Jahresarchiv für 2020

 
 

Landwirtschaft und multiresistente Keime II …

 

Teil I hier …

 

Blosse Symptomtherapie gegen Düngerüberschuss wirkt nicht …

 

Siehe auch: „Es ist schwer, in den Zeiten von Plandemie und Verdummungspflicht noch den Humor zu bewahren …

 

 

Unsere „schöne neue Welt“: Das „Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ …

 

… Und Sie meinen, das steht über kurz oder lang den Schulen bevor?

Ja, denn diese Psychotechniken werden nicht nur bei Konsum-, sondern auch Lern-Apps eingesetzt. Social-Media-Kanäle und Lernplattformen sind letztlich auf Dauer gestellte Assessmentcenter. Sie liefern rund um die Uhr Nutzerdaten an die Plattformen. Wir sind nur Datenlieferanten. Damit werden Geschäftsmodelle der Datenökonomie bedient. Die US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff nennt es das „Zeitalter des Überwachungskapitalismus“.

Die entscheidende Frage ist daher, ob wir das an Schulen und Hochschulen wollen. Wer über IT in Bildungseinrichtungen redet, muss klar sagen, wessen Interessen er oder sie vertritt. Wer sich um die Lernenden sorgt, wird IT neu denken und konzipieren, bevor er sie in Schulen nutzt. Statt der Optimierung technischer Systeme muss der Mensch und dessen individuelle Entwicklung als autonome Persönlichkeit im Mittelpunkt stehen. Dazu gehören Privatsphäre und Schutz der Persönlichkeitsrechte.

Wie wäre das technisch umsetzbar?

Dafür kappt man als erstes den Rückkanal für Daten und arbeitet lokal mit Rechnern, so man welche im Unterricht braucht, also mit Intranet, Edge Computing oder Offline-Rechnern. Nicht benötigte Daten werden nach Gebrauch gelöscht. Persönlichkeits- und Leistungsprofile werden weder erstellt noch vermarktet. Technisch wird das mit offenen Betriebssystemen wie Linux und Open-Source-Software realisiert. Für die Kommunikation nutzt man verschlüsselte Messenger wie Signal oder Threema, die keine Meta-Daten aufzeichnen, und für das Web Tor-Browser. Dadurch werden Rechner und Software wieder zu Werkzeugen der privaten Kommunikation und Unterhaltung – ohne erzwungene Datenprostitution.

Gibt es dafür Vorbilder?

Das sind Ideen und Konzepte, die in den USA mit Projekten wie „SOLID“ von Tim Berners-Lee, dem „Vater des Web“, bereits umgesetzt werden. Das sind Gegenmodelle zu dem, was mit der vom Bundesbildungsministerium finanzierten HPI Schul-Cloud vom Hasso-Plattner-Institut oder Systemen von Anbietern wie Apple, Google oder Microsoft angestrebt wird. Es gibt technische Alternativen, mit IT und Netzwerken verantwortlich umzugehen, wenn nicht Geschäftsmodelle im Vordergrund stehen, sondern die Autonomie und Freiheit des Einzelnen in der Gemeinschaft demokratischer Gesellschaften.

 

Siehe auch: „EU Großprojekte zum Manned-Unmanned-Teaming” …,

… „Der Wilde Westen – nicht nur in Thüringen – sondern manchmal auch in Iowa, oder …

 

 

„… Gerade die Bestrebungen zur umfassenden Digitalisierung unseres Lebens harmonisieren ganz ausgezeichnet mit der Coronahysterie. …“

 

… oder: ‚Fachärztliches Attest’: „Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?

 

… Gerade die Bestrebungen zur umfassenden Digitalisierung unseres Lebens harmonisieren ganz ausgezeichnet mit der Coronahysterie. Damit einher geht „der gläserne Mensch” als weiteres Konzept der Wahnsinnigen
Herzliche Grüße, Ped

( Antwort auf einen Foren-Eintrag dazu … )

 

Zu ‚Digitalisierung’ hier mehr …

Zu ‚Faschismus’ hier mehr …

Zu ‚Hitlers TV’ hier mehr …

Siehe auch: „The Corona Diaries (9): Die Bevölkerung merkt zumindest langsam, dass die Regierung durch die von ihr mitgeschaffene Krise in Panik geraten ist und kaum durchdachte Maßnahmen setzt, offenbar auch weil sie falsch beraten wird. …” …,

… „… die Johns Hopkins University und das globale Pandemien Management” …,

… „… Wem die Medien zu Diensten sind, zeigt das Beispiel Bill Gates in hervorragender Weise und das hier ist nur ein Bruchteil aus den vergangenen Tagen …

 

 

„Das Ende des Grauens: Befreiung des Stalag 326 jährt sich zum 75. Mal …“

 

Westfalen-Blatt , 01.04.2020 :

Das Ende des Grauens

Befreiung des Stalag 326 jährt sich zum 75. Mal

Von Monika Schönfeld

Schloß Holte-Stukenbrock (WB). Sie sahen aus wie von den Toten auferstanden: verwahrloste Männer, abgemagert, krank, schmutzig, gehalten wie Tiere. Was die Soldaten der zweiten US-amerikanischen Panzerdivision am 2. April 1945 am Rande des Truppenübungsplatzes in Stukenbrock vorfanden, ließ ihnen den Atem stocken. An diesem Tag wurde das größte Lager der Wehrmacht für sowjetische Kriegsgefangene und Verschleppte im Gebiet des damaligen Deutschen Reiches befreit.

In der Zeit zwischen 1941 und 1945 durchliefen etwa 300.000 Gefangene das „Stalag 326“ zur Musterung von Zwangsarbeit im Ruhrbergbau, auf Höfen und in Fabriken. Schätzungen zufolge starben bis zu 65.000 auf Grund der katastrophalen Lagerbedingungen, in dem nah gelegenen Lazarett Staumühle (Hövelhof, Kreis Paderborn) und den Arbeitskommandos. Die Toten wurden in Massengräbern einen Kilometer entfernt verscharrt – auf dem heutigen Sowjetischen Ehrenfriedhof.

Nach den Juden waren sowjetische Kriegsgefangene mit mehr als drei Millionen Toten die zweitgrößte Opfergruppe der Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg. Diese „vergessene Gruppe“ aus dem Erinnerungsschatten zu holen, ist der Auftrag, den vor fünf Jahren der damalige Bundespräsident Joachim Gauck erteilt hat. Er war zum 70. Jahrestag des Kriegsendes zur Gedenkveranstaltung in Stukenbrock und hat die erste der Stelen enthüllt, die die Namen der bisher knapp 16.000 identifizierten Toten tragen.

„Es gab einige Projekt-Teams, die bereits in den 1990er-Jahren zu den sowjetischen Kriegsgefangenen geforscht haben. Im Expo-Jahr 2000 haben wir versucht, den Bekanntheitsgrad des Stammlagers aufzuwerten“, sagt Oliver Nickel, Geschäftsführer der Gedenkstätte Stalag. Während die Gräueltaten in Konzentrationslagern bekannt sind, weiß kaum jemand etwas über die Kriegsgefangenenlager. „Die Bedingungen in dem Lager haben sich eigentlich nicht sehr von denen in einem KZ unterschieden“, sagt Oliver Nickel. Auf dem Papier war das Stalag 326 (VI K) ein Kriegsgefangenenlager. Es unterstand nicht der SS, wie die Konzentrationslager, sondern der Wehrmacht. Es war auch kein Vernichtungslager, wie zum Beispiel Auschwitz, wo die Juden in die Gaskammern geschickt wurden. „Ich habe aber mit ehemaligen Gefangenen gesprochen, die sagten: „Was für die Juden Auschwitz war, war für uns Stukenbrock““, erzählt Nickel.

Seit 1996 gibt es die Dokumentationsstätte Stalag 326 im Arrestgebäude des ehemaligen Lagers, am Original-Schauplatz. Denn das Gelände des Stalag war nach dem Krieg zwei Jahre lang Internierungslager für Wehrmachtsoffiziere, von 1948 bis 1970 wurden die alten Baracken weiter genutzt, um hier Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten aufzunehmen, später DDR-Flüchtlinge und Spätaussiedler. Das „Sozialwerk Stukenbrock“ wurde von verschiedenen Organisationen getragen, hatte Kinder- und Altenheime, Theater, Geschäfte und war damit eine Stadt innerhalb der Stadt. 1970 ist die Bereitschaftspolizei eingezogen, heute ist das Gelände „Polizeischule“ – der offizieller Name lautet Landesamt für Aus- und Fortbildung der Polizei und Personalangelegenheiten NRW. Die Hoheit der Polizei auf dem Gelände schützt die Gedenkstätte, macht sie aber auch schwer zugänglich.

Um die Gedenkstätte Stalag 326 zu einem internationalen Bildungs- und Begegnungsort zu entwickeln, hat sich nach dem Gauck-Besuch ein Lenkungskreis unter der Leitung des Landtagspräsidenten André Kuper gebildet. Das Land Nordrhein-Westfalen, die Landeszentrale für politische Bildung und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als obere Denkmalbehörde und Museumsträger wollen die kleine und bisher überwiegend ehrenamtlich geführte Gedenkstätte ausbauen. Der Förderverein der Gedenkstätte hat gemeinsam mit der Polizei und Privatleuten einen Fundus von Gegenständen wie Strohkörbchen und geschnitzten Holzlöffeln gesammelt, die die Kriegsgefangenen angefertigt haben, um sie gegen Brot zu tauschen. Es gibt Filmmaterial, Fotos, die der Lagerarzt gemacht hat, aber auch bei Bauarbeiten im Aushub gefundene Schuhe, Blechnäpfe, Löffel. Diese Fundstücke aus Ausgrabungen haben Archäologen des Landschaftsverbandes vergangenes Jahr dokumentiert.

Angelaufen ist die wissenschaftliche Aufarbeitung mit einem Symposium und dem inzwischen dritten Workshop. Parallel ist eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben worden. Die Technische Hochschule OWL hat eine Synopse geliefert, Masterstudenten haben 2019 Ideen für ein Besucherzentrum auf dem Gelände vorgestellt. Das soll die denkmalgeschützten Gebäude (Arrestgebäude, Entlausung, Lagerkirche, Lagerstraße und Sozialwerksbaracken) und das historische Umfeld mit dem Bahnhof Hövelhof, dem Lazarett Staumühle, dem Russenpatt, der Waschstelle an der Ems mit dem Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter einbeziehen.

Bis zum 31. Juli soll der Antrag auf eine Anschubfinanzierung des Bundes gestellt sein. Bis Ende des Jahres geht es um eine neue Trägerstruktur, an der sich Stadt, Kreis, Land und Bund beteiligen, in der der Förderverein der Gedenkstätte aber einen festen Platz behalten wird.

www.stalag326.de

Bildunterschrift: Das amerikanische Pressefoto zeigt den Tag der Befreiung des Stalag 326 in Stukenbrock-Senne am 2. April 1945 durch die US-Amerikaner. 2015 hat Bundespräsident Joachim Gauck den Auftrag erteilt, das Schicksal der Menschen aus dem Erinnerungsschatten zu holen.

Bildunterschrift: Ein starkes Symbol: Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck Hand in Hand mit dem ehemaligen Kriegsgefangenen Lev Frankfurt (links) und Alexander Basanov aus Kalmückien, der das Grab seines Vaters auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof gefunden hat.

Bildunterschrift: Historiker Oliver Nickel zeigt die Schuhe, die im Jahr 2010 auf dem Areal beim Bodenaushub für das Trainingszentrum der Polizei gefunden wurden. Neun Jahre später sind sie für die Ewigkeit konserviert worden.

Bildunterschrift: Die Professoren Jasper Jochimsen (von links) und Tillmann Wagner mit Landtagspräsident André Kuper, den Historikern Jens Hecker und Oliver Nickel und einer Studentin, die eine Idee fürs Besucherzentrum skizziert.

Kurz notiert

Lernen am historischen Ort

Jugendliche gehen heute ganz anders an die Geschichte heran. In der Gedenkstätte Stalag 326 haben sie die Möglichkeit, am historischen Ort zu arbeiten, an den Quellen selbst – nicht nur an Hand von Erkenntnissen aus zweiter Hand. 2016 hat die damalige NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann die Gedenkstätte besucht und Bildungspartnerschaften mit Gedenkstätten als wichtigen Baustein bezeichnet, die Erinnerungskultur in NRW zu stärken und jungen Menschen an den Originalschauplätzen ein ganz besonderes Gefühl für Geschichte und damit auch für Verantwortung zu geben.

Schüler der Gymnasien Schloß Neuhaus (Paderborn) und Schloß Holte-Stukenbrock initiieren Projekte vor Ort, arbeiten Themen medial auf. Medienpädagogisch ist auch die Bildungsstätte Haus Neuland (Bielefeld) beteiligt. Schüler haben auch Zeitzeugen interviewt, die berichten, wie sie das Lager wahrgenommen haben. Das Institut für westfälische Regionalgeschichte im Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat Podcasts zur Geschichte des Stalag unter dem Titel „Regionalgeschichte auf die Ohren“ zum Anhören und Abonnieren bereitgestellt.

www.lwl-regionalgeschichte.de

Arbeit mit den Angehörigen

Die Arbeit mit den Angehörigen stellt einen Hauptteil der Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter dar. Seit Ende des Kalten Krieges und Öffnung der Moskauer Archive sind an Hand der Personalkarten Aussagen über den Verbleib der Kriegsgefangenen möglich. Knapp 16.000 Namen der Toten auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof konnten ermittelt werden. In vielen Fällen ist es möglich, die Massengrabreihe zu bestimmen, in der die Toten ihre letzte Ruhe gefunden haben. Etwa 100 Anfragen bekommen die Mitarbeiter der Gedenkstätte pro Jahr. Ergreifende Szenen spielen sich ab, wenn Angehörige sich auf den Weg machen, um die letzte Ruhestätte ihrer Angehörigen zu finden. Viele können erst dann richtig trauern, wenn sie am Grab stehen. Viele bringen Heimaterde mit und verstreuen sie auf dem Grab und nehmen Erde aus Stukenbrock mit in die Heimat. Häufig stellen die Angehörigen Bilder ihrer Toten auf dem Friedhof auf.

Gedenkfeier verschoben

Ursprünglich war eine Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Befreiung des Stalag 326 für diesen Samstag, 4. April, auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof geplant, die NRW-Landtagspräsident André Kuper allerdings wegen der möglichen Gefahr durch das Corona-Virus abgesagt hat. Er sagte, dass geplant war, Überlebende und Angehörige einzuladen – hochbetagte Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Das wollte in der jetzigen Situation niemand verantworten. Das Gedenken soll nachgeholt werden – ein Datum steht noch nicht fest.

Im kleinen Rahmen werden an diesem Donnerstag Vertreter des Fördervereins der Gedenkstätte Stalag 326, des Arbeitskreises Blumen für Stukenbrock und des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“ am Obelisken auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof in stillem Gedenken Blumen niederlegen – unter Einhaltung des Versammlungs- und Kontaktverbotes.

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Am 2. April 1945 befreiten amerikanische Soldaten die im „Stammlager 326 (VI K) Senne“ Überlebenden, etwa 8.500 Gefangenen, bis dahin hatten insgesamt 307.679 Rotarmisten das Stalag Senne durchlaufen.

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www.stalag326.de

www.blumen-fuer-stukenbrock.eu

 

 

Radio Hochstift , 02.04.2020 :

75. Jahrestag der Befreiung des KZ Niederhagen

Heute vor 75 Jahren haben amerikanische Soldaten das KZ Niederhagen bei Büren-Wewelsburg befreit.

Wegen der Corona-Pandemie findet zum ersten Mal seit 20 Jahren keine Gedenkfeier am Tag der Befreiung statt. Ursprünglich waren über 30 Gäste aus dem europäischen Ausland eingeladen, die Nachfahren der Opfer aus Niederhagen sind.

Die Wewelsburg bietet stattdessen ein Onlineangebot zum Gedenken an.

Unser Foto zeigt das Mahnmal auf dem ehemaligen Appellplatz im KZ Niederhagen.

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Am 2. April 1945 wurde das Konzentrationslager Niederhagen, 1941 als „Außenlager Wewelsburg“ – einem Nebenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen, entstanden – von amerikanischen Soldaten befreit.

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www.wewelsburg.de

www.gedenktag-2-april.de

 

( Alles zitiert nach  hiergeblieben.de  )

 

 

„Der Westen nutzt die Pandemie, um China, Russland und Kuba zu verunglimpfen. …“

 

Predigt von Solidarität in der Krise endet bei der NATO-Doktrin

 

Schlimmer noch: Im ‚Windschatten’ der Pandemie werden fragwürdige Waffendeals im hohen Milliarden-Bereich lanciert, ohne rot zu werden …,

… „Waffenembargo mit Schildbürgerstreich unterlaufen” …,

… „Someday a real rain will come and wash all this scum off the streets.

 

 

„… Grundsätzlich gilt …: ‚Der Keim ist Nichts, das Milieu ist Alles.‘ …“

 

… oder: Ganz, ganz schlechtes Klima, oder …

 

Grundsätzlich gilt hingegen: „Der Keim ist Nichts, das Milieu ist Alles.“
Ein funktionierendes Immunsystem, welches auch einen psychisch und physisch gesunden Menschen schützt, kann so ein Keim fast Nichts anhaben. Wer aber einen durch Angst und Verzweiflung, Wut und Zorn „sauren“ Organismus besitzt, der hat auch kein funktionierendes Immunsystem.

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „30 Expertenstimmen zu Corona” …,

… CH: „Es geht weiter mit irreführenden Corona-Grafiken” …,

… D: „… Das RKI unterstützt mit verzerrenden Zahlenangaben eine Notstandsgesetzgebung, die Deutschland seit dem Dritten Reich nicht mehr gesehen hat. …” …,

… „An der Grenze der Verfassung und darüber hinaus : Bundeswehr mobilisiert 15.000 Soldat*innen für Corona-Einsatz im Inland

 

 

„… Ich denke, es ist an der Zeit, über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Proteine an der Virusoberfläche nachzudenken. …“

 

… oder: Auch die Schweizer richten ihr schönes Land nur noch zugrunde, oder …

 

… Ich denke, es ist an der Zeit, über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Proteine an der Virusoberfläche nachzudenken.

Die Lebensspanne eines Organismus wird durch die Summe aller schädigenden Einflüsse einerseits und die diesen entgegenwirkenden Reparatur- und Erhaltungsmechanismen andererseits bestimmt. Die Balance ist entscheidend. Stimmt diese, fühlt der Mensch sich gesund. Mit zunehmendem Alter läßt die Kraft der Reparaturmechanismen nach, was zumindest eine Teilursache für viele Krankheiten in diesem Lebensabschnitt ist.

Die Zellen der meisten Organe erneuern sich durch Teilung. In den zurückliegenden 2 Jahrzehnten ist durch Studien bekannt eworden, dass genetische Aberrationen, bis hin zu Tumoren, zunehmend auch bei jüngeren Menschen nachweisbar sind. Ich führe dies auch auf schädigende Umwelteinflüsse zurück, wozu die (gepulste) Mikrowellenstrahlung eindeutig hinzuzurechnen ist. Des weiteren müssen toxische Stoffe, Mangelernährung, Drogenkonsum, Stress etc. mit einbezogen werden. In der Folge kommt es auch zu Stoffwechselentgleisungen, zum Beispiel bei der Bildung und Nachbildung von Proteinen. Eine gesunde Proteinsynthese schließt die funktionsgerechte Faltung von Proteinen ein, damit diese zur Erneuerung in das Zellgefüge eingebaut werden können.

Schon zu Zeiten von BSE war der Einfluß von Mobilfunkstrahlung auf die Faltung von Proteinmolekülen von einigen kritischen Wissenschaftlern diskutiert worden. Auch waren Störungen der Proteinfaltung bereits in den 60er Jahren als Ursache für Neurodegenerationen genannt worden. Z.B. gelten Ablagerungen unlöslicher, degenerierter (falsch gefalteter) Proteine im Gehirn als charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankungen.

Die Hypothese, dass die Akkumulation falsch gefalteter Proteine zum Altern von Zellen führt, ist nicht neu und dass die Synthese spezifischer Proteine mit bestimmtem Fehlern sie zu pathogenen oder gar tödlichen Proteinen werden läßt, sollte im Rahmen der häufig genannten Virusinfektionen von Wissenschaftlern und Ärzten kritisch hinterfragt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass bestehendes Wissen über die Wirkung pathogener fehlgefalteter Proteine in der Erforschung von Bio-Waffen eingesetzt wurde und noch wird, so könnten vergleichsweise harmlose Viren durch die glücklicherweise bislang nicht flächendeckend eingesetzte 5G-Technik derart „modifiziert“ werden, dass sie die teilweise dokumentierten Folgen von Coronaerkrankungen nach sich ziehen.

Vor Wochenfrist „fielen im Kanton Thurgau in der Schweiz 120 Stare tot vom Himmel“ – sie verendeten an Lungenblutungen. So geschehen Anfang März. Dazu muss bemerkt werden, auch diese Region ist Testgebiet für 5G. Schützen kann sich der Mensch vor den Einflüssen von Mobilfunkstrahlung, indem er dem Organismus „Vitalstoffe“ zuführt, die die Funktion der kleinen Zellkraftwerke (Mitochondrien) unserer Zellen verbessert. Polyphenole wie z.B. OPC, oder Coenzym Q10………………könnten sich da als nützlich erweisen, auch um die Immunfunktion zu stärken. Einen hohen Vit.D3-„Pegel“ im Blut halte ich über die Wintermonaten zudem ständig aufrecht, um die Immunzellen (Killerzellen, T-Zellen) zu stärken. Ansonsten lebe ich nach dem Motto – die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles. In diesem Sinne – bleiben Sie (alle) auch mental ein Löwe.

( Aus dem Forum dazu …  Hervorhebung G.Thr. )

 

Zu 5G hier mehr …

Siehe auch: https://www.cellphonetaskforce.org/links/

… „… Die Schäden, die durch die unbedachte und allein von finanziellen Interessen forcierte Einführung digitaler Medien verursacht werden, sind unübersehbar. …

 

 

„… Wir dürfen pro Tag eine Stunde raus, müssen uns selbst Datum und Uhrzeit attestieren, aber einen Kilometer weit weg von unserer Wohnung dürfen wir nur. …“

 

… Blök(!) …

 

und den —, ja den lässt Mutti gar nicht mehr raus aus seinem Käfig, oder:

 

 

 

 

 

Landwirtschaft und multiresistente Keime …

 

Seit Jahrzehnten ist die Antibiotika-Anwendung in der „Fleischproduktion“ ein Problem. Hinzu kam der jahrzehntelange Mißbrauch von Antibiotika in der Tiermast (als Masthilfe). Abnorm zu nennen ist jedoch der Einsatz von Tierexkrementen aus dieser Tier“haltung“ als Wirtschaftsdünger. Dabei landet ein Teil der verabreichten Antibiotika und eine Unzahl resistent gewordener Keime auf den Feldern, sowie auch im Grundwasser und in den landwirtschaftlichen Produkten. Seit der Gewinnung von sog. Biogas, was nach Definition nichts anderes als Faulgas (Methan) ist, fallen zusätzlich zu den vorgenannten Exkrementen noch Gärrückstände an, beides zusammen macht etwa 30 Mio. Tonnen jährlich aus. Diese bei anaerober Gärung entstehenden Rückstände sind mit Keimen („ganz besonderer Art“) belastet. Der „Biogas“-Produzent ist verpflichtet, die Gärrückstände über einen längeren Zeitraum auf über 70 Grad Cels. zu erhitzen, um die Keime zu eliminieren. Der Energiebedarf für dieses Prozedere ist außerordentlich hoch, was den Ertrag schmälert, zudem kann nicht gewährleistet werden, dass die angefallenen großen Mengen durchgehend erhitzt werden. Anschließend wird das „Substrat“ mit Gülle versetzt und als Wirtschaftsdünger eingebracht.
Das Einarbeiten der m.E. hochinfektiösen Mischung sollte gesetzlich vorgegeben umgehend geschehen. Was seit Jahren jedoch beobachtet werden kann, ist ein „Anritzen“ der Bodenoberfläche und in diese geschaffenen Rillen läuft der „Dreck“. Wahrgenommen wird anschließend von der Bevölkerung eine Geruchsbelästigung. Mit den Aerosolen in der Atemluft gelangen die multiresistenten Keime aber über die Atemwege in den menschlichen Organismus. Insbesondere die Folgen aus Infektionen mit den bei der anaeroben Gärung entstandenen Keimen auf die menschliche Gesundheit sind noch kaum erforscht, ebensowenig die Auswirkungen auf die Bodenorganismen, die zudem durch Glyphosat – Behandlung der Äcker arg dezimiert worden sind. Es gibt bereits Studien, die zum Ergebnis kommen, dass etwa 2 drittel der Bevölkerung diese Keime in sich tragen (durchseucht sind, um ‚mal einen zeitgemäßen Begriff zu verwenden). Aus diesem Grund sind einige Kliniken dazu übergegangen, Neupatienten auf MRSA zu testen, bevor sie auf Station kommen. So viel ich weiß, ist das auch in Holland grundsätzlich mit deutschen Patienten, die eingeliefert werden, so üblich.

Ich beobachte das Geschehen in der Landwirtschaft seit ca. 25 Jahren. Wenn ich jetzt, in Zeiten von Quarantänemaßnahmen, Kontaktverboten etc., jeden Tag mit ansehen muss, wie wechselweise Glyphosat und „Wirtschaftsdünger“ auf den Feldern landet und dies in der Öffentlichkeit keine Kritik findet, frage ich mich, ob die Landleute bereits von einer „geistigen Lähmung“ befallen sind, die es ihnen unmöglich macht, das Geschehen vor unseren Augen zu hinterfragen, ggf. Kritik anzumelden. Stattdessen wird auf „2 Meter Abstand“ beim Einkaufen geachtet.

 

Siehe auch: „Die deutsche Landwirtschaft muß kriegstauglich gehalten werden …” …,

„Das Drama Ehec — und Goethe …” … u.a. …

 

 

„… Angst und Panik verbreiten sich schneller als das Virus. Und man hat den Eindruck, dass dies auch beabsichtigt ist. …“

 

… Ein genauerer Blick hinter die Fassade der Zahlen ist notwendig. …

 

Siehe auch: „… Laut Professor Yoram Lass, früher auch als Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums tätig, ist das Coronavirus COVID-19 weniger gefährlich als die Grippe und die Ausgangssperren würden mehr Menschen töten als das Virus. …” … u.a. …,

… Corona-Krise: „… In Wahrheit versagt das EU-Konzept immer dann, wenn es drauf ankommt.” …,

… INFOsperber.ch: „Covid-19 überfordert die Medien” …,

… „Die Zeichen sind eindeutig!

 

 

„… Eine schwäbische Reise auf Hölderlins Lebensspuren nach Lauffen, Nürtingen, Maulbronn und Tübingen. …“

 

Auf Hölderlins Lebensspuren : Das wächsern weiche Herz …

 

Siehe auch: „… Wie die Philosophie und Literaturwissenschaft der Moderne Hölderlin wieder- und neu entdeckt hat.  …” …,

Zu Hölderlin hier mehr …

 

 

„… Eine spezielle EU-Einsatztruppe für die politische Kommunikation Richtung Osten behauptet, Russland desinformiere absichtlich. …“

 

… und: Ihr Schweizer finanziert das auch noch, oder …

 

Sogar die Covid-19-Krise wird von der EU
geopolitisch genutzt …

 

Ergänzung dazu: „EU-Propaganda gegen Russland – Eine dreiste Umkehrung der Tatsachen

Siehe auch: „Coronakrise – Die Versager haben das Wort” …,

… „… Wir sollten als Bürger höllisch aufpassen, dass die Seuche nicht von der staatlichen Kolonne genutzt wird, den Umbau Deutschlands zu einem totalitären System zu vollenden.

 

 

„… Der Weg in den Totalitarismus ist von denen, die das Wort Demokratie ständig im Munde führen, längst beschritten.“

 

So ist es. …

 

Selbst ein kleines unsichtbares Virus wird für den ‚elitär’ betriebenen Faschismus instrumentalisiert. …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Verfassungsbruch in Vorbereitung” …,

… „… Längst haben die USA auf Kriegswirtschaft umgerüstet. …” …,

… „… Wir haben es schon seit Jahren immer mehr mit Politikern und Journalisten zu tun, die sich windschnittig im gesteuerten Mainstream etabliert haben. …” …,

… „… Häufig wird hier eine ganze Nation für eigene Partikularinteressen instrumentalisiert. …

 

 

Corona im Kopf — und Sonne im Herzen …

 

 

Jedwedes blutgefügte Reich
Sinkt ein, dem Maulwurfshügel gleich.
Jedwedes lichtgeborne Wort
Wirkt durch das Dunkel fort und fort.

 

Oskar Loerke

 

 

 

„… Das Ausmaß, in dem der Douma-Bericht der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen, OVCW, verfälscht wurde, ist ein Skandal. …“

 

Offenbar war die Wahrheit uninteressant, lieber hielt man an einer Lüge fest, die im Informationskrieg gegen Russland und die Assad-Regierung nützlich schien. Wie hier manipuliert wurde, wird der Öffentlichkeit jedoch verschwiegen. Statt den öffentlichen Fragen und Zweifeln nachzugehen, greift die OVCW jetzt diejenigen an, die für Aufklärung sorgen.

 

Siehe auch: „… Dazu gehört, sich möglichst breit zu informieren, was auch dazu hilft, den  weltpolitischen Background dieses ‚Experiments’ einzuordnen. Warum sollten wir jetzt dem Mainstream glauben, der uns schon bisher belogen hat, der aber jetzt so tut, als gäbe es einen neuen Zustand, an den wir uns eben gewöhnen müssten? Wenn das gesamte öffentliche Leben lahmgelegt wird, ist auch keine Zeit für geduldiges Zureden bei Hohlköpfen, die  sich brav in den Dienst von welchen Kräften auch immer stellen, sondern man muss ihnen kontern. ” …,

… „Syrien und Giftgas: Abschlussbericht der OPCW manipuliert

 

 

„… Aber der Kampf gegen die Corona-Pandemie kann nur durch eine weltweite Zusammenarbeit gewonnen werden. …“

 

… Nationale Egoismen sind lebensgefährlich.

Und dann das:

So war es denn auch mit «Kooperation» und mit transnationaler «Interoperabilität» sehr schnell vorbei, als das Corona-19-Virus kam und Schutzmasken und Desinfektionsmittel sofort knapp wurden: Die deutsche Bundesregierung stoppte kurzerhand den Export solcher Mittel. Es wurden vorübergehend gar Container mit Schutzmaterial für die Schweiz in deutschen Häfen blockiert. Landesgrenzen gingen, Schlag auf Schlag, eine nach der anderen und quer durch Europa zu. «Sicherheit durch Kooperation»? Als Sonntags-Übung am Nato-Sandkasten vielleicht. Im Ernstfall jedoch eine klare Fehlanzeige. Wenn die Gefahr real wird, ist jeder halt doch sich selbst der Nächste.

 

Also: Die Corona-Party mit Wodka fällt aus. Aber danach wird richtig gearbeitet, Ihr Europäer!

 

G.Thr.

 

 

Wenn selbst die WHO kaum mehr weiss, was Gesundheit und Krankheit ist …

 

… oder: Corona — Ursache die Scheinheiligen-Scheine!?

 

… Das Dilemma der WHO im Umgang mit dem Corona-Virus …

 

Siehe auch: „… Der Himmel schützt das natürliche Leben. …” …,

… „Was steckt wohl hinter einer Krise, die exakt 90 Jahre nach dem 24. Oktober 1929 ausbricht? Ein Reset des gesamten Wirtschaftssystems mit all den unliebsamen Folgen und einer gewaltigen Rechnung für jeden Einzelnen.

 

 

„Trumps «AMERICA FIRST» ist die Politik der USA schon seit 1823 …“

 

… «Langzeitstrategie und unipolarer Anspruch»: Ein Blick auf 200 Jahre Strategie-Geschichte der USA – mit zahlreichen Fakten. …

 

Siehe auch: „… Solange führende Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Heiko Maas ihre Geschichtslektion nicht gelernt haben, um danach zu handeln, ist Deutschland, und damit auch Europa, verraten und verkauft.” …,

… „… Warum Russland das Land der Begierde ist…

Der Kampf um die „Weltinsel
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“Der geographische Drehpunkt der Geschichte“ lautete der Titel eines Vortrags, den der Politikberater und Direktor der “London School of Economics”, Halford Mackinder, im Jahr 1904 veröffentlichte. In der aktuellen Ausgabe der Kulturzeitschrift “Lettre International” ist dieser Vortrag jetzt zum ersten Mal auf Deutsch erschienen, wofür man sehr dankbar sein muss. Denn es handelt sich zum einen um einen klassischen Schlüsseltext der Geopolitik und zum anderen ist Mackinders „Heartland“-Theorie nach wie vor von erstaunlicher aktueller Bedeutung. …” …,

… „… Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. …” …,

… „… Der Westen unterscheidet penibel zwischen den guten Bomben und den bösen Bomben …

 

 

„… DASS der Corona überhaupt so einschlagen kann ist also eine WOHLSTANDS-SCHWÄCHE(!!!) …“

 

… oder: Das Drama Ehec  — und Goethe …

 

Die Kinder sind noch nicht so vergiftet und haben noch Immunabwehr, also bleiben sie gesund, wenn ein Keim daherkommt.

DASS der Corona überhaupt so einschlagen kann ist also eine WOHLSTANDS-SCHWÄCHE!!!

Sofort aufhören diesen E250 etc. Scheiss zu essen und sich REINIGEN und mit gutem Essen STÄRKEN:

DAS sollten die Regierungen den Leuten sagen, aber sie sind leider zu dumm dazu und die Industrie versteckt die STUDIEN und die Ärzte denken falsch und kurzsichtig.

Sie sollten lieber ALLEN GEFÄHRDETEN SOFORTIGE Körperreinigung und Bewegung und Herausschwitzen und Diät halten und NUR saubere Sachen essen (gut ist Äpfel essen) verschreiben, statt die Leute auf Handwaschen zu reduzieren und innerlich verdreckt auf neues ImpfGIFT warten zu lassen.

 

Wohlstandsverwahrlosung allerorten:

Das leben der meisten menschen ist so stinklangweilig, da gibt es wirklich nix kaum was zu verbergen. Keine ironie.

8-9h powerpoint malen, muell raustragen, kinder von der kita abholen, essen, schlafen, wochenende zu schwiegereltern, facebook voll mit katzenfotos, 1 x pro jahr nach malta

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

 

„Vor 100 Jahren findet in Berlin der 100-stündige Kapp-Putsch statt. …“

 

… oder: Wer sieht die „weissen Hakenkreuze” heute!?

 

13. März 1920, 06.30 Uhr: Fünftausend Putschisten ziehen singend durch das Brandenburger Tor. Ihre Helme sind mit weissen Hakenkreuzen bemalt.

Die Putschisten gehören zur „Brigade Ehrhardt“. Das Freikorps besteht aus Angehörigen der ehemaligen Kaiserlichen Marine. Kommandiert wird die Elitetruppe von Hermann Ehrhardt, einem antisemitischen, völkischen, Republik-feindlichen Korvettenkapitän. Die Brigade gilt als die beste deutsche militärische Einheit.

 

Siehe auch: „Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …” …,

… „… dann wird, so kein Wunder geschieht, die nächste Regierung mit einiger Wahrscheinlichkeit gebildet werden aus CDU, FDP und AfD …” …,

… 100 Artikel über Putschversuche 2020ff.(!?): Gründungstreffen ‚Gruppe S.’ / Hauptziel Bürgerkrieg …

 

„Offener Brief aus Berlin an die russländische Bevölkerung …“

 

… oder: Berliner, kündigt Euren Kriegstreibern möglichst noch heute!

 

— Mir bekannt geworden durch die Schweizer Presse(!):

Es ist uns darum wichtig, Sie wissen zu lassen, dass wir Krieg ablehnen. Wir verurteilen militärische Provokationen wie dieses Manöver an der Westgrenze Ihres Landes. Ausserdem widersetzen wir uns allen neuerlichen Versuchen, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu fälschen. Wir sehen darin den Versuch, die aggressive Politik gegen die russische Föderation zu rechtfertigen.
In unserer Stadt, aber auch überall im Land, besonders entlang der Transportwege, die dem Manöver zur Verfügung gestellt wurden, bilden sich Gruppen und Initiativen, die sich untereinander vernetzen. Sie arbeiten daran, gegen das Manöver Widerstand zu leisten, und informieren unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger über die konfrontative Politik der Nato-Staaten.
Wir sehen in Russland unseren Nachbarn. Wir wollen mit Ihnen in Frieden leben. Dafür setzen wir uns ein.

Laura von Wimmersperg (für das Berliner Bündnis «Stopp Defender 2020»)

Quelle: www.frikoberlin.de/offener-brief-an-die-russlaendische-bevoelkerung/

( Dort bei frikoberlin kann man ihn auch unterschreiben … )

 

Siehe auch: „… Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. …” …,

… „… Eine penetrante Propaganda findet sogar Zugang und Echo auf höchster Ebene der Macht in Berlin …” …,

… „Es riecht wieder nach Krieg III: „EUropas neue Rüstungsoffensive

 

 

«Um etwa 2020 wird sich weltweit eine der Lungenentzündung ähnliche Krankheit verbreiten. Sie wird Lungen und Bronchialgefäße attackieren und allen bekannten Heilmethoden trotzen.»

 

Die Parallelen sind frappant. Insbesondere die Nennung des Jahres 2020 – in einem Roman, der im Jahre 1981 erschienen war, also vor 39 Jahren(!)

 

Siehe auch: „ Das Bild oben ist bezeichnend für die Smombies heutzutage, die Tag und Nacht ihr Handy eingeschaltet haben. Verblüffend, das Bild stammt aus dem Spiel Illuminati und ist herausgekommen, als es noch keine modernen Smartphones gegeben hat. Ich glaube in den 90er Jahren war das.
Und das ist nicht das einzige Bild aus diesem Spiel, das die heutige Realität abbildet.
Assange, Trump und 9/11 werden darin vorweggenommen, wie auch der Finanzcrash 2008 und noch einige Ereignisse mehr. ” …,

… „Die größte Filterblase aller Zeiten …

 

 

„Türkei, Griechenland und der Angriff auf Europa …“

 

Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken
Das ist der Mensch in seinem Wahn.

 

Diese Chaos-Suppe sollen doch bitteschön die auslöffeln, die sie angerührt haben, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… dass wir im Namen der Freiheit die Unfreiheit fördern … und das schon viele Jahre und ganz subtil …” …,

Stichwort „Europa” …

 

 

Ein Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Hochschulrektorenkonferenz …

 

Ein Brief vom 26. Februar an den HRK-Vorsitzenden. Dieses Schreiben findet sich hier:
www.brismes.ac.uk/images/BRISMES2020/caf_26022020_signed.pdf
Es ist von der British Society for Middle Eastern Studies, unterzeichnet von deren Vorsitzenden, der Baroness Prof. em. Haleh Afshar, Mitglied des Britischen Oberhauses:

 

26. Februar 2020

Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz/Hochschulrektorenkonferenz

Leipziger Platz 11

10117 Berlin Deutschland

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Peter-André Alt,

ich schreibe im Namen des Komitees für akademische Freiheit der British Society for Middle Eastern Studies (BRISMES), um unsere tiefe Besorgnis über die Resolution der Hochschulrektorenkonferenz mit dem Titel „Kein Platz für Antisemitismus“, die am 19. November 2019 verabschiedet wurde, zum Ausdruck zu bringen.Die 1973 gegründete BRISMES ist die größte akademische Vereinigung in Europa, die sich auf die Erforschung des Nahen Ostens und Nordafrikas konzentriert. BRISMES hat einen Ausschuss für akademische Freiheit mit einem spezifischen Mandat zur Überwachung und Verteidigung der akademischen Freiheit in Forschung, Studium und Lehre im Bereich der Nahoststudien in Großbritannien und überall auf der Welt, einschließlich akademischer Einrichtungen im Nahen Osten und in Nordafrika.

Wir stimmen der Beschreibung der Universitäten als Zentren demokratischer Kultur und Orte der Vielfalt in der Resolution voll und ganz zu, und dass die Universitäten die Verantwortung haben, Fremdenfeindlichkeit entschieden entgegenzutreten und entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, um zur Schaffung toleranter Gesellschaften beizutragen. BRISMES verurteilt Antisemitismus und alle Formen von Rassismus vorbehaltlos und bekräftigt erneut öffentlich unsere Unterstützung für die Bemühungen der Universitäten, den Rassismus an unseren Hochschulen zu beseitigen.

Wir sind jedoch zutiefst besorgt über die Auswirkungen, die die Elemente dieser Resolution auf die Grundfreiheiten der Rede, Lehre und Forschung haben, auf die sich die Wissenschaftler stützen. Die Resolution schlägt vor, dass die Definition des Antisemitismus durch die Internationale Holocaust-Gedenk-Allianz (IHRA) „an allen Orten der höheren Bildung“ festgelegt wird, und versucht, eine zutiefst umstrittene und umstrittene Definition von Antisemitismus durchzusetzen, die inzwischen stark politisiert ist. Kenneth Stern, der Hauptverfasser der Arbeitsdefinition von Antisemitismus und Direktor des Bard Center for the Study of Hate, hat klargestellt, dass die Definition „nie als Hassrede des Acampus gedacht war“. Die Definition, erklärte er, sei „in erster Linie geschaffen worden, damit die europäischen Datensammler wissen, was sie einbeziehen und ausschließen“, aber politische Fraktionen haben die Definition in einer Weise „bewaffnet“, die die Redefreiheit bedroht.2 Rechtsexperten haben die Gefahren dieser Definition hervorgehoben, wobei die angesehenen Anwälte Hugh Tomlinson sie als „unklar“ und „verwirrend“3 bezeichneten und Geoffrey Robertson die Definition als „ungenau, verwirrend und offen für Fehlinterpretationen und sogar Manipulationen“ bezeichneten. Darüber hinaus, so Robertson weiter, „ist es wahrscheinlich, dass es in der Praxis [sowohl] kühles Reden“ im Allgemeinen als auch „berechtigte Kritik“ an Israel im Besonderen gibt.4

Was speziell den akademischen Bereich anbelangt, so hat die wichtigste Akademikergewerkschaft im Vereinigten Königreich (University and College Union) Fälle festgestellt, in denen die IHRA-Definition verwendet wurde, um „Akademiker einzuschüchtern, die an Aktivitäten beteiligt sind, die der Politik der israelischen Regierung kritisch gegenüberstehen, aber nicht antisemitisch sind“.5 Dies sind nur einige Beispiele für die starken und weitreichenden Beweise dafür, dass die IHRA-Definition mit den Grundsätzen der akademischen Freiheit unvereinbar ist.

Mit tiefer Besorgnis nehmen wir auch zur Kenntnis, dass die oben genannte Resolution ihre Unterstützung für eine weitere Resolution mit dem Titel „Gegen BDS und jeglichen Antisemitismus“ zum Ausdruck bringt, die die Boykott-, Veräußerungs- und Sanktionskampagne (BDS) als „besonders aggressiven Ausdruck des israelbezogenen Antisemitismus, für den an deutschen Universitäten kein Platz sein darf“ beschreibt.“6 Als gelehrte Gesellschaft in der Erforschung des Nahen Ostens hat BRISMES auf seiner Jahreshauptversammlung 2015 einen Antrag angenommen, der das Recht der BRISMES-Mitglieder auf eine offene und transparente Diskussion über den BDS in einer Atmosphäre frei von Einschüchterung und Zensur bekräftigt. Wir sind daher sehr besorgt darüber, dass diese Resolution das Recht von Akademikern, über die BDS-Bewegung zu sprechen und zu forschen, das Recht von Studenten, die Bewegung in freier und offener Weise kennenzulernen, zu diskutieren und zu debattieren, und das Recht von Studenten und Akademikern, sich an völlig legitimen politischen Aktivitäten auf und außerhalb des Universitätsgeländes zu beteiligen, zu beeinträchtigen scheint.

Darüber hinaus stellen wir fest, dass in Deutschland etwa 85 Prozent des Personals von Universitäten und Forschungsinstituten unterhalb des Ranges eines ordentlichen Professors mit befristeten Verträgen arbeiten,7 und dass diese Mitarbeiter besonders anfällig sind, die Auswirkungen dieser Entscheidung zu spüren und ihre Rede, Lehre und Forschung zu diesen Themen selbst zu zensieren.7 Die deutsche Rektorenkonferenz hat die Verantwortung, die akademische Freiheit von Mitarbeitern und Studenten hochzuhalten und zu verteidigen, nicht zu bedrohen und zu beschneiden.

Zur Unterstützung von (zum Zeitpunkt der Erstellung) über 1.300 Petitions-Unterzeichnern, die an deutschen Universitäten und Forschungsinstituten arbeiten,8 fordern wir Sie als Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und alle Mitglieder der Konferenz auf, diese Resolution zu überarbeiten, um die darin enthaltenen Freiheitsgedrohungen für die akademische Freiheit zu beseitigen.

Hochachtungsvoll,

Professorin Baronin Afschar OBE

Präsidentin, BRISMES im Namen des BRISMES-Ausschusses für akademische Freiheit

 

1 https://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/beschluss/detail/kein-platz-fuer-antisemitismus

2 https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/dec/13/antisemitism-executive-order-trump-chilling-effect

3 https://freespeechonisrael.org.uk/wp-content/uploads/2017/03/TomlinsonGuidanceIHRA.pdf

4 https://freespeechonisrael.org.uk/wp-content/uploads/2018/08/Geofrey-Robinson-QC-opinion-on-IHRA.pdf

5 https://ucu.org.uk/article/8802/Business-of-the-Equality-Committee-2017#57

6 https://www.fzs.de/positionen/feminismus-antidiskriminierung/gegen-antisemitismus/

7 https://www.timeshighereducation.com/unijobs/article/academic-fixed-term-jobs-changes-germany-split-opinion/

8 https://www.openpetition.de/petition/online/einspruch-gegen-sprachregelungen-fuer-hochschulen#petition-main

 

 

„… Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. …“

 

… Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen mächtige geopolitische Akteure vorsätzlich einen Keil zwischen die beiden Nationen zu treiben – und sie geben dies auch offen zu. So ist von dem US-Amerikanischen Sicherheitsexperten George Friedman (Stratfor) folgendes Zitat aus dem Jahr 2015 überliefert: „Das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg – sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns (die USA) bedrohen könnte (…)“. Sollte man sich angesichts einer solch dreisten Offenheit dieses Spiel auch weiterhin gefallen lassen? Im Moment scheint es, als würden die Dinge wie gehabt ihren Lauf nehmen. Die NATO-Übung „Defender 2020“, bei der knapp 40.000 amerikanische Soldaten nach Osteuropa verlegt werden, ist dabei nur der augenfälligste Ausdruck einer bedauernswerten Entwicklung. Dem Schriftsteller Wolfgang Bittner ist das ein Dorn im Auge. In seinem neuen Buch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise“ zeigt er auf, inwiefern sich der Westen – und damit auch Deutschland – auf Kriegskurs gegen Russland befindet und welche gefährlichen Konsequenzen dies für unser Land birgt. Bittner ist sich sicher: Gewinner würde es auf unserem Kontinent bei einer Fortführung und Ausweitung dieses Konfliktes keine geben. Nur in Übersee, dort wo sich ein taumelndes Imperium gegen den eigenen Untergang stemmt, wird man sich abermals die Hände reiben …

Inhaltsübersicht:

0:00:59 Der neue (alte) Ost-West-Konflikt

0:25:25 Russophobie und mangelnde Selbstständigkeit in der deutschen Politik

0:46:25 Die deutsche Souveränität in der Geschichte

1:09:02 Westliche Doppelstandards

1:33:12 Zukunftsperspektiven des deutschsprachigen Raums

 

 

 

 

Auch Deine (Wochen-)ZEIT-ung: Gleich für die (Alt-)Papier-Tonne, oder …

 

… oder: „AUF DIE BÄUME IHR AFFEN!”

 

… Muss ich das alles lesen – und dafür auch noch bezahlen? Die Frontseite der «Zeit» …

 

Sein Kommentar damals zum «Problem» wie werden wir Donald Trump
wieder los sagte mir wessen Lied er singt. Ich habe darauf mein Abbo sofort
gekuendigt. Der Mann ist untragbar fuer dieses Land.

 

Zwei weitere Beispiele der «Pro-Militäreinätze» – Meinungsmache der Zeit:
«Manchmal muss man Krieg führen»
https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-12/europaeische-union-intervention-militaer-syrien-geopolitik?cid=50898589#cid-50898589
und
„Wolfgang Schäuble plädiert für mehr Militäreinätze»
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-01/wolfgang-schaeuble-bundeswehr-auslandseinsaetze?cid=51363186#cid-51363186

Das bedenklichste ist, dass die Zeit – bei einem so wichtigem Thema – nicht gleichzeitig eine Gegenmeinung veröffentlicht.

 

( Beides aus dem Forum dazu … )

 

 

„… Die Abläufe in jenen dramatischen Tagen, als die Demokratie in Deutschland auf Messers Schneide stand …“

 

Wie sich die Zeiten gleichen, oder …

 

Siehe auch: „Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …” …,

… „… Auffällig ist derzeit, dass viele ‚Rechte’ in sozialen Medien mit Corona dieselbe Art von Panikmache betreiben, die ‚Linke’ bis zuletzt wegen ihrer ‚Klimakrise’ betrieben haben.
Das Ziel ist dasselbe: Ausnahmezustände + Notstandsregime unter Ausschaltung von Bürgermitsprache. …” …,

„… Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.” … u.a. …,

Dokumentation: „Die Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist W.-D. S. ”…,

… „Die ‚GmbH’ schlägt zurück

 

 

„… Das zu ‚übersehen‘, ist bezeichnend für die Art und Weise des Umgangs mit aufkommender Dissonanz in den Redaktionsstuben der Meinungshoheit. …“

 

… oder: Mehr „Mütter gegen den Krieg”, bitte …

 

Auch Deine (Tages-)Zeitung: Gleich für die (Alt-)Papier-Tonne, oder …

 

Siehe auch: „Reuters-Meldung: Angela Merkel gesteht Angriffskrieg gegen Syrien …” …,

… „… Offenbar ist die Kriegswirtschaft ein gutes, einträgliches Geschäft. …

 

 

„Rechtsextremismus: Der Traum vom Krieg …“

 

Der Zeuge, der selbst aus Überzeugung zur rechten Szene gestoßen ist, hat der Polizei auch erzählt, warum der Extremismus ihn überzeugt habe. Er sei damals enttäuscht gewesen und zornig, und dann tue sich da eine Gruppe auf mit Gleichgesinnten, in der sich alles Mögliche hochschaukle. Und dann baue man sich eine Welt auf, mit Bruderschaften und dem mythologischen Gott Odin, die es zu verteidigen gelte gegen Feinde. Diese Welt, so schräg sie auf Außenstehende wirken mag, diese Welt, sagt der Zeuge, sie werde in diesem Augenblick Wirklichkeit.

( SZ-online 06.03.2020 zitiert von hiergeblieben.de )

 

Wie sich die schwarzmagischen Bilder in der deutschen Geschichte gleichen …

Siehe auch: „Bassam Tibi: ‚Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.’” …,

… „KMK: Digitale Nebelkerzen anstatt Aufklärung …

 

 

Apropos politische Scheinheiligkeit(en) …

 

Das Gemauschel und die Politik durch die Hintertür muss ein Ende haben, der scheinheilige Dialog über eine bewaffnete Drohne der Bundeswehr muss öffentlich werden. Der Großteil der Bevölkerung ist gegen den Einsatz von bewaffneten Drohnen. Sie müssen eine Stimme bekommen und nicht die Wehrbeauftragten, Generäle, Militärbischöfe und Thinktanks der Regierung. Eine wirkliche Öffentlichkeit muss her(!)

 

Siehe auch: „… Die Bundeswehr möchte bewaffnete Drohnen. Darüber sollten Politiker mit Kirchenvertretern, Wissenschaftlern und Mitgliedern ziviler Organisationen am 24. März im Verteidigungsministerium diskutieren. Die Veranstaltung wurde wegen der Coronakrise abgesagt – vorerst. …” …,

… „Blutsverwandt: Kriegswille und Rassismus …

 

 

„… Solange führende Politiker wie Frank-Walter Steinmeier, Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Heiko Maas ihre Geschichtslektion nicht gelernt haben, um danach zu handeln, ist Deutschland, und damit auch Europa, verraten und verkauft.“

 

… Es ist gut, wenn man in einer deutschen Universitätsstadt im Jahre 2020 noch einen Menschen trifft, der denken kann, oder …

 

Siehe auch: „Syrienkrieg: Geopolitik und Medien …” …,

… „Gute Vorsätze: ‚… weiter Zeichen setzen … gegen den wieder erstarkenden Nationalismus …’” …,

… „Frau von der Leyen hat Erfahrung in Erziehungs- resp. Bildungsfragen …” …,

… „D wie Täuschland: Kinderehen zulassen – und von Freiheit schwätzen …

 

 

„… Was Besseres als den Tod findste immer. …“

 

Ploppa, Hermann. Der Griff nach Eurasien. Die Hintergründe des ewigen Krieges gegen Russland, Liepsen Verlag 2019, ISBN 978-3-9812703-4-1

 

 

Siehe auch: „… Wann ist ‚der Russe’ hier mal einmarschiert und hat uns seine Gewalt aufgedrängt(?) …” …,

… „«Defender 2020» ist ein «Manöver der Schande» …” …,

… „… Die Propaganda gegen Russland läuft auf Hochtouren und ist sich für keine Manipulation und Verdrehung zu schade. …

 

 

„Blutsverwandt: Kriegswille und Rassismus …“

 

… Zwischen Hanau und Syrien: Rassismus im Innern und Deutschlands Kriegshandeln im Ausland entstammen demselben Denken. …

 

Siehe auch: „Rechtsextremismus in der Bundeswehr: Mental im Kriegszustand – Persönlicher Warnruf eines Militärhistorikers …” …,

… „‚Gruppe S.’: Razzien und Haftbefehle auch in Minden und Porta Westfalica” …,

… „Militär ist tödlich, auch für Umwelt und Klima” …,

… „Amok: ‚… Wozu bilden wir eine Generation von Killern heran(?) …’” …,

… „Zu den geopolitischen und medialen Hintergründen des Syrienkriegs.

 

 

„… Im vom mehrjährigen Bürgerkrieg gebeutelten und zersplitterten Libyen machen kriminelle, international organisierte Gruppen ein goldenes Geschäft mit dem Schmuggel von Treibstoff. …“

 

… oder: Umgesetzte Chaos-Theorie in Chaos-Praxis an den Rändern Europas. Was wird das!?

 

Stellen wir uns einen gigantischen Supermarkt für Schmuggler vor, in dem schwer bewaffnete Milizen mit Hilfe von kriminellen, international agierenden Banden und korrupten Politikern ihre Lieblingstätigkeiten aussuchen können. Es gibt da den Menschenhandel mit Migrantinnen und Migranten, den Waffen-, den Auto- oder den Nahrungsmittelhandel. Eine der lukrativsten Tätigkeiten, um die sie sich streiten, ist der Schmuggel mit subventioniertem Treibstoff, insbesondere mit nach Libyen importiertem Diesel, der in lokalen Raffinerien abgezwackt wird.

 

 

„… Die NATO-‚Speerspitze‘ ist prinzipiell weltweit einsetzbar, hat aber ihren derzeitigen Zielschwerpunkt in Ost- und Südosteuropa. Die dortigen Staaten rüsten ebenfalls seit geraumer Zeit massiv auf …“

 

… und: Von wem wirst Du re-gier-t!?

 

– aufgrund „zunehmender Wahrnehmungen, von Russland bedroht zu sein“, obwohl dessen Rüstungsetat „in den vergangenen zwei Jahren geschrumpft“ sei, stellte ein Experte des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI im April 2019 fest.[8] Bereits 2016 erhielt Rheinmetall den Auftrag, gemeinsam mit Krauss-Maffei Wegmann Litauens Streitkräften 88 Transportpanzer Boxer im Wert von 390 Millionen Euro zu liefern. Im vergangenen Jahr bestellte Ungarn in Düsseldorf die Lieferungvon Panzerzubehör im Wert von 300 Millionen Euro. Eine Reihe weiterer lukrativer Geschäfte mit Ost- und Südosteuropa ist im Gespräch.

Der Superrüstungskunde

In zunehmendem Maß profitiert Rheinmetall auch vom Machtkampf gegen China. So stieg der Anteil des Rüstungsumsatzes, den der Konzern in Australien/Ozeanien erreicht, am Gesamtumsatz zuletzt von 13,2 Prozent im Jahr 2017 auf 14,8 Prozent im Jahr 2018. Dabei handelt es sich vor allem um Verkäufe an Australien, das sich seit einigen Jahren besonders aggressiv gegen Beijing in Stellung bringt. Im August 2018 erhielt Rheinmetall aus Canberra den Auftrag zur Lieferung von 211 Radpanzern des Typs Boxer für rund 2,1 Milliarden Euro; es handelte sich um den bislang größten Einzelauftrag der gesamten Unternehmensgeschichte. Schon 2013 hatten die australischen Streitkräfte 2.500 Militär-Lkw für insgesamt 1,2 Milliarden Euro in Düsseldorf bestellt; im Jahr 2018 einigten sich beide Seiten auf einen Folgevertrag für die Lieferung von mehr als 1.000 weiteren Lkw im Wert von 430 Millionen Euro. Im Herbst 2019 erhielt Rheinmetall auch noch den Auftrag zur Lieferung dreier Probemodelle des Schützenpanzers Lynx; bekommt der Konzern den Zuschlag, dann winken für 450 Fahrzeuge 9,5 Milliarden Euro. Australien entwickle sich für Rheinmetall, so heißt es in Fachkreisen, zum „Superrüstungskunden“.[9]

( Alles und die Anmerkungen im verlinkten Original … )

 

Siehe auch: „Auf Kriegskurs” …,

… „… In Kürze werden die Gläser zum 70. Geburtstag der NATO klingen. Wie lange werden sie den Schrei nach völkerrechtlichen Konsequenzen übertönen?” …,

… „… dass wir dabei sind, uns mit den Russen anzulegen. …” …,

… „… Das Glaubensbekenntnis dieser Umsatzmaschinen heißt Profit, Profit, Profit. …” …,

… „… Dem Besitzer des Figaro Serge Dassault und seinen Waffenverkäufen schadete er nicht, nutzte eher, weil ja gerechtfertigt wurde, daß man sich gegen Rußland zu bewaffnen hat. …” …,

… Stichworte „Brutalisierung” und „Faschisierung” …,

… „Wohin Deutschland?

 

 

„Digitalisierung: Speerspitze des Neoliberalismus …“

 

Mit der Digitalisierung wollen sich die Herrschenden ihren Traum von lückenloser Überwachung und Verhaltenssteuerung in naher Zukunft erfüllen.

Exzesse der Überwachung

Digitalisierung ist nicht nur eine skurrile Idee von Christian Lindner – sie ist die Zukunft, die die Eliten über uns verhängt haben, die sie uns auf Teufel komm raus aufzwingen und aufschwatzen werden.

Die Digitalisierung ist Sirenenton, Trojanisches Pferd und Rammbock zur endgültigen Durchsetzung der „Kannibalistischen Weltordnung“.

Sie wird mit Einwilligung der technik-affinen Mehrheit bisher nicht da gewesene Exzesse der Überwachung ermöglichen. Sie wird ein wachsendes Heer von Überflüssigen produzieren – natürlich ohne Arbeitszeiten zu verkürzen, vielmehr um den Druck auf Arbeitslose und Arbeitende zu erhöhen. Sie wird die Privatsphäre abschaffen und soziale Kontrolle auch außerhalb des Arbeitsplatzes perfektionieren. Die gute Nachricht: Wir haben teilweise die Wahl, das Spiel nicht mitzuspielen. Noch. …

 

Stichwort „Digitalisierung” …

… Lange bekannt: „…Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …” … u.a. …

 

 

„… All diese Vorbereitungen dienen einem Zweck: Eine Infrastruktur schaffen, um auf einen Kampf gegen Russland vorbereitet zu sein – so knapp lässt sich das Ziel der Ausweitung der militärischen Mobilität zusammenfassen. …“

 

… oder: Kriegsgurgel EU …

 

Spannend wird der Bericht über den Zustand der Infrastruktur sein, der 2019 abgeschlossen wurde und demnächst erscheinen sollte (siehe Gemeinsame Mitteilung zur Verbesserung der militärischen Mobilität in der EU). Genauso spannend werden auch die Ausgaben für militärische Mobilität im mehrjährigen Finanzrahmen der EU für 2021-2027 sein, der noch nicht beschlossen wurde.

 

Siehe auch: „… Die USA sollten eigentlich in Europa nichts zu sagen haben – erst recht nicht nach dem Ende des Kalten Krieges. Aber mit der Hilfe der Nato konnte man sich als USA dann doch nochmal hinüberretten.“ Das sei auch der Sinn und Zweck des Krieges gegen Jugoslawien gewesen, meint der Ex-Agent. …” …,

… „Die gesellschaftlichen Entwicklungen weisen in eine präfaschistische Phase.

 

 

„Die größte Filterblase aller Zeiten …“

 

… oder: Mit Superlativen haben es die Deutschen … :-)

 

Medien verlassen sich in ihrer Berichterstattung zum großen Teil auf einige wenige international tätige Nachrichtenagenturen aus New York, London, Paris und Hamburg, deren politische Unabhängigkeit in Frage steht. Alternative Sichtweisen aus Moskau oder Peking kommen kaum vor. Journalisten, die diese Blickwinkel dennoch berücksichtigen, werden scharf kritisiert.

 

Wenigstens Eine(r) hats begriffen …

 

 

„… Das Spektrum der politischen Positionen wird seit der Französischen Revolution im Links-Rechts-Schema geordnet. …“

 

Was aber, wenn es keine klaren Positionen mehr zu ordnen gibt, weil populistische Anti-Politik ebenso wie der Pragmatismus der Regierenden das alte Schema zerreiben und alle zur „Mitte“ drängen(?)

 

 

„Digitalisierung: Gedankenlose Gewöhnung und hilflose Kritik …“

 

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder, dem Vorsitzenden der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), über den diesjährigen NGfP-Kongress DIGITALISIERUNG – Sirenentöne oder Schlachtruf der ‚kannibalistischen Weltordnung‘ und die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitswelt und Gesellschaft.

Christa Schaffmann: Der Titel der Veranstaltung lässt ahnen, dass mindestens Sie beim Kongress mit der Digitalisierung nicht zimperlich umgehen werden. Sehen Sie in ihr keinerlei Fortschritt? Könnte sie unter anderen gesellschaftlichen Bedingungen Fortschritt bedeuten? Oder tut sie das auch jetzt im Sinne von Fortschritt der Produktivkräfte, die womöglich die gesellschaftlichen Verhältnisse sprengen werden?

Prof. Dr. Klaus Jürgen Bruder: Die Rolle der Produktivkräfte, als die Produktionsverhältnisse sprengend, wird immer überschätzt, vor allem die Ironie, die Marx damit verbunden hat, wenn er jubilierend von dem Kapital als Dampfwalze spricht, die die alten Verhältnisse sprengt, die Ironie nämlich, dass die Besitzer der Produktionsmittel, die Kapitalisten selbst sich das Grab schaufeln, indem sie die Entwicklung der Produktivkräfte „treibhausmäßig“ fördern. Der Punkt ist längst erreicht, von dem Marx prognostizierte, dass die Produktivkräfte zu Destruktivkräften werden. Den Sturz des Kapital-Verhältnisses vollbringen also nicht die Maschinen, das müssen die Menschen schon selber in die Hand nehmen.

( Alles hier … )

 

Siehe auch: „Mit dem Corona-Virus wird der Globalisierungswahnsinn enttarnt …” …,

… „Von Milliarden SMOMBIE’s lernen, oder!?” …,

… „MEDIENKOMPETENZ – Watt datt denn!?” …,

…   —   Stichwort: „Digitalisierung” …,

…   —   Stichwort: „Smartphonistan

 

 

„… Es ist mal wieder genau andersherum, als der Wertewesten immer behauptet …“

 

: Nicht gegen Russland muss Stärke demonstriert werden, sondern gegen die USA, wenn der Frieden erhalten oder wieder hergestellt werden soll.

 

Siehe auch: „SYRIEN BRENNT ERNEUT …” …,

… „… Die Deutschen Medien haben jämmerlich versagt. …” …,

… „… könnte man in Anlehnung an Hannah Arendt (‚Die Banalität des Bösen’) gewissermaßen von einer ‚Banalisierung des Militärischen’ sprechen. …

 

 

VERSCHOBEN: „Im März wird der neue Dokumentarfilm «Der Konzern-Report» veröffentlicht. …“

 

Der Film lässt Menschen auf zwei Kontinenten zu Wort kommen, die durch Schweizer Konzerne geschädigt werden. Dick Marty und weitere Stimmen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne für Verfehlungen geradestehen müssen.

Update wegen Corona-Krise:

Rahel Ruch
Geschäftsleiterin der Konzernverantwortungsinitiative

Konzernverantwortungsinitiative
Monbijoustrasse 31, Postfach
3001 Bern

Tel: 031 390 93 36
Mail: info@konzern-initiative.ch
www.konzern-initiative.ch

Aufgrund der vom BAG empfohlenen Schutzmassnahmen
gegen das Corona-Virus sagen wir heute alle 276 Filmvorführungen unseres neuen Dokumentarfilms «Der Konzern-Report» bis Ende April ab.

Die Absage unserer Filmreihe ist eine Herausforderung
für die Abstimmungskampagne (in Produktion Film, Raummieten,
Druck von Plakaten & Flyern haben wir viel Ressourcen gesteckt).
An dieser Stelle ein riesengrosses Dankeschön an alle Freiwilligen in den Lokalkomitees, die in den letzten Wochen viel Zeit und Energie in die Organisation & Bewerbung der Filmvorführungen investiert haben.

Damit Du Dir den Film zuhause anschauen kannst, werden wir jetzt DVDs produzieren. Hier kannst Du eine DVD bestellen:
www.konzern-initiative.ch/konzern-report-dvd

Wir werden Dich darüber auf dem Laufenden halten, ob die
Filmvorführungen im Mai stattfinden können. Auf unserer
Webseite siehst Du immer aktuell, welche Veranstaltungen
stattfinden oder abgesagt wurden.

 

 

Nö, nich bai uns(!): „Unterm Hakenkreuz …“

 

In den Medien werden sie mittlerweile fast nur noch „Freiwillige“ — im Sinne von edlen Nothelfern — genannt. Doch gerade zu Beginn des Ukraine-Konflikts konnte man auch in der sogenannten Qualitätspresse lesen, dass es sich bei den bewaffneten Kämpfern im Osten der Ukraine, die dort im Rahmen einer „Anti-Terror-Operation“ (ATO) gegen die vorwiegend russischsprachige Bevölkerung vorgehen, um waschechte Nazis handelt.

 

Siehe auch: „… Ja, die lieben Deutschen: Verteilen Preise an Faschisten und Antisemiten, machen aber aus dem christlichen Kreuz ein Hakenkreuz. …” …,

… „‚Schwarzbuch Waldorf’ …” …,

… „… Alles «bloss Einzelfälle». …” …,

… Stichwort „Ukraine” …

 

 

„… Diese Form der «news» ist Kommunikation, die immer abzustürzen droht in eine Katastrophe. …“

 

… oder: Wer braucht so etwas!? — Kein Mensch!

 

… Diese Form der «news» ist Kommunikation, die immer abzustürzen droht in eine Katastrophe. Es ist das, was der Medienphilosoph Bernhard Pörksen unter anderem in der Sternstunde Philosophie vom 16. Februar ein «Denken am Abgrund» nennt. Eine journalistische Haltung, die dem blanken Alarmismus folgt und damit Aufmerksamkeit herstellt. Sehr ähnlich der Bericht aus Hanau am Tag darauf. Der Appetit auf nahe Bilder und grosse Emotion führte dazu, dass die Moderatorin vor Ort tatsächlich eine Träne in den Augen hatte, möglicherweise ein Regentropfen. Sie beglaubigte damit die Trauer vor Ort, die in den Zeugenaussagen (von Menschen in Hanau) bestätigt wurde. Mehr war nicht. Mehr muss auch nicht sein – denn auf dem Bildschirm lief parallel zu diesen Trauerbekundungen im Loop eine Werbung für Kreuzschifffahrten und das Glück auf hoher See. Die Frage, wer solche journalistische Kommunikation braucht, ist damit schon beantwortet. Es ist niemand ausser die Anbieter selber, die auf die letzte Möglichkeit setzen, im Bewegtbild mit Werbung, die man nicht überspringen kann, Geld zu machen.

 

 

„… wer hier keinen Zusammenhang zur von ‚liberalen‘ und ‚bürgerlichen‘ Medien wie SPIEGEL oder BILD, bis hin zu Politikern von FDP, CDU bis AFD vergifteten gesellschaftlichen Debatte sieht …“

 

blendet zumindest meines Erachtens etwas aus, das man nicht ausblenden darf.

 

Siehe auch: „Rechts ran, bitte!

 

 

Schulfrei!!! – Der Geschichtsunterricht fällt heute und immerdar aus, oder …

 

 

Apropos „immerdar”: Gleichklang „Immerwahr” – Clara Immerwahr, ihre Biographie gehört hoffentlich bald in jeden Biographien-gestützten deutschen Geschichtsunterricht, oder … G.Thr.

 

 

„… Die Bundesregierung muss endlich ein Konversionsprogramm auflegen, um die Produktion für das Geschäft mit dem Tod auf eine zivile Produktion umzustellen. …“

 

… und: Welcher Christ kann – weltweit – etwas dagegen haben!?

 

Hauptempfängerland von Kriegswaffen war im vergangenen Jahr das von Viktor Orban autoritär geführte Ungarn mit 1,2 Mrd. Euro, gefolgt von Ägypten mit 246,7 Mio. Euro unter dem Feldmarschall und Präsidenten Abd al-Fattah Al-Sisi. Der die Muslimbruderschaft unterstützende Golfstaat Katar steht mit 109,5 Mio. Euro an fünfter Stelle.

Bei den sonstigen Rüstungsgütern ist Algerien mit 846,6 Mio. Euro Hauptempfängerland gewesen, gefolgt von den USA mit 596 Mio. Euro, Ungarn mit 583,9 Mio. Euro und Ägypten mit 555 Mio. Euro. Katar liegt mit 126,5 Mio. Euro an achter und Kuweit mit 79,6 Mio. Euro an 15. Stelle.

Notwendig ist ein klares gesetzliches Verbot von Waffenexporten. Die hemmungslose Lieferung von Waffen in Spannungs- und Kriegsgebiete zeigt, dass das derzeitige System für die Kontrolle von Rüstungsexporten nicht funktioniert. Die Bundesregierung muss endlich ein Konversionsprogramm auflegen, um die Produktion für das Geschäft mit dem Tod auf eine zivile Produktion umzustellen. Ziel muss es sein, dass in Zukunft kein Arbeitsplatz in Deutschland mehr vom Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern abhängig ist.

 

Siehe auch:… Entgegen dem 1990 gegebenen Versprechen, sich „keinen Zentimeter in Richtung Osten zu bewegen“ als Bedingung dafür, dass das wieder vereinigte Deutschland Mitglied der NATO bleiben kann, hat sich die NATO seit 1999 von 16 Mitgliedstaaten auf demnächst 30 mit „Nord“-Makedonien nach Osten erweitert.
Nur 12 Tage nachdem Polen, Ungarn und Tschechien der NATO beigetreten waren, führte das „Verteidigungsbündnis“, einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das blockfreie „Rest“-Jugoslawien. Sie schuf damit einen für die Sicherheit der Welt gefährlichen Präzedenzfall, indem sie sich über die UNO-Charta hinwegsetzte und sich zum „Interventionsbündnis“ machte. Im Kosovo richteten die USA Camp Bondsteel ein, zweitgrößte Basis in Europa. … Chomsky bezeichnet die USA nach Definition als «Schurkenstaat».” ( Aus dem Forum dazu … ),

… „Deutschlands finstere Rolle in der Weltpolitik

 

 

„… Der Kaiser ist nackt und bedeckt seine Blöße mit einem Leitbild …“

 

„Wir dürfen nicht warten, bis das Gemeinwesen verrottet ist und die moralische Verkrüppelung ein gesellschaftliches Betriebsklima geschaffen hat, das die Mühe um Anstand und politische Urteilskraft immer beschwerlicher und vielfach aussichtslos werden lässt.”

 

 

«Wie klug von der Natur, in Zeiten des westlichen Bedarfs eines neuen Feindes Russland zu einem Feind werden zu lassen.»

 

… oder: Wir aber betreiben Geisteswissenschaft, oder …

 

Es brauchte, entgegen der «Charta von Paris», wieder einen Feind. Russland, wo es immer noch eine kommunistische Partei gab, das Schreckgespenst der USA, war dazu der geeignete Kandidat.

Was heisst das alles?

«Wie klug von der Natur, die längsten Tage in den Sommer zu legen.» Oder anders: Bitte nicht über Ursache und Wirkung nachdenken, es könnte sonst dem einen oder anderen die Augen öffnen. Umformuliert etwa so: «Wie klug von der Natur, in Zeiten des westlichen Bedarfs eines neuen Feindes Russland zu einem Feind werden zu lassen.»

Vor einigen Tagen haben die ersten Truppenverschiebungen für das grösste NATO-Manöver seit dem Kalten Krieg begonnen. Neben 17’000 NATO-Soldaten, die bereits in Europa sind, werden zusätzlich 20’000 US-Soldaten eingeflogen, dazu jede Menge Material, inklusive schwere Geschütze und Panzer. Der Chef des Manövers ist US-Generalmajor Andrew Rohling. Wo das gigantische Manöver stattfindet? In Polen – mit einer 232 km langen Grenze zu Russland.

Zufälle gibt’s.

 

Sie auch: Kai-Ehlers.de …,

… „… Menschen werden in Kriege hineingelogen …” …,

… „Der Westen glänzt durch amtliche Lügenpolitik

 

 

„Nazi-Verbrecher: ‚Antikommunistisch und prokatholisch‘ …“

 

Mit der Hilfe zahlreicher katholischer Geistlicher und Klöster konnten Tausende Kriegsverbrecher nach dem II. Weltkrieg der Justiz nach Lateinamerika, in die USA und nach Australien entkommen.

 

Siehe auch: „… Fundamentalisten unter den Christen, Muslimen oder Hindus neigen dazu, ihre vermeintlich einzig richtigen Moral- und Wertvorstellungen als allgemeingültig auch bei allen anderen durchzusetzen. Das wird überall dort ersichtlich, wo Fundamentalisten am Hebel der Macht sind. Dort beschneiden sie Freiheiten der Einzelnen auch dann, wenn das Ausüben dieser Freiheiten niemandem weh tut. …” …,

… „Über Hanau und die Nazis …” …,

… „Massaker, völkischer Nationalismus und Wahn” …,

„Dokumentation: Die ‚freie’ Waldorfschule M. und der völkische Aktivist …” … u.a. …

 

 

„… Jetzt werden diese OPCW-Experten – Wissenschaftler – von der Führung der offensichtlich massiv vom Westen unterwanderten OPCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen) und der Medienpropaganda unter Druck gesetzt. …“

 

… WAS FÜR EIN RIESENPUFF!!!

 

Dito Julian Assange: „… obwohl der Inhaftierte Julian Assange alle Anzeichen jahrelanger psychologischer Folter zeigt.
Wo kämen wir hin, wenn plötzlich der Wahrheit die Ehre gegeben würde.

Siehe auch: „Syrien und Giftgas: Verleumdung statt Aufklärung

 

 

„… Das macht alles sehr glaubhaft. Auf Enthüllungen dieser Art warten wir noch in unseren Breitengraden. …“

 

… oder: Noch keine Therapie, aber gute Diagnose, oder …

 

Wer glaubt, es gäbe den Nexus von Macht und sexueller Unterwerfung hierzulande nicht, der möge weiter träumen. Allen anderen sei der Film dringend empfohlen.

 

Siehe auch: „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg”: Etwa 40 (in Worten: Vierzig) von bundesweit etwa 40(?) Millionen Frauen …,

… „… Sie ziehen alle Register um weiter so zu machen. Egal wie, Hauptsache der Schornstein raucht. …

 

 

„Nichts ist gut in Deutschland!“

 

Hanau-Morde – Behinderung der Aufklärung von Verbrechen …

 

Siehe auch: „… Aufgrund des Totalversagens der Mainstream-Medien zum Thema widmet Rubikon den rassistischen Morden von Hanau ein Themen-Special, das am 23. und 24. Februar 2020 erscheint. …” …,

… „DIE HEUCHLER NACH HANAU …” …,

… „Gewaltensammlung in Hanau: Eine öffentliche Anklage gegen den Staat

 

 

„Hintergründe zu den Hanau-Morden …“

 

Ich weiß, dass viele trotz zahlreicher Belege und Hinweise nicht wahrhaben wollen, was gespielt wird (und viele dann den Überbringer der Botschaft bekämpfen). Aber manchmal muss man sich als Erwachsener eben der Realität stellen.

 

Siehe auch: DAFÜR geht man schon einmal über Leichen, oder …

… „Amok: ‚… Wozu bilden wir eine Generation von Killern heran(?) …

 

 

„… Zertifikate, die Treibhausgase kompensieren sollen, sind nicht nur moralisch zweifelhaft, sie torpedieren auch die Klimapolitik. …“

 

… Kompensieren kann das Klima gefährden …

 

Siehe auch: „… Die beste Lösung für das Klima wäre, man verbietet alle motorgetriebenen Fahrzeuge und geht zurück in das Postkutschen-Zeitalter. …” … u.a. …,

… „… Europas ganz geheimer Code …

 

 

„… Zu den Morden in Hanau gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. …“

 

… Zu den Morden in Hanau gibt es zahlreiche Ungereimtheiten. Beim Massaker in der Sisha-Bar anwesende, überlebende Personen sowie weitere Augenzeugen sagen in Interviews mit türkischsprachigen Medien aus, dass der tatsächliche Mörder nicht derjenige ist, der von den Behörden und der deutschen Presse als Täter präsentiert wird.

 

Siehe auch: „Das Leid von Hanau wird politisch missbraucht und instrumentalisiert.

 

 

„… Auf längere Sicht hat die Monopolisierung der Landwirtschaft Auswirkungen auf die gesamte Welt …“

 

… oder: EU-Landwirtschaftspolitik: Wer braucht das!? Kein Mensch!

 

Auch im eigenen Interesse der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung macht es Sinn, darüber noch einmal nachzudenken. Das traditionelle bäuerliche System in Kleinbetrieben leistet einen wichtigen Beitrag zur natürlichen Sortenvielfalt, die durch die industrielle Landwirtschaft bereits drastisch geschrumpft ist. Man denke etwa an Kartoffeln oder Tomaten. Von den hunderten Sorten, die in Europa wachsen, werden zum Verkauf in den Läden nur noch wenige angebaut.

Herkömmliche Sorten von Saatgut verhalten sich zu Hochleistungssorten oft wie beim Vieh Mehrnutzungsrassen zur Hochleistungs-Milchkuh: Sie sind zwar weniger ertragreich, dafür robuster und besser angepasst an die örtlichen Gegebenheiten des Klimas und der Erde. Sie brauchen meist weniger Wasser, weniger Dünger und weniger Pestizide.

Die genetische Vielfalt, die bei der Kleinwirtschaft entsteht, ist ein wirksamer Schutz gegen Krankheiten und ein wichtiger Beitrag bei der Anpassung von Pflanzen an neue Umweltbedingungen. Neue, «klimaresistente» Sorten kommen womöglich nicht aus dem Labor, sondern aus diesem weltweiten Pool – wenn er denn durch die neoliberalen Regulierungen des landwirtschaftlichen Weltmarktes nicht schon bald verschwunden ist.

 

Zu „Landwirtschaft” hier mehr …

Zu „Landschaft” hier mehr …

Siehe auch: „… Brüssel, Neoliberalismus und das Feindbild Russland …” …,

… „… wie sehr Subventionen einseitig eine Produktionsweise fördern, die zu schlimmen Konsequenzen führt.

 

 

INFOsperber-Dossier: „Der Nato-Krieg in Afghanistan …“

 

… Seit 2001 führt die Nato unter Führung der USA in Afghanistan einen «Krieg gegen den Terror». …

 

Siehe auch: „… Nicht selten werden in den etablierten Medien die Verbrechen des iranischen Mullah-Regimes an den Vereinigten Staaten thematisiert. Doch wie sieht es umgekehrt aus? …

 

 

„Zur Resolution des EU-Parlaments: «Geschichtsfälscher am Werk» …“

 

Am 19. September 2019 hat das EU-Parlament eine Resolution verabschiedet, in der die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges nicht mehr Hitler-Deutschland zugeschrieben, sondern auf Deutschland und die Sowjetunion verteilt wird. Die meisten Medien haben diese Resolution nicht einmal erwähnt, Infosperber hat darüber ausführlich berichtet. Der Belgier Marc Botenga, selbst Mitglied des EU-Parlaments und Mitglied der belgischen Arbeiterpartei PTB, hat nachträglich zu dieser Resolution öffentlich Stellung genommen und sie scharf verurteilt. Vor allem warnt er davor, den Faschismus und den Kommunismus moralisch auf eine Stufe zu stellen.

 

… und zwar ganz ‚Raffinierte’ – siehe: „… Jetzt Hanau: Das gibt wieder eine schöne Nazi-Panik, da müssen wir uns wieder alle hinter der (rechtsextremen) Merkel-„Mitte” versammeln und ganz laut brüllen „Alle Merkel-Kritiker sind Nazis, alle Medienkritiker sind Nazis!”… Das hilft ganz bestimmt… Nicht. „Lasst uns gegen die Nazis kämpfen” (und nicht gegen den neuen Faschismus), sagen die neuen Faschisten und züchten ständig Nazis nach, finanzieren sie und arbeiten mit ihnen zusammen. …” …,

… „… ist das westliche, neoliberale System soweit außer jeder Norm der Zivilisation geraten, dass es sich solcher Vasallen, die es selbst geschaffen hat, bedienen muss(?) …” …,

… „EU-Gründung von den USA vorbereitet und von der CIA finanziert” …,

… „… Brüssel, Neoliberalismus und das Feindbild Russland …

 

 

„… Wann ist ‚der Russe‘ hier mal einmarschiert und hat uns seine Gewalt aufgedrängt(?) …“

 

… oder: Welcher Politiker versteht!?

 

Meinten Sie 1945 oder was? Ansonsten sind wir immer bei den Russen einmarschiert, sollte man mal nicht vergessen.

Auch jetzt will die Nato die Russen immer weiter einkreisen, klar wollen die das nicht. Warum sollten sie das auch akzeptieren?

Frieden in Europa wird es immer nur mit Russland geben, nicht gegen Russland, leider verstehen das immer nur die falschen Politiker.

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „… Wir sind hierhergekommen, damit Deutschland nicht nochmals zu uns kommt …” …,

… „… Bei einem Krieg mit Russland, den die Kriegshetzer in Washington herbei provozieren, gibt es Deutschland nicht mehr(!) …

 

 

„… Sie – die FAZ – dankt dem Verkehr, der sich angeblich selbst neu erfindet, und nicht den Konferenzteilnehmern, die für ihn gute Ideen entwickeln. …“

 

Seltsam, wo die FAZ doch sonst so stolz auf jeden „klugen Kopf” ihrer Leserschaft ist.

(Vorher – VORSICHT!!!:)

… Denn beim Ich, das sich neu erfindet, kann man sich wenigstens noch eine Katze vorstellen, die sich in den Schwanz beisst und sich dabei immer schneller dreht, bis sie alles ganz neu findet. …

 

Genau das haben wohl schon Goethe und Schiller gewusst:

DESHALB das Goethe-Verbot in deutschen Schulhäusern?! — Damit deutsche KuMis beim „sich in den Schwanz beissen” unentdeckt bleiben!?

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… Sklaven können nur Sklaven ‚züchten’ …” …,

… „… Es ist das Migrationsjahr 2015, und die wichtigsten Tageszeitungen Deutschlands verwandeln sich in Volkserziehungsbroschüren. Die Journalisten kontrollieren nicht mehr das Handeln der Politik, sie kontrollieren das Denken der Bürger.” …,

… „… Jetzt Hanau: Das gibt wieder eine schöne Nazi-Panik, da müssen wir uns wieder alle hinter der (rechtsextremen) Merkel-„Mitte” versammeln und ganz laut brüllen „Alle Merkel-Kritiker sind Nazis, alle Medienkritiker sind Nazis!”… Das hilft ganz bestimmt… Nicht. „Lasst uns gegen die Nazis kämpfen” (und nicht gegen den neuen Faschismus), sagen die neuen Faschisten und züchten ständig Nazis nach, finanzieren sie und arbeiten mit ihnen zusammen. …

 

 

„Vor 100 Jahren wurde die NSDAP gegründet …“

 

Aus den Quellen

Aus einem Brief des Historikers Max Lenz anlässlich der Gründung der Deutschen Vaterlandspartei (2. September 1917):

»Möglich, dass sich danach ein Chor von so starker Resonanz bildet, um dem Stumpfsinn und der Mattherzigkeit unserer Quasi-Reichsvertreter zu imponieren und die Flaumacher in Berlin oben und unten zum Schweigen zu bringen. Das Beste wäre ja wohl […], in der Wilhelmstraße Gas abzublasen, leider sind so scharfe Mittel nur an der Front möglich.

«Aus einem Brief Anton Drexlers und Adolf Hitlers vom 1. März 1920:

»Wir können uns kein anderes Ziel denken, das irgendwie geeignet wäre, uns im Inneren zu befriedigen, wenn nicht das Ziel, dem deutschen Volke die Stellung auf dieser Erde zu geben, die ihm kraft seiner Zahl und seiner Kultur gebührt.

«Aus einer Rede Hitlers am 6. April 1920:

»Wir wollen keine Gefühlsantisemiten sein, die Pogromstimmung erzeugen wollen, sondern es beseelt uns die unerbittliche Entschlossenheit, das Übel an der Wurzel zu packen und mit Stumpf und Stiel auszurotten. Um unser Ziel zu erreichen, muss uns jedes Mittel recht sein, selbst wenn wir uns mit dem Teufel verbünden müssten.«

Am 17. Dezember 1922 urteilt ein bayerischer Politiker in der Central-Vereinszeitung der deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens über den Namen der NSDAP:

»Fünf Worte und fünf Unwahrheiten; es nennt sich Partei und will zugleich alles Partei- und Parlamentswesen abschaffen. […] Darum nennt sie sich national und stößt in blindwütigem Hass wertvolle Helfer am Wiederaufbau des Vaterlandes zurück, nur weil sie Juden sind und deshalb in den beschränkten Volksbegriff der Rassefanatiker nicht passen. […] Sozialistisch nennen sich die Herren und verfolgen doch jeden Sozialisten mit wütendem Hass. Deutsch geben sie vor zu sein, nehmen aber ihre Ideale und Methoden von den italienischen Faszisten, den bittersten Verfolgern des Deutschtums in Südtirol, und scheuen sich auch nicht vor Ideenverbindungen mit Franzosen und anderen Feinden Deutschlands, sofern nur gemeinsamer Hass gegen alles Jüdische sie zusammenführt.«

Clara Zetkin urteilt im März 1923 über das politische Programm der Faschisten:

»Der gegenwärtige Staat soll ersetzt werden durch eine Art geschlechtsloses Wesen, das über den Parteien und Klassen steht. Das Programm variiert nicht nur von Land zu Land, sondern selbst innerhalb eines Landes. Dass der Faschismus in Italien siegen konnte, beweist, dass es nicht der verschärften Zerrüttung durch die Niederlage, wie sie in Deutschland eingetreten ist, bedurfte, um ihm den Boden zu bereiten. Mussolini gründete seine ersten Organisationen im März 1919 mit einem ausgesprochen republikanischen Programm, das der Groß- und Kleinbourgeoisie die schönsten Versprechungen machte. Tatsächlich wurde aber nur ein Programmpunkt vom ersten Tag bis heute festgehalten: die bittere Feindschaft gegen die sozialistischen Arbeiterorganisationen.«

 

Siehe auch: „Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …

 

 

„… wer soll dann hier das Dunkel vertreiben?“

 

 

Wenn ich nicht entbrannt bin,
wenn du nicht entbrannt bist,
wenn wir nicht entbrannt sind,
wer soll dann hier das Dunkel vertreiben?

 

Nâzım Hikmet

 

 

 

„War das Massaker von Hanau eine Geheimdienstoperation(?) …“

 

Ich staune immer wieder, über welch aussagekräftige Hintergrundinformationen Sie verfügen.
Dieser Analyse ist jedenfalls in ihrer Tendenz und Aussagekraft wirklich nichts mehr hinzuzufügen!

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „Schüsse in Hanau: Hessischer Verfassungsschutz will offenbar Lübcke-Mord vertuschen und Nazi-Einzeltäter-Spur legen” …,

… „… Der Verfassungsschutz soll künftig auch Staatstrojaner einsetzen. Wer glaubt, das würde den Staat besser vor rechtsextremen Terroristen schützen, hat aus der Geschichte nichts gelernt. …” …,

… „Für Assange heisst für uns alle

 

 

„… Ihre weibliche Solidarität mit Frau Merkel finde ich in Ordnung. …“

 

Ihre weibliche Solidarität mit Frau Merkel finde ich in Ordnung.

Meine systemische Analyse allerdings sagt mir, dass Frau Merkel in Kooperation mit dem „Parteienkartell aus CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNEn“ am Entstehen jener Gesinnung, die sich die AfD erfolgreich zu Nutze macht, signifikant Schuld trägt. Und damit Schuld trägt an jenem politischen Chaos, dass dem Neonationalismus in Deutschland den Weg gebahnt hat.

Bürgerlicher als der als links bezeichnete Bodo Ramelow kann kaum noch jemand sein.

Alles Gute Ihnen

( Aus dem Forum dazu … )

 

Zu „Nationalismus” hier mehr …

Zu „Faschismus” hier mehr …

Zu „Rassismus” hier mehr …

 

 

„Was ist los in Erfurt? Die ostdeut­sche Vergan­gen­heit und die demo­kra­ti­sche Krise der Gegen­wart …“

 

Die politischen Ereignisse in Thüringen halten die Bundesrepublik seit dem Wahldebakel vom 5. Februar in Atem. Dass die AfD die Wahl des amtierenden Ministerpräsidenten Ramelow verhindern konnte, rechneten viele Beobachter der fehlenden „demokratischen Tradition“ im Osten Deutschlands zu.

Sind die „Ostdeutschen“ also schlechte Demokraten, die der DDR nachtrauern – und ist „der Westen“ am Erfurter Debakel ganz unbeteiligt? Keineswegs, wie unser Autor Ned Richardson-Little schreibt. Thüringens Politik wurzelt zwar in der Erinnerung an die DDR, aber der aktuelle Rechtsextremismus-Skandal ist weit mehr als nur ein staatssozialistischer Kater. (Der Beitrag erscheint auf Deutsch und Englisch)

 

 

„Emmanuel Macron und die sexualisierte Politik …“

 

Frau Dr. Eussner in ‚Nordkatalonien’ sollte einmal ein Kenner erzählen, was ‚diesbezüglich’ schon in den Unterstufen des politisch so angepriesenen Schulsystems los ist, oder …

 

Siehe auch: „Ist die vollkommen unhaltbare Brutalisierung und Faschisierung der Gesellschaft(en) gewollt!? …” … u.a. …,

… „Die ‚freie’ Waldorfschule: Auch dein Mormonen-Zentrum!?

 

 

„Ich halte das Agieren vieler Medien in den gegenwärtigen Kriegen … für ebenso verbrecherisch wie das Handeln der unmittelbar verantwortlichen Politiker und Militärs.“

 

Überschrift Zitat Prof. Dr. Teusch

Kriegshetze und Aushöhlung der Demokratie durch die mediale Propaganda …

 

 

„… Im Kampf gegen Rechts verfolgten Sicherheitsbehörden lange Zeit die Theorie vom Einzeltäter. Das hat sich geändert. …

 

… Kometenhaft wie immer: Unserer Zeit voraus, oder:

Schlaglicht auf nur eine deutsche Region …

 

Schlag gegen verdächtige Gruppe / Kommentar: Entschieden gegen Rechtsterror

20.02.2020 – 19.41 Uhr

Im Kampf gegen Rechts verfolgten Sicherheitsbehörden lange Zeit die Theorie vom Einzeltäter. Das hat sich geändert. Die jüngsten Schläge gegen militante Gruppen markieren einen Paradigmenwechsel, meint unser Kommentator.

Jörg Köpke

Es ist unverzeihlich, wenn 75 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur gewaltbereite Rechtsextremisten in Deutschland politische Gegner, Ausländer und Andersgläubige töten wollen. Wenn Menschen auf Grund von Hautfarbe, Religion oder Herkunft um ihr Leben fürchten müssen. Wenn in rechten Zirkeln Putsch-Fantasien kreisen. Wirklich überraschend ist das alles aber nicht.

Die „Gruppe S.“, deren Mitglieder seit einigen Tagen in Untersuchungshaft sitzen, weil sie mutmaßlich in zehn Bundesländern Massaker in Moscheen verüben wollten, markiert nur die Spitze des Eisberges.

 

 

Große Schäden richtete SABINE vor allem an Häusern und Betrieben an.

 

… oder: Viel Holz vor der Hütte, oder …

 

SABINE ist vergangene Woche zwar relativ glimpflich über Deutschland hinweggefegt. Dennoch verursachte der Sturm Schäden von 675 Millionen Euro.

 

 

„… Wenn man vor dem Abgrund steht, dann ist der Rückschritt ein Fortschritt. …“

 

… oder: Nö …

 

zitiert JOURNAL21.ch heute Friedrich Hundertwasser

( Damit die werten Eidgenossen nicht allesamt enden wie ihr grosser Schauspieler, oder … )

 

G.Thr.

 

 

„… Die Propaganda machte einen Krieg, der in Wirklichkeit nie stattgefunden hat, zur öffentlichen Wahrheit. …“

 

Die gefälschte Invasion …

Der vorliegende Beitrag ist die Rohfassung meines heute morgen im Rubikon-Magazin erschienenen Artikels.

 

 

„… Sie heizen den Feindbildaufbau an. Sie zerstören jegliches Vertrauen, wenn es dieses in Russland überhaupt noch gibt. …“

 

Die Beiden bestätigen im Übrigen auch, was gestern hier zu lesen war: Amerika ziehe sich zurück – eine clevere Lüge der Rüstungslobby.

 

 

„… für Großeuropa – das Traumziel deutscher Geopolitik seit Kaiser Wilhelm II. bis Adolf Hitler.“

 

Die geheimdienstliche Formierung der EU mit dem BND

Operationen von BND und Crypto AG für das föderale Europa. Schweiz als Tummelplatz der BRD- und US-Geheimdienste

BERLIN/BERN/WASHINGTON … – Die Aufklärung der kriminellen Aktivitäten des deutschen Spionagedienstes BND gegen dutzende UN-Mitgliedsstaaten und internationale Organisationen mittels der Schweizer Crypto AG wird in der Bundesrepublik verschleppt.

Parlamentarische Wortmeldungen gehen in Berlin in zeitzehrenden Anfrageverfahren unter. Während die Schweizer Regierung einen Sonderermittler eingesetzt hat, hüllen sich die deutschen Anstifter in Schweigen.

Gemeinsam mit der CIA sind sie für die Ausforschung angeblich befreundeter Staaten mit betrügerischen Dechiffriermaschinen verantwortlich.

An den illegalen Operationen ist offenbar der Münchener Siemens-Konzern beteiligt, dessen Beziehungen zum BND legendär sind.

Die Verschleppung der Aufklärung nimmt auf strategische Interessen Rücksicht, um die Berlin und Washington konkurrieren.

Die taktische Kooperation von BND und CIA geht auf die Nachkriegszeit zurück und hat den BND zu einem Instrument bei der geheimdienstlichen Formierung der EU werden lassen – mit der Crypto AG……

……Dulles, die CIA und ihre politischen Regisseure [8] griffen deswegen auf Helfer zurück, die zuverlässig und in jeder Hinsicht kontrollierbar erschienen – auf die die „Organisation Gehlen“, den späteren BND.

Die wegen unzähliger Verbrechen belasteten Agenten aus den Führungskreisen der ehemaligen NS-Abwehr waren erpressbar und auf die vollständige Deckung der US-Schutzmacht angewiesen.

Ihre bayerische Operationsbasis in München-Pullach mit technischer Anbindung an den ebenfalls in München tätigen Siemens-Konzern eignete sich hervorragend für den logistischen Austausch mit der Crypto AG im Schweizerischen Zug. Crypto AG und BND etablierten, teils wöchentlich, teils täglich, die Reiseroute „Rubikon“.

Traumziel Großeuropa
Unter den wachsamen Augen des Schweizer Staatsschutzes war das Schweizer Staatsgebiet zum Tummelplatz systematischer Agententätigkeit deutsch-amerikanischer Operationen geworden.[9]

Bis etwa 1956 als CIA-Subunternehmer, dann auf eigene Kosten, sorgte die Bundesrepublik Deutschland mit ihrem Geheimdienst BND und der Crypto AG für die kriminelle Ausforschung, Durchdringung und

Neutralisierung des politischen Widerstands in den westeuropäischen Nachbarstaaten:

für Großeuropa – das Traumziel deutscher Geopolitik seit Kaiser Wilhelm II. bis Adolf Hitler.

( Alles und die Anm. hier: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8190/ )

 

Heute vor 77 Jahren: Verhaftung von Sophie und Hans Scholl in der LMU München …

Siehe auch: „Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …

 

 

„Radikalisierung: Rechter Hass und die Gaming-Kultur …“

 

… oder: Was predigst du der stumpfen Esel-Herde …

 

Rechtsradikale Gruppierungen tummeln sich auf Steam, Nutzer benennen sich nach Terroristen, Frauen und nicht weiße Spieler werden beschimpft: Rechtes Gedankengut ist in Teilen der Gaming-Kultur weit verbreitet. Wir veröffentlichen vorab ein Kapitel aus dem Buch „Hasskrieger: Der neue globale Rechtsextremismus“ von Karolin Schwarz.

 

Stichwort Amok …

 

 

„Friedliche Kriegsvorbereitungen – Münchner Sicherheitskonferenz 2020 …“

 

Es scheint so, als stehe die Katastrophenuhr, die von manchen auch Atomkriegsuhr oder Weltuntergangsuhr genannt wird, kurz vor zwölf. Und die führenden Politiker Deutschlands beteiligen sich an diesem Katastrophenaufbau zum Schaden des eigenen Landes, das für die USA Brückenkopf und Frontstaat ist, anstatt ohne Wenn und Aber für Abrüstung und Verständigung mit Russland und China einzutreten. Es ist davon auszugehen, dass sie wissen was sie anrichten. Sie sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Siehe auch: „Münchner Siko – Maas und Steinmeier verhöhnen das Grundgesetz” …,

Politische Hütchenspieler-Tricks:… Die Umfrage des „Pew Research Center“ zeigt, dass es in der Bevölkerung der NATO-Länder nicht an Vernunft mangelt. Weiter oben in der NATO-Hierarchie sieht es offenkundig anders aus. Statt Geld für Umfragen auszugeben, sollten die Kosten eher für eine Therapie eingesetzt werden. Dazu allerdings werden die Völker ihre Staatenlenker und jene, die sich dafür halten, zwingen müssen.

 

 

Den Adolf kann man auch nur so spielen, oder …

 

… ganz sicher: 99,99% merken das noch nicht einmal total nüchtern, oder …

 

Nachdem ich beim Spazieren einmal rückwärts statt vorwärts gegangen war, meldete ich mich bei den Anonymen Alkoholikern.

Bruno Ganz, Schweizer Schauspieler, gestorben heute vor einem Jahr

 
 

Der Herr Kaeser in der schönen Schweiz …

 

… ist auch Geograph im besten Sinne des Wortes, oder …

 

Die dramatischen Folgen: „Wie Biosysteme kippen … How biosystems tip over …

 

 

Paris, die Stadt der Liebe …

 

… aber welcher!?

 

 

„Es ist dringend erforderlich, die politischen Mandate jenen zu entreißen, die zu sozialen Beziehungen nicht fähig sind.“

 

Ja, unbedingt.
Die Frage ist: ‚Wie’ bzw. welche Delegationsverfahren f. politische Mandate wie gestaltet werden könnten, im Sinne ‚mehr echter Demokratie’?

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

„… »Crypto-Leaks«? Mit besten Grüßen von der CIA.“

 

Der aktuelle Wirbel beruht, wie so oft, nicht auf Investigativ­journalismus, sondern auf einem »zugespielten« CIA-Bericht.

Von wem »zugespielt«? Von der CIA selbst na­tür­lich. Warum? Weil die Operation inzwi­schen abgeschlossen ist, alle Spuren verwischt sind, und nun kontrolliert publiziert werden kann.

Kenner sehen denn auch auf den ersten Blick, dass die »Crypto-Leaks« mit Desinformation durchsetzt sind. Etwa wenn berichtet wird, dank Crypto habe der »libysche Anschlag« auf die Berliner Disco La Belle von 1986 »aufgeklärt« werden können.

Tatsächlich ist seit über 20 Jahren bekannt, dass La Belle eine israelische und ameri­ka­nische Geheim­dienst­operation war, mit dem Ziel, Libyen bombardieren zu können. Die entschlüsselten »libyschen Funksprüche« waren eine israelische Fälschung.

»Crypto-Leaks«? Mit besten Grüßen von der CIA.

 

Aktuelle „Irritationen”:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
nach der Berliner Entscheidung, der Einleitung von Untersuchungen gegen mögliche israelische Kriegsverbrechen in den besetzten Gebieten zu widersprechen, habe ich mich veranlasst gesehen, den unten zitierten Brief an den Leiter der NO-Abteilung im Auswärtigen Amt Dr. Ulrich Ernst zu schreiben.
Mit freundlichen Grüßen, Reiner Bernstein“
________________________________________________________________
Lieber Herr Dr. Ernst,
 
ich lese gerade in Haaretz, dass sich die Bundesregierung gegen Untersuchungen in Den Haag wegen möglicher Kriegsverbrechen in den palästinensischen Gebieten ausgesprochen hat. Ich vermute, dass sie sich dabei auf die dreiteilige UN-Faktorenliste beruft, ohne darüber nachzudenken, dass die israelischen Regierungen in den letzten Jahrzehnten alles darangesetzt haben, die Entstehung eines Staates Palästina gemäß internationalen Forderungen zu verhindern. Will die Bundesregierung im israelischen Fall die Ausführungen Ihres Chefs konterkarieren, „nicht wegschauen – mitgestalten!“, wie Herr Maas heute in seinem Beitrag für die „Security Times“ betont hat? Ist dem Auswärtigen Amt klar, dass es mit der Entscheidung eine erschreckende Wahlkampfhilfe für die israelische Politik leistet, die eine Friedensreglung systematisch torpediert? Die Herren Netanjahu und Gantz dürften in Jubel ausbrechen.    
 
Mit irritiertem Gruß,  Reiner Bernstein
 
Dr. Reiner & Judith Bernstein

 

Siehe auch: „… dann wird, so kein Wunder geschieht, die nächste Regierung mit einiger Wahrscheinlichkeit gebildet werden aus CDU, FDP und AfD …” …,

… „… Da hilft auch nichts, wenn (politische) ‚Großmäuler aller europäischen Staaten (sich) vereinigen’. …

 

 

„… Faktisch würde sich die EU damit militärisch gegen Beijing in Stellung bringen. …“

 

… oder: Es gurgelt nach Krieg …

 

In Berlin ist derzeit die Entsendung eines Kriegsschiffs in den Indischen oder den Pazifischen Ozean im Gespräch.

 

Zu „Zwei Fronten” hier mehr …

Siehe auch: „Neuer Marketingbegriff für die Hauptstadt: ‚It’s kaputt!’ …passt zu (fast) allem, was Berlin bewegt!

 

 

Aufklärung über auch Deine ‚elektronische Fussfessel‘ …

 

… oder: Freiheit ist nur ein Wort, oder …

 

INFOsperber-Dossier: Schutz der Privatsphäre — Internet-Seiten, E-Mails, Telefonanrufe, Handy-Standorte usw. werden flächendeckend erfasst. Wer stoppt´s? 

 

 

Die „freie“ Waldorfschule: Auch Dein Mormonen-Zentrum!?

 

… oder: Heute schon gedacht(!?) – Sie nennen es „offene Anthroposophie” …

 

Heute stehen wir an einer scharfen Wende. Sie hängt mit dem verlogenen Interesse an der anthroposophischen Bewegung von Seiten führender Vertreter des Mormonentums zusammen. Dieses hat bekanntlich in Salt Lake City und der Brigham Young University seinen Schwerpunkt, von dem aus Amerika und die ganze Welt erobert werden soll. Darüber gibt es ein informatives Buch von Charles L. Wood, das dringend ins Deutsche übersetzt werden sollte.2
Die Mormonenideologie ist reine Anti-Anthroposophie. Sie propagiert den Glauben an eine physische Verkörperung Christi in den USA. Die finanzstarke Bewegung ist strikt männlich-autoritär geführt, besitzt umfassendste genealogische Datenbanken und organisiert massenhaft Taufrituale für Verstorbene. Ein Opfer des grenzenlos arroganten Taufwahnes – nur mormonisch Getaufte können nach dem Tod in den Himmel –, war auch Rudolf Steiner, der vor 28 Jahren am 22. Januar 1992 ebenfalls getauft worden war!3
Mehr noch: Ein akademisch tätiger Mormone figuriert mit seiner pseudo-wissenschaftlichen SKA seit Jahren, unter lautem Beifall prominenter «Anthroposophen», auf den letzten Seiten des GA-Gesamtkataloges! Zu guter Letzt: Mormonen unterstützen den untermenschlichen «Transhumanismus».4
Johanna Gräfin von Keyserlingk hatte nicht lange vor der Amerikareise von Monica von Miltitz eine Art prophetischer Vorschau auf den mormonischen Vormarsch gegen Anthroposophie. Wir veröffentlichen ihren kurzen Bericht in dieser Nummer.
Alles kein Wunder: Für den Zeitpunkt des erneuten Wirkens der Individualität Rudolf Steiners in Amerika haben anti-michaelische Gegnerschaften sich seit langem gerüstet. Die Speerspitze dieser Gegnerschaften kann im heutigen Mormonentum gesehen werden.
Es steht jedem frei, zu wählen, auf welcher Seite er sich an diesem Geisteskampf beteiligen will.

Thomas Meyer

( Alles und die Anm. im oben verlinkten Original )

 

Siehe auch: „Dokumentation: ‚Die Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist Wolf-Dieter Schröppe’

 

 

Ausspähen unter Freunden: „… Operation der Superlative …“

 

Aus den nun veröffentlichten Berichten geht jedenfalls hervor, dass Regierungen in aller Welt über Jahrzehnte Milliarden US-Dollar bezahlten, um dafür trotzdem ausspioniert zu werden. Die beiden Geheimdienste schwiegen über Verbrechen, die sie auf diesem Weg erfuhren. Trotzdem meint der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer, gegenüber dem ZDF, dass die Operation „sicher dazu beigetragen hat, dass die Welt ein Stück sicherer geblieben ist“. Der Geheimdienstexperte Richard Aldrich von Universität Warwick meint demnach, dass es sicher eine der „kühnsten und skandalträchtigsten Operationen“ ist, die es je gab.

 

Siehe auch: „Ausspähen unter Freunden (II)

Crypto AG: Schweiz unter einer Decke mit der CIA …” …,

… „… Bernd Schmidbauer, damaliger Geheimdienstkoordinator der deutschen Bundesregierung, erklärte gegenüber der Sendung Rundschau vom Schweizer Fernsehen: ‚Ich hatte damals direkten Kontakt mit Spitzen der Schweizer Behörden und ich nehme an, dass sie nicht uninformiert waren.’ …

 

 

„… Wir haben es mit Medien zu tun, die nicht reformierbar sind. Sie sind ins gegebene Macht- und Herrschaftssystem integriert. …“

 

Sie sind nicht das, was sie zu sein vorgeben. …
Nein, sie schaffen
keine umfassende Informationsgrundlage,
die uns eine
unabhängige Urteilsbildung ermöglichen würde.“
(Prof. Dr. Ulrich Teusch)

 

Siehe auch: „Hitlers TV” …,

https://augenaufunddurch.net/  (Prof.Dr. Teuschs Blog)

https://multipolar-magazin.de/  (Prof.Dr. Teusch u.a.)

Zu „Propaganda” hier mehr …

Zu „Gehirnwäsche” hier mehr …

 

 

„Neuer Marketingbegriff für die Hauptstadt: ‚It’s kaputt!‘ …passt zu (fast) allem, was Berlin bewegt!“

 

Die lachen noch beim Weltuntergang, oder …

( Überschrift aus dem Forum dazu … )

 

Wir alle streicheln – mit Mozart – Frau Hewitts Klavier im „Klavier-Himmel”, oder:

Die kanadische Pianistin Angela Hewitt hat am 9. Februar auf Facebook ihre Bestürzung über die versehentliche Zerstörung ihres geliebten Fazioli-Flügels zum Ausdruck gebracht.

Hewitt hatte gerade die Aufnahmen für ein bevorstehendes Album mit Beethoven-Variationen in Berlin abgeschlossen, als sie die Nachricht erhielt, dass das Umzugsunternehmen ihr Klavier versehentlich fallen gelassen und dabei irreparabel beschädigt hatte. …

Dies ist das Klavier, mit dem Hewitt seit 2003 alle ihre Aufnahmen in Europa gemacht hat. „Ich habe dieses Klavier verehrt. Es war mein bester Freund, mein bester Gefährte“, überlegte sie, bevor sie sich damit abfand, in den kommenden Monaten einen neuen Fazioli zu erwerben. Zusammen mit dem Jazzpianisten Herbie Hancock ist Hewitt seit zwei Jahrzehnten die prominenteste Botschafterin von Fazioli und trägt dazu bei, das Profil dieser italienischen Klaviermarke zu erhöhen. Die Preise für Fazioli-Flügel beginnen bei 139.998 Dollar.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht von Hewitt:

Ich fühle mich jetzt bereit, eine sehr traurige Nachricht zu überbringen. Es geschah vor zehn Tagen und hat mich so schockiert, dass ich sie nicht sofort der Welt mitteilen wollte. Im Moment werde ich dies nur schreiben und nicht weiter kommentieren. Am Ende meiner letzten CD-Aufnahmen (Beethoven-Variationen in Berlin), als ich mit den Ergebnissen so zufrieden und begeistert war, kamen die Klavierträger in den Regieraum (wo ich gerade mit meinem Produzenten abschloss) und sagten, sie hätten meinen kostbaren Fazioli-Konzertflügel fallen lassen. Mein eigenes, das ich seit 2003 für alle meine CD-Aufnahmen in Europa (und natürlich für viele Konzerte) verwendet habe. Ich konnte es nicht glauben. Nun ja, es passierte, und leider ist das Klavier, nachdem es von Ing. Fazioli und seinen Mitarbeitern inspiziert wurde, nicht mehr zu retten. Der Eisenrahmen ist gebrochen, ebenso wie vieles andere in der Struktur und der Mechanik (ganz zu schweigen vom Deckel und anderen Teilen des Gehäuses). Es macht weder finanziell noch künstlerisch Sinn, dieses Klavier von Grund auf neu aufzubauen. Es ist kaputt. Die Umzugsleute waren natürlich gedemütigt. In den 35 Jahren, in denen sie ihre Arbeit getan haben, war dies noch nie zuvor geschehen. Zumindest wurde niemand verletzt.

Ich habe dieses Klavier verehrt. Es war mein bester Freund, mein bester Gefährte. Ich liebte es, wie es sich anfühlte, wenn ich Aufnahmen machte – und mir die Möglichkeit gab, alles zu tun, was ich wollte. Es war auch das einzige F278 Fazioli der Welt mit dem 4-Pedal-Mechanismus (normalerweise für das F308-Modell reserviert). Und erst kürzlich wurden neue Hämmer und Saiten angebracht. Sie werden auf der CD Beethoven-Variationen (wenn sie im November herauskommt, hoffe ich) hören, dass sie in Topform war. Jetzt ist sie es nicht mehr.

Für mein Festival in diesem Sommer in Umbrien werden wir natürlich immer noch Faziolis haben – das versteht sich von selbst. Und zumindest habe ich in den nächsten Monaten keine Aufnahmen geplant. Aber jetzt gibt es die ganze Versicherungssaga (hoffentlich dauert das nicht lange), und dann kann ich mir in Sacile eine neue aussuchen, wenn Herr Fazioli drei davon für mich bereit hat. Aber angesichts seines Produktionsplans und meiner Welttournee wird das wohl einige Monate dauern.

Sie können dieses Klavier auf meiner letzten Aufnahme hören – den sechs Partiten von Bach (übrigens die Aufnahme des Monats des BBC Music Magazine), aber auch auf so vielen anderen. Einer meiner Favoriten für die schiere Qualität von Klang und Farbe meiner Fazioli ist die Debussy-CD, von der Sie hier Auszüge hören können. Ich hoffe, dass mein Klavier im Klavier-Himmel glücklich sein wird …

*** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator ***

 
 

„Netzwerk Friedenskooperative – Network of the German Peace Movement 02/2020 …“

 

… Ostermarsch 2020 + Übersicht zu Defender 2020-Protesten + Friedenstermine + Neue Podcast-Folge LIFEHACK PEACE …

 
 
Siehe auch: «Das Crescendo der Friedenskräfte ist möglich» … u.a. …

 

 

D wie Täuschland: „Auf dem Weg nach rechtsaußen …“

 

… oder: MSC – Lauter Wölfe im Schafspelz, oder …

 

… Auf dem Weg nach rechtsaußen

Nicht erwähnt wird dabei zweierlei: das Erstarken der äußersten Rechten in Deutschland und die Rolle, die Teile der Eliten dabei spielen. Nach den Wahlerfolgen der AfD und der Wahl des ersten – wenngleich inzwischen zurückgetretenen – Ministerpräsidenten eines Bundeslandes mit Hilfe der extremen Rechten [11] wird unter deutschen Konservativen immer offener diskutiert, ob eine Kooperation mit der AfD nicht zielführend sei. Der Streit darum hat erst gestern zum Rücktritt der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer beigetragen. Die AfD wurde bereits von Teilen der deutschen Eliten mit aufgebaut, um in Zeiten sich verschärfender Staatenkonkurrenz und einer schwächelnden EU eine starke nationale Alternative für das globale Ausgreifen zur Verfügung zu haben (german-foreign-policy.com berichtete [12]). In der CDU mehren sich die Stimmen, in Zukunft mit ihr zumindest punktuell zu kooperieren – auch im Sinne einer aggressiveren Weltpolitik.

( Alles und die Anmerkungen im Original … )

 

Siehe auch: „… eine ‚völlig verfehlte Politik’ …” …,

„Das Versagen des intellektuellen Establishments” … u.a. …,

… „… Selten hat das – ich formuliere dies jetzt einfach mal so – Establishment dieses Landes seine hässliche Fratze so ungeschminkt gezeigt wie in der Causa Kemmerich.” …,

… „Pressespiegel überregional 11.02.2020 …

 

 

„… Wir sind hierhergekommen, damit Deutschland nicht nochmals zu uns kommt …“

 

Von Ferne ist Verkehrslärm zu hören. Die Stadt an der Newa lebt und will keinen Krieg. Nie wieder!

( Überschrift von hier )

 

https://ulrich-heyden.de/author

 

FDP: „… Wenn man alle Fakten ignoriert kann man weiter dösen. …“

 

Von der FDP zur AfD …

 

 

Thüringen: »Im Grunde genommen eine Wiederauflage des Weimar-Syndroms, die Demokratie sei von links genauso wie von rechts gleichermaßen bedroht. (…)«

 

… oder: Nö …

 

 

Siehe auch: „… Dem Wähler wird es so leichter fallen, das ‚wahre Gesicht’ der CDU zu erkennen – schließlich liest ja nicht jeder die NachDenkSeiten. …” …,

… „Männerphantasien vom Zürichberg, oder so ähnlich …

 

 

„Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …“ II …

 

… oder: Mit den stadt- und landbekannten ‚Kriegsgurgeln’ gibt es keinen Frieden …

 

Nicht nur der – Teil I hier – oder …

 

Ganz schön was los in EUropa — auch ohne Sabinchen, oder …

 

 

Sabine war gestern interessanter als Ännchen von der Tagesschau, oder …

 

Die Sklerose der Politik zeigte sich auf geradezu dramatische Weise.

 

Gefährlich, weil: „… Dazu werden nationalistische, anti-Establishment-Kräfte wie die AfD, Matteo Salvini’s Legisten, oder Le Pens nach Kräften unterstützt. Und da treffen sich die Interessen von Putin mit denjenigen von Bannon, den Koch-Brüdern und Trump schon fast in «idealer» Weise:
Politische Schwächung von Europa kombiniert mit Klima-Fake-News. …” (Aus dem Forum dazu …)

 

 

„Wie Biosysteme kippen … How biosystems tip over …“

 

How biosystems tip over ...

 

Wir beobachten in der Natur verschiedene Anzeichen von Krankheit. Weil die Anzeichen schon Jahre und Jahrzehnte zunehmen müssen wir von chronischer Krankheit reden: Bienensterben, Insektenschwund, Korallenbleiche, Artenverlust. Naiverweise könnte man meinen, dass das ja nicht so schlimm sei, weil es erst begonnen habe, weil es noch nicht so lange gehe und weil noch nicht alles tot ist.

Von der Medizin her kommend sieht man das anders.

 

Siehe auch: „… Aus der Klimawissenschaft muss die entscheidende gesellschaftliche Handlungswissenschaft hervorgehen.” …,

… „Das transatlantische Netzwerk der Klimawandel-Leugner” …,

… „Das ‚wächst noch in EUropa’: „… Seither ist das Kosovo ein soziales Katastrophengebiet. …” …,

… „Für ein menschliches Europa …

 

 

Männerphantasien vom Zürichberg, oder so ähnlich …

 

Wenn es (nur) der Faschismus ist, der den Entla­dungs­punkt des gewalt­tä­tigen Verhält­nisses darstellt, das das Patri­ar­chat zwischen ‚den Geschlech­tern‘ instal­liert hat, dann drohen in dieser Perspek­tive andere, laten­tere Phäno­mene auf das Abstell­gleis der vermeint­li­chen Irrele­vanz zu geraten. Zu fragen wäre nach den Bedin­gungen struk­tu­reller Ungleich­heiten, deren Produk­ti­ons­be­din­gungen und diskur­siven Rege­lungen, die das Verhältnis von ‚Männ­lich­keit‘ und ‚Nicht-Männlichkeit‘ seit nunmehr 250 Jahren steuern. …

 

250 Jahre(?), soso: „… 1779 schrieb der Dichter eine Prosafassung, die er während seiner Italienreise ab 1786 in ein Versdrama umformte. …

 

Den ‚Rest’ kann sich Jedermensch denken, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Greta und die starken Männer …” …,

… „Diese Davoser …

 

 

„Der deutsche Thüringen-Putsch offenbart die politische Zukunft der EU …“

 

… In den deutschen Geschichtsbüchern wird das Drama im Bundesland Thüringen in dieser Woche als ein kleines, nebensächliches Ereignis betrachtet. Vor fast genau 100 Jahren, am 13. März 1920, gab es ein ähnliches Ereignis: den gescheiterten reaktionären Kapp-Putsch in der Weimarer Republik. Das dauerte nur wenige Tage, aber man kann ihn als Vorläufer des Nazideutschlands sehen. Wovon ist der Thüringen-Putsch ein Vorläufer?

Das war alles ziemlich einfach. Zwei angeschlagene deutsche freiheitlich-demokratische Parteien, die Christdemokraten von Angela Merkel und die Liberalen, die beide die politische Macht verlieren, beschlossen, sich der rechtsextremen (wirklich rechtsextremen) Alternative für Deutschland (AfD) anzuschließen, um die Macht im ostdeutschen Bundesland Thüringen zu übernehmen. Ihr erklärtes Motiv war der Sturz einer linksradikalen Regierung, was seltsamerweise ein Jahrhundert zuvor von den Führern des Kapp-Putsches behauptet wurde.

Etwas muss klargestellt werden. Diese so genannte linksradikale Koalition in Thüringen bestand aus den Sozialdemokraten, den Grünen und der Linkspartei, die in den letzten fünf Jahren in Thüringen an der Macht war. In dieser Zeit gab es keine auch nur annähernd linke Koalition. Tatsächlich sind in Deutschland alle sieben großen politischen Parteien eingefleischte Neoliberale.

Merkels Christliche Union, die bei der letzten Bundestagswahl das schlechteste Ergebnis seit 55 Jahren erzielte (32,9 Prozent), liegt seitdem zwischen 27 und 28 Prozent in den Umfragen. Belastet von der unbeliebten Frau Merkel als Kanzlerin versuchten sie, die Situation durch die Wahl einer neuen Parteichefin etwas zu entschärfen, indem sie die noch unbeliebtere Annegret Kramp-Karrenbauer wählten. Mit ihrer katastrophalen Klimapolitik, die junge Wähler verprellt, mit ihrer unaufhaltsamen Umverteilung des Reichtums von den Armen zu den Reichen und mit einer Wirtschaft, die in eine Rezession zu geraten droht, können sie die Zeichen der Zeit lesen.

Den Liberalen geht es ebenso schlecht. Sie sind eine super neoliberale Partei der Korruption – Rechtsextremisten in teuren Anzügen, die eine faschistische Hundepfeife benutzen. Ihr Anführer, Christian Lindner, dachte, er würde das deutsche Pendant zu Sebastian Kurz aus Österreich sein und die Rechtsextremen vereinigen. Lindner lehnte es sogar ab, 2017 eine Koalition mit Merkel und den Grünen einzugehen, so zuversichtlich war er von seiner Strategie. Natürlich gab es in Deutschland bereits eine Partei, die die Mitte-Rechts-Partei AfD vereint, und eine zweite braucht sie nicht. Damit stehen die Liberalen ebenso schlecht da wie Merkels Union – sie liegen in den Umfragen bei knapp 10 Prozent. Lindner steht unter dem immensen Druck seiner Partei, eine Lösung zu finden.

Das Problem ist, dass man als politische Partei umso weniger Macht hat, je weniger Stimmen man hat. Macht kann man nur erlangen, wenn man in der Regierung ist, sei es im Bundestag oder in einer der 16 Landesversammlungen. In der Regierung hat man Gefälligkeiten, Gesetze und Verträge, die man an Unternehmen und Partikularinteressen verkaufen kann. Das alles ist legal, dank der Gesetze, die die politischen Parteien auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten haben. Eine politische Partei erhält sehr wenig korporative Großzügigkeit, um auf den Oppositionsbänken zu sitzen. Darüber hinaus stehen Ihnen und Ihren Mitgliedern in der Regierung viele gut bezahlte öffentliche Arbeitsplätze zur Verfügung, was die Parteitreue und -disziplin aufrechterhält. Durch die steigende Zahl der politischen Parteien und die immer größer werdende Anzahl von Parteien in einer Koalition nimmt der Anteil der politischen Beute immer weiter ab. Das bringt uns zurück nach Thüringen, wo die Christliche Union und die Liberalen vor einer zweiten Amtszeit einer links/grün/sozialdemokratischen Koalition standen, was weitere fünf Jahre in der finanziellen Wildnis bedeutet hätte.

Eine Prämisse der neo-klassischen Wirtschaft, die ideologische Grundlage des Neoliberalismus, ist, dass wir alle ausschließlich und rational handeln, um unsere Gewinne zu maximieren. Dies gilt sicherlich für liberal-demokratische Politiker, die immer das Geld im Auge haben. Und die Politik? Wie Hayek und die Väter des Neoliberalismus erklärten, muss dies, wie der Nationalstaat, auf ein wenig Kultur- und Identitätspolitik reduziert werden. Der freie Markt – also die internationalen Konzerne – werden das Regieren übernehmen, wie wir gerade erleben.

In diesem politischen Vakuum haben die europäischen Liberaldemokraten ihren Sinn verloren. Es gibt keine wirklichen politischen Themen – selbst die Grünen weichen den kritischen Aspekten des Klimawandels aus – nur verschiedene Schattierungen des Neoliberalismus, wie bei den jüngsten EU-Wahlen in Deutschland zu beobachten war. Dreizehn Parteien gewannen Sitze in Deutschland und das in einer Nation, die vor 20 Jahren nur vier nationale Parteien hatte.

Die Lösung, die sich die Mitglieder von Merkels Christlicher Union und die Liberalen ausgedacht haben, besteht darin, dass ihre Parteien sich weiter nach rechts bewegen müssen, um ihre Wähler aus der AfD zurückzuholen. Das Gegenteil ist eingetreten: Immer mehr ihrer Wähler sind zur AfD übergegangen. Unter dem Diktum „Wenn man sie nicht schlagen kann, dann schließt man sich ihnen an“ haben dieselben Elemente ihre Parteien aufgefordert, sich der AfD anzuschließen.

Es gibt zwei große Probleme mit diesem Vorschlag. Erstens haben viele Deutsche – nicht so viele, wie man glauben oder wünschen würde – ihre Lektion aus den Fehlern der Begeisterung ihrer Großeltern für den Faschismus gelernt. Zweitens haben sich die liberal-demokratischen Parteien in der EU an der Macht gehalten, indem sie davor gewarnt haben, dass „es keine Alternative gibt: Es sind wir oder die Faschisten“. In Thüringen änderten Merkels und Linders Besatzungen diesen Imperativ in „Es gibt keine Alternative: Es sind wir UND die Faschisten oder die radikale Linke“. Es war ein Risiko, aber die freiheitlich-demokratischen Parteien wissen, dass sie nicht mit dem Rücken zur Wand stehen. Es ist keine Mauer, sondern ein Abgrund. Merkel war außer Landes, also würde sie abgeschirmt werden, wenn die Dinge schief gehen würden – wie sie es schrecklich getan haben. Aber dadurch haben sie den Krieg nicht verloren. Es ist ein geordneter Rückzug nach dem ersten kleinen Scharmützel.

Der Thüringen-Putsch dauerte nicht so lange wie der Kapp-Putsch (24 Stunden gegenüber fünf Tagen). Was die Folgen sein werden, werden wir sehen. Die Ironie ist, dass Kramp-Karrenbauer, die sich wahrscheinlich dem Parteidruck beugte, als sie den Putsch erlaubte, höchstwahrscheinlich entsorgt wird (wahrscheinlich für einen guten Job bei der EU oder der UNO) und durch jemanden ersetzt wird, der offen oder verdeckt auf eine solche Koalition mit der AfD drängt.

Wie kam es dazu in der Christlichen Union? Mit Unterstützung der Unternehmensmedien hat sie darum gekämpft, den Mythos von Merkel als der großen Staatsfrau, der großen Klimakanzlerin, der großen Frau mit großem sozialen Einfühlungsvermögen, der großen Mumie ihrer Nation am Leben zu erhalten. Alles weg, außer natürlich in den Mainstream-Medien. Die Große Libyische Friedensschau in Berlin vor einigen Wochen – ein weiterer Misserfolg – war mit Glück das Ende dieser quälenden Merkeldämmerung.

Merkels Christliche Union und die Liberalen verlieren, wie andere europäische liberal-demokratische Parteien, unbestreitbar schnell ihre Glaubwürdigkeit und ihre Wähler. Das lässt nur einen Weg an der Macht zu bleiben: Koalitionen mit den Grünen und der extremen Rechten eingehen. Das Problem mit den Grünen ist, dass ihr Programm dem der Christdemokraten und der Liberalen sehr ähnlich geworden ist – mit ein wenig grüner Wäsche für die Unternehmen. Außerdem können die Grünen so weit nach rechts gehen, wie sie wollen, alles im Namen der Rettung des Planeten, wie wir es derzeit in Österreich sehen.

Wie ich vor anderthalb Jahren in meinem Artikel „Wie die EU zum Brutkasten des Faschismus wurde“ schrieb, ist die logische Endphase des Neoliberalismus der Faschismus. Viele glauben, dass sie ihn bereits in Polen und Ungarn sehen. Das tun sie nicht. Polen ist ein Fall von Autoritarismus; Ungarn ein Fall von korruptem Autoritarismus. Wo wir den Faschismus wirklich sehen, ist Spanien in seinem Kampf zur Unterdrückung der Demokratie und der Selbstbestimmung der Katalanen. Seitdem die spanische Regierung auf Staatsterrorismus zurückgreift, um die katalanische Unabhängigkeitsbewegung zu unterdrücken, hat es nicht nur ein großes Wiederaufleben des Faschismus – des wahren Stoffes – gegeben (Spanien hat eine reiche faschistische Tradition), sondern auch verderbliche Manifestationen des Faschismus, wie es sichtbar wurde, als die US-Regierung vor kurzem ihre Bürgerinnen vor vermehrten sexuellen Übergriffen in Spanien warnte. Kann eine „neoliberale Licht“-Regierung wie die der spanischen Sozialdemokraten und Podemos den Kurs der Dinge ändern?

Derselbe Staatsterror wird von Macron in Frankreich eingesetzt, zuerst bei seiner Polizeioffensive gegen die Gelben Westen und jetzt gegen diejenigen, die gegen seine neoliberale Rentenpolitik streiken. Es ist eine Brutalität, die im modernen Europa selten zu sehen ist. Die Zahl der Menschen, die Augen, Finger und Hände verloren haben und dauerhaft behindert sind, ist großartig. Hätte eine Regierung unter der Führung von Marine Le Pen zu Staatsterror dieser Größenordnung gegriffen, wäre der Aufschrei der Liberaldemokraten und der Unternehmensmedien ohrenbetäubend gewesen, aber Macron ist einer der ihren. Er ist ein EU-Führer der neuen Normalität: die Aufrechterhaltung des neoliberalen Diktats um jeden Preis.

Der nächste massive Konflikt baut sich bereits auf: Wenn die europäische Jugend erkennt, dass die politische Elite der EU trotz aller Klima-Notstände, die in der gesamten EU ausgerufen werden, weiterhin die Interessen der Konzerne gegen die ihrer Bürger und des Planeten schützen wird.

Und wer weiß, vielleicht werden die Briten in drei bis fünf Jahren zurückblicken und denken: „Wir sind gerade noch rechtzeitig rausgekommen“.

( Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator  )

 

 

„Kommen die alten Geister doch wieder(?) …“

 

… oder: Als ob die jemals weg gewesen wären, oder …

 

AFD FDP AFDP – Wenn die Schnittmenge stimmt.

 

Siehe auch: „Leaders of the Christian Democrats and Liberal Democrats in Thuringia’s Parliament congratulate each other to their successful Putsch”  ( https://www.deepl.com/translator ) …,

… „… ist das westliche, neoliberale System soweit außer jeder Norm der Zivilisation geraten, dass es sich solcher Vasallen, die es selbst geschaffen hat, bedienen muss(?) …” …,

… „Erich Kästner: ‚Grosse Zeiten …’” …,

… „Die GEZtapo klärt auf …

 

 

„… Der Kampf gegen den Klimawandel ist die Klammer, die uns alle verbindet, denn wir leben alle auf dem Planet Erde. …“

 

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Bezug nehmen auf die unzulässige Verknüpfung zweier Sachverhalte, die nichts miteinander zu tun haben:
Die Ablehnung der geplanten Betriebsansiedelung des Futtermittelherstellers Atro steht in keinem Zusammenhang mit unserer positiven Einstellung gegenüber unseren lokalen Bauern oder im Widerspruch zur Produktion von hochwertigen regionalen Lebensmitteln. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Im Gegenteil, wir wollen gerne, dass unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft erhalten bleibt und nicht einer weiteren Industrialisierung zum Opfer fällt.
Was uns mit den Bauern verbindet, ist die Sorge um die Folgen des bereits sichtbaren Klimawandels, denn diese machen keinen Unterschied zwischen „Bauer oder Nicht-Bauer“.
Das Kapital der Landwirte ist ihr Grund und Boden. Wenn dieses Kapital durch den Klimawandel zerstört wird, wird seine Existenzgrundlage zerstört – und unsere auch.
Der Kampf gegen den Klimawandel ist die Klammer, die uns alle verbindet, denn wir leben alle auf dem Planet Erde.
ALLE – MITEINANDER
Beste Grüße
Rudolf Lechner, Sprecher der Bürgerinitiative „Kreis Engagierter Bürger Feldkirchen“

 

Siehe auch: „Der Boden — das unbekannte Wesen

Zu „Landwirtschaft” hier mehr …

Zu „Landschaft” hier mehr …

 

 

„… What’sApp, Google und Co leisten Datensammelarbeit, welche das Pensum eines Stasibeamten beiweitem übertrifft. …“

 

 

WIE DAS!???

 

 

Siehe auch: „… Der Westen gleitet schleichend in die Überwachung durch Big Data. …

Zu „Digitalisierung” hier mehr …

 

 

„Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System“ …

 

Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, warnt erneut eindringlich davor, dass investigativer Journalismus, der Kriegsverbrechen und andere Straftaten von Regierungen aufdeckt, von den USA und verbündeten Regierungen als Spionage eingestuft wird und so überall auf der Welt verfolgt werden kann. Was daraus unweigerlich folge, seien weltweite Zensur und Tyrannei. „Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System“, warnt er. Es ist ernster, als den meisten Menschen, die am einduselnden Informationstropf der Mainstream-Medien hängen, klar ist. …

 

Siehe auch: „«Ich habe noch nie einen vergleichbaren Fall gesehen»: Nils Melzer, Uno-Sonderberichterstatter für Folter.” …,

… „Es gibt ja so was wie ein Denkverbot mitten in einer freien Gesellschaft, mitten in einer freien Wissenschaft in Deutschland mittlerweile …” …,

… „… Die Medien nehmen dies auf und aus den Köpfen verschwindet der Zusammenhang. Alliiert=USA=Befreier=Gut. Ein anderer Allierter kann in der Vorstellung gar nicht existieren. …” …,

… „… Alle, wirklich alle despotischen Herrschaftsformen haben sich des Mittels bedient, diejenigen, die die herrschaftsbedingten Tabus hinterfragt haben, ob ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit anzuzweifeln, …” …,

Petition ‚FREE JULIAN ASSANGE NOW…,

… nicht zuletzt: … Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …

 

 

Der Wilde Westen – nicht nur in Thüringen – sondern manchmal auch in Iowa, oder …

 

… oder: Kein Mettwurst-Krieg in Thüringen!

 

Wieder werden die Zahlen der Abstimmung, welcher Kandidat für die Parteimitglieder an erster Stelle stehen soll, frisiert. Obwohl Bernie Sanders laut „popular vote“ die meisten Stimmen bekommen hat (44,753), wurde der völlig unbekannte Pete Buttigieg (nur 42,235) zum Sieger erklärt, bzw. bekam 26,2 % der Delegierten. Ein partei-interner Betrug bei den Demokraten. …

Rein „zufällig“ hat Buttigieg der Firma am meisten Geld gegeben, welche die „App“ programmierte, die die Stimmen der Parteimitglieder einsammelt und zählt. Wie sagte Stalin? „Die Leute, die die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die die Stimmen zählen, entscheiden alles.

Diese Firma heisst auch noch „Shadow“, also „Schatten“, noch plumper und offensichtlicher gehts nicht mehr. Wenn ein Drehbuchautor so einen Story bringen würde, die Firma welche die Wahl manipuliert heisst „Schatten“, würde man ihn auslachen, aber die Realität ist noch absurder als die Fiktion.

Die Schattenmacht in Washington, die hinter beiden Parteien steht, wird niemals einen „Sozialisten“ ans Ruder lassen, dann schon lieber Trump, den sie völlig kontrollieren und alles macht was sie verlangen. Solange dieser selbstverliebte Dummschwätzer ihnen ein Rekordbudget nach dem anderen für Sicherheit, Rüstung und Militär garantiert, und die Befehle Israels umsetzt, lassen sie ihn im Weissen Haus sitzen.

 

 Siehe auch: „Als die ‚richtigen Deutschen’ kurz vor der sog. Stunde Null merkten …

 

 

„… Viel steht in Ihrem jüngsten Magazin-Artikel über intellektuelle Redlichkeit, der am Anspruch des Titels gemessen werden muss. …“

 

… Nein, Greta sieht die Sache zu harmlos. Sie redet auch noch von einem CO2-Budget, das längstens nicht mehr existiert. Und fast jeden Monat müssen Klimaprognosen zum schlechteren korrigiert werden. 

Alle diese Informationen kann man im Detail belegen und sie sind einem interessierten Laien durch kurze Internetrecherchen leicht zugänglich. Selbst wenn das eine oder andere Detail anders gesehen werden kann, fügt sich das Gesamtbild einer angekündigten Katastrophe und zwar viel schneller als wir noch vor wenigen Jahren dachten. Ich wundere mich, wieso unsere Medien darüber nichts schreiben. Sind Journalisten wirklich weniger neugierig als ein 78-jähriger Greis? Oder fehlt es an intellektueller Redlichkeit? Damit wären wir wirklich bei Ihrem Thema 😊.

Freundliche Grüsse

Lukas Fierz, Alt-Nationalrat

 

Siehe auch: „… ‚Als wenn der Krieg ausgebrochen wäre!’” … u.a. …

 

 

„… Niemand hat je bezwei­felt, dass es um die Wahr­heit in der Politik schlecht bestellt ist, niemand hat je die Wahr­haf­tig­keit zu den poli­ti­schen Tugenden gerechnet. …“

 

Lügen scheint zum Hand­werk nicht nur des Demagogen, sondern auch des Poli­ti­kers und sogar des Staats­mannes zu gehören.

 

Ergänzung: Zu Hannah Arendt ‚Wahrheit und Politik’ …

 

 

„… 1985 hat der deutsche Bundespräsident Richard von Weiszäcker im Deutschen Bundestag ein Verhalten angeprangert, das ‚geschichtsvergessen‘ genannt werden könne. …“

 

Wolfgang Effenberger hat in diesen Tagen darauf aufmerksam gemacht, daß des französische Marschall Foch, an dessen Grab US-Präsident Trump 2017 stand, von einem weiteren Krieg in etwa zwanzig Jahren sprach. Er sollte sich nicht irren. Dieses Denken kommt mit dem NATO-Großmanöver, bewußt zum Tag des Kriegsendes am 9. Mai 1945 angelegt, erneut zum Ausdruck. Als hätte es noch eines weiteres Beweises bedurft. Über ein Impeachment wird ein amerikanischer Präsident gejagt, der im Wahlkampf den Ausgleich mit Rußland propagiert hatte. Der „NATO-Westen“ kann keinen Frieden, er kann nur Krieg, ob kalt oder heiß. …

 

Siehe auch: „Krieg und Frieden— und die Kategorie dazu …,

„… Erwarten Sie nichts davon in den völlig diskreditierten westlichen Medien, die Propaganda für den Krieg sind. …” … u.a. …,

Weizsäckers Rede zur Beendigung des Krieges am 8. Mai 1985

 

 

„… Dieser Tage hat die Konzernlobby damit begonnen, im grossen Stil im Internet Unwahrheiten zu verbreiten. …“

 

… oder: Davoser Höhenkrankheit!?

 

… Dieser Tage hat die Konzernlobby damit begonnen, im grossen Stil im Internet Unwahrheiten zu verbreiten. Mit ihrem grossen Kampagnenbudget (insgesamt sind es über 8 Millionen) schalten sie online überall Werbung, um die Stimmberechtigten auf ihre Kampagnenwebsite zu locken, die als unabhängiger «Faktencheck» getarnt ist.

In Tat und Wahrheit steckt aber Furrerhugi hinter dieser Website – die PR-Agentur von Glencore und Ruedi Noser, die im Auftrag der Konzernlobby gegen unsere Initiative kämpft. Ihr Ziel: Hunderttausende Stimmberechtigte sollen mit Falschnachrichten gegen unsere Initiative aufgehetzt werden.

Siehe: https://www.republik.ch/2020/01/29/lesen-sie-auch-unseren-faktencheck-dazu

Konzernverantwortungsinitiative
Monbijoustrasse 31, Postfach
3001 Bern
info@konzern-initiative.ch

www.konzern-initiative.ch

 

 

„Deutschland macht mich ratlos …“

 

… und: Dann sind wir schon mindestens zu zweit …

 

Ich besuche das Land, das meine Großeltern ermordete. Eine gute Idee? In Landsberg am Lech beginnen die Zweifel

 

Siehe auch: „… Das ist die traurige Geschichte meiner Familie. Heute – 75 Jahre später – soll ich mundtot gemacht werden. …

 

 

Es gibt sie noch: Menschen, die wissen, dass ohne Kultur auch Geld nichts ist, oder …

 

… und: Die Indianer, die wissen das auch noch …

 

«Es ist fast wie in der Renaissance, wir sind so eine Art Hof-Orchester», schmunzelt Capuano. «Mit dem Fürsten haben wir allerdings weniger zu tun, eher mit Prinzessin Caroline», präzisiert Capuano. «Sie ist sehr interessiert an Oper und Musik und fördert uns finanziell. Das ist wunderbar, denn so haben wir die üblichen Probleme anderer Theater, die von staatlichen Geldern abhängig sind, nicht. Ausserdem können wir, je nachdem, was für eine Produktion wir gerade machen, immer die Musiker auswählen, die gerade die besten sind. Ich nenne das meine Ferraris….! Wir kennen uns gut und können Musik auf höchstem Niveau machen».

 

Zu „Iphigenie” hier mehr …

Siehe auch: „‚Spielraum der Freiheit’ – oder wie man den auch verspielen kann …” … u.a. …

 

 

„Brüsseler Brexit Blues …“

 

Entsprechend titelt Le Figaro, Drucklegung ebenfalls vor dem Austrittstermin, Mitternacht MEZ des 31. Januar 2020, „Macron appelliert an die Europäische Union, sich neu zu erfinden.“ Macron appelle l’Union européenne à se réinventer.  Le Figaro hält den Artikel für so wichtig für alle Leser, daß er nicht hinter der Bezahlschranke verborgen wird. Danke dafür!

Er belehrt die Briten, daß sie nunmehr zwar nicht mehr die gleichen Pflichten hätten, aber auch nicht mehr die gleichen Rechte wie die EU27: „Man kann nicht gleichzeitig drinnen und draußen sein.“ Wer hätte es gewußt?

In scheinbarer Selbstkritik folgt: „Wir haben unser Europa [sic] nicht genug verändert. … Europa kann nur vorwärts gehen, wenn wir es von Grund auf reformieren, um es souveräner zu machen, demokratischer, näher an unsren Mitbürgern.“

Wer in der Schule aufgepaßt hat, der weiß, daß man souverän und demokratisch nicht steigern kann, daß es sich um Phrasen handelt wie die, sich den Mitbürgern mehr zu nähern. Letzteres will auch eine Mehrheit der Franzosen nicht vom Präsidenten, jedenfalls nicht in Nord-Katalonien, wo ich lebe. Er möge fern bleiben(!)

 

Siehe auch: „… Wenn (EU-)Krokodile weinen …” …,

… „… Womit ich aber ein Problem habe, ist, dass Europa mehr und mehr mit der EU gleichgesetzt wird. …” …,

… „… diese verzerrende Sicht innerstaatlich mit Staatspropaganda durchzusetzen …” …,

… „Brüssel sieht EU von Feinden umzingelt” …,

… „Für ein menschliches Europa …

 

 

„… Die Medien nehmen dies auf und aus den Köpfen verschwindet der Zusammenhang. Alliiert=USA=Befreier=Gut. Ein anderer Allierter kann in der Vorstellung gar nicht existieren. …“

 

Dabei haben die Medien hier einen zentralen Bildungsauftrag: statt konsequent auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, unterschlagen sie diesen. ( Aus dem Forum dazu … )

 


 

Anders gesagt:

Gestern, am letzten Tag des Januar 2020 zitierte JOURNAL21.ch in seinem täglich wechselnden Zitat/Tagesspruch das englische Sprichwort:

What you deserve is what you get.

Nun gibt es zu diesem Sprichwort bestimmt hunderte Adaptionen. Eine sprang mir ins Auge: Das Musikvideo ist zeitlich unverdächtig. Es steht auf Youtube seit 2010. Interessant darauf sind aber die Drehorte der letzten Minuten dieses Trailers: Es handelt sich ganz eindeutig um den spätestens seit Advent 2016 weltweit auf tragische Weise bekannten berliner Breitscheidplatz und die Gedächtniskirche …

Kunst macht nicht nur sichtbar. — Manchmal zwickt sie einen auch, oder …

 

 

 

Siehe auch: „Die Gesellschaft verroht!

 

 

„… Alle, wirklich alle despotischen Herrschaftsformen haben sich des Mittels bedient, diejenigen, die die herrschaftsbedingten Tabus hinterfragt haben, ob ihrer geistigen Zurechnungsfähigkeit anzuzweifeln, …“

 

um sie dann, bei Bedarf, wenn der Ruf der Delinquenten erst einmal ruiniert war, zu vernichten. Das Beispiel Julian Assange zeigt, wie despotisch es zugeht. Weil er das Tabu gebrochen hat, den Terror und die Folter der Mächte des „Guten“ mit Schweigen zu belegen, soll er nun vernichtet werden. Und, denken wir an die Gedenkfeiern der letzten Tage und den eindringlichen Appell der überlebenden Opfer des Holocausts, die Reaktion der demokratischsten Gesellschaft aller Zeiten ist Gleichgültigkeit!

Geistig Verwirrte, von Russland Bezahlte, von Verschwörungstheorien Besessene, von der Komplexität der Welt Überwältigte stehen denen gegenüber, die jeden Herrschaftsmythos unreflektiert glauben schenken und sich in einer langweiligen, öden, überall immer gleichen Welt eines platzenden Warenmarktes als Gewinner der Globalisierung von den tatsächlichen Profiteuren und ihren Meinungsmaschinen feiern lassen. Sie gleichen, dieser Hieb sei erlaubt, den bigotten Pietisten aus grauer Vorzeit, die jedes Tabu dazu nutzen, ihren eigenen, kleinlichen, selbstsüchtigen und schmutzigen Interessen im Schutze der Dunkelheit nachzugehen.

Diejenigen, die die profanen Tabus unserer Tage auf den hell erleuchteten Seziertisch werfen, ihnen gebührt Respekt. In jeglicher Hinsicht.

 

Siehe auch: Petition ‚FREE JULIAN ASSANGE NOW…,

… „Ist der Mensch gut(?): I, II und III …” …,

Stichwort „Institutioneller Rassismus …”

 

 

„… Die Historiker reiben sich die Augen.“

 

… oder: Das kommt von „akademischen Pommesbuden” etc. …

 

… Geschichtsklitterung allerorten …

     (siehe auch das Forum dort unten dazu )

 

Siehe auch: „… In den deutschen Publikationen (2020!!!) wird Hitlers Krieg gegen Russland tapfer fortgesetzt. …” …

… „… Mein Vorschlag für die Transatlantische Brücke: Sofortiger Abriss(!) …

 

 

„Großmanöver Defender 2020 — Mit Tempo in den Neuen Kalten Krieg …“

 

 

4 Seiten-PDF …

 

Siehe auch: „… Die historische Betrachtung der NATO als aggressiv-expansionistisches Militärbündnis ist zentral, um die gegenwärtigen Entwicklungen einordnen zu können. …” …,

… „… Das Ende Januar 2020 beginnende Manöver der NATO ist ein ‚Manöver der Schande’, das nur den Kriegstreibern dient.” …,

… „Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten” …,

… „Totalitäre Gesinnungen und geistiger Terror auf dem Vormarsch …” …,

… „… Da bleibt einem nur die bange Frage, wie lange die Ruhe vor dem Sturm noch andauern kann, wenn die Vereinigten Staaten und die Welt an ihrem gegenwärtigen Kurs festhalten. …” …,

… „Die Akademie Bergstraße warnt vor sich abzeichnenden Kriegs-Vorbereitungen nach der Bundestagswahl.

 

 

„… Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA hat die Vereinbarung in einem verschämten Nebensatz ganz am Ende der Medienmitteilung zur Eröffnung des «House of Switzerland» in Davos versteckt. …“

 

… also: Die Schweizer Eidgenossenschaft besitzt in der WEF-Enklave Davos — genau noch 1 (ein) Haus, oder …

 

Es gab mal eine Zeit, in der das WEF als das gesehen wurde, für was es steht. Ein Vernetzungsforum für die globalen Eliten der Konzern- Finanz- Rüstungs- und Politikeliten. Also diejenigen, die unsere Welt in das führten, was sie jetzt ist und damit unsäglich reich und reicher wurden. Das Image war schlecht, also hat mein NGO‘s Hollywoodsternchen und andere Mahner eingebunden, und siehe da, das Image ist gut. „Wir wollen nur das Beste (haha) für die Welt, ja, heute sind wir da, um die Erde vor dem Kollaps zu retten. Unglaublich geschickt gemacht. Inzwischen wird vom Staatssender live Gespräche übertragen, ehrfürchtig berichtetet man über diese engagierten Profiteure und Verursacher unserer vergifteten Welt. La Garde, die feine Dame, zusammen mit Greta und alles ist gut, wir sind doch alle so bemüht. Wo ist der engagierte investigative Journalismus geblieben. Der Journalismus der Fragen stellt, recherchiert und sieht, wie geschickt das WEF vorgegangen ist, indem es sich einfach all die engagierten NGO und Menschen einverleibt hat und sie nun als ihre Werkzeuge gebraucht. Und wir alle können uns zurücklehnen und merken nicht was gespielt wird. Und unsere Regierung haben sie sich auch schon einverleibt. Das Spektakel der Eliten kostet uns viel Geld, aber was solls. Wer ist Herr Schwab? Könnte mal einer der Journalisten der Frage nachgehen, wofür er steht, anstatt dieser ewigen Lobhudelei

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

„… Die Bemühungen des westlichen Kriegsbündnisses, auch die Ukraine einzugliedern – der NATO-Beitritt hat seit vergangenem Jahr in der Ukraine Verfassungsrang –, nennt August Pradetto, Professor für internationale Beziehungen an der Hamburger Bundeswehr-Universität, eine ‚völlig verfehlte Politik‘ …“

 

… oder: Wenn das ‚Hirn’ bei 80 Mio. und viel mehr wieder einmal ‚vernagelt’ ist …

 

Es sei „ein Desaster gewesen, diese Politik der Osterweiterung 2014 auf die Tagesordnung zu setzen“, urteilte Pradetto vergangene Woche in Hamburg.[4] Russlands Verhalten in der Krim-Krise sei eine völlig „absehbare Reaktion“ auf die Politik der NATO gewesen. Das Kriegsbündnis hat nun allerdings genau diese Reaktion noch im Jahr 2014 zum Anlass genommen, eine neue Eskalation seiner Ostpolitik einzuleiten – in Fortsetzung seiner seit den 1990er Jahren im Wesentlichen unveränderten Bestrebungen, möglichst große Teile Osteuropas aus dem russischen Einflussbereich herauszubrechen und sie in seinen eigenen Einflussbereich einzugliedern.

Ausbau der Nachschubtruppen

Um die neu gewonnenen Gebiete unter Kontrolle zu nehmen, hat der NATO-Machtblock im Laufe der vergangenen sechs Jahre begonnen, seine militärische Infrastruktur in Osteuropa auszubauen. Mit der Stationierung von NATO-Truppen in Polen und den baltischen Staaten und mit dem Aufbau einer Art Mini-Hauptquartiere (NATO Force Integration Units, NFIU, german-foreign-policy.com berichtete [5]) ging als weiterer wesentlicher Bestandteil des Militarisierungsprozesses [6] ein kontinuierliches Aufstocken der Nachschubtruppen einher. Auf dem NATO-Gipfel im September 2014 in Wales wurde zunächst beschlossen, die NATO Response Force (NRF) – die Schnelle Eingreiftruppe der NATO – auf 40.000 Soldaten und damit auf mehr als das Dreifache ihrer vorherigen Größe aufzustocken. Außerdem wurde innerhalb der NRF eine neue Unterstruktur eingeführt: die NATO-„Speerspitze“ (Very High Readiness Joint Task Force, VJTF), die noch schneller einsetzbar sein soll als die NRF, nämlich innerhalb von nur 48 Stunden.

( Alles und die Anmerkungen im verlinkten Original … )

 

Siehe auch: „Krieg und Frieden— und die Kategorie dazu …,

… „Warum die USA noch mehr Geld in die NATO-Kriegskasse fordern” …,

… „Amok: ‚… Wozu bilden wir eine Generation von Killern heran(?) …’

 

 

„… Respekt vor der Wahrheit! Damit das Schachbrett des Lebens nicht zum Schlachtfeld des Lebens wird(!) …“

 

– Schillers „Das verschleierte Bild zu Saïs”.

Warum ich kürzlich den Beitrag über Novalis´ Märchen geschrieben habe und auch diesen über Schillers Ballade Das verschleierte Bild zu Saïs: Vor allem die Protagonisten unserer Kultur, also Geistes- und Naturwissenschaftler sowie Politiker, haben m. E. nicht verstanden, was diese so wertvoll macht – unter allen Kulturen: unvergleichlich wertvoll. …

 

Siehe auch: „Der Verlust des Menschlichen – oder die Unterdrückung der Kultur” …,

„Ist die vollkommen unhaltbare Brutalisierung und Faschisierung der Gesellschaft(en) gewollt!?” … u.a. …,

… „Apropos Fake-News …” …,

„Hitlers TV” …,

… „Brot und Spiele für das Volk!

 

 

„… Die Ausarbeitung ist ein Beitrag gegen das Vergessen und Wegschauen. Sie ist ein Teil gelebter Erinnerungskultur. …“

 

Betr.: „Eine Manifestation völkischer Ideologie im ländlichen Raum …”

 

Vor diesem Hintergrund hat der Rat der Stadt Petershagen in seiner Sitzung am 05. Juli 2018 beschlossen, die Historiker Thomas Lange (M. A.) und Dr. Karsten Wilke mit der Ermittlung der Fakten und Hintergründe zur geschichtlichen Einordnung der Ahnenstätte Seelenfeld in der Vergangenheit sowie vor allem zur Bewertung in der Gegenwart zu beauftragen.

Die Ausarbeitung ist ein Beitrag gegen das Vergessen und Wegschauen. Sie ist ein Teil gelebter Erinnerungskultur. Die Ergebnisse des Forschungsberichts zur Ahnenstätte Seelenfeld in der anonymisierten Fassung stehen hier zum Download bereit (112 Seiten-PDF).
Die Vorstellung des Berichts im Ausschuss für Kultur- und Heimatpflege sowie die Veröffentlichung der Ausarbeitung sind der Beginn eines Prozesses.

 

Siehe auch die Presse-Artikel dazu …

 

 

„… Junge Musikerinnen und Musiker aus Israel und Palästina für ein Konzert zusammenzubringen. Den kulturellen, religiösen und politischen Konflikten trotzen und die Musik in den Vordergrund, die Kunst über alles stellen. …“

 

Ein ganz wichtiger Teil des Welt-Kultur-Programms …

 

Siehe auch: „Kunst macht sichtbar. …” …,

27.01.1756: Geburt von Mozart …

 

 

„‚Alt-Right‘ und neue Medien: Zur Norma­li­sie­rung rechts­po­pu­lis­ti­scher Propa­ganda …“

 

Die „alternative” Rechte in den USA entstand aus der Distanzierung von den „traditionellen“ Neo-Konservativen. Ihren Aufstieg und ihre Normalisierung verdankt die „Alt-Right“ einem aggressiven Antifeminismus, wuchernden Verschwörungstheorien und unverhülltem Rassismus – und, neben Fox News, der strukturellen Logik der neuen Medien.

 
Zu „Nationalismus” hier mehr …

Zu „Faschismus” hier mehr …

 

 

„Putins Reformvorschläge – die Kommentare verraten die Schreiber …“

 

… oder: Die Macht kommt immer – vor dem Untergang, oder …

 

… Beachtenswerter sind die Kommentare der freien Journalistinnen und Journalisten

In kaum einer deutschsprachigen Zeitung fehlte das Wort «Macht» in der Headline, wenn es um die von Putin angesagten Reformen ging. Anders bei Kommentatorinnen und Kommentatoren, die nicht auf der Gehaltsliste eines mächtigen Medienunternehmens stehen. Nicht zum ersten Mal gehört Kai Ehlers, ein langjähriger deutscher Russland-Kenner und -Beobachter, zu jenen Kommentatoren, die die angekündigten Reformen ohne negative Vorurteile und ohne Macht-Projektion angingen:

 

Zur Web-Seite von Kai Ehlers …

 

 

„… Kritische Lehrer erkannten schon vor vielen Jahren, dass die Excel-Pädagogik der postmodernen Schulentwickler mit Vermessen der Kinder aufgrund atomisierter Kompetenzkriterien und zwanghaft vortäuschender Emsigkeit von Lernbegleitern und Lernenden … fast 100% Show ist …“

 

… und: Es ist noch viel viel schlimmer als Herr Derendinger es beschreibt.

 

Bravo Herr Derendinger. Kritische Lehrer erkannten schon vor vielen Jahren, dass die Excel-Pädagogik der postmodernen Schulentwickler mit Vermessen der Kinder aufgrund atomisierter Kompetenzkriterien und zwanghaft vortäuschender Emsigkeit von Lernbegleitern und Lernenden in Lernateliers genannten Glaskästen (Brückenangebote Kanton Zug) oder verschmolzenen Unterrichtsräumen (Gemeindeschulen) fast 100% Show ist, mit der Politikerinnen sich gerne brüsten um sich bei den Wählerinnen zu verkaufen. Mit Bildung hat das so wenig zu tun, wie wenn man 50 Bäume hintereinander betrachtet und dann behauptet, man hätte einen Wald gesehen. Den Eingangs erwähnten Lehrern wurden übrigens vielerorts Maulkörbe verordnet, damit die Schulentwicklungsindustrie ungestört sich weiter aufblähen konnte.

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

„Wieder wird eine Bürgerpartei versprochen. …“ — oder doch: Verbrochen!?

 

Wieder wird eine Bürgerpartei versprochen.

„Nun zeigt sich, dass keinerlei formeller Vorbehalt abgegeben wurde. Ein solcher ,Neutralitätsvorbehalt‘ in PESCO existiert nur in der Phantasie von Kurz, Kneissl und Co. und dient dazu, der Bevölkerung in Sachen Neutralität Sand in die Augen zu streuen. In Wirklichkeit hat Sebastian Kurz im Dezember 2017 einer weiteren Einbindung Österreichs in eine Europäische Militärunion ohne Abgabe einer formellen Erklärung zugestimmt…“, Wir Grüne werden weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln einer Militarisierung Österreichs und einer heimlichen Entsorgung der Neutralität entgegentreten, sagte Monika Vana/Grüne/OTS0072, 9. Aug. 2018.
Daher mein Antrag auf Herstellung eines Verfassungskonformen Zustandes durch den Austritt Österreichs aus der Militärunion EU-SSZ/PESCO! an Herr Vizekanzler Werner Kogler am 8.1.2020.
Nun schreibt der Vizekanzler: Nachdem Österreich unter Neutralitätsvorbehalt der sogenannten PESCO beigetreten ist…, und schweigt zur Bitte um umgehende Übermittlung der rechtskräftigen Belege für einen rechtsverbindlichen Neutralitätsvorbehalt im unterschriebenen Dokument oder den zugehörigen Protokollen.
Strache könnte die heimliche Entsorgung der Neutralität durch Sebastian Kurz und dessen Lüge vom Neutralitätsvorbehalt aufgreifen.
Dann hätte er sogar eine zweite Chance (verdient) und das Recht von einer Bürgerpartei zu sprechen.
Ansonsten. Gras darüber.

 

Siehe auch: „… Besonders erschreckend daran ist, dass gerade diese Rechtspopulisten an der Seite des „Jüdischen Staates” stehen …” …,

… „Auf Kriegskurs …

 

 

Der Literatur-Nobelpreis 2019 ist jetzt schubladisiert, aber ich bin sicher: Handke hat immer noch keine – SCHUBLADE …

 

Aus einem DER FREITAG (34/2018)-Interview-mit-Peter-Handke-Forum:

 

Handke, das sehr altkluge, immer noch naiv neugierige, etwas gestörte Kind. Oder ist das nur gespielt? Also konfus, ja, und das heißt einerseits sehr hellsichtig, andrerseits blind, wo Normalsichtigkeit reichen würde. Oder ist das nur Masche? Ich denke, nein, und so kommt mir Handke entwaffnend ehrlich vor, bis in seine Selbsttäuschungen hinein. So oder so, die Welt, insbesondere die literarische, wäre ohne ihn merklich ärmer. Als ich ihn kennenlernte, habe ich, vernunftgläubiger, als man es mir heute noch vorhalten kann, ihn mit leichtem Zweifel, daß er auch ein bißchen recht haben könnte, abgelehnt, in der Folgezeit jedoch zunehmend schätzen gelernt. Denn das A-Soziale bei ihm ist nicht nur Schwäche, es ermöglicht ihm auch den anderen, unkonventionellen Blick. Das Interview leistet, was man von einem Handke-Interview erwartet, ist ergiebiger als die meisten Schriftsteller-Befragungen, auch wenn es an neuralgische Punkte stößt, wo Handke widersprochen werden muß.

 

Siehe auch: „… In seiner Geschichte des Bleistifts notiert Peter Handke: ‚Als Goethe Grillparzer 1826 an der Hand ergriff (um ihn ins Speisezimmer zu führen), brach dieser in Tränen aus; und Kafka hat dann die Ziegel von Goethes Haus gestreichelt.’ …

 

 

„… Dazu hat mich mein Gewissen getrieben und schliesslich ist das eine Aufgabe für einen Mann.“

 

23.01.1945: Helmuth James Graf von Moltke gehängt

Der deutsche Jurist, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und Gründer der Widerstandsgruppe „Kreisauer Kreis“ war am 11. Januar 1945 zum Tod verurteilt worden. In einem Abschiedsbrief schrieb er: „Seitdem der Nationalsozialismus zur Macht gekommen ist, habe ich mich bemüht, seine Folgen für seine Opfer zu mildern und einer Wandlung den Weg zu bereiten. Dazu hat mich mein Gewissen getrieben und schliesslich ist das eine Aufgabe für einen Mann.“ Das Bild zeigt ihn vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945. Das Urteil wird in Plötzensee vollstreckt.

 

Zu Moltke hier mehr …

 

 

„Am 75. Jahrestag der Auschwitz-Befreiung zeigt sich einmal mehr, wie Gedenken zur eigenen Legitimation herangezogen wird. …“

 

… oder: Erinnerung in Star Wars Zeiten …

 

Polen, Russland und der Streit über Schuld …

 

Siehe auch: „Putin vs. Polen: Streit um die Geschichte – Über die Unfähigkeit, überkommene Geschichtsdeutungen/Narrative zu hinterfragen …

 

 

„… Wirtschaft darf kein Eigenleben mehr gegen Natur und Menschen führen, sondern muss der Gesellschaft und dem Gemeinwohl dienen. …“

 

… oder: „50 JAHRE WEF … GENUG GESCHWABELT!

 

… Dafür brauchen wir einen neuen Sinn für die Grenzen von Wachstum und Konsum, für Solidarität und Gerechtigkeit.

Wenn wir ein gutes Leben für alle schaffen wollen, müssen wir uns aus der Abhängigkeit vom Wachstum befreien.

 

Siehe auch: „Das Insektensterben ist global …” …,

… „Wenn Öko-Bilanzierer Kühe mit Autos vergleichen …

 

 

„DAVOS, Schweiz – Greta Thunberg sprach hier am Dienstagnachmittag bei einer Veranstaltung der New York Times und des Weltwirtschaftsforums. Hier ist die vollständige Niederschrift ihrer Ausführungen …“

 

Vor einem Jahr kam ich nach Davos und sagte Ihnen, dass unser Haus in Flammen steht. Ich sagte, ich wolle, dass Sie in Panik geraten. Man hat mich gewarnt, dass es sehr gefährlich sei, die Menschen wegen der Klimakrise in Panik zu versetzen. Aber machen Sie sich keine Sorgen. Es ist alles in Ordnung. Glauben Sie mir, ich habe das schon einmal getan, und ich kann Ihnen versichern, dass es zu nichts führt.

Und fürs Protokoll: Wenn wir Kinder Ihnen sagen, Sie sollen in Panik geraten, dann sagen wir Ihnen nicht, Sie sollen so weitermachen wie bisher. Wir sagen Ihnen auch nicht, dass Sie sich auf Technologien verlassen sollen, die es heute noch nicht einmal in diesem Umfang gibt und von denen die Wissenschaft sagt, dass sie vielleicht nie existieren werden.

Wir sagen Ihnen nicht, dass Sie weiter über das Erreichen von „Netto-Null-Emissionen“ oder „Kohlenstoff-Neutralität“ sprechen sollen, indem Sie mit Zahlen herumspielen und betrügen. Wir sagen Ihnen auch nicht, dass Sie Ihre Emissionen „ausgleichen“ sollen, indem Sie einfach jemanden dafür bezahlen, dass er an Orten wie Afrika Bäume pflanzt, während gleichzeitig Wälder wie der Amazonas in unendlich hoher Geschwindigkeit abgeschlachtet werden.

Bäume zu pflanzen ist natürlich gut, aber es reicht bei weitem nicht aus, um das Notwendige zu tun, und es kann nicht die wirkliche Milderung und den Wiederaufbau der Natur ersetzen.

Lassen Sie uns das klarstellen. Wir brauchen keine „kohlenstoffarme Wirtschaft“. Wir müssen die „Emissionen nicht senken“. Unsere Emissionen müssen aufhören, wenn wir eine Chance haben wollen, unter dem 1,5-Grad-Ziel zu bleiben. Und solange wir nicht über die Technologien verfügen, die unsere Emissionen in der Größenordnung ins Minus bringen können, müssen wir die Netto-Nulllinie vergessen. Wir brauchen eine echte Null.

Denn entfernte Netto-Null-Emissionsziele bedeuten absolut nichts, wenn wir den Kohlendioxidhaushalt weiterhin ignorieren – das gilt für heute, nicht für ferne Zukunft. Wenn die hohen Emissionen auch nur für einige Jahre so weitergehen wie jetzt, dann wird dieses verbleibende Budget bald vollständig aufgebraucht sein.

Die Tatsache, dass die USA aus dem Pariser Abkommen aussteigen, scheint alle zu empören und zu beunruhigen, und das sollte sie auch. Aber die Tatsache, dass wir alle dabei sind, die Verpflichtungen, die Sie im Pariser Abkommen unterzeichnet haben, zu scheitern, scheint die Machthaber nicht im Geringsten zu beunruhigen.

Jeder Plan oder jede Politik von Ihnen, die keine radikalen Emissionssenkungen an der Quelle vorsieht, ist ab heute völlig unzureichend, um die Verpflichtungen des Pariser Abkommens von 1,5 Grad oder deutlich unter 2 Grad zu erfüllen.

Und auch hier geht es nicht um rechts oder links. Ihre Parteipolitik könnte uns nicht weniger interessieren. Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit haben sowohl die Rechte, die Linke als auch die Mitte versagt. Keine politische Ideologie oder Wirtschaftsstruktur war in der Lage, die Klima- und Umweltnotlage zu bekämpfen und eine kohäsive und nachhaltige Welt zu schaffen. Denn diese Welt steht, falls Sie es noch nicht bemerkt haben, derzeit in Flammen.

Sie sagen, Kinder sollten sich keine Sorgen machen. Sie sagen: „Überlassen Sie das einfach uns. Wir werden das in Ordnung bringen, wir versprechen, dass wir Sie nicht enttäuschen werden. Seien Sie nicht so pessimistisch.“

Und dann, nichts. Schweigen. Oder etwas Schlimmeres als Schweigen. Leere Worte und Versprechungen, die den Eindruck erwecken, dass ausreichend gehandelt wird.

Alle Lösungen sind in den heutigen Gesellschaften offensichtlich nicht verfügbar. Wir haben auch nicht die Zeit, auf die Verfügbarkeit neuer technologischer Lösungen zu warten, um mit der drastischen Reduzierung unserer Emissionen zu beginnen. Der Übergang wird also natürlich nicht einfach sein. Er wird schwierig sein. Und wenn wir uns nicht jetzt, mit allen Karten auf dem Tisch, dem Problem stellen, werden wir nicht in der Lage sein, es rechtzeitig zu lösen.

In den Tagen vor dem 50. Jahrestag des Weltwirtschaftsforums schloss ich mich einer Gruppe von Klimaaktivisten an, die von Ihnen, den mächtigsten und einflussreichsten Wirtschaftsführern und Politikern der Welt, verlangen, dass Sie die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Wir fordern auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum Teilnehmer aus allen Unternehmen, Banken, Institutionen und Regierungen:

Sofortiger Stopp aller Investitionen in die Erforschung und Förderung fossiler Brennstoffe.

Sofortige Beendigung aller Subventionen für fossile Brennstoffe.

Und sich sofort und vollständig von fossilen Brennstoffen zu trennen.

Wir wollen nicht, dass diese Dinge bis 2050, 2030 oder sogar 2021 erledigt werden. Wir wollen, dass dies jetzt geschieht.

Es mag den Anschein haben, dass wir viel verlangen. Und Sie werden natürlich sagen, dass wir naiv sind. Aber dies ist nur das allerwenigste, was man tun muss, um den raschen und nachhaltigen Übergang zu beginnen.

Entweder Sie tun dies, oder Sie müssen Ihren Kindern erklären, warum Sie das 1,5-Grad-Ziel aufgeben. Aufgeben, ohne es überhaupt zu versuchen. Nun, ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass meine Generation im Gegensatz zu Ihnen nicht kampflos aufgeben wird.

Die Fakten sind klar, aber sie sind immer noch zu unangenehm, als dass Sie sie ansprechen könnten. Sie lassen es einfach, weil Sie denken, es sei zu deprimierend, und die Leute werden aufgeben. Aber die Menschen werden nicht aufgeben. Ihr seid diejenigen, die aufgeben.

Letzte Woche traf ich mich mit polnischen Bergleuten, die ihre Arbeit verloren haben, weil ihr Bergwerk geschlossen wurde. Und auch sie hatten nicht aufgegeben. Im Gegenteil, sie scheinen die Tatsache zu verstehen, dass wir mehr ändern müssen als sie.

Ich frage mich, was werden Sie Ihren Kindern sagen, was der Grund dafür war, dass sie versagt haben und sie in einem Klimachaos zurückgelassen haben, das Sie wissentlich über sie gebracht haben? Dass es so schlecht für die Wirtschaft schien, dass wir beschlossen, auf die Idee der Sicherung künftiger Lebensbedingungen zu verzichten, ohne es auch nur zu versuchen?

Unser Haus brennt immer noch. Ihre Untätigkeit schürt die Flammen stündlich. Und wir sagen Ihnen, Sie sollen so handeln, als ob Sie Ihre Kinder über alles andere lieben würden.

Ich danke Ihnen.

*** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator ***

 

 

Diese Davoser …

 

… oder: „Wir leben in einer Zeit, wo wir eigentlich viel mehr aus uns heraus schaffen könnten, als wir tun.” Peter Handke

 

 

– Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Goethe

 

Hier eine vollständige Abschrift Greta Thunbergs Rede, die während einer Sitzung mit dem Titel „Schmieden eines nachhaltigen Weges in eine gemeinsame Zukunft“ zusammen mit anderen jugendlichen Aktivisten gehalten wurde:

Ich werde im Laufe des heutigen Tages das Wort ergreifen, deshalb möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um alle noch einmal an unsere aktuelle Situation zu erinnern.

In Kapitel Zwei, auf Seite 108 des SR 1.5 IPCC-Berichts, der 2018 herauskam, heißt es, dass wir am 1. Januar 2018 noch etwa 420 Gigatonnen CO2 in diesem Haushalt übrig hatten, wenn wir eine 67-prozentige Chance haben wollen, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.

Und natürlich ist diese Zahl heute viel niedriger, da wir jedes Jahr etwa 42 Gigatonnen CO2 ausstoßen, auch bei der Landnutzung. Bei den heutigen Emissionswerten ist das verbleibende Budget in weniger als acht Jahren aufgebraucht. Diese Zahlen sind nicht die Meinungen oder politischen Ansichten von irgendjemandem. Dies ist die derzeit beste verfügbare Wissenschaft. Obwohl viele Wissenschaftler diese Zahlen für zu moderat halten, sind dies die Zahlen, die durch den IPCC akzeptiert wurden.

Und bitte beachten Sie, dass diese Zahlen global sind und daher nichts über die Aspekte der Gerechtigkeit aussagen, die absolut notwendig ist, damit das Pariser Abkommen im globalen Maßstab funktioniert. Und das bedeutet, dass die reicheren Länder viel schneller auf Null-Emissionen herunterkommen müssen und dann den ärmeren Ländern helfen müssen, das Gleiche zu tun, damit die Menschen in den weniger glücklichen Teilen der Welt ihren Lebensstandard erhöhen können.

Diese Zahlen beinhalten auch nicht die meisten Rückkopplungsschleifen, nichtlineare Kipppunkte oder zusätzliche Erwärmung, die durch giftige Luftverschmutzung versteckt wird. Die meisten Modelle gehen jedoch davon aus, dass zukünftige Generationen irgendwie in der Lage sein werden, Hunderte von Milliarden Tonnen CO2 mit Technologien aus der Luft zu saugen, die es heute nicht in dem erforderlichen Umfang gibt – und vielleicht auch nie geben wird.

Die ungefähr 67-prozentige Wahrscheinlichkeit ist diejenige mit der höchsten vom IPCC angegebenen Wahrscheinlichkeit. Und jetzt haben wir weniger als 340 Gigatonnen CO2, die wir in diesem Haushalt noch ausstoßen müssen, um sie gerecht zu verteilen.

Und warum ist es so wichtig, unter 1,5 Grad Celsius zu bleiben? Weil selbst bei 1 Grad Celsius Menschen an den Folgen des Klimawandels sterben, denn das ist es, was die vereinte Wissenschaft fordert, um eine Destabilisierung des Klimas zu vermeiden, damit wir die bestmögliche Chance haben, keine irreversiblen Kettenreaktionen auszulösen.

Jeder Bruchteil eines Grades zählt.

Seit dem letzten Sommer habe ich diese Zahlen in fast jeder Rede immer wieder wiederholt. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich einmal gesehen habe, wie Medien oder Machthaber dies und was es bedeutet, vermittelt haben. Ich weiß, dass Sie nicht darüber berichten wollen. Ich weiß, dass Sie nicht darüber sprechen wollen, aber ich versichere Ihnen, dass ich diese Zahlen so lange wiederholen werde, bis Sie es tun.

*** Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator ***

 

 

„… Doch meine Haupt-Erkenntnis, die ich versuchte, in den beiden Texten darzulegen, dass nämlich die Deutschen wiederholt in sorgfältig preparierte Fallen getappt sind – diese zentrale Warnung wurde nicht ernstgenommen. …“

 

… Doch meine Haupt-Erkenntnis, die ich versuchte, in den beiden Texten darzulegen, dass nämlich die Deutschen wiederholt in sorgfältig preparierte Fallen getappt sind – diese zentrale Warnung wurde nicht ernstgenommen.

Was Köhler, Gauck, Kramp-Karrenbauer und andere formulieren in Bezug auf Auslands-Kriegseinsätze und „mehr Verantwortung in der Welt“, wie oben beschrieben, ist eine solche weitere Falle.
Und es könnte noch einen Fallstrick geben, dass man die Deutschen – gerade mit den Schuldgefühlen – in einen möglichen Dritten Weltkrieg hineinlocken könnte. Das könnte so ablaufen, dass man sagt: „Ihr Deutschen habt 1939 Polen überfallen – nun könnt ihr es wieder gut machen, indem ihr Polen vor Russland beschützt…“ ja, so könnte die nächste Falle aussehen.

Die Rede des Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, vom 20.12.2019 bei dem informellen GUS-Gipfel bietet eine Fülle von Zitaten aus Archiv-Material, die zeigt, dass es nicht nur Schwarz-Weiß gibt sondern viele dunkle Grautöne… und auch schwarze Töne

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=26482
Putins Rede – übersetzt mit Hilfe eines Übersetzungsprogramms. Noch besser ist es, sie in russisch oder englisch zu lesen, wer diese Sprachen kann.

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „… wie man in der Schweiz sagt: ‚Da chunnsch Vögel über!’

 

 

„… Dafür hat sich Claudia Roth beim Besuch in Teheran schließlich nicht das Kopftuch umgebunden und der Bundespräsident zum gesegneten Revolutionsjahrestag gratuliert …“

 

… wie: Vorauseilender ‚Unterwerfungs-Gehorsam’ —, nicht goutiert!?

 

, dafür haben Landes- und Bundesregierung nicht jahrelang über die Islamismuswerbung in der Blauen Moschee in Hamburg hinweggesehen und über die iranisch mitgesteuerten Al-Quds-Märsche in Berlin, dafür hatte sich die Universität Münster 2014 keine Professur für schiitische Theologie durch einen von der iranischen Botschaft gegründeten Verein stiften lassen und dafür haben sich ZDF und diverse Kulturinstitutionen nicht das Derrière zerrissen bei der Popularisierung des Schleiers in Europa, damit Frauen im Iran plötzlich drauf pfeifen.

 

Siehe auch: „Atombombe für den Iran – USA helfen durch Vertragsbruch” …,

… Ein Irankenner wie selten: Ali Sadrzadeh und seine Artikel auf JOURNAL21.ch …

 

 

„Betreff: Antrag auf Herstellung eines Verfassungskonformen Zustandes durch den Austritt Österreichs aus der Militärunion EU-SSZ/PESCO(!) …“

 

Betreff: Antrag auf Herstellung eines Verfassungskonformen Zustandes durch den Austritt Österreichs aus der Militärunion EU-SSZ/PESCO!

Sehr geehrter Herr Winkler

Der Vizekanzler bedankt sich ganz herzlich für Ihr Schreiben betreffend „Austritt Österreichs aus der Europäischen Militärunion“.
Nachdem Österreich unter Neutralitätsvorbehalt der sogenannten PESCO beigetreten ist, und im Koalitionsabkommen ein Austritt aus der PESCO keinen Niederschlag gefunden hat, werden wir vor allem dafür Sorge tragen, dass die Mitwirkung Österreichs den militärischen Kern der Neutralität unbeschädigt erhält.

Das Regierungsübereinkommen nimmt dabei in Aussicht:
mit aktiver Neutralitätspolitik einen eigenständigen Beitrag zur europäischen Außen- und Sicherheitspolitik zu leisten;
sich im Rahmen der PESCO unter anderem für Projekte zur zivilen Krisenprävention und Konfliktlösung zu engagieren;
sich in der Außenpolitik klar zur österreichischen Neutralität zu bekennen.

Diese Basis der österreichischen Außen- und Friedenspolitik sowie eine Reihe konkreter Maßnahme (ziviler Friedensdienst bis Atomwaffenverbot) erachten wir als gute Basis auch für die Zukunft der Neutralität Österreichs.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Steyrer
Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport
Büro des Vizekanzlers und Bundesministers
Peter Steyrer

 

Meine Antwort

Sehr geehrter Herr Vizekanzler Werner Kogler.
Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort zu meinem Antrag auf Herstellung eines Verfassungskonformen Zustandes durch den Austritt Österreichs aus der Militärunion EU-SSZ/PESCO!

Da Sie schreiben: Nachdem Österreich unter Neutralitätsvorbehalt der sogenannten PESCO beigetreten ist…, bitte ich um umgehende Übermittlung der rechtskräftigen Belege für einen rechtsverbindlichen Neutralitätsvorbehalt im unterschriebenen Dokument oder den zugehörigen Protokollen („Nun zeigt sich, dass keinerlei formeller Vorbehalt abgegeben wurde. Ein solcher ,Neutralitätsvorbehalt‘ in PESCO existiert nur in der Phantasie von Kurz, Kneissl und Co. und dient dazu, der Bevölkerung in Sachen Neutralität Sand in die Augen zu streuen. In Wirklichkeit hat Sebastian Kurz im Dezember 2017 einer weiteren Einbindung Österreichs in eine Europäische Militärunion ohne Abgabe einer formellen Erklärung zugestimmt…“, Monika Vana/Grüne/OTS0072, 9. Aug. 2018).

Mit besten Grüßen
Josef L. Winkler

 

Siehe auch: „… Und sie sehen nicht die Falle, die in diesem Kampfbild liegt. Der Krieg und große Schatten der Vergangenheit, holt uns jetzt wieder ein. …

 

 

„Wenn Öko-Bilanzierer Kühe mit Autos vergleichen …“

 

… Die manische Suche nach berechenbarer Umweltbelastung und Klimarelevanz führt zu absurden Resultaten. Eine satirische Betrachtung. …

 

( Jakob Weiss hat nach dem Geografiestudium zwanzig Jahre lang in kleinbäuerlichen Verhältnissen gearbeitet und eine Dissertation über die Situation der Bauern und Bäuerinnen im Kanton Zürich geschrieben. 2017 erschien sein Buch „Die Schweizer Landwirtschaft stirbt leise. …” )

 

Jakob Weiss betrachtet erstmals die Agrardiskurse in der Schweiz. Seine Analyse zeigt, wie dominant in unserem Sprechen über Landwirtschaft die ökonomischen und technischen Begriffe geworden sind und wie stark diese Begriffe unsere Wahrnehmung prägen und unsere Handlungsweisen lenken.

Um die Fehlentwicklungen in der Landwirtschaft zu korrigieren, bedarf es gemäss Jakob Weiss zuerst einer »landwirtschaftsgerechten« Sprache. Nur wenn der nicht industrielle und nicht monetäre Kern bäuerlicher Arbeit wieder ins Zentrum der Vorstellungen zurückkehrt, wird eine Landwirtschaft möglich, die auf nachhaltige Art und Weise Nahrungsmittel erzeugt.

 

Siehe auch: „Agrarpolitik ist auch Klimapolitik” …,

… „Apropos Kuhhorn etc. …

 

 

„… Eine Betrachtung über ‚Ordnungsmächte‘ – aus gegebenem Anlass. …“

 

… oder: „…Aber eben, ein Universitätsabschluss ist eben nicht gleich Intelligenz..” (Aus dem Forum dazu …) … oder: „Beschreibungsimpotenz” (Peter Handke) sollte nicht nur in Göttingen verboten werden, oder …

 

… Diabolische Machtspiele – auf Kosten der Völker …

 

Siehe auch: Antisemitismus oder berechtigte Kritik an Israel?
Wo verläuft die Grenze?
Podiumsdiskussion 17.1.2020 | 17.00 Uhr | Deutsches Theater Göttingen | DT – 1
(
„… Der Intendant des Deutschen Theaters, Erich Sidler, hatte zu dieser Veranstaltung im Nachgang zur Verleihung des Göttinger Friedenspreises (2019) an die Jüdische Stimme, die weder in universitären noch in städtischen Räumen stattfinden durfte (‚wegen BDS’), eingeladen und in seiner bemerkenswerten Einleitung am Freitag darauf hingewiesen, welchen Stellenwert die freie Meinungsäußerung in einer demokratischen Gesellschaft habe und dass diese erst recht und besonders in einem Theater stattfinden müsse. Erich Sidler hatte Ende Februar 2019 das Theater als Veranstaltungsort angeboten, was ihm aber der Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler als Aufsichtsratsvorsitzender verbot.

Am Freitag war das Deutsche Theater mit 700 Personen überfüllt. Herr Sidler und sein Team sorgte dann spontan dafür, dass eine Life-Übertragung in das Bistro geschaltet wurde, so dass weitere 100 Personen dieser gelungenen Diskussion zuhören konnten. …”)

 

Zur göttinger Erinnerungs-‚Kultur’: „NEUJAHR: ‚… Gott behüte uns vor einem blutigen Krieg! Frieden und Ruhe herrsche in der ganzen Welt!’

 

 

„… Das erste Mal, dass ich einen Artikel über den Iran lese, dessen Autor einigermaßen weiß wovon er spricht. …“

 

… oder: Was oder wer kennt den Weg aus dieser Zwickmühle?

 

ZITAT  ( aus dem Forum dazu … ):

‚wird Deutschland den Iran nicht vor der Willkür der USA schützen.’

ANTWORT darauf:

Deutschland kann nicht mal sich selbst vor den Amerikanern schützen. Im Gegensatz zum Iran.

 

Ein Irankenner wie selten: Ali Sadrzadeh und seine Artikel auf JOURNAL21.ch …

 

 

„… Diese Nicht-Linearität ist geradezu des Pudels Kern und sie macht eine unbeherrschbare runaway-Situation jederzeit möglich. …“

 

Wenn man den sich beschleunigenden Temperaturanstieg, die Temperaturrekorde der letzten zwölf Monate und die Brände in Südamerika, Sibirien und Australien betrachtet, so könnten wir schon mitten in diesem runaway sein.

( Alles bei ‚Sein oder Nichtsein… To be or not to be…’ )

 

 

„So verraten die Rechtsextremen ihre Sympathien zu den Nazis …“

 

… In der Ukraine Alltag, in Deutschland verboten, in den Ländern dazwischen halbwegs versteckt: Die Neonazis geben sich zu erkennen. …

 

Siehe auch: „Der Geist der Unfreiheit erhebt allerorten zynisch sein Haupt” …,

… mit ‚Schweizerkreuz’ auf den Panzern (!!!): „… Hitler musste sich nun entscheiden, ob er Selbstmord begehen sollte oder sich für einen Bankraub entschied. Hitler beschloss, die polnischen Goldvorräte durch seinen Blitzüberfall auf Polen für sich zu erbeuten. …” …,

… „Ein Mord und die Folgen …” …,

… „25 Jahre Krieg gegen den Irak und kein Ende …

 

 

„… Die nächsten, die am besten ihr ganzes schönes Gebiet einbetonieren, weil ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump droht, sind unsere Nachbarn in der Schweiz …“

 

… Die nächsten, die am besten ihr ganzes schönes Gebiet einbetonieren, weil ein Besuch des amerikanischen Präsidenten Trump droht, sind unsere Nachbarn in der Schweiz mit Davos Ende Januar 2020. Sollte Präsident Trump kommen, kann man sich nicht ausmalen, was das für die Schweiz und danach für jeden Ort bedeutet, den dieser Präsident besuchen sollte. Jede europäische Regierung sollte sich fragen, welchen Beitrag sie durch Kollaboration mit den amerikanischen Trump-Feinden geleistet hat, um einen friedenswilligen Präsidenten mit Blut an den Händen dastehen zu lassen?