Monatsarchiv für März 2010

 
 

Ein Rudolf-Steiner-Lehrer liebt seine Schüler …

 

… selbstverständlich …


Zwei hübsche Beine diese Woche in Berlin. Und das ganz ohne Fussball-Unterricht in der Schule …

 

platonisch

 

 

Waldorfschule, AAG und Kindsmissbrauch …

 

Eine Wilde und ein Hahn …

…machen allein noch keine gute Freie Waldorfschule.

(Anmerkung: Die Kategorie “Galgenhumor” gehört leider schon Christian Morgenstern, darum Zuordnung eindeutig hier – wie leider chronisch für nahezu die gesamte Waldorfschul”bewegung” – in “Schwarzmagisches Sektierertum” …

Mitverantwortung für solche unhaltbaren Zustände trägt meines Erachtens ganz eindeutig ein dornacher Vorstand, der zwar behauptet, mit solchen Schulen dann – im Falle eines Falles – gar nichts zu tun zu haben, aber deren Mitgliedschaft z.B. im Bund der Freien Waldorfschulen – tolerierend unangetastet belässt. – Gehts noch peinlicher?)


gez. Gunther Thriene – für die Bremer Stadtmusikanten

 

 

“… ich bin die Abrissbirne für die deutsche Szene …”


Wie das!?

 

… Ich kaufe mir Baumaschinen, Bagger und Walzen und Kräne.
Stürze mich auf Berlin und drück auf die Sirene.
Ich baue schöne Boxentürme, Bässe massieren eure Seele.
Ich bin die Abrissbirne für die d-d-d-deutsche Szene. …


 

 

Über die Moral – nicht nur im Land der Dichter und Denker …


… In dem moralischen System der Kirche ist ein Hauptzug, dass es auf die Religion und auf unsere Abhängigkeit von der  Gottheit gebaut ist; das Fundament, worauf es erbaut ist, ist nicht die Tatsache unseres Geistes, ein Satz, der aus unserem Bewusstsein entwickelt werden könnte, sondern etwas Gelerntes, und die Moral also nicht eine selbständige, in ihren Grundsätzen unabhängige Wissenschaft; das Wesen der Moralität also nicht auf Freiheit begründet, nicht Autonomie des Willens. …

Aus: Hegel, Frühe Schriften, Werke I, S. 179