Archiv der Kategorie ‘Allgemeines‘

 
 

Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung fälschen das Werk Rudolf Steiners

 

Anstatt ihre Arbeit gut zu tun, haben es sich offensichtlich einige ‘Geischter’ in o.g. Sekte zum selbsterklärten Ziel gemacht, das Werk Rudolf Steiners zu verfälschen, – um somit den Menschen Sand in die Augen zu streuen …

… aus einer Rezension bei Amazon.de:

… Der Archiati Verlag hatte nach eigenem Bekunden gute Absichten, als er die Mitschriften der Vorträge aus der Rudolf Steiner GA 136 umformulierte und unter neuem Namen verlegte.
Sicher, die Wertung einer Überarbeitung obliegt dem einzelnen Leser; was ich vermisse, ist ein auffälliger Hinweis bezüglich der Veränderungen im Text. Weder der Bucheinband noch die Artikelbeschreibung lassen auf die am Text vorgenommenen “Verfeinerungen” schließen.

Merksatz für Anthroposophie-Dummies:

So mancher schon schwätzte von Geist – und radierte offenkundig seinen eigenen mehr als restlos aus …


Gunther Thriene

 


 

Der liebe, gute Weihnachtsmann – und die Waldorfschöler …


Lieber, guter Weihnachtsmann,
guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein!


Mönchengladbach: Jugendliche sammeln in Wickrath für eigene Tasche

zuletzt aktualisiert: 15.12.2009

Mönchengladbach (RP) Vier etwa 14-jährige Jungen sollen in Wickrath Geld für das eigene Portemonnaie gesammelt haben. Das teilte die Polizei gestern mit. Bereits am vergangenen Freitag hatten sie bei einer Anwohnerin an der Trompeterallee geklingelt. Sie gaben an, für Renovierungsarbeiten der Rudolf-Steiner-Schule zu sammeln und hielten eine angebliche Schulbescheinigung vor. Diese trug zwar einen Stempel, enthielt aber derart viele Rechtschreibfehler, dass die Anwohnerin misstrauisch wurde und eine Spende ablehnte. Sie rief in der Schule an, wo sie erfuhr, dass es keine Spendenaktion gibt. Die Polizei fragt, bei wem die Jungen noch Spenden sammeln wollten. Hinweise unter Tel. 02161 290.


Der Polizeibericht dazu:


14.12.2009 | 15:47 Uhr

POL-MG: Jugendliche sammelten in Wickrath in eigene Tasche

Mönchengladbach-Wickrath (ots) – Bereits am vergangenen Freitag, 11.12.09, traten im Bereich der Trompeterallee in Wickrath vier etwa 14-jährige Burschen auf. Sie klingelten bei einer Anwohnerin, gaben vor, für Renovierungsarbeiten der Rudolf-Steiner-Schule zu sammeln und hielten eine angebliche Schulbescheinigung vor. Diese vermeintliche Bescheinigung trug zwar einen Stempel, enthielt aber derart viele Rechtschreibfehler, dass die Anwohnerin zu Recht misstrauisch wurde und eine Spende ablehnte. Vielmehr rief sie anschließend in der Schule an, wo sie erfuhr, dass tatsächlich keine Spendenaktion durchgeführt wird.

Die Polizei fragt, bei wem die Burschen noch vorstellig wurden und Spendengelder sammelten. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

Pressestelle Polizei Mönchengladbach
Tel.: 02161 / 292020


 

 

Schweizer Mißbrauch der Freiheit


Am 01. August feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag. Sie hat in der Tat einen stolzen Grund zu feiern, hat sie doch das Land und seine Menschen weitestgehend aus jedweden Kriegshändeln über Jahrzehnte, Jahrhunderte herausgehalten, was genialen Geistern wie eindeutig auch z.B. General Gysan zu verdanken ist.

Sie hat ebenfalls eine großartige humanitäre Tradition von Henri Dunant bis zu den zahlreichen Schweizer Familien, die jahraus, jahrein Kinder fremder Länder über Wochen und Monate bei sich aufnehmen, um ihnen einmal zumindest das grossartige Erlebnis einer normalen Welt zu ermöglichen, während anderswo Kindersoldaten ‘gedeihen’ …

Um so erstaunter ist man über Geschehnisse in der Schweizer “Anthroposophen”-Welt: Da treiben z.T. Menschen ein neo-nazistisches Unwesen, das jedweder Beschreibung spottet.

Die Höflichkeit gebietet mir, keine Namen zu nennen. Aber Europa, insbesondere die Schweiz selbst täte gut daran, sich diese – Sgarbi-Bürschli aus Uznach SG als Brecher einsamer Damenherzen ist dagegen ein zu vernachlässigender Fall – schlimmsten Weltkriegstreiber einmal etwas ‘zur Brust’ zu nehmen.


Gunther Thriene

 


Verhinderung der Klassenarbeit – garantiert …

 

… oder: Bildungsstreik auf berlinisch …


Unfall

Reizgas in der Schule

An einer Oberschule im Berliner Stadtteil Wedding sind am Donnerstagmorgen 13 Menschen durch Reizgas leicht verletzt worden.

Wie die rbb-Welle radioBerlin 88,8 berichtet, wurde das Gas in einer neunten Klasse versprüht, in der eine Klassenarbeit geschrieben werden sollte.

Nach Angaben der Feuerwehr klagten zehn Schüler und drei Lehrer über leichte Reizungen der Augen und der Atemwege. Sie wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Stand vom 18.06.2009

 

 

 

Warum ICH-Biographieberatung keine Waldorfschule ist …


… an denen Kinder und Jugendliche evtl. von jähzornigen Lehrern verprügelt werden*:

… Aber auch der Kulturimpuls Rudolf Steiners ist durch schwere Stunden gegangen. Sein Werk ist früh in linke Hände gefallen. Wer heute in der Anthroposophischen Gesellschaft noch lebendiges Wirken sieht, verwechselt die Aktivitäten dort mit der Geschäftigkeit von Friedhöfen. Die Dornacher Anthroposophische Gesellschaft ist an Steiner selber gescheitert. Der süße Freiheitsduft der lebendigen Anthroposophie war den amtlichen Protagonisten, die sich in der Gesellschaft profitabel einrichten konnten, stets zuwider.
Eine Funktionärsclicque egal ob in Anthroposophischer Gesellschaft, Bund der Waldorfschulen oder Freunde der Erziehungskunst betreibt angeblich Anthroposophie. In Wahrheit sind es Totengräber der anthroposophischen Substanz. Ein neuerliches Dokument aus den Grüften, mit dem die Aufarbeitung der Berliner Krise versucht wurde, beweist den Klammergriff dieser virulenten Lemuren, die am Leichnam werkeln bis zum völligen Verzehr des letzten Lebenssaftes, daß man in der freien Hochschule für Geisteswissenschaft eine berechtigte Einrichtung sehen könnte. Dennoch, es verschlägt einem die Sprache über die Verkommenheit der Moral der bestallten Funktionäre, die sich noch der Erpressungsversuche rühmen, mit denen sie die Wahrheit suchenden Verfasser unter ihre Knute zwingen. Nebenstehende Dokumente sprechen für sich: aufrechte Anthroposophie ist in dieser Gesellschaft nicht möglich. … , …

… schreibt Wolfgang Suhrmann, Berlin.

Ich muss das aus anderer Perspektive leider bestätigen. Innerhalb dieser Gesellschaft und Bewegung treiben sich mittlerweile auch regelrecht kriminelle, menschheitsverbrecherische Elemente herum, die jedwede Zusammenarbeit geradezu verbieten.

Mehr als das Zitat hier zum Beleg sollte einem aber dieser Tatbestand auch nicht wert sein.


GUTES NEUJAHR 2009!

Gunther Thriene


*) Warum sich der Bund der Freien Waldorfschulen in die Nähe krimineller Vereinigungen begibt, indem er lauthals verkündet, dass Rudolf Steiner richtigerweise sich gegen die Prügelstrafe ausgesprochen hat, man aber heute Schulkollegien in den eigenen Reihen duldet, die sogar monatelang Kollegen deckten, die von der Notwendigkeit “pädagogischer Ohrfeigen” auf Elternabenden(!) – und widerspruchslos – schwadronierten, bleibt deren ganz und gar ungeisteswissenschaftliches “Geheimnis”.

Anm.: Seit der Veröffentlichung dieses kurzen Artikels  erhält dieser – nur dieser(!) – tagtäglich geschätzt etwa 5 “Viagra”-Spam-Kommentare. Dies war mir kein Rätsel. Jetzt aber kann man wissen, wer hier vergeblich seinen Absatz zu erhöhen versucht:  “… dann hat Papst Benedikt XVI. bzw. der Vatikan eine Viagra-Fabrik gekauft! Und zwar die „Pfizer“-Produktionsstätte in Nerviano bei Mailand, wie die Wirtschaftszeitung „Milano Finanza“ enthüllte.”, so die Aussage von Frau Marion Knapp, Berlin.

 


Vor nunmehr fast genau 66 2/3 Jahren …

… schrieb der junge münchner Medizinstudent Hans Scholl gemeinsam mit seinem deutschrussischen Freund Alexander Schmorell folgendes 1. Flugblatt der Weissen Rose auf, das nicht zufällig mit einem Schiller- und Goethe-Zitat endet. Es gibt nur Weniges, das den eher spärlichen deutschen Geisteshimmel so auftut wie dieses Zeugnis:


Flugblätter der Weissen Rose:


I

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique “regieren” zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen – wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so – aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt. Wenige nur erkannten das drohende Verderben, und der Lohn für ihr heroisches Mahnen war der Tod. Über das Schicksal dieser Menschen wird noch zu reden sein.

Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand – Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

Aus Friedrich Schiller, “Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon”:

“…. Gegen seinen eigenen Zweck gehalten, ist die Gesetzgebung des Lykurgus ein Meisterstück der Staats- und Menschenkunde. Er wollte einen mächtigen, in sich selbst gegründeten, unzerstörbaren Staat; politische Stärke und Dauerhaftigkeit waren das Ziel, wonach er strebte, und dieses Ziel hat er so weit erreicht, als unter seinen Umständen möglich war. Aber hält man den Zweck, welchen Lykurgus sich vorsetzte, gegen den Zweck der Menschheit, so muß eine tiefe Mißbilligung an die Stelle der Bewunderung treten, die uns der erste flüchtige Blick abgewonnen hat. Alles darf dem Besten des Staats zum Opfer gebracht werden, nur dasjenige nicht, dem der Staat selbst nur als ein Mittel dient. Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein anderer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung. Hindert eine Staatsverfassung, daß alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln; hindert sie die Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich, sie mag übrigens noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein. Ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel; je länger sie Bestand hat, um so schädlicher ist sie.

… Auf Unkosten aller sittlichen Gefühle wurde das politische Verdienst errungen und die Fähigkeit dazu ausgebildet. In Sparta gab es keine eheliche Liebe, keine Mutterliebe, keine kindliche Liebe, keine Freundschaft es gab nichts als Bürger, nichts als bürgerliche Tugend.

… Ein Staatsgesetz machte den Spartanern die Unmenschlichkeit gegen ihre Sklaven zur Pflicht; in diesen unglücklichen Schlachtopfern wurde die Menschheit beschimpft und mißhandelt. In dem spartanischen Gesetzbuche selbst wurde der gefährliche Grundsatz gepredigt, Menschen als Mittel und nicht als Zwecke zu betrachten dadurch wurden die Grundfesten des Naturrechts und der Sittlichkeit gesetzmäßig eingerissen.

… Welch schöneres Schauspiel gibt der rauhe Krieger Gaius Marcius in seinem Lager vor Rom, der Rache und Sieg aufopfert, weil er die Tränen der Mutter nicht fließen sehen kann!

… Der Staat (des Lykurgus) könnte nur unter der einzigen Bedingung fortdauern, wenn der Geist des Volks stillstünde; er könnte sich also nur dadurch erhalten, daß er den höchsten und einzigen Zweck eines Staates verfehlte.”

Aus Goethes “Des Epimenides Erwachen”, zweiter Aufzug, vierter Auftritt:

Genien:

Doch was dem Abgrund kühn entstiegen,
Kann durch ein ehernes Geschick
Den halben Weltkreis übersiegen,
Zum Abgrund muß es doch zurück.
Schon droht ein ungeheures Bangen,
Vergebens wird er widerstehn!
Und alle, die noch an ihm hangen,
Sie müssen mit zu Grunde gehn.

Hoffnung:

Nun begegn’ ich meinen Braven,
Die sich in der Nacht versammelt,
Um zu schweigen, nicht zu schlafen,
Und das schöne Wort der Freiheit
Wird gelispelt und gestammelt,
Bis in ungewohnter Neuheit
Wir an unsrer Tempel Stufen
Wieder neu entzückt es rufen:
(Mit Überzeugung, laut:)
Freiheit!
(gemässigter:)
Freiheit!
(von allen Seiten und Enden Echo:)
Freiheit!

Wir bitten Sie, dieses Blatt mit möglichst vielen Durchschlägen abzuschreiben und weiterzuverteilen!


Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft …

 

… und ihre Hochschule für Geisteswissenschaft ist die Arbeitsgrundlage der geistigen Welt. – Wenn dann diese geistige Welt schlicht und ergreifend feststellen muss, dass die Hoch-G’Studierten das allererste Wörtchen Allgemein(e) offensichtlich nicht lesen, geschweige denn verstehen könn(t)en, kommt rasch einmal so ein konfuser Quatsch dabei heraus:


Entspricht die Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik der Werteordnung unseres Grundgesetzes?


Die geistige Welt lacht …


Gunther Thriene


“Über die Deutschen …”

 

… bedenkenswertes …


»Deutscher Nationalcharakter.
Zur Nation euch zu bilden, ihr hofft es, Deutsche, vergebens:
Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus.«

Friedrich Schiller
Sämtliche Werke.
Hrsg. von Gerhard Fricke / Herbert G. Göpfert.
Bd. I: Gedichte / Dramen I. München 1958, S. 267


»Das ist nicht des Deutschen Größe:
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen
Vorurteile zu besiegen (…)
Männlich mit dem Wahn zu kriegen
Das ist seines Eifers wert.«

Friedrich Schiller (1797)
Sämtliche Werke, Bd. I, S. 475


»Überhaupt ist es mit dem Nationalhaß ein eigenes Ding. – Auf den untersten Stufen der Kultur werden Sie ihn immer am stärksten und am heftigsten finden. Es gibt aber eine Stufe, wo er ganz verschwindet und wo man gewissermaßen über den Nationen steht, und man ein Glück oder ein Wehe seines Nachbarvolkes empfindet, als wäre es dem eigenen begegnet.«

Johann Wolfgang Goethe
Gespräch mit Eckermann vom 14. März 1830
Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche.
Hrsg. von Ernst Beutler.
Bd. XXIV: J. P. Eckermann, Gespräche mit Goethe.
Zürich 1948, S. 733f.


»Deutschland ist nichts, aber jeder einzelne Deutsche ist viel, und doch bilden sich letztere gerade das Umgekehrte ein. Verpflanzt und zerstreut wie die Juden in alle Welt müssen die Deutschen werden, um die Masse des Guten ganz und zum Heile aller Nationen zu entwickeln, das in ihnen liegt.«

Johann Wolfgang Goethe
Gespräch mit Kanzler von Müller vom 14. Dezember 1808
Gedenkausgabe, Bd. XXII: Goethes Gespräche, 1. Teil.
Zürich 1949, S. 527


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