2019: Hundert Jahre (Neo-)Nazi-Waldorfschule(n)!? …

 

Hier veröffentliche ich Emails an den sog. Bund der Waldorfschulen – oder: Was juckt die Waldorf-Nazi-Ratten Dornacher Provenienz das Fell, wenn ihnen eine Laus genau darüber läuft:

 

Gesendet: Mittwoch, 03. August 2016 um 08:56 Uhr
Von: „Gunther Thriene (gthr)“
An: LAG Waldorfschulen
Cc: Diverse
Betreff: Den Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen auflösen IV …

 

Sehr geehrte Damen und Herren!
Der (Neo-)Nazis de facto seit Jahren und Jahrzehnten zuhaltende Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen (siehe unten) wird den Landesarbeitsgemeinschaften ’selbstredend‘ folgende Emails vorenthalten haben:
Ich fordere Sie deshalb freundlich aber bestimmt auf, den Schulbetrieb in … auszusetzen – bis Herr Henning Kullak-Ublick und seine sektiererischen Artgenossen sich bequemen, endlich einmal den allerersten wahren und wirklichen Gedanken in diesem Leben zu entwickeln, genau: anzufangen, wirklich zu denken …

Mit freundlichen Grüssen

Gunther Thriene

 

Gesendet: Montag, 01. August 2016 um 12:22 Uhr
Von: gthr
An: Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen und Diverse
Betreff: Den Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen auflösen IV …

„Unsere“ Nazi-Waldorfschulen versuchen sich in Geschichtsklitterung …

… das können die – sonst nicht so viel …

Mindener Tageblatt Online, 02.09.2015:

Leserbrief / Erkenntnis Fehlanzeige / Betr. Leserbriefe zu entlassenem Waldorf-Lehrer

02.09.2015 – 18.20 Uhr

Im Mai war öffentlich geworden, dass ein an der Waldorfschule in Minden tätiger Lehrer tief in die extreme Rechte verstrickt ist. Er schrieb Artikel für die Zeitung der neonazistischen „Artgemeinschaft“, stand auf deren Teilnehmerlisten, organisierte Treffen einer extrem rechten Religionsgemeinschaft, referierte und schrieb für und bei einschlägigen Organisationen und Verlagen. Nachdem immer mehr Details ans Licht der Öffentlichkeit kamen, teilte die Waldorfschule am 10. August mit, dass der Arbeitsvertrag im Einvernehmen aufgelöst wurde. Der Sprecher der Schule teilte im Gespräch mit, dass „der Druck, der seitens des Bundes der Freien Waldorfschulen aufgebaut worden war, den Entschluss wesentlich beeinflusst“ habe. Dem Lehrer wurde eine Abfindung gezahlt, deren Höhe die Schule nicht bekannt gab.

Betrachtet man die danach im Mindener Tageblatt veröffentlichten Leserbriefe, so wird deutlich, dass mit der Vertragsauflösung nur ein Teil des Problems gelöst wurde, dass dieser Schritt notwendig war – und dass noch viel Aufklärung oder weitere Konsequenzen notwendig sind.

Festzustellen ist einerseits, dass in den Artikeln immer wieder entlastende Behauptungen aufgestellt werden, die nicht den Tatsachen entsprechen. So, wenn behauptet wird, dass der Lehrer nicht „nazistisch publiziert“ habe, oder versucht wird, seine Aktivitäten in der extremen Rechten dadurch zu legitimieren, dass Personen, die im Nationalsozialismus aktiv waren, nach Kriegsende unbehelligt ihre Karriere fortsetzen konnten. Nach dem Motto „wenn schon die originalen Nazis das durften, dann kann man es doch hier nicht verwehren“. Kurze Zeit später erschien unter dem Titel „Rufmord ist auch Mord“ ein Leserbrief. Der Autor versucht, die Informationen über den Lehrer als Resultat einer „Rufmord“-Kampagne darzustellen. In Wirklichkeit habe es sich um „bestattete Leichen“ gehandelt. Auch hier werden die nachgewiesenen extrem rechten Aktivitäten bagatellisiert oder geleugnet. Der Autor schließt mit dem Satz: „Die Mindener stehen vor der Entscheidung, ob sie mithelfen wollen, den verbrieften Schutz der persönlichen Ehre durch die Wiederherstellung des guten Rufes des Lehrers zu gewähren oder ob wir das Feld weiter den politischen Hexenjägern überlassen.“

Den „guten Ruf“ scheint in einem weiteren im Mindener Tageblatt veröffentlichtem Leserbrief ausgerechnet der derzeitige Sprecher der Schule wieder herstellen zu wollen, wenn dieser schreibt: „Im Zweifel für den Angeklagten“. In diesem Leserbrief wird die Aufdeckung der Verstrickungen als „Gesinnungskrämerei“ denunziert, das Gutachten der Mobilen Beratungsstelle sinnentstellend zitiert und letztendlich mit der Überschrift der Eindruck einer ungerechten Vorverurteilung erzeugt. Dass der Sprecher trotz des katastrophalen Agierens der Schule diese als „eine Schule, in der Unterdrückung, weltanschauliche Manipulation oder Gesinnungskämpfe keinen Platz haben“ bezeichnet, macht deutlich, dass er inhaltlich nichts begriffen hat. In einem von einzelnen Lehrkräften erstellten Gutachten über die völkisch-religiöse Publikation „Glauben und Wirken“, in der der Lehrer schrieb, resümierten diese: „Grundsätzlich zeigt sich in den Heften ein sehr freiheitsliebendes Denken, in dem eine Reihe von Ähnlichkeiten mit der Anthroposophie zu erkennen sind.“

Die im Mindener Tageblatt veröffentlichen Leserbriefe versuchen das Rad der Erkenntnis zurückzudrehen und verschleiern die eigentliche Dimension des Problems. Dass der Sprecher der Schule daran beteiligt ist, zeigt das wirkliche Ausmaß dieses Vorfalls.

Jan Raabe, Bielefeld

… Alles wie immer gehabt: Sture, starrsinnige Erkenntnis-Verweigerung von Dornach/Schweiz bis Minden. Diese Bornierten tun hinterher dann immer auch noch blöd. Darin sind die Weltmeister.

Stumpfsinnige Waldorf-Idioten darf man denen trotzdem nicht sagen, die haben schliesslich ihre zuhaltenden Waldorf-Nazi-Weiber, „Eva Brauns“ in spe en masse … Deren permanenter „Waldorf-Song“ …

Die Gedanken sind frei!

In dem Zusammenhang geht – nun zum wiederholten Male(!!!) – hiermit die dringende Aufforderung an den sogenannten Bund der Freien Waldorfschulen, sofort, unverzüglich ALLE Waldorfschulen zumindest in Deutschland zu schliessen, „denn diese wissen – beweisbar(!) – nicht, was sie tun …

Gunther Thriene

(Hervorhebung von mir …)

 

Gesendet: Donnerstag, 28. Juli 2016 um 08:00 Uhr
Von: gthr
An: Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen und Diverse
Betreff: Den Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen auflösen III …

Die Rudolf Steiner-Schule als kriminelle Vereinigung …

Von menschheitsverbrecherisch und eindeutig schwarzmagisch agierenden und agitierenden „Anthroposophen“ in den deutschen Rudolf Steiner-Häusern und -Schulen (incl. sämtlicher Mitgliedsschulen im Bund der Freien Waldorfschulen …) – selbstredend ist Berlin auch dabei peinlich ‚federführend‘ – ist man ja bisher schon ‚einiges gewohnt‘ – von deren De-facto-Zuhältern in der Vorstandsetage des Dornacher Goetheanum wollen wir erst gar nicht reden -, was aber passiert, wenn diese Anthroposophenbande moralisch, weil geistlos, ‚aus den Fugen gerät‘ und nurmehr dumm schwätzt?

Dies zu untersuchen, überläßt man im oft tragischen ‚Ergebnis‘ lieber und besser den Juristen und Richtern ( Anmerkung: Der folgende Artikel verschweigt – warum auch immer(?!) -, daß es im Verfahren um kriminelle Vorgänge an der Rudolf Steiner-Schule München-Schwabing ging. ): …

Gunther Thriene
Gesendet: Donnerstag, 21. Juli 2016 um 08:52 Uhr
Von: gthr
An: Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen und Diverse
Betreff: Den Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen auflösen II …
Oder: Typisch Nazi-Dornachs „Geistesimpulse“:

 

Neudeutsche Schul-„Kultur“: „… lernen, dass aggressiver Starrsinn und die männliche Ehre wichtiger sind als alles andere, auch wichtiger als die Schule …“

Das hatten wir schon … (… dortund in der Waldorfschule …)

Gunther Thriene

Gesendet: Montag, 11. Juli 2016 um 07:45 Uhr
Von: gthr
An: Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen und Diverse
Betreff: Den Bund der Unfreien Nazi-Waldorfschulen auflösen …

„Unseren“ Waldorf-Nazis …

 

Jedem in „Waldorf-Kreisen“ war und ist der seit mindestens 30 Jahren schwelende Konflikt zwischen dem Bund der Freien Waldorfschulen und dem Gründer der Freien Waldorfschule Kempten Sigurd Böhm, der am 08.02.2013 über die Schwelle des Todes ging, zumindest von Hörensagen bekannt …

In Sigurd Böhm’s biographischer Kurz-Schilderung auf der Homepage „seiner Schule“ ist nun interessanterweise Folgendes zu lesen:

Geboren 1923, besuchte der Knabe die Freie Waldorfschule Stuttgart bis zu deren Schließung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1938. Er verweigerte sich stets der Zwangsmitgliedschaft in der Hitlerjugend. Mit einigen Lehrern der Freien Waldorfschule, die mit den Nazis zu kollaborieren schienen, brachte ihn dies in ernsten Konflikt. Im Gymnasium erhielt er wegen seiner HJ-Verweigerung jeden Samstag Rektoratsarrest und musste über seine Beweggründe Aufsätze schreiben. – 1942 wurde Böhm zum Kriegsdienst eingezogen und 1944 verwundet. Bei seinem Aufenthalt im Lazarett Winnenden wurde er Zeuge von Hinrichtungen in dem ebenfalls dort befindlichen Zwangsarbeitslager …

Als ‹Strandgut des Endsiegs› kam Sigurd Böhm 1944 nach Kempten. … Bei der Entnazifizierung werde er wegen der Angabe «Kein Mitglied der HJ» unter dem Vorwurf der Fragebogenfälschung inhaftiert. Die Richtigkeit der Angabe wurde aber durch einen Angehörigen des Militärgerichts, der Böhms Geschichte  aus erster Hand kannte, bestätigt. Er erwirkte von der Militärverwaltung die Genehmigung für den Betrieb einer freien Schulstube in einer Privatwohnung in Kempten durch Sigurd Böhm, wo dieser heimatlose streunende Kinder unterrichten konnte. …

Da war also ein junger Mensch, der sich der Mitgliedschaft in der HJ verweigert hatte. Selbst ein jetzt zurückgetretener deutscher Papst hatte das nicht gewagt! (Und: Wer kann von sich sagen, daß er so mutig gewesen wäre!? – Selbst Hans und Sophie Scholl waren anfänglich begeisterte HJ- bzw. BDM-Mitglieder …)

Dieser Mensch wird später vom Bund der Freien Waldorfschulen angeklagt, weil er den Religionsunterricht in seiner Waldorfschule nicht erteilen liess …

Da stellen sich doch zumindest ernsthafte Fragen: War und ist es etwa nicht religiös in vollen Sinne des Wortes, sich der HJ verweigert zu haben!?

Waren und sind es nicht gerade die Kinder bzw. Schüler der NS-Kollaborateure in der Waldorf-Lehrerschaft, die später als Erwachsene diese Klagen wider ihn formulierten und lancierten!? – Hiermit sollen nicht eindeutige Fehlentwicklungen in seiner Schulgründung schöngeredet werden!

Aber nur der mir jetzt bekanntgewordene kurze biographische Abriss weist vom jugendlichen Grunde seines Lebenspanoramas auf etwas ganz anderes hin als sektiererisches Verhalten!

Sektierer sind doch die „Freien Waldorfschulen“, die jahrelang innerhalb des Bundes der Freien Waldorfschulen Neo-Nazis in ihren Kollegien hatten und haben(!!!) – und dies nicht wahrhaben woll(t)en. Von Kinderschändern in deren Reihen an „renommierten“ Waldorf- bzw. Rudolf-Steiner-Schulen oder gar mafiösen Zuständen wollen wir erst gar nicht reden …

Diese Gruppierung der Mitglieder im sog. Bund der Freien Waldorfschulen hat also allen Grund, erst einmal den „eigenen Stall gründlich auszumisten“ … 

Oder würde man dort wie an der FWS Göttingen Kinder von NPD-Mitgliedern jetzt auch evtl. NSU-Kinder blauäugigst unterrichten wollen?

(Und: Dass sich in einer deutschen Universitätsstadt eine den deutschen Nationalisten zuhaltende Waldorf-Kollegenschaft etablieren kann, weist eher eindeutig auf menschheitsverbrecherische, kriminelle Vorgänge als wissenschaftliche Standards hin …)

Welche Wege bereiten die Waldorfschulen den ihnen anvertrauten Kindern!? – den ‚Weg‘ nach ‚Stalingrad II‘ !!!???

Nachtrag Sommer 2015 – wie zum traurigen „Beweis“ -: Presse-Dokumentation: „Die Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist Wolf-Dieter Schröppe

Gunther Thriene

 

 

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