Ein Rudolf-Steiner-Lehrer liebt seine Schüler …
… selbstverständlich …

Zwei hübsche Beine diese Woche in Berlin. Und das ganz ohne Fussball-Unterricht in der Schule …
… platonisch …
… auf Grundlage der anthroposophischen Menschenkunde
… selbstverständlich …

Zwei hübsche Beine diese Woche in Berlin. Und das ganz ohne Fussball-Unterricht in der Schule …
… platonisch …
Eine Wilde und ein Hahn …
…machen allein noch keine gute Freie Waldorfschule.
(Anmerkung: Die Kategorie “Galgenhumor” gehört leider schon Christian Morgenstern, darum Zuordnung eindeutig hier – wie leider chronisch für nahezu die gesamte Waldorfschul”bewegung” – in “Schwarzmagisches Sektierertum” …
Mitverantwortung für solche unhaltbaren Zustände trägt meines Erachtens ganz eindeutig ein dornacher Vorstand, der zwar behauptet, mit solchen Schulen dann – im Falle eines Falles – gar nichts zu tun zu haben, aber deren Mitgliedschaft z.B. im Bund der Freien Waldorfschulen – tolerierend unangetastet belässt. – Gehts noch peinlicher?)
gez. Gunther Thriene – für die Bremer Stadtmusikanten
Wie das!?
… Ich kaufe mir Baumaschinen, Bagger und Walzen und Kräne.
Stürze mich auf Berlin und drück auf die Sirene.
Ich baue schöne Boxentürme, Bässe massieren eure Seele.
Ich bin die Abrissbirne für die d-d-d-deutsche Szene. …
… In dem moralischen System der Kirche ist ein Hauptzug, dass es auf die Religion und auf unsere Abhängigkeit von der Gottheit gebaut ist; das Fundament, worauf es erbaut ist, ist nicht die Tatsache unseres Geistes, ein Satz, der aus unserem Bewusstsein entwickelt werden könnte, sondern etwas Gelerntes, und die Moral also nicht eine selbständige, in ihren Grundsätzen unabhängige Wissenschaft; das Wesen der Moralität also nicht auf Freiheit begründet, nicht Autonomie des Willens. …
Aus: Hegel, Frühe Schriften, Werke I, S. 179