Archiv der Kategorie ‘Wie ich den 3. Weltkrieg verhindere …‘

 
 

“Demokratie nicht mehr als das Gegenteil der Diktatur, sondern als ihre Kehrseite …”


Richard Wagner beschreibt treffend die vollkommen unhaltbaren Zustände in Europa 20 Jahre nach der “Wende”, der “rumänischen Revolution” mit weit mehr als tausend Toten:

… Und heute? Man prangert im privaten Gespräch Korruption und Vetternwirtschaft an, und mitten drin klingelt das Telefon, und am Telefon ist, wie immer, ein guter Bekannter, einer aus der Seilschaft, der sein Anliegen jetzt wortreich vorträgt. Natürlich geht man darauf ein, wie sollte man ihm, dem Lieblingsneffen, einen Herzenswunsch verweigern? Rechnet man die Problematik gesamtgesellschaftlich hoch, so erscheint die Demokratie nicht mehr als das Gegenteil der Diktatur, sondern als ihre Kehrseite. Das ist die missliche Lage Rumäniens zwanzig Jahre danach. Es nimmt die Kehrseite ein.

Richard Wagner bleibt bescheiden – und benennt nur Rumänien …               Weitere Katastrophen sind so vorprogrammiert.


Gunther Thriene



Apropos Friedensnobelpreis …


Dasjenige, was ein ewiges Friedensideal ist, das wird niemals durch ein Tröpfchen Blut erreicht, das hervorgerufen worden ist durch ein Kriegsinstrument. Das muß auf ganz andere Weise in die Welt gesetzt werden! Und sei es wer immer, der da sagt, er kämpfe für den Frieden und müsse deshalb Krieg führen, Krieg bis zur Vernichtung des Gegners, um Frieden zu haben, der lügt, wenn er sich dessen auch nicht bewußt ist, wer er auch immer sein möge.


Rudolf Steiner: Vortrag, Dornach, 18. Dezember 1916


Jugendbachchor Kronstadt: F. Mendelssohn VERLEIH UNS FRIEDEN

 

Man studiere dazu den aktuellen Artikel in der FAZ – insbesondere die Statistik dort: 

Rüstungsindustrie: Das Geschäft mit dem Krieg kennt keine Krise



Faschismus droht …

 

Frau Dr. Angela Merkel am 03.11.2009 vor dem US-Kongress. Man achte auf die Symbole an der Wand hinter ihr:

Merkel vor dem US-Kongress

 

Das gleiche Symbol haben schon die Römer und folgerichtig auch Mussolini benutzt:

fasces

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Symbol heisst “fasces” … ein Symbol der Macht über Leben und Tod … Faschismus.

 


Schweizer Nazis gibt es nicht …


Der Nationalismus feiert auch im Springer-Blätterwald leider “fröhliche Urständ”. So schreibt DIE WELT unter der Überschrift POLEN UND EIN PROBLEM MIT HERTA MÜLLER:

… Doch es gibt in puncto Müller nicht nur Verbindendes. Es geht nicht nur um Rumänien, sondern auch, horribile dictu, um Deutschland. Das ruft uns die konservative Warschauer „Rzeczpospolita“ in Erinnerung. Bei allem Respekt vor Müllers Biografie: Die Entscheidung von Stockholm beweise „historische und politische Ignoranz“. Gebe es nicht menschliche Tragödien genug in der Gegenwart?

Und in der Vergangenheit erst recht: „Ich kann nicht der Erinnerung an mein Familienschicksal treu bleiben und mich vor dem Leid der Angehörigen von SS-Leuten verneigen“, schreibt der in den Siebzigerjahren geborene Redakteur unter Anspielung auf Herta Müllers Vater. Sein Mitleid, so der Autor, gelte vor allem den Opfern der Deutschen. …

Der Springer-Verlag ist “klug genug”, um sich ab und zu einen “Schweizer Söldner” wie neulich Roger Köppel als Chefredaktor der WELT einzukaufen. Deshalb hat man es dort auch nötig, sofort Kommentare dazu wie meinen …

16.10.2009,  10:31 Uhr
Gunther Thriene sagt:
WARUM NUR, warum, reitet denn Roger Köppels letzte Dienststelle in Berlin jetzt auch noch auf diesem billigsten Nationalismus-Tripp mit – und bläst – wie alle Jesuitenzöglinge incl. Williamson und Anhänger – ins gleiche Horn!?

… nach spätestens fünf Minuten zu löschen.

Und das noch: Etwa 2000 Schweizer dienten nach verläßlichen Aussagen eines Schweizers freiwillig als Söldner in Hitlers Wehrmacht.

Mehr noch vermerkt ein Beitrag des Schweizers Fernsehens zur Schweizer Schutz-Staffel für NS-Verbrecher noch nach dem Krieg – und ohne Not – über Uki Gonis lesenswertes Buch über die Organisation ODESSA.

Wozu hat Friedrich Schiller den Eidgenossen den WILHELM TELL geschrieben!?!


Gunther Thriene

 


 

Stauffenberg wieder erschossen!


Wie oft noch!?

 

 

Kann ein ehrlicher Deutscher Kriegstreiber in sein Parlament wählen(!?) …


… die deutsche Soldaten – wieder einmal – billigst zu Sklaven fremder Fötzel mach(t)en!?

Nö, no, nein!!!

 

Gunther Thriene

 


 

Wozu sind Kriege da?


Heute erinnert die Menschheit des am 01. September 1939 – genau vor 70 Jahren – verbrochenen Beginns des 2. Weltkrieges …

Selbst kennen wir Nachgeborenen nur die Erzählungen der Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern darüber. Aber jeder kennt so einzelne Sätze, die sich einem in solchen Erzählungen in die Erinnerung wie eingebrannt haben …

So sagte mir Mitte 80er Jahre in Saarbrücken-Burbach eine damals auf die 100 Jahre zugehende alte Dame und Nachbarin, die im Hause ihrer zu Wohlstand gekommenen Tochter lebte, auf meine Frage, wer denn der junge Mann in Wehrmachtsuniform auf ihrer Wohnzimmeranrichte sei – das Bild zeigte einen jungen Soldaten im Alter vielleicht Willi Grafs, Hans Scholls, Alexander Schmorells -, dass dieses ihr gefallener Sohn sei – und bemerkte dazu ganz unsentimental aber fest und leise: “Das Beste ist im Krieg geblieben.” …

Man sagt zu einer grundlegenden Erkenntnis auch Quintessenz: Diese verdanke ich dieser alten Dame …

… Mein unschätzbar kostbares geistiges Erbe.

Wieviele Menschen könnten mir den gleichen Satz so auch sagen? – Sind es nicht alle(!?) …

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Im St. Galler Tagblatt vom 01. September 2009 – also heute – steht folgende Traueranzeige nach einem tragischen Schiessunfall:

«Wir wollten noch vieles mit dir erleben. Dir so vieles sagen, dich Dinge fragen. Dich sehen, mit dir lachen, weinen und durchs Leben gehen»

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Kein einziger Mensch macht Tote, diese Toten wieder lebendig, aber wäre es nicht menschlich, – machte uns erst zu Menschen -, wenn wir ihrem Sterben ernstlich jetzt endlich Sinn geben?!

Ansonsten drohte wohl der gesamten Menschheit nur die ewige Scham, Schimpf und Schande über ihr immer sich wiederholendes, tragisches Versagen


Gunther Thriene


Anmerkung: Der Titel ist dem gleichnamigen Lied Udo Lindenbergs entlehnt, dessen Geschichte der deutsch-russischen Fassung mit Alla Pugatschowa hier nachgeforscht wird:

“Keiner will sterben, das ist doch klar.
Wozu sind denn dann Kriege da?
Herr Präsident, Du bist doch einer von diesen Herr’n.
Du mußt das doch wissen.
Kannst’ mir das mal erklär’n?
Keine Mutter will ihre Kinder velier’n
und keine Frau ihren Mann.
Also warum müssen Soldaten losmarschier’n?
Um Menschen zu ermorden – mach mir das mal klar.
Wozu sind Kriege da?
Herr Präsident, ich bin jetzt 10 Jahre alt
und ich fürchte mich in diesem Atomraketenwald.
Sag mir die Wahrheit, sag mir das jetzt,
wofür wird mein Leben auf’s Spiel gesetzt?
Und das Leben all der ander’n – sag mir mal warum.
Sie laden die Gewehre und bring’n sich gegenseitig um.
Sie steh’n sich gegenüber und könnten Freunde sein.
Doch bevor sie sich kennenlernen, schießen sie sich tot.
Ich find’ das so bekloppt. Warum muß das so sein?
Habt ihr alle Milliarden Menschen überall auf der Welt gefragt,
ob sie das so wollen,
oder geht’s da auch um Geld?
Viel Geld für die wenigen Bonzen, die Panzer und Raketen bau’n
und dann Gold und Brillianten kaufen für Ihre eleganten Frau’n.
Oder geht’s da nebenbei auch um so religiösen Zwist,
daß man sich nicht einig wird, welcher Gott nun der Wahre ist?
Oder was gibt’s da noch für Gründe, die ich genauso bescheuert find’?
Na ja, vielleicht kann ich’s noch nicht verstehen,
wozu Kriege nötig sind.
Ich bin wohl noch zu klein.
Ich bin ja noch ein Kind.”


23. August: 70 Jahre Hitler-Stalin-Pakt …


… und Deutschland und Russland geben sich 2009 beide schwerst lernbehindert – wieder einmal: Nicht Deutsche und Russen, aber deren staatliche “Repräsentanten” tun permanent penetrant blöd.

 Traurig, aber wahr.

 


 

Bleiben “Deutscher” und “Kriegsverbrecher” ewige Synonyme!?


[Synonyme = sinnverwandte, sinngleiche Wörter]


… Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis und kein aggressives Kriegswerkzeug, damit die Amerikaner mit erfundenen Gefahren überall auf der Welt imperiale Eroberungen durchführen können, und jeder der ihnen Widerstand leistet wird zum Terroristen erklärt. Wer das mitmacht, schönredet und unterstützt ist Mittäter bei einem Massenmord! Gerade Deutschland müsste als Lektion aus der Vergangenheit und aus den Lehren der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse ihrem sogenannten “Freund und Partner” die rote Karte zeigen, das machen wir nicht mit und so nicht! Aber sie sind eine feige Bande, haben kein Rückgrad, sind dressierte Pudel die jeden kriminellen Befehl der aus Washington kommt gehorchen. …

ALLES HIER.

 


Grundeinkommen für kriminelle Menschheitsverbrecher!?

 

DIE WELT schreibt am 07.07.2009 unter der Überschrift “Kriminalität: Seit Winnenden 148 Amokdrohungen in Bayern” unter anderem auch …

… Am 24 März ging bei der bayerischen Polizei ein eher seltener Hilferuf ein: Danach hatte ein Lehrer ein Blutbad angekündigt. Der Pädagoge der Waldorfschule in Dachsberg hatte zuvor seinen Job verloren. Die Polizei fahndete nach dem offenkundig gewaltbereiten Mann und nahm ihn fest. …

Brüderlichkeit mit solchen “Kollegen” – nahezu durch die Bank kriminellen Menschheitsverbrechern(!?):

NEIN DANKE!

So – auch Rudolf Steiner damit schon pervers böswillig missinterpretierend – spielt sie den Feinden der Menschlichkeit geradezu in die Hände, denn exorbitante Schuldenpolitik – “dank” bodenloser Naivität – ist letztendlich immer verdeckte Kriegspolitik.


Gunther Thriene

 


 

Geschichtslügen …

 

… z.B. mit Bildern, die das Schweizer Fernsehen verbreitet …

Jetzt am 20. Juli 2009 begehen die Deutschen den 65. Jahrestag des Anschlages auf Adolf Hitler durch Claus von Stauffenberg. Das Thema ist also wieder einmal medienpräsent. So auch im Schweizer Fernsehen, das dieses Bild veröffentlichte:


hitler-attenttercarlvonstauffenbergmitseinenkindern_2

Das Bild untertitelt das Schweizer Fernsehen mit “Hitler-Attentäter Carl von Stauffenberg mit seinen Kindern.

Die ewige Sehnsucht nach Schweizer Familie muss da mit einem Bildredaktor durchgegangen sein, denn Claus Phillip Maria Schenk von Stauffenberg , so sein richtiger Name ohne den Grafen-Titel, hatte zwar drei Buben und zwei Meitlis mit seiner Frau Nina, das fünfte Kind, die jüngste Tochter Konstanze, wurde aber erst viele Monate nach seiner Hinrichtung im berliner Bendlerblock in der NS-Sippenhaft geboren.

Exzellente Opus Dei-Geschichtsklitterung … – aber eben nur das – mit allerdings schwärzestmagischer Absicht.


Gunther Thriene



DAS berliner Nazi-PARLAMENT schreibt …

 

… am 22.06.2009:


“… Dass Rudolf Steiner und andere rassistische Esoteriker (Liebenfels, List) von Blom als “Mystiker” bezeichnet werden, ist allerdings ganz verfehlt, ein arger Missgriff. Es zeugt von Unkenntnis des Wesens der Mystik. Ein kleiner Makel in diesem sonst ausgezeichneten Buch. …”


Hätten deutsche Politiker damals auf den anthroposophischen Geisteswissenschaftler Rudolf Steiner gehört, hätte man keine 60 Millionen Tote zählen können, das ist wahr.

Aber wer seine eigenen Kinder frisst, frisst auch Klonfleisch, das ist leider auch wahr …

 

Zu diesem so heutzutage im Berliner Regierungsviertel von eindeutigen Geschichtsklitterern, die sich auch reichlich in anthroposophischen Zusammenhängen tummeln, schwer verunglimpften Rudolf Steiner schrieb übrigens undatiert – vermutlich im April 1925 – das ISRAELITISCHE FAMILIENBLATT HAMBURG folgenden Nachruf:


„Jude ist der einem alteingesessenen und österreichischen Bauerngeschlecht entstammende, kürzlich verstorbene Begründer der anthroposophischen Bewegung zwar nicht gewesen, aber Zeit seines Lebens ein vorurteilsfreier Mensch und deswegen von den Antisemiten aller Schattierungen gehasst wie nur ein Rassejude und ‚Judengenosse‘ gehasst worden ist….
Alle [seine] Schriften zeugen von außerordentlicher Sachkenntnis, feinstem Mitgefühl und einer Noblesse des Tones, der im Kampfe der Weltanschauungen leider immer seltener geworden ist. [...] Später hat sich Steiner aus dem politischen und literarischen Tagesgezänk in reinere Regionen geflüchtet: in die Welt der religiösen Mystik. Wie man aber auch über sein Werk, die Begründung der anthroposophischen Wissenschaft, denken mag — ein Wahrheits- und Gottsucher von ehrlichem Streben und reinem Willen ist er auch auf diesem Gebiet gewesen.“

 

 Wir sind schon ganz gespannt auf die Würdigung dieses Nachrufes durch DAS PARLAMENT in Berlin. 

 

Gunther Thriene

 


 

Wie ich den 3. Weltkrieg verhindere …

 

Ich nehme ….


- eine dank dem Besten, was die Schweiz heute zu bieten hat, dem Schweizer Verleger Thomas Meyer, unter ernsthaften Anthroposophen seit Jahren im Internet bekannte Notiz Rudolf Steiners über “Den Kampf um den russischen Kulturkeim”

- installiere dazu das Beste, was die USA heute zu bieten haben, die Google-Übersetzungsmaschine wie hier rechts unten …

- und sende damit den Text google-mäßig rudimentär übersetzt z.B. an alle Freien Waldorfschulen in Finnland, in Polen, in Tschechien, in Rumänien, in der Ukraine, in Russland – was diese tolle Ami-Technik eben hergibt …

So wird es bekannt, das da EINER war, der vor 90 Jahren die Blutströme des 2. Weltkrieges schon sah – und ungehört(!) – warnte.

Und: ICH weiss, dass – mag ein Buchstabe, ein Wörtchen, ein Satz falsch oder gar nicht oder völlig sinnentstellt übersetzt worden sein – die Menschen dort im osteuropäischen Ländergürtel zwischen Eis- und Mittelmeer es ALLE, ohne Ausnahme, verstehen.

Wenn das kein Wunder ist, was dann …


Ganz einfach, so eine 3. Weltkriegs-Verhinderung, – oder!?


Gunther Thriene