Jahresarchiv für 2017

 
 

„… Wenn ein Schüler sich darüber beschwert, dass sein Lehrer ihn ‚gezwungen hat, deutsch zu singen‘, wo sind wir da(?) …“

  

Folgerichtig findet da der Islamismus offene Türen. (… Zitat aus dem Forum dazu …)

 

An Silvester freut man sich auf das Feuerwerk, oder nicht …

In diesem Jahr wird es besonders groß, man riecht es förmlich:

 

 

 

Im Jahresrückblick werden dort und anderswo wichtige Fragen gestellt, keine Frage. Im gelebten Clash of Civilisations fällt aber auf, dass eine vollkommen fehlt:
 
Wie wird man die schicksalsschweren Blutstropfen im Kaufmannsladen nicht nur chemisch, sondern auch karmisch wieder los?
 
Ein Gutes Neujahr 2018 wünscht
 

 

Gunther Thriene

 
 

„Die Sehnsucht nach dem Krieg oder Blut tut gut“

 

Die ewige Seuche …

 

G.Thr.

 

 

Deutsch und deutlich: Kindesmissbrauch durch die Bundesregierung …

 

Die Bundeswehr an einem sächsischen Gymnasium. Ein Erlebnisbericht von Nina Forberger. …

 

Siehe auch: „Malvina, Diaa, die Liebe und die Katastrophe

 

 

„… Doch Trump geht es … um politischen Druck auf Mitgliedsstaaten, die seine Politik nicht unterstützen oder gar wagen, offen zu widersprechen. …“

 

Das macht die Verkündung der UN-Haushaltskürzungen durch Washingtons UNO-Botschafterin Niki Haley – statt durch Generalsekretär Antonio Guterres – deutlich. Haleys Auftritt erfolgte wenige Tage nach den deutlichen Abstimmungsniederlagen der Trump-Administration in der Generalversammlung und im Sicherheitsrat in der Jerusalemfrage. Auch die von der Trump-Administration angekündigten drastischen Kürzungen freiwilliger Zahlungen der USA betreffen ausschliesslich UNO-Sonderorganisationen und Programme, die Washington politisch missliebig sind. Die übrigen 192 Mitgliedsstaaten der UNO werden ihre Erspressbarkeit nur überwinden, wenn sie den Vorschlag des schwedischen Botschafters von 1945 umsetzen.

 

Siehe auch: „… Der hässliche Amerikaner auf dem Gabentisch …

 

 

Yanis Varoufakis: „Die ganze Geschichte“

 

Ein Blick in den tiefen Staat der Europäischen Union …

 

Siehe auch: „Europa: ‚Humanitärer Imperativ’ versus ‚Humanitäre Krise’!?

 

 

„… Unser Schulsystem ist auf dem gleichen Niveau, wie der Baufortschritt des Berliner Flughafens. …“

 

Das ist noch ausgesprochen positiv gedacht …

Ein Schweizer Kollege beschrieb es richtigerweise so (… im 1. Beitrag …)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… Die armen Deutschen(!) …

 

 

„… wie verheerend es ist, dass Europa immer noch an die USA gekettet bleibt. …“

 

Den USA ist einfach nicht mehr zu vertrauen, vor allem nicht bei der Lösung eines brandgefährlichen Konflikts mitten in Europa oder im Nahen Osten. Vor diesem Hintergrund gerät die größte Gefahr für Europa aus dem Blick, nämlich die Gefahr einer Hegemonialmacht, die sich unkontrolliert über Recht und Gesetz stellt, um Kriege rund um den Globus zu führen. Es fehlt bei deutschen Politikern und Redaktionen die realistische Wahrnehmung der US-Außenpolitik.

 

Gurkentruppen, wohin du schaust …

 

 

Dossier „Nato: Sicherheit oder Brüskierung?!“

 

Das Militärbündnis soll vor Angriffen schützen, doch Russland oder China fühlen sich von ihm bedroht.
Im Kalten Krieg standen sich die Nato und der Warschauer Pakt gegenüber. Nur die Nato hat den Zusammenbruch des Ostens überlebt.

 

Siehe auch: „… muss die Auflösung der NATO jetzt auf die Agenda gesetzt werden. …

 

 

„Abschiebung kurz vor Weihnachten“

 

Neue Westfälische – Bielefelder Tageblatt, 23.12.2017:

Kommentar / Abschiebung kurz vor Weihnachten

Die Gesichter bleiben

Kurt Ehmke

Wer Pit Clausen nach den für ihn schwersten Tagen im Amt fragt, erhält als Antwort: „Das sind Tage mit Entscheidungen, von denen die Öffentlichkeit oft nichts mitbekommt.“

Der Oberbürgermeister meint damit Tage, an denen er persönlich Abschiebungen bestätigen muss. Tage, wie kürzlich erst. Eine junge Mutter aus Ghana musste zurück – mit ihren vier Mädels. Nach zehn Jahren in Europa (fast der Hälfte ihres Lebens), musste sie gehen, abgeholt wurde sie im Dunkel des Morgens. Ihren kleinen Mädchen wurde erzählt, es ginge in den Urlaub. Der Vater hatte sich vorher noch abgesetzt.

Wer in die Gesichter dieser Menschen gesehen hat, wer gelesen hat, dass sie jahrelang als Wanderarbeiter in Europa gearbeitet haben, dass die Kinder in Italien geboren worden sind, dass in Altenhagen Menschen für sie da waren, sie integrierten, ihnen halfen – und dass es Kita- und Schulplätze gab sowie Angebote für Ausbildung und Job, wer all das gelesen hat, der kann dieses Weihnachtsfest nicht so entspannt feiern, wie sonst üblich.

Es ist dieser fürchterliche Spagat zwischen dem Recht auf Asyl, auf Schutz, aber eben nicht nur alleine auf wirtschaftliche Vorteile in Deutschland, der hier ein Gesicht, nein, sechs Gesichter bekommen hat.

Ich, ganz persönlich, finde dazu keine Wahrheit, keine klare Haltung und keine Worte, die alles korrekt auf den Punkt bringen. Ich weiß nur, dass ich am Heiligen Abend die Gesichter dieser Menschen vor Augen haben werde – und mich fragen werde, wie es ihnen in Ghana geht, wo sie niemanden kennen, wo die Mädchen fremd sind. Welches Schicksal erwartet sie? In mein freudiges Weihnachten werden sich sehr nachdenkliche Momente einschleichen.

kurt@nw.de   —   Zitiert nach hiergeblieben.de

 

 

„… dass die ‚Bruderschaft der Menschen‘ … einmal stärker gewesen war als Hass und Feindschaft …“

 

, welche von den Mächtigen in denen, die ihnen (noch) untertan sind, immer wieder für ihre dunklen Ziele entzündet werden.

 

 

„… In der Auflistung sind dabei für den ersten Tag ‚Amok‘ (Schweiz) …“

 

… oder: Die „alte NS-Connection“ D -(A)- CH funktioniert wieder – oder immer noch?!

 

G.Thr.

 

 

„… Wie Goebbels geistige Erben das Ansehen der USA und Israels schützen. …“

 

182 Staaten gegen USA und Israel, aber die deutsche Lückenpresse relativiert …

 

Zu „Goebbels geistige(n) Erben” hier mehr …

Siehe auch: „Der Gazastreifen kann mit einem Ghetto verglichen werden. …

 

 

„… Ist der mediale Antisemitismus-Hype nicht ein Ablenkungsmanöver …“

 

, mit dem die gesamte deutsche Politik und ihre Funktionsträger, quer durch alle Parteien, versäumt hat, den Ursachen für die aktuellen Vorkommnisse in unserem Land auf den Grund zu gehen(?)

 

Siehe auch: „‚Heilige Nacht’ …” …

… und: „Die beiden großen Feinde der Menschheit: Der Staat und die Kirche …

 

 

„… Der Referent empfiehlt den anwesenden Schweizern, die Konsequenzen aus den deutschen Erfahrungen zu ziehen …“

 

und die geschilderten Schulreformen nicht mitzumachen.

 

Wenn man seit dem 08. Mai 1945 nichts wirklich Wichtiges gelernt hat, wird es Zeit für diese Erkenntnis

 

G.Thr.

 

 

„Nato bereitet Aufmarschgebiet in Osteuropa weiter vor“

 

Schleichend findet seit einigen Jahren ein systematischer militärischer Aufmarsch der Nato in Osteuropa statt. Der EU und den mit der Nato alliierten Staaten Europas ist es bisher nicht gelungen, diese Entwicklung zu stoppen. Spätestens seit dem Putsch in Kiew im Frühjahr 2014 ist deutlich geworden, dass die US-Aussenpolitik auf eine «Einkreisung» Russlands hinarbeitet und dabei die europäischen Staaten ins Schlepptau nimmt. Das Treffen der Verteidigungsminister der Natostaaten und das daran anschliessende Treffen der EU-Verteidigungsminister anfangs November in Brüssel liessen keinen Zweifel am konfrontativen Kurs aufkommen.

 

Jeder Mensch weiss, dass das 1989/90 den Russen gegebene Wort massiv gebrochen wurde. …

Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert …

 

 

„Waffen für den IS“

 

… oder: Merksatz für allerdümmstes Politiker-„Pack”: Die Waffe(n), die du heute dealst, könnte(n) schon morgen auf dich gerichtet sein.

 

Der IS hat bei der Verteidigung von Ramadi, Fallujah und Mossul gegen die Anti-IS-Koalition Schusswaffen und Munition aus Beständen von EU-Staaten in teils signifikanter Menge zur Verfügung gehabt. Dies belegen Recherchen der in Großbritannien ansässigen Organisation „Conflict Armament Research“ (CAR). Demnach haben zwei Staaten, die zu den wichtigsten Rüstungskunden auch Deutschlands gehören – die USA und Saudi-Arabien -, Kriegsgerät in Rumänien und Bulgarien erworben und es sodann aufständischen Milizen in Syrien zur Verfügung gestellt, die es offenbar zum Teil an den IS weitergeleitet haben. Das betrifft etwa Panzerabwehrraketen. Dabei erfolgte der Reexport nach Syrien ohne Kenntnis oder gar Zustimmung der ursprünglichen Lieferanten. Jihadisten zugearbeitet hat eine weitere Organisation, die vom Auswärtigen Amt kofinanziert worden ist: die Free Syrian Police. Sie hat Polizisten beschäftigt, die vom syrischen Al Qaida-Ableger ausgewählt wurden, und in zumindest einem Fall die Steinigung zweier Frauen ermöglicht.

 

Hervorhebung G.Thr.

Siehe auch: „… das Szenario der ‚russischen Aggression’ wirkt …

 

 

„… Man hat, statt die Grenzen zu sichern, einfach den Grenzwert angehoben. …“

 

Deutschlands Nicht-Regier(ung)en mit täglich min. 15 Minuten Null-Aufklärung …

… das hat was —, aber was?

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „MEDIENKOMPETENZ – Watt datt denn!?”…

… und: „Wer Merkel wählt, wählt den NSU” …

… sowie: „Die SPD als Steigbügelhalter” …

Zum Breitscheidplatz-Gedenktag hier mehr …

 

 

„… werden durch sich „links“ camouflierende Faschisten bedroht. …“

 

…, las ich gerade. … Das ist ein guter Ansatz, um mit dem wirklichen, d.h. wirklichkeitsgemäßen Denken anzufangen.

Zu „Faschismus” hier mehr …

… zu dessen Kriegstreiberei hier mehr …

 

Nicht zuletzt: NEIN, ich möchte kein Professor der Philosophie werden. Punkt

 

G.Thr.

 

 

MEDIENKOMPETENZ – Watt datt denn!?

 

Freiwillig in die Abhängigkeit: Facebook und die Medien

 

Siehe auch: Massenmanipulation durch BIG DATA …

Zu „Digitalisierung” hier mehr …

 

 

So läuft das Hamsterrad der vollkommen geist- und seelenlosen Weltgeschichte …

 

… ‚perfekt’ – ja auch in der scheinheiligen Politiker Deutschland …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Und alle haben geschwiegen …

 

 

„… Die SPD hat sich … zum Bitcoin unter den Parteien entwickelt. …“

 

Zuviel der Liebesmüh‘, Herr Kreutzer …

… Sinnentleertes Treiben hier in Berlin, sinnloses Treiben dort – am Gotthard.

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „39 Jahre war ich Mitglied der SPD. Ich verließ die Partei 2008, als die Cocktailsozialisten den Kurt Beck stürzten.

Zu der Deutschen (Un-)Wählbarkeiten hier mehr …

 

 

Und plötzlich klopft nicht der Weihnachtsmann, sondern der Dritte Weltkrieg an die Tür …

 

„‚… Dokumente zeigen Sicherheitsgarantien gegen die NATO-Erweiterung gegenüber sowjetischen Führern von Baker, Bush, Genscher, Kohl, Gates, Mitterrand, Thatcher, Hurd, Major und Woerner …’ (in english)”

 

Siehe auch: „Warum wollt ihr nicht sehen, dass am Horizont ein Krieg heraufzieht?

 

 

„… eindeutig nur als neonazistisch zu klassifizieren ist. …“

 

oder: Jede Ähnlichkeit mit völkisch-nationalistischen Umtrieben an/in „unseren” Waldorf- und/oder Rudolf-Steiner-Schulen in D/A/CH und weltweit ist rein zufällig

 

Lippische Landes-Zeitung , 13.12.2017 :

Sonnenwende an den Johannissteinen

Lage (be). Wer die Wintersonnenwende an den Johannissteinen noch nicht erlebt hat oder noch einmal erleben möchte, ist herzlich eingeladen, an den kostenlosen Führungen, die vom 21. bis 23. Dezember stattfinden, teilzunehmen. Treffpunkt ist um 8.20 Uhr direkt an den Steinen, teilt das Verkehrsamt mit. Bei klarem Himmel geht die Sonne etwa nach 8.20 Uhr auf. Auch bei bewölktem Himmel werden an Hand von Fotos die Besonderheiten des Sonnenaufgangs verdeutlicht. Grundlage der Führungen sind Forschungen von Erich Neumann (t) und Erkenntnisse zu anderen vorgeschichtlichen astronomischen Anlagen in Lippe. Die Führungen leiten Wolfgang Lippek und Jacqueline Heger, Leiterin der Tourist-Information Lage. Für die Gäste stehen warme Getränke und leckeres Gebäck bereit. Weitere Informationen unter Tel. (05232) 8193 oder E-Mail verkehrsamt@lage.de.

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www.hiergeblieben.de, 05.11.2014:

Horn-Bad Meinberg: „Forscher“ Wolfgang Lippek im Rathaus

Für den 23. Oktober 2014 bewarb der völkisch ausgerichtete Verein „Forschungskreis Externsteine e.V.“ die Eröffnung der Ausstellung „Die Externsteine – ein astronomisches Moment“ von „Forscher“ Wolfgang Lippek aus Lage im Rathaus von Horn-Bad Meinberg, die bis zum 14. November 2014 zu sehen ist. Darüber berichtet heute, am 5. November 2014, die Lippische Landes-Zeitung.

Referent Wolfgang Lippek

Auf der „48. Arbeitstagung“ des „Forschungskreis Externsteine e.V.“ in der Burgscheune in Horn-Bad Meinberg referierte Wolfgang Lippek zuvor am 29. Mai 2014 unter anderem zum Thema „Neue Forschungsergebnisse zu den Externsteinen“.

„Festredner“ bei neonazistischen „Festkommers“ am Hermannsdenkmal

Am 17. Januar 2009 lud die neonazistische „Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld“ anlässlich des „Jubiläum der denkwürdigen Schlacht im Teutoburger Wald“ zu einem „Festkommers an den Fuße“ des Hermannsdenkmals ein, „um mit Farbenstudenten und Freunden dieses historische Ereignis zu feiern“. „Es war dies zusätzlich die erste waffenstudentische Veranstaltung am Hermannsdenkmal seit über 50 Jahren“, so die veranstaltende Burschenschaft in einem ausführlichen Bericht. Dort heißt es: „Zur Feier dieses Jubiläums wählte die Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld sowohl den geeigneten Ort für einen Festkommers, und zwar eine Gastwirtschaft am Fuße des ehrwürdigen Hermannsdenkmals in Detmold, als auch einen angemessenen Termin, und zwar den Vorabend des 138. Jahrestages der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches.“

„Wichtigkeit der Hermannschlacht“

Über 150 Gäste folgten demnach der Einladung und „sorgten für einen festlichen Rahmen des Kommerses und einen dichtgefüllten Saal“. Die „Normannia-Nibelungen“ berichtet weiter: „In den Grußworten betonten besonders die Vertreter der Vorsitzenden Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft, aber auch der Vertreter des Freiheitlichen Akademikerverbandes Österreichs, die Wichtigkeit der Hermannschlacht für die deutsche Geschichte und mahnten im Gedenken an die Einigungsleistung der historischen Figur des Arminius zu Geschlossenheit in der deutschen Studentenschaft, aber auch im deutschen Volke bei zukünftigen Herausforderungen.“

„Germanische Idee der Freiheit“

Auch die rechtskonservative und deutschnationale österreichische Wochenzeitschrift „Zur Zeit“ widmete dem „Festkommers“ eine längeren Artikel, Auszug: „Der Festredner des Kommerses, Dr. Wolfgang Lippek vom „Verein Arminiusforschung“, beschäftigte sich ausführlich und launig mit der wissenschaftlichen Diskussion über den Schlachtort und verschaffte den Anwesenden einen Überblick über die historische Forschung im Zusammenhang mit der Schlacht und der historischen Person des Arminius. Gegen Ende seiner Ausführungen betonte er, daß die germanische Idee der Freiheit seit der Schlacht im Jahre 9 n. Chr. immer wieder eine große Rolle in der deutschen Geschichte spielte und auch für die Zukunft als historisches Vermächtnis der damaligen Ereignisse gelten könne.“

Fackelzug zum Hermannsdenkmal

Der „Zur Zeit“-Artikel schließt mit den Worten: „Zum Abschluß der offiziellen Veranstaltung begaben sich die Teilnehmer in einem Fackelzug zum nahegelegen Hermannsdenkmal und mit Schillers Mahnworten an das deutsche Volk und dem Absingen des Liedes der Deutschen fand der offizielle Teil sein Ende.“

„Varusjahr – Nein! Das Hermannsjahr soll es sein!“

Die neonazistische „Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld“ kommentiert den Anlass des „Festkommers“: „In den Medien und in den Darstellungen zahlreicher selbsternannter Experten in Deutschland ist derzeit immer wieder von der „Varusschlacht“, vom „Varusjahr“, von „Römer-Tagen“ und vielem ähnlichen mehr zu hören. Die Redebeiträge auf dem Kommers stellten diesem seltsamen Unwillen vieler Landsleute zu einer angemessenen Behandlung der eigenen Geschichte eine klare Aussage entgegen: „Varusjahr – Nein! Das Hermannsjahr soll es sein!“

„Name des Siegers verschwiegen“

Die „Normannia-Nibelungen“ weiter: Der „Festredner, Wolfgang Lippek, Vorstandsmitglied im Naturwissenschaftlichen und Historischen Verein für das Land Lippe“, fragte, weshalb ausgerechnet bei dieser Schlacht der Name des Siegers verschwiegen, der Name und Hintergrund des Verlierers aber immer wieder betont werde. Er geißelte die eigentümliche Vorstellung vieler Deutscher, Hermann habe die „wertvolle“ Romanisierung des deutschen Raumes und damit eine dem gallischen Frankreich ähnliche Entwicklung verhindert, und betonte, daß es hier um Freiheit und Selbstentfaltung eines Volkes gegangen sei. Darüber hinaus widerlegte er an Hand zahlreicher Quellen die Inanspruchnahme des Schlachtgeschehens durch den Ort Kalkriese. Er zeigte vielmehr, daß das Hermannsdenkmal sich fast genau über dem Schlachtfeld der seinerzeit untergegangenen römischen Legionen befinde.“

„Deutsche Burschenschaft“

Weitere Redebeiträge „betonten unter donnerndem Beifall die Bedeutsamkeit deutscher Einigkeit in der Gegenwart und wiesen auf die Parallelen zwischen den derzeitigen Bestrebungen zu einer „globalen Welt“ und dem Weltmachtstreben des Alten Rom hin“, so die „Normannia-Nibelungen“. Grußworte wurden unter anderem von Vertretern der zum extrem rechten und völkischen Dachverband „Deutsche Burschenschaft“ gehörende Lemgoer Burschenschaft „Cimbria“ sowie der „Deutschen Burschenschaft“ selbst gehalten.

Fazit

Wolfgang Lippek war „Festredner“ bei einer Veranstaltung, deren Ausrichter – das war auch im Jahr 2009 schon lange bekannt – eindeutig nur als neonazistisch zu klassifizieren ist.

Alles zitiert nach:  hiergeblieben.de

 

Souverän sind die bei der eigenen Gehaltserhöhung …

 

… ansonsten stützen sich in D, also hier, die Unfähigkeit und das Handikap – und tragen sich gegenseitig auf den ‚Thron‘ – seit Menschengedenken.

Bleib(t) souverän!

 

G.Thr.

 

 

„… Die Gesamtheit des destruktiven Schadens, den transnationale Konzerne an allen Lebensformen auf dem Planeten angerichtet haben …“

 

hat die Ökosysteme Abertausender Tier- und Pflanzenarten vernichtet. Nach den fünf Zyklen bei denen das Leben auf der Erde massiv ausgestorben ist, verursachen wir Menschen gerade rapide den sechsten großen Zyklus des Massenaussterbens und den ersten und schnellsten aufgrund menschgemachter Effekte in Form von steigenden Luft- und Wassertemperaturen und übermäßig verschmutztem Wasser, Luft und Böden. In den Todeszonen auf dem gesamten Planeten sprießt das Artensterben von pflanzlichem und tierischem Leben rasanter als jemals zuvor in der uns bekannten Erdgeschichte.

 

Siehe auch: „Die Zerstörung der europäischen Landwirtschaft und Landschaft durch die EU”…

… und: „Shell wusste, was passieren konnte

 

 

„… Deutschland hat seinen Wesenskern verloren. …“

 

Es ist wohl kein Zufall, dass die vielen Zeichen der Entsolidarisierung in der deutschen Gesellschaft und die vielen Zeichen des Zerfalls, des Nichtfunktionierens, gleichzeitig auftreten und sich verstärken.

Deutschland hat seinen Wesenskern verloren. Am deutlichsten ist das sicherlich am Ergebnis der Bundestagswahl vom 24. September abzulesen, am Herumgeeiere mit Jamaika, am Showdown für die GroKo, am Machtkampf zwischen Söder und Seehofer.

Was fehlt, ist ein nationaler Konsens.

Er fehlt überall. Auf allen Politikfeldern. Er fehlt zwischen den politischen Parteien, er fehlt aber auch im außerparlamentarischen Raum. Der Blick richtet sich weder auf die erkennbaren Notwendigkeiten, noch auf die gangbaren Lösungswege. Eine unheilige Allianz aus Opportunisten, Kleingeistern und lautstarken Minderheiten zieht Deutschland in einer Art närrischer Polonaise hinter sich her, und alle, die sich da vollkommen enthemmt einreihen, die – auf den Tischen tanzend – das Porzellan zerschlagen, sind überzeugt, das einzig Richtige zu tun. Und dieser Wackelpudding hält sich dann auch noch für den „Stabilitätsanker“ in Europa.

Der Kater wird nicht ausbleiben.

 

 

„Die USA, EU und NATO sind Weltmeister in der Zerstörung von Ländern …“

 

unter dem falschen Vorwand der Demokratie und Menschenrechte.

 

 

 
 

„Warum wollt ihr nicht sehen, dass am Horizont ein Krieg heraufzieht?“

 

 
 

„… Der Gedanke, eine Reichseinigung per Krieg zu erzwingen, weist tief in die deutsche Geschichte zurück …“

 

… oder: „Zur Nation euch zu bilden …” …

 

– ins Jahr 1871, als Preußen das Deutsche Kaiserreich schmiedete, und zwar aus dem Krieg gegen Frankreich.

 

Zu „1871 ff.” hier unten mehr …

Siehe auch: „… Die armen Deutschen (!) …

 

 

„Russland und Deutschland – Was läuft schief seit der Deutschen Einheit?“

 

Die berliner Gurkentruppen — ratlos: Dabei ist der ‚Hemmschuh’ klar und deutlich – und liegt nicht wie in der Phoenix-Propaganda-‚Diskussion’ behauptet in ‚Moskau’ …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… Dokumente zeigen Sicherheitsgarantien gegen die NATO-Erweiterung gegenüber sowjetischen Führern von Baker, Bush, Genscher, Kohl, Gates, Mitterrand, Thatcher, Hurd, Major und Woerner ” (in english)

 

„Kontinuierlich betreibt die NATO die Aufrüstung ihrer Ostflanke …“

 

 

– nicht zuletzt in Deutschland richtet man sich auf eine dauerhafte Konfrontation mit Russland ein. Drei Aspekte stechen bei dieser Entwicklung derzeit besonders hervor: Einmal die wachsende Rolle, die dem Kampf um den sogenannten Informationsraum seitens der NATO seit einiger zugebilligt wird; zweitens, wie konkret im deutschen Heer Szenarien für einen Krieg mit Russland durchgespielt werden, in denen zudem dem Kampf um den Informationsraum eine zentrale Rolle zugebilligt wird; und schließlich lässt sich drittens feststellen, dass Propagandaschlachten und dergleichen zwar alte Phänomene sind, dass wir es aber heute mit Entwicklungen von grundlegend neuer Qualität zu tun haben. So stellt auch die „Bundesakademie für Sicherheitspolitik“ (BAKS) in ihrem Arbeitspapier „Informationskriege: Eine Herausforderung für die Bundeswehr“ (Nr. 24/2017) nüchtern fest: „Informationen selbst sind zum Angriffsziel und Mittel geworden; der Informationswettbewerb und der Kampf um die Deutungshoheit sind ein entscheidender Faktor in der modernen Kriegsführung geworden.“

 

Siehe auch:“Haben 20 Jahre NATO-Osterweiterung irgendjemand mehr Sicherheit verschafft?” (7-Seiten-PDF deutsch and english) …

…, „Lügen zur Rechtfertigung von Angriffskriegen – … von 1931 bis 2011” …

… und: „Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg” …

… sowie: „Richtungswechsel: NATO beabsichtigt, Cyberwaffen offensiv einzusetzen

 

 

„… wohin sich abstrakter Intellektualismus verirren kann. …“

 

oder: Jede Ähnlichkeit mit aktuellen Parteitags-Red(e)n(ern) ist rein zufällig

 

Noch deutlicher gesagt: Allzu viele, vor allem dogmatische Linke ignorieren, dass es die mächtigen Kapitalinteressen sind, die – vermittelt über frei gewählte Mehrheiten der Gesetzgebungsorgane – bestimmen, was und wen sie in welcher Weise kriminalisieren, auch was als Wirtschaftskriminalität, was als organisierte Kriminalität und Korruption zu gelten hat. Deshalb werden ja selbst schwerste Formen der Steuerkriminalität von Medien, Staatsanwälten und Gerichten oft sehr mild und verständnisvoll als „Sünde“ beurteilt. Arme, Obdachlose, Sozialleistungsempfänger und solche, die Armut und Elend auf die diversen kapitalistischen Ausbeutungspraktiken zurückführen und sich dagegen auflehnen, werden – trotz Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit – nicht selten schon bei geringsten Vergehen wie Verbrecher gejagt und verurteilt.

Ihrem parteipolitischen Absolutismus haben beide Hauptströmungen des organisierten Antikapitalismus, Reformer und Revolutionäre, ihre Niederlagen vor 1933 und – nach kurzer Fraternisierungs-Euphorie 1945 – zunächst ihren Abstieg, und nach der Wiedervereinigung ihren, man darf sagen Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu verdanken.

 

Siehe auch: „… die Schergen des Finanzfaschismus.

 

 

„… Das Konzept sei »sinozentrisch«, kritisierte der Botschafter …“

 

und verlangte im Namen Deutschlands und Europas mehr Mitsprache.

China entsendet Soldaten nach Syrien

und Deutschland eben Lehrer nach China

auch wenn Altermann und seine neue Freundin jetzt den Kopf schütteln.

 

Die Welt ist großartig.

 

G.Thr.

 

 

„… Dr. Paul Craig Roberts weist auf die durch ‚Russia-Gate‘ gestiegene Gefahr eines Atomkriegs hin …“

 

… oder: Massenmanipulation durch ‚Big Data’ … und deren (Selbstver-)Sklaven

 

und nennt die Profiteure

 

Siehe auch: „Die Anti-IS-Koalition – Völkerrechtsbrecher und Terrorpate”…

… und: „Was haben Bildungsreformen mit kultureller Hegemonie zu tun?

 

 

„… fordern den beschleunigten Umbau der EU zur Kriegsallianz …“

 

Europa am Scheideweg

 

Zu der Kopflosen Chefberater McKinsey hier mehr …

—   … und hier …

Siehe auch: „Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten”…

… und: „‚Münchner Sicherheitskonferenz’ im Rüstungswahn

Zu dieser De-facto-Kriegstreiber-Veranstaltung MSC hier mehr … 

Die EU ist ein Titanic-Projekt …

 

 

USA, Grossbritannien und Frankreich haben ihr Nichterscheinen anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 bekanntgegeben …

 

Daran kann man erkennen, „wie die ticken” – ‚unsere transatlantischen Kirchenblätter’ werden es beschönigen, verschweigen:

 

zf. Anmerkung: Die diplomatischen Vertretungen der USA, Grossbritanniens und Frankreichs haben – entgegen der Tradition – ihr Nichterscheinen anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die internationale Organisation zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN bekanntgegeben. 122 UN-Staaten haben den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen bisher unterschrieben – die 5 Vetomächte noch nicht ….

 
Zur atomaren Bedrohung hier mehr …

 

 

„Daniele Ganser: Grundsätzlich sind alle Kriege illegal.“

 

Der entschiedene Wille zum Frieden
ist eine grosse Kraft

 
 

Nicht Adolfs, sondern Gabriels Kampf …

 

Gabriels Kampfansage begleitet die von der Bundesrepublik entschlossen forcierten Bestrebungen, schlagkräftige europäische Kampftruppen aufzubauen. In der kommenden Woche soll der formelle Startschuss für die jüngste Initiative fallen, die auf die Verschmelzung von Heeresverbänden verschiedener europäischer Staaten sowie den Aufbau einzelner multinationaler Truppenelemente – etwa Logistik- oder Sanitätseinheiten – zielt und unter dem Kürzel PESCO („Permanent Structured Cooperation“) geführt wird.[7] Gleichzeitig treibt Berlin den Ausbau des „europäischen Pfeilers“ der NATO voran; dabei handelt es sich um Projekte, die offiziell unter dem Dach des westlichen Kriegsbündnisses durchgeführt werden, faktisch jedoch dem Aufbau militärischer Kapazitäten dienen, die jederzeit von den beteiligten Staaten in Eigenregie oder gar im Auftrag der EU genutzt werden können (german-foreign-policy.com berichtete [8]). Am gestrigen Dienstag haben sich die NATO-Außenminister ergänzend auf eine engere Zusammenarbeit mit der EU geeinigt. Zudem fordern einflussreiche Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik die weitere Aufstockung der Militärhaushalte in der EU sowie eine massive Aufrüstung; german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Donnerstag.

(Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext, G.Thr.)

 

Siehe auch: „Die 360°-NATO: Mobilmachung an allen Fronten”…

… und: „‚Münchner Sicherheitskonferenz’ im Rüstungswahn”…

… sowie: „Die Welt regieren

 

 

„Schulsystem und Unterricht unter wirtschaftlicher Dominanz.“

 

… oder: Staatlich beförderter Kindesmissbrauch

 

… „Wie kommen die Manipulatoren überhaupt so nah an unsere Schulen heran“?

Man empfiehlt sich selbst, mit Hilfe von „renommierten“ Wissenschaftlern, die man zum Teil zuvor selber oder durch nahestehende Organisationen zu solchen geadelt hat, bei zuständigen Ministerien, Schulkonferenzen, Kommunalpolitikern und so fort. Einmal drin, wird die Angelegenheit zum Selbstläufer.

 

Siehe auch: „Keine blasse Ahnung …

 

 

Nach Berliner Mauern jetzt berliner Abgründe …

 

Neues zu Lederer
Veranstaltung in den Italienischen Höfen der Zitadelle Berlin:
Verleihung des Gerhard-Löwenthal-Preis am 26.11.2017 an das rechtsextreme Blatt „Junge Freiheit“. Zu den Gästen zählten Beatrix v. Storch und Martin Hohmann: „Wenn die Deutschen ein Tätervolk seien, dann könne man nach derselben Logik auch „die Juden als Tätervolk“ bezeichnen.“
Auf facebook oder twitter diesmal kein Kommentar von Lederer, aber zum Babylon ein Nachtrag von diesem fürchterlichen Senator: „Wer erhebliche öffentliche Mittel erhält, trägt eine besondere Verantwortung dafür, was in seinen Räumen stattfindet und wer dort eine Plattform erhält.“
Jetzt ist nur noch zu klären, ob die Zitadelle Geld vom Senat erhält.
In gewöhnlich gut informierten Kreisen wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass ja.

 

Siehe auch: „Das große Etiketten-Kleben

 

Ohne „europäische Mitte” geht hier in Europa gar nichts mehr. In Berlin erst recht nicht.

 

G.Thr.

 

 

Jede Ähnlichkeit mit deutschen Verhältnissen ist rein zufällig …

 

oder: Und nun, Herr Lindner(?)

 

Die Universitäten erweisen sich als inkompetent. Anstelle Professoren zur Unterrichtung von Studenten/innen einzustellen, stellen unsere Universitäten Verwaltungskräfte ein, die diese Professoren regulieren sollen.

Anstelle von Professoren gibt es Präsidenten, Vize-Präsidenten, Kanzler, Vize-Kanzler, Hochschulvorsteher, Vize-Hochschulvorsteher, Assistenz-Hochschulvorsteher, Dekane, stellvertretende Dekane und Assistenzdekane.

Anstatt Studenten das für ihr jeweiliges Fach notwendige Wissen zu vermitteln, blicken diese auf Freie-Rede-Vorschriften und das Abhalten von Sensitivitätstrainings. Universitäten geben bis zu 75% von ihren Budgets für die Verwaltung aus. Die Inkompetenz an unseren staatlichen Schulen wurde durch landesweit standardisierte Tests verursacht.

Ziel und Zweck der heutigen Erziehung ist, einen Test zu bestehen. Weder das Einschreiben an einer bestimmten Schule noch die Bezahlung eines Lehrers hängen heute noch davon ab, Schülern/innen Kreativitätsentwicklung oder unabhängiges Denken beizubringen. Vielmehr geht es aus meiner Sicht darum, Schüler/innen in eine Herde zu verwandeln, die sich mittels landesweit standardisierter Tests auf beliebige Weise steuern und kontrollieren lässt.*

 

Man kann ja alles versuchen, aber erwischen lassen sollte man sich nicht, oder …

*) … Nicht nur ‚Schüler/innen in eine Herde … verwandeln’, sondern insbesondere darum, ganze Völker/Kontinente zu manipulieren und zu instrumentalisieren – deutsch und deutlich: zu versklaven.

 

G.Thr.

 

 

„… Diese Propagandaformel entspricht zwar der von Angela Merkel verkündeten Staatsräson, aber nicht der Wahrheit. …“

 

Der Berliner Zensur-Senator Klaus Lederer bastelt eine Rechtfertigung

Wer sich an die Hasskampagne gegen Günter Grass erinnert, der mit seinem Gedicht vor einem Krieg Israels gegen den Iran gewarnt hatte, der weiß, worum es es geht: Um die Ausschaltung eines politischen Gegners durch den unbewiesenen Vorwurf des Antisemitismus. Das passt bestens zur Merkelschen Staatsräson, die eine bedingungslose Solidarität zu Israel einfordert.

 

Zu „‚Angela Merkels’ Staatsräson” hier mehr …

Hinter der „mächtigsten Frau der Welt” wird es erst richtig interessant, oder …

 

G.Thr.

 

 

„Die Quelle der wahren Positivität“

 

 

Werden wir also Pessimisten? Das war die philosophische Konsequenz von Schopenhauer und Eduard von Hartmann und allen, die wie sie bloß addieren und subtrahieren. Die Rechnung stimmt, doch das menschliche Ich rechnet anders. Es setzt ein anderes Verhältnis zwischen positiven und negativen Erlebnissen, als sie zu addieren und zu subtrahieren. Es nimmt mit ihnen eine Division vor. Setzen wir alle negativen und positiven Erlebnisse in einen Bruch: Über dem Strich (Zähler) stehen alle positiven, unter dem Strich (Nenner) alle negativen Erlebnisse. Dieser Bruch kann niemals Null werden! Denn dazu müsste entweder der Zähler Null sein oder der Nenner approximativ unendlich werden. Wer kann behaupten, dass er bis zum letzten Atemzug keinen einzigen Wert erlebte? Wer kann behaupten, dass die Zahl seiner Leiden unendlich groß sei? Das divisorische Verhältnis von negativen und positiven Erlebnissen behält also unter allen Umständen einen positiven Wert, wie gering er auch sein oder scheinen mag. Diese nüchterne Erkenntnis zu erleben, verleiht unserem Leben einen erlebten, positiven Grundwert.

 

 

Siehe auch: „Identität: Begreifst du, wer du bist?” …

… und: „Wie rettet man sein Ich aus den Wirbelstürmen der Zeit?

 

 

„Beim Schüren von Ressentiments und der Verbreitung von Kriegshetze kennen die Eliten kein Halten mehr.“

 

Die Propaganda-Kampagne, die in den USA gegen die Russische Föderation und ihren Präsidenten Wladimir Putin geführt wird, hat das Stadium vollendeter Perversion erreicht. Es ist nahezu unmöglich, eine abweichende Meinung zu äußern, die akzeptiert oder als erwägenswert erachtet würde.

 

Dazu kommt: Trump tauscht nach und nach alle ‚zivilen‘ Minister gegen Generäle der US-Army aus: Der Mist stinkt nicht nur, der brennt bald einmal lichterloh …

Und: Von „unseren transatlantischen Kirchenblättern” wird allzuoft nicht wahrhaftig aufgeklärt!

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Den Kriegstreibern in Berlin und anderswo …

 

 

„… Was aber, wenn eine Regierung auf alle Grundsätze spuckt …

 

, die für ein halbwegs funktionierendes demokratisches Gemeinwesen konstitutiv sind? Wenn sie der Öffentlichkeit täglich ihre Verachtung zeigt, Amtseide, Recht und Gesetz beiseite schiebt, die Gewaltenteilung massakriert und sich längst als rechtsnihilistisches, machiavellistisches und sozialdarwinistisches Regime etabliert hat(?)

 

Siehe auch: „Wohin Deutschland?”…

… und: „Welch eine verantwortungslose, kriegslüsterne Meute!

 

 

„… Keiner von ihnen zeigte Reue, Einsicht oder Schuldgefühle, alle beriefen sich auf ihre angebliche Pflicht.“

 

Presseinformation der Georg Elser Gedenkstätte
Königsbronn vom 21. 11. 2017  

 

Siehe auch: „Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung.

 

 

„Seit fast vier Jahren bin ich jetzt schon Landwirtschaftsminister und kaum jemand nahm jemals richtig Notiz von mir“

 

Endlich kennt mich jeder ...

 

Nach dem überraschenden Aus der Sondierungsgespräche … gab Bundeskanzlerin Angela Merkel soeben bekannt, die vergangenen … Wochen als offiziell „ungeschehen” zu erklären. Deutschland werde heute Nachmittag durch eine gesetzlich vereinbarte Zeitumstellung zurück auf Mittwoch, den 18. Oktober gesetzt. …

 

 

„Glyphosat: Bilder einer schleichenden Katastrophe“

 

Der Soja-Boom hat Argentinien reich gemacht. Doch in den Anbauregionen nehmen Krankheiten und Fehlgeburten zu. Pablo Piovano hat die schleichende Katastrophe mit der Kamera dokumentiert. …

 

Dossier: Der Unkraut-Killer Glyphosat …

Dossier: Die industrielle Landwirtschaft ist keine Lösung. …

 

 

Die deutsche Landwirtschaft muß kriegstauglich gehalten werden …

 

…, was tangiert mich da des Bundesbürgers mehrheitliche Meinung – und unsere Geschäftsordnung: Paah!

… mag sich da Je(der)man(n/d) in „Regierungsverantwortung” gedacht haben.

Er weiss, er kann sich auf eine bodenlose Armada von Kriegstreibern verlassen …

 

G.Thr.

 

Zu „Landwirtschaft” hier mehr …

 

 

„… in einem Land, dessen Bevölkerung sich einer Umfrage zufolge zu mehr als drei Vierteln in Zerfall und Chaos versinken sieht. …“

 

Die Macht der ukrainischen Oligarchen ist ungebrochen; die Korruption nimmt überhand. Lediglich antirussische Maßnahmen werden mit Erfolg exekutiert, darunter auch solche, die massive Einschränkungen der Pressefreiheit mit sich bringen.

 

„Chaos säen (II)” hier …

Siehe auch: „US-Hauptziel ist, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern


 

„… Zwar referieren zur Zeit nahezu alle deutschen Medien, als habe man einen Schalter umgelegt*, ihre große Sorge um die Europäische Union. …“

 

…  Als sei sie echt in Gefahr durch ein zeitweilig unregiertes Deutschland. Aber das ist nicht verschworen, das ist Reflex: Man hatte sich in den Redaktionen an den GroKo-Zustand gewöhnt. Da kannte man seine kurzen Wege. Und Jahre der Konditionierung machen den ordentlichen deutschen Redakteur zum Automaten. Zu einer Maschine, die auf keinen Fall dem Martin Schulz die Frage stellen würde, warum denn die SPD jetzt plötzlich entdeckt, dass Siemens asozial ist und nicht schon in den Jahren zuvor. Als zum Beispiel 3000 Kollegen in Kamp-Lintfort einer „Bereinigung“ der Siemens-Handy-Sparte zum Opfer fielen. Obwohl Siemens dort sogar eine Beschäftigungsgarantie für Lohnverzicht abgegeben hatte und sie prompt brach.  …

 

*) „Medien in Deutschland: Das Transatlantik-Netzwerk”…

… Siehe auch: „Der Gefangenen Arabiens und ihrer berliner Gurkentruppe …

 

 

„Auf dem Weg zur Europaarmee?“

 

Aber warum das Fragezeichen?

Mir ist in jetzt auch schon mehr als 6 Jahrzehnten – „Schaut auf diese Stadt!” – Lebenszeit kein einziger Berliner begegnet, der etwas anderes als „Krieg” denken kann: Er hat es einfach nicht gelernt …

 

G.Thr.

 

Mein Kronzeuge …

 

 

Goethe: Elemente

 
 

Aus wie vielen Elementen

Soll ein echtes Lied sich nähren,

Daß es Laien gern empfinden,

Meister es mit Freuden hören?

 

Liebe sei vor allen Dingen

Unser Thema, wenn wir singen;

Kann sie gar das Lied durchdringen,

Wird’s um desto besser klingen.

 

Dann muß Klang der Gläser tönen

Und Rubin des Weins erglänzen:

Denn für Liebende, für Trinker

Winkt man mit den schönsten Kränzen.

 

Waffenklang wird auch gefodert,

Daß auch die Drommete schmettre;

Daß, wenn Glück zu Flammen lodert,

Sich im Sieg der Held vergöttre.

 

Dann zuletzt ist unerläßlich,

Daß der Dichter manches hasse;

Was unleidlich ist und häßlich,

Nicht wie Schönes leben lasse.

 

Weiß der Sänger, dieser viere

Urgewalt’gen Stoff zu mischen,

Hafis gleich wird er die Völker

Ewig freuen und erfrischen.

 
 
 
 

Achtung: Hier wird bienenväterlich gearbeitet(!):

 

Liebe mellifera – Freunde

Datum: 24. Nov. 2017
im Zentrum für Bienenforschung (ZBF) in Liebefeld/Bern ist die Forschung für die Dissertation von M. Guichard letzten Frühling angelaufen. Wir sind glücklich, dass ein zweites Projekt, nach demjenigen von Melanie Parejo, sich mit der Dunklen Biene im Liebefeld befasst. Im diesem Projekt wird nach Resistenzmerkmalen gegen Varroa gesucht, welche langfristig in unserer Zucht aufgenommen werden könnten. Begleitend zu den wissenschaflichen Untersuchungen möchte der Doktorand noch erfahren, wie sich die Imker/innen dem Fragenkomlex der Resistenzzüchtung gegenüber stellen. Der Link zum Fragebogen ist unten im Brief von M. Guichard aufgeführt. Ich bitte euch alle, den Fragebogen fristgerecht auszufüllen und danke bestens im voraus für die Teilnahme.

Mit freundlichen Grüssen                                                Padruot Fried, Präsident von mellifera.ch

 

Sehr geehrte Mellifera-Imkerin, sehr geehrter Mellifera-Imker,

Seit letztem Februar arbeite ich als Doktorand– am Zentrum für Bienenforschung im Liebefeld. Der Fokus meines Projekts ist auf die ‘‘Varroa-Resistenz bei der Mellifera-Biene‘‘ ausgerichtet. Bei dieser Arbeit handelt es sich hauptsächlich um Feldversuche, in denen ich verschiedene Merkmale bei der Honigbiene untersuchen werde, welche die Varroa-Befallsrate bei der Mellifera-Biene beeinflussen. Diese Erkenntnisse könnten dazu genützt werden um eine Alternative zur aktiven Varroa-Behandlung durch die Imker zu entwickeln.

Dabei sollen die imkerlichen Interessen einen wichtigen Bestandteil bilden. Einerseits um herauszufinden, wie die zukünftige Mellifera-Biene in den Augen der Imker-innen aussieht, und anderseits um abzuklären was für Sie Sinn macht und was nicht. In der wissenschaftlichen Bienen-Literatur geht es oft um die Bienen, aber nur selten um die Bedürfnisse der Imker. Um dies zu ändern würde ich sehr gerne von Ihnen erfahren, was Eure Meinungen zu diesem Thema sind. Dafür habe ich folgenden Fragebogen erstellt: https://docs.google.com/forms/d/1xLqfA9OgISXs_admVRt3NQ3CpsHtP1PMphK0PA9z1S8

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diesen Fragebogen bis am 31/12/2017 beantworten könnten, um mir zu ermöglichen Ihre Sichtweise auf die Lage mit der Varroa zu verstehen.

Es ist geplant, dass die zusammengetragenen Ergebnisse (anonym) in der Schweizerischen Bienenzeitung veröffentlicht werden, um somit den Imkern-innen einen Einblick ins Thema ‘‘soziale Akzeptanz der Varroa-Resistenz‘‘ zu bieten.

Mit imkerlichen Grüssen,

Matthieu Guichard

Doktorand
New phenotypes for Varroa resistence in Apis mellifera mellifera
matthieu.guichard@agroscope.admin.ch
Agroscope – Zentrum für Bienenforschung (ZBF)
Schwarzenburgstrasse 161
CH- 3003 Bern

 

 

„… Aber Vorsicht: «Mister Europa» bringt kein Geld mit – 
er will eine Milliarde abholen. …“

 

… titelt die zürcher WELTWOCHE

Also „Berlin” ist ja schon ziemlich dumm, aber „Bern” ist auch nicht ‚schlauer’ …

[ … das schwizerdytsche „…, oder …” entfällt für einmal: Ich denke, es handelt sich bei den 1,3 Mrd. um den Ablass-Aderlass der auch z.T. armenden, barmenden Schweizer Bevölkerung zur Rettung des „Bankenplatzes Schweiz” für Weltkriegs-Gewinnler. – Da fehlt jetzt nur noch ein weiterer agiler Task-Force-Botschafter mit seiner bald einmal zu motivierenden transatlantischen Schönheitsprinzessin – und der Deal geht weiter – ohne Ende(!?) … (… keinesfalls ein alleiniges schweizer ‚Phänomen’ …) und vollkommen sinnlos! ]

 

G.Thr.

 

 

„… Die EU beugt sich stumm der Kolonialmacht, selbst da, wo es ihr weh tut. …“

 

Solche einseitig Europa schädigenden Mass­nahmen müssten eigentlich mit den europäischen Verbündeten besprochen werden, hätten mindestens den Protest der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung erwarten lassen («unter Freunden tut man das nicht»). Nichts ist passiert.

 

Im Gegenteil:

 

USA verstärken die Präsenz von Spezialeinsatzkräften an russischer Grenze …

 

 

„… Der Unabhängigkeitsversuch Kataloniens, der Spanien in Atem hält, ist kein singuläres Ereignis. …“

 

Wer nur spaltet, wird Vernichtung „ernten” …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Katalonien: Der ‚Elefant im Raum?’

Zu „Katalonien” hier mehr …

 

 

„… Es fehlt der Mensch – und das im Lande Pestalozzis(!) …“

 

Was der Schreiber des eingangs erwähnten Artikels beschreibt, ist zwar noch nicht Wirklichkeit, aber die Weichen sind gestellt. Dazu gehört auch die dominierende Rolle der Pädagogischen Hochschulen bei der Ausbildung «lehrplan-kompatibler» Lehrer, die auf ihre neue Rolle als Lerncoaches und Lernbegleiter getrimmt werden.

 

Siehe auch: Sie faseln von ‚Bildung’  —  und meinen Krieg …,

… „… in der Schule so zu formen, dass sie selbst nur noch ihre eigene berufliche Verwertbarkeit vor Augen haben …”…

und: „… Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …”…

… sowie: „Die diskrete Macht der Eliten und die Rolle der Medien” (8 lesenswerte Seiten PDF von einer gestandenen ‚Brennpunkt’-Lehrerin. )

 

 

„Landwirtschaftspolitik muss globale Entwicklungen berücksichtigen“

 

Nach der sektiererischen, spiessbürgerlichen, piefigen Zumutung der letzten Tage und Wochen aus Berlin wieder einmal ein Beitrag von Weltniveau …

 

G.Thr.

 

Zu „Landwirtschaft” und ökologischen Fragen hier mehr …

 

 

„… Die armen Deutschen(!) …“

 

oder: Sie faseln von ‚Bildung’    und meinen Krieg

 

Heimat: Welch ein schönes Wort für ein Land, in der keine der Jamaika-Parteien in den Verhandlungen ein klares NEIN zur beabsichtigten Verdoppelung der Rüstungsausgaben sagen wollte. Man hätte ja die Rüstungsindustrie verärgern können. Dann lieber, so schweigt Jamaika, die Infrastruktur der Heimat kaputtsparen. Schlechte Straßen, miese Schulen und öffentliche Armut zugunsten der Rheinmetall & Co in Kauf nehmen. Die armen Deutschen: Sie werden, wenn sie sich selbst regieren wollen, das Risiko außerhalb der Parlamente suchen und finden müssen. Wählen, das zeigt Jamaika erneut und drastisch, bringt genau so viel wie die manipulierenden Medien zulassen. Nur selber handeln macht klug.

 


 
 
 

Spitzbuben: Ich dachte ja immer, das sei ein Gebäck …

 

, aber …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Politiker sind Verantwortungsverweigerer”…

… und: „… Wer braucht eigentlich eine Regierung, die nur dem Bürger das Fell über die Ohren zieht?”…

… sowie: „… die Boten der Nachrichten sind schuld und nicht die Politiker, die das Chaos verursachen und zulassen.

 

 

„… Wir haben es schon seit Jahren immer mehr mit Politikern und Journalisten zu tun, die sich windschnittig im gesteuerten Mainstream etabliert haben. …“

 

, die Krieg als Mittel der Politik befürworten und für jede Gemeinheit und Aggression der USA Verständnis bekunden. Zu diesem Personenkreis der sogenannten Atlantiker gehört offenbar auch der Berliner Kultursenator Klaus Lederer, der kurioserweise der Partei DIE LINKE angehört. Da wird dann das Messer gewetzt, wenn etwas nicht in die vorgegebene Ideologie passt, deren Befolgung oder sogar Verinnerlichung man seine Karriere zu verdanken hat.

 

Hervorhebung G.Thr.

 

Siehe auch: „Das Transatlantik-Netzwerk” …

… und: „… Ein biegsames Rückgrat scheint für ARD-aktuell-Chefredakteure zu den professionellen Kompetenzen zu gehören. …

… sowie: Politiker sind Verantwortungsverweigerer

 

 

„… Alleine das ist ein triftiger Grund, warum die EU niemals funktionieren kann. …“

 

Es werden unvermindert Briefkastenfirmen gegründet, oftmals nur mit dem Ziel Steuern zu minimieren oder völlig zu vermeiden.

In unserem Buch „Kapitalfehler“ haben wir aufgezeigt, dass beispielsweise die Inter IKEA Holding in Luxemburg im Jahre 2010 bei 2,5 Milliarden Euro Gewinn exakt 48.000 Euro Steuern bezahlt hat. Genauso viel musste auch eine kleine Schreinerei mit einem Gewinn von 160.000 Euro in Deutschland Gewerbesteuer bezahlen. Wie kann das sein? Weil EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junckers Luxemburg ca. 300 Konzerne in seine Steueroase namens Luxemburg eingeladen hat. Alleine das ist ein triftiger Grund, warum die EU niemals funktionieren kann.

 

Siehe: „… Auch die EU ist längst eine Steueroase für Konzerne und Superreiche. Unsere Politiker machen Gesetze, die diese Leute schützen und den Sozialstaat zerstören. …”

 

 

Der Gefangenen Arabiens und ihrer berliner Gurkentruppe …

 

wird gezeigt, wer hier auch bald einmal zuhause ist …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wenn die vollkommene Geistlosigkeit im berliner Regierungsviertel ‚regiert’ …” …,

… „Wo siegen welche Werte?” …,

… „Der Sack ist zu!” …,

… und: „Der Zauberlehrling

 

 

„Wer der Friedensbewegung hilft, der hilft sich selbst.“

 

…, kommentiert richtigerweise Uli Gellermann, der sicherlich auch gerne Berlinern und anderen Deutschen Nachhilfeunterricht erteilt.

 

Siehe auch:

Kategorie: „Krieg und Frieden”,

Kategorie: „Wie ich den 3. Weltkrieg verhindere …”,

Kategorie: „Staatlich beförderte Volksverdummung” …

und mehr …

 

Gunther Thriene

 

 

„… In einer Zeit, in der die Regierung den Rüstungsetat erhöhen will, braucht sie mal wieder eine Gefahr aus dem Osten. …“

 

Auch wenn sie nur herbeigeredet ist.

 

Siehe auch: „Man schießt deutsch

 

Auch ganz dumme Berliner u.a. Deutsche dürfen hier unterschreiben (… es reicht sicherlich auch der Fingerabdruck hier auf einer Unterschriftenliste, oder …):

 


 
 

„… Zugleich soll diese Festlegung ohne Aussprache im Bundestag erfolgen, d.h. eine demokratische Kontrolle dieser Entscheidung ist nicht vorgesehen. …“

 

Wer regiert hier!?

 

Siehe auch: „Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden hinters Licht geführt …

 

 

Dr.med.plag. Google – oder: Der Wahn wird – nicht nur deutsche – Kultur …

 

Die Kindernotaufnahmen sind oft überfüllt, nicht immer ist der Gang ins Krankenhaus nötig. Anspruch und Sorgen der Eltern sind gestiegen. Gedanken einer Kinderkrankenschwester. …

 

Zum politisch gewollten Digitalisierungs-Wahn hier mehr …

 

G.Thr.

 

 

„… die bundesdeutsche Mehrheit tut dies eben nicht, sie wählt mit stoischer Boshaftigkeit Kriegstreiber, Waffenschieber und Kriegsgewinnler …“

 

, die im lukrativen Nebenerwerb dem Bürger auch noch den letzten Groschen nehmen und alles das tun, was das Banken- und Rüstungskartell von ihnen verlangt. … (Zitat aus dem Forum dazu)

 

So siehts aus in ‚Gross-Dunkel-Deutschland’

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wenn du zur möglichen Wahl gehst …”…,

„Kommt Zapp von Zappenduster?” (… Aus dem Forum dazu)

… und: Zu Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit hier mehr …

 


 

„… Damit dieses widerliche Geschäft doch gestört wird, rappelt sich gerade die deutsche Friedensbewegung wieder auf. …“

 

Die sind halt noch viel langsamer ‚wie die Berner’ …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Weltmacht-Strategen

 


 
 

Wo Du mindestens Dr. Plagiatus sein musst, …

 

, um trotzdem nichts mehr zu verstehen … [Man lese alle 6 (in Worten: sechs – nix sex , Ihr JUSO-Alten(!) –) Beitragsfolgen]

(Die Nazis – sie nennen sich natürlich anderscht – sitzen im Bundestag – und politisch wird sie kein Mensch mehr wieder los.)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.”

 

 

„… Uranwaffen sind das größte Kriegsverbrechen unserer Zeit. …“

 

... Doch die Medien schweigen.
    Und die Regierung lügt. ...

 

Siehe auch: „Wie können Bürger einer Regierung oder Volksvertretung vertrauen …”…

… und: „Über den heimlichen Einsatz von Uranwaffen und jenen Arzt, der als Erster auf ihre Wirkungen hinwies.

Ein Nachtrag/Leserbrief (I) dazu …

Ein weiterer Nachtrag (II) dazu …

 

 

„Warum ein Atomkrieg wahrscheinlich wird“

 

Die Autorin des hier verlinkten Artikels war jahrzehntelang Leiterin der landes-, europaweit bekannten Rütli-Schule in Berlin. Das geht nur, wenn das Denken, Fühlen und Wollen „Hand und Fuß” hat.

Aber lesen Sie selbst …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Atomwaffen made in Germany” …

… und: „Deutsche Banken: Milliarden für Atomwaffen

 


 

Kein Wunder: Das Klima ist ganz schlecht – und wird tagtäglich schlechter …

 

Die Bundesregierung nutzt die UN-Klimakonferenz in Bonn, um Deutschland international als angeblichen Vorreiter beim Klimaschutz zu präsentieren. Berlin zahle bereits „Milliarden fürs Klima“, heißt es; jetzt kämen neue milliardenschwere Zusagen hinzu. Tatsächlich flankieren die ökologische Rhetorik Berlins und die beschränkten deutschen Öko-Initiativen vor allem konkrete geostrategische und wirtschaftspolitische Pläne der Bundesregierung wie auch der deutschen Exportwirtschaft. Die öffentliche Inszenierung der Bundesrepublik als angeblich führende Kraft beim Klimaschutz kontrastiert hingegen mit der deutschen Politik der jüngeren Vergangenheit, die wirksame ökologische Maßnahmen sogar verhinderte. So unterband Berlin etwa die Einführung mühsam ausgehandelter Emissionsgrenzen für Kraftfahrzeuge; der deutsche CO2-Ausstoß schrumpft nicht mehr, sondern nimmt sogar wieder zu. In Medienberichten wird Bundeskanzlerin Angela Merkel als „Ökovandalin“ bezeichnet, der es lediglich um ein „sauberes“ Image zu tun sei.

 

 

„Die (un)aufhaltsame Formation des undemokratischen und militaristischen Kerneuropa“

 

Am 18. Oktober 2017, mehr als drei Wochen nach den Bundestagswahlen, traf die bereits abgewählte Bundesregierung eine politisch und finanziell weitreichende Entscheidung. Auf Basis einer Vorlage von Ursula von der Leyen und Sigmar Gabriel wurde die Teilnahme an einem hochgerüsteten und potentiell aggressiven militärischen Kerneuropa beschlossen.

Konkret geht es um die Schaffung einer so genannten Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (SSZ, englisch PESCO) und damit einer Verteidigungsunion aus ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten – korrekter wäre wohl die Bezeichnung Interventions- oder Angriffsunion. Die Möglichkeit ein hochgerüstetes Kerneuropa zu schaffen ist umstritten, nicht nur das scheidende Großbritannien und mehrere kleinere EU-Staaten, sondern auch Länder wie Polen oder Schweden befürchten ein Auseinanderdriften der EU und schlussendlich einen nicht nur ökonomisch, sondern auch militärisch weiter steigenden Einfluss Deutschlands …

 

Hervorhebung – mit der wichtigen Anmerkung:

Unterschreiben dürfen bei ‚ABRÜSTEN statt aufrüsten’ auch die „ganz Schwachen und ‚Kranken’”, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Die neue Bundestags-Hocketse: ‚Der imperiale Konsens’ …

 

 

Nicht nur die liebe Schweiz …

 

… oder: Schau nur in das vollkommen armselige Berlin

 

Der Weg in die digitale Leibeigenschaft ist vorgezeichnet.

 

Siehe auch: „Digitalisierung allein macht total dumm …” u.a. …

… und: „… dass wir im Namen der Freiheit die Unfreiheit fördern … und das schon viele Jahre und ganz subtil …”…

… sowie: „Vom Untergang der Freiheit in Europa” …

… im „Zombie”tum gibts da landes-, kontinent-, weltweit wenig bis gar keine Unterschiede, oder …

Die Heil-ung:

Doch ist mirs wie einem Vogel der sich in Zwirn verwickelt hat, ich fühle, dass ich Flügel habe und sie sind nicht zu brauchen.

 

G.Thr.

 

 

„ABRÜSTEN statt aufrüsten“ …

 

… oder: Nur ganz Schwache und ‚Kranke’ brauchen „Waffen”

 

 

 Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

ein außergewöhnlicher, der Not gehorchender Aufruf wurde am 6.11.2017 veröffentlicht: vier Gewerkschaftsvorsitzenden, neben einem Nobelpreisträger, führende Vertreterinnen und Vertreter der Friedens- und Umweltbewegung, neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, kritische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sowie Engagierte aus den Bewegungen für Nachhaltigkeit und eine gerechte Welt wenden sich an die Öffentlichkeit mit dem Appell „abrüsten statt aufrüsten“. Die Unterzeichnenden fordern von der (neuen) Bundesregierung: „Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde“.

Es ist ein gesellschaftlicher Appell der Warnung vor weiterer Aufrüstung und der unüberhörbaren Forderung nach Abrüstung zur Lösung der großen Herausforderungen.

Abrüsten ist der Ernstfall. Jetzt damit anfangen. Und zwar hier bei uns.

Denn der deutschen Rolle in der internationalen Politik kommt erhebliche Bedeutung zu. Unser Land braucht eine Außen- und Sicherheitspolitik, die auf ein friedliches Zusammenleben der Völker abzielt. Ein Weiter-so mit Aufrüstung, Kriegsdrohungen und Krieg verbietet sich.

Die Menschen in unserem Land wollen Frieden. Die Politik muss diesem Willen Rechnung tragen. Die jüngsten Wahlergebnisse mahnen.

In einer Zeit neoliberaler gesellschaftlicher Umgestaltung will die Initiative auch Zeichen dafür setzen, dass eine andere Politik möglich ist. Mit friedlicher Konfliktlösung, Entmilitarisierung, internationaler Entspannung und gemeinsamer Sicherheit auch mit Russland. Eine neue solidarische Debattenkultur muss her. Dazu laden wir in einer Zeit ein, in der Krieg wieder eine Option der Politik ist.

Deshalb ist gesellschaftliches Eingreifen gefordert. So entstand der Aufruf „abrüsten statt aufrüsten“. Er wird getragen von besorgten Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen, über Partei- und sonstigen Grenzen hinweg. Die Initiative will viele Menschen erreichen, die selbst tätig werden und andere dazu anregen, Menschen aus der Friedensbewegung, wie auch aus anderen sozialen Bewegungen.

Deshalb starten wir online und offline mit einer breiten Unterschriftensammlung unter diesem Aufruf, vielleicht wird daraus eine größere Bewegung für den Frieden. Helft mit, diesem Appell zu einem Zeichen des Aufbruches und des Protestes gegen Militarisierung und Aufrüstung zu machen.

Unterstützt ihn, unterzeichnet ihn, sammelt selbst. Macht auf den Appell aufmerksam. Lasst uns gemeinsam die Chance nutzen.

Mitmachen, weitere Informationen und Listen zum Sammeln auf der Webseite www.abruesten.jetzt

 

Mit friedlichen Grüßen

für den Arbeitsausschuss

Reiner Braun, Michael Müller und Willi von Ooyen

 

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Aufruf abrüsten statt aufrüsten

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her.

Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten.

Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde

Erstunterzeichner*innen

Franz Alt, Schriftsteller | Dr. Wolfgang Biermann, Politikwissenschaftler, Initiative neue Entspannungspolitik JETZT! | Dieter Maschine Birr, (Ex Puhdys), Musiker | Roland Blach, DFG-VK, Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ | Prof. Dr. Ulrich Brand, Politikwissenschaftler, Institut Solidarische Moderne | Prof. Dr. Peter Brandt, Historiker und Publizist | Reiner Braun, Präsident International Peace Bureau (IPB) | Frank Bsirske, Vorsitzender von ver.di | Christine Buchholz, MdB DIE LINKE. | Marco Bülow, MdB SPD | Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB | Prof. Dr. Paul J. Crutzen, Atmospheric Chemistry and Climate Research, Nobel Laureate 1995 | Daniela Dahn, Schriftstellerin | Das Rilke Projekt (Schönherz & Fleer), Erfolgreichstes Deutsches Lyrikprojekt | Renan Demirkan, Schauspielerin, Autorin | Prof. Dr. Klaus Dörre, Soziologe | Michael Erhardt, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Frankfurt | Ute Finckh-Krämer, MdB (2013-2017) SPD | Peter Freudenthaler,Volker Hinkel, von Fools Garden | Ulrich Frey, Initiative Neue Entspannungspolitik Jetzt! | Thomas Gebauer, Geschäftsführer von medico international | Wolfgang Gehrcke, DIE LINKE. | Prof. Dr. Rolf Goessner, Vorstandsmitglied internationale Liga für Menschenrechte | Stephan Gorol, Kulturmanagement | Prof. Dr. Ulrich Gottstein, IPPNW Gründungs-und Ehrenvorstandsmitglied | Susanne Grabenhorst, stellv. Vorsitzende IPPNW Deutschland | Jürgen Grässlin, Bundessprecher der DFG-VK | Hermann Josef Hack, Bildender Künstler | Uwe Hassbecker, Musiker (Silly) | Prof. Dr. Frigga Haug, Soziologin | Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde | Reiner Hoffmann, DGB-Vorsitzender | Philipp Ingenleuf, Netzwerk Friedenskooperative | Otto Jäckel, Vorsitzender IALANA Deutschland, Vereinigung für Friedensrecht | Kristine Karch, Co-Chair International Network No to War – No to NATO | Margot Käßmann, Theologin | Katja Keul, MdB Bündnis90/die Grünen | Katja Kipping, MdB, Vorsitzende DIE LINKE. | Toni Krahl, Musiker (CITY) | Sabine Leidig, MdB DIE LINKE. | Wolfgang Lemb, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG Metall | Sarah Lesch, Liedermacherin | Udo Lindenberg, Musiker | Anna Loos, Schauspielerin, Sängerin (Silly) | Pascal Luig, Co-Sprecher „Kooperation für den Frieden“ | Jürgen Maier, Forum Umwelt und Entwicklung | Prof. Dr. Mohssen Massarrat, Politikwissenschaftler, Friedensforscher | Hilde Mattheis, MdB SPD | Birgitta Meier, Friedensmuseum Nürnberg | Prof. Dr. Thomas Meyer, stellv. Vorsitzender der SPD-Grundwertekommission | Matthias Miersch, MdB, Sprecher der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion | Prof. Dr. Maria Mies, Soziologin, Öko-Feministin | Michael Müller, Vorsitzender NaturFreude, ehem. Staatssekretär im Umweltministerium | Julia Neigel, Sängerin, Songwriterin | Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzringes (DNR) | Wolfgang Niedecken, Musiker, Sänger (BAP), Maler, Autor | Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler | Alexis Passadakis, aktiv bei Attac Deutschland | Anne Rieger, Bundesausschuss Friedensratschlag | Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes | Alex Rosen, Vorsitzender IPPNW Deutschland | Michaela Rosenberger, Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten (NGG) | Rene Röspel, MdB SPD | Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler, Friedensforscher | Prof. Dr.Jürgen Scheffran, Physiker, Vorsitzender International Network of Engineers and Scientists for Global Responsibility (INES) | Dr.Ute Scheub, Autorin | Heide Schütz, Vorsitzende Frauennetzwerk für Frieden | Prof. Dr. Gesine Schwan, Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission | Prof. Dr. Johano Strasser, ehem. Präsident des deutschen PEN | Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB Bündnis90/die Grünen | Prof. Dr. Michael Succow, Alternativer Nobelpreisträger, Michael Succow Stiftung | Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) | Horst Trapp, Friedens- und Zukunftswerkstatt | Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung | Hans-Jürgen Urban, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied IG-Metall | Willi van Ooyen, Bundesausschuss Friedensratschlag | Kathrin Vogler, MdB DIE LINKE. | Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D. | Dr. Christine von Weizsäcker, Biologin, Präsidentin von Ecoropa | Prof. Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, ehem. Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie | PD Dr. Uta von Winterfeld, Politikwissenschaftlerin | Peter Wahl, Wissenschaftlicher Beirat von Attac | Renate Wanie, Vorstand Bund für Soziale Verteidigung (BSV) | Konstantin Wecker, Musiker, Komponist | Prof. Dr.Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND | Dr. Christa Wichterich, Soziologin, Publizistin | Heidemarie Wieczorek Zeul, Bundesministerin a.D. | Lucas Wirl, Geschäftsführer IALANA & NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit (NatWiss).

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Jetzt Aufruf „abrüsten statt aufrüsten“ unterschreiben: abruesten.jetzt

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06.11.2017 Pressemitteilung der Initiative “abrüsten statt aufrüsten”

Prominenter Aufruf aus der Gesellschaft: abrüsten statt aufrüsten

In einem deutlichen und dringenden  Abrüstungsaufruf wendet sich ein ungewöhnlich breites gesellschaftliches Bündnis an Öffentlichkeit.

Dazu zählen der Nobelpreisträger Paul Crutzen, die Gewerkschaftsvorsitzenden Reiner Hoffmann (DGB), Frank Bsirske (ver.di), Michaela Rosenberger (NGG) und Marlis Tepe (GEW), die Theologin Margot Käßmann, führende Vertreter der Umweltbewegung wie der DNR Vorsitzende Kai Niebert und der BUND Vorsitzende Hubert Weiger, WissenschaftlerInnen wie Gesine Schwan, Ernst Ulrich von Weizsäcker, Frigga Haug und Ulrich Brand, PolitikerInnen aus drei Parteien wie die Abgeordneten des deutschen Bundestages  Ernst Röspel (SPD), Katja Kipping (DIE LINKE.) und Katja Keul (Bündnis90/die Grünen), Kulturschaffende wie Wolfgang Niedecken, Udo Lindenberg und Renan Demirkan sowie AktivistInnen der Friedensbewegung. Sie fordern in Sorge um die zukünftige Entwicklung unseres Landes von der (neuen) Bundesregierung:

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde

Mit dem Aufruf warnen die UnterzeichnerInnen vor weiterer Aufrüstung und fordern, endlich abzurüsten – nur damit könnten die großen Herausforderungen gelöst werden.

In dem Aufruf heißt es:

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.“

Die mehr als 90 ErstunterzeichnerInnen warnen eindringlich:

„Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her.

Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten.

Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.“

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Aufrufes rufen ab dem heutigen Tage zu einer bundesweiten Unterschriftenaktion (online und offline) auf, die sie mit weiteren Aktivitäten begleiten wollen.

Den Aufruf und zusätzliche Informationen finden Sie auf der Webseite: www.abruesten.jetzt

 

Nachfragen bei

Reiner Braun 0172 231 7475

Michael Müller 0172 246 2125

Willi van Ooyen 170 185 1517

 

Unterschriftenliste(n) zum Ausdrucken auch hier …

 

 

„… Was genau treiben beispielsweise Sixt, die Deutsche Post, Siemens, Allianz, Bayer und die Deutsche Bank in Steueroasen(?) …“

 

Warum dulden die Staaten derlei Vorgehen(?) …

 

Ja, warum???

 

G.Thr.

 

 

„… auch die moderne Parteien-Oligarchie braucht die Propaganda zum Erwerb und Erhalt der Macht. …“

 

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland üben sich bereits im Widerstand gegen den Zwangsbeitrag, ziehen die Zahlung immer wieder hinaus, lassen es gar zu Zwangsvollstreckung kommen oder klagen vor Gericht. Ihnen habe ich mich jetzt angeschlossen. Meine Untersuchungen des Themas und der Rechtslage lassen mich zur Erkenntnis kommen: Widerstand ist meine Demokraten-Pflicht, auch wenn der äußere Erfolg zunächst sehr zweifelhaft scheint. Die Akteure und Profiteure des Establishments werden dieses Herrschaftsinstrument mit allen Mitteln verteidigen. Denn davon hängt viel für sie ab.

 

Zu „Hitlers TV” hier mehr …

… und: „… wenn unsere Öffentlich-Rechtlichen die Kriegsverbrechen der US-Army vertuschen wollen …” …

… sowie: „Der Schmock des Monats” u.a. …

 

 

Kriegstreiber-Berlin: „… Es bedarf keiner Fantasie, die nächsten Anschläge zu erahnen. …“

 

Hat schon jemand aus den Koalitionsverhandlungen in Berlin das Wort Afghanistan gehört? Nein, sagt Horst Seehofer, wir arbeiten tapfer daran, die Zahl der Flüchtlinge über die Obergrenze zu treiben. Nein, sagt Cem Özdemir, wir Grünen sind eine Partei des Friedens, über Krieg reden wir einfach nicht. Und wer wird von der Hindukusch-Sicherheitspartei SPD schon ein Wort zum Terror erwarten? Zu jenem Terror, des Westens gegen islamische Länder, dessen Echo längst auf den Straßen und Plätzen der EU und der USA zu erleben ist. Es bedarf keiner Fantasie, die nächsten Anschläge zu erahnen. Es bedarf Mut und Verstand, die Namen der Schuldigen laut und deutlich auszusprechen: Von den diversen US-Präsidenten über Kanzler Schröder bis zu Kanzler Merkel.

 

Siehe auch: „Wohin Deutschland?” u.a. …

… und: „… wenn unsere Öffentlich-Rechtlichen die Kriegsverbrechen der US-Army vertuschen wollen …

 

 

„… Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden hinters Licht geführt. …“

 

… oder: „Lügenpresse” ist eine vollkommen unangebrachte Verniedlichung, oder …

 

… Deutschland würde bei der Ausweitung eines solchen Krieges in Schutt und Asche fallen …

 

 

 

Bildungsimpuls Old Germany – von auf – oder ganz hinter dem Mond …

 

… oder: Sie faseln von ‚Bildung’ – und meinen Krieg

 

„… So wie John F. Kennedy sein Land mit einer gewaltigen Kraftanstrengung auf den Mond führte, wollen wir Deutschland an die Spitze der Bildungsnationen dieser Welt zurückführen. …”

 

Zu „Bildungsreformen” hier mehr …

 

 

„… diese Verbindung ‚Deutschland – Hitler‘, die müsste man kappen und man müsste machen ‚Deutschland – Goethe‘. …“

 

So ist es!

Aber dem unterirdischen „Mainstream” bliebe dann ja vollends die Luft weg …

(Man beachte deshalb auch genau das 1. Flugblatt der Münchner Weissen Rose …)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Das Drama Ehec – und Goethe …

Zum „unterirdischen Mainstream” hier mehr …

 

 

„… dass die EU-Mitgliedsstaaten sich ihre Souveränität haben aus der Hand nehmen lassen. …“

 

Wo kein Geist ist, „re-giert” die Haltlosigkeit …

 

Siehe auch: „Wenn die vollkommene Geistlosigkeit im Berliner Regierungsviertel ‚regiert’ …

 

 

„… Dieser mediale und politische „III. Weltkrieg“ ist längst im Gange …“

 

und zeigt die Perversität dieser Kriegsherren. Dieser Art der Kriegsführung müssen wir alle gezielt entgegenwirken, indem wir kritisch hinterfragen und diese Propaganda nicht kritiklos hinnehmen. Schluss mit dem Konsum der Fake-News der philosemitischen Überzeugungstäter.

 

 

„… Das verträgt sich nicht mit einem staatlich eingeführten Grundeinkommen, von dem gegenwärtig auch zahlreiche «Anthroposophen» träumen. …“

 

Herr Meyer aus Basel ‚predigt’ wieder einmal den … ja, wem

 — oder was …

 

G.Thr.

 

 

„… Wird es den europäischen Staaten gelingen, die in Gang gesetzte militärische Eskalationsspirale unter Kontrolle zu bringen(?)…“

 

Wollen sie das überhaupt? Die Nordkoreakrise sollte ihnen auf jeden Fall vor Augen geführt haben, dass es Washington egal ist, ob es irgendwo knallt, solange dies nicht vor der eigenen Haustür geschieht. Darum bemüht, den nuklearen Drohungen von Präsident Trump in Fernost Nachdruck zu verleihen, rutschte dem republikanischem Senator Lindsey Graham am 1. August folgende Aussage heraus: „Wenn Tausende sterben, werden sie da drüben sterben, nicht hier.“ Dem fügte er noch hinzu, dass der US-Präsident seine Einschätzung teile, denn „das hat er mir ins Gesicht gesagt.“

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

Reformations-Bedarf!!!

 

Das ist m.E. der häßliche Deutsche, wie er leibt und lebt. Was er nicht kennt, was er nicht versteht und noch schlimmer, was er nicht mag, das wird verunglimpft, passendenfalls bekämpft. Es zählen nur seine Maßstäbe und Werte, alle Anderen habe doch eigentlich keine, die haben sich gefälligst nach seinen zu richten! Nun will ich beileibe nicht behaupten, alle Landsleute wären so. Das Schlimme ist nur, wir lassen solche Leute an den maßgeblichen Stellen gewähren. Und wer dagen aufsteht, läuft Gefahr, seinerseits nicht ernst genommen und verunglimpft zu werden.

(Zitat aus dem Forum dazu …)

 

Die intersubjektive Bestätigung findet sich hier – rechts oben …

 

Pack halt …

 

G.Thr.

 

 

„… nur der Verstärkung der Abschreckung und nicht der Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen atomaren Angriffes auf Russland. …“

 

 

 

 
Zum Stichwort „Nationalismus” hier mehr …

Siehe auch: „Unternehmen Barbarossa II …
 
 
 

„… Was sind schon die paar 100.000 Mark im Angesicht deutscher Geschichte(!) …“

 

… oder: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

 

 

Wiederum: ‚DREI-AFFEN-SPIELEREIEN‘ im berliner Headquarter und darum herum …

 

Zwei aktuelle Berichte zur Lage offenbaren die Auslassungen der Bundeswehr-Serie

 

Bundestag billigt Auslandseinsätze …

Zur „Bundeswehr” hier mehr …

 

 

„… Ganz offensichtlich liegt hier wissenschaftlicher Betrug vor. …“

 

Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Bewertung von Glyphosat?

 

Siehe zum Stichwort „Landwirtschaft” hier mehr …

 

 

„… Banken, Investoren und Berater hatten jahrelang ein leichtes Spiel, sich aus der Staatskasse zu bedienen. …“

 

Die Behörden, die zuständig gewesen wären, das zu verhindern, verstanden die Problematik nicht oder fühlten sich nicht zuständig. Ob die Cum/Ex-Deals strafrechtlich irgend- wann einmal vollständig aufgeklärt sein werden, bleibt den Staatsanwaltschaften überlassen – erste Akteure sollen schon umfassend ausgesagt haben. Politische Verantwortung will bisher niemand übernehmen. Die für den Milliardenschaden verantwortlichen Minister Peer Steinbrück und Wolfgang Schäuble gaben sich vor dem Untersuchungsausschuss uneinsichtig und wollten kein Versagen ihres Ministeriums erkennen. Die obere Etage der BaFin sieht bis heute keine Versäumnisse bei der Arbeit ihrer Behörde.

 

Siehe auch: Wer oder was re-gier-t hier …

 

 

„… das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt …“

 

Vergiß* die „staatlich bestellten Historiker …

 

Siehe auch: „… Milliarden für Atomwaffen” …

… und: „Wissenschaftsrat: Traumahelfer der Bundeswehr sind überfordert” …

…, „… ein unsägliches, reaktionäres und friedensfeindliches Herrschafts-Pamphlet …” …

… sowie: „… Damit HistorikerInnen ihrer selbst gewählten Rolle als Friedensforscher und Friedensarbeiter aber gerecht werden können …

*) Dazu hier mehr …

 

 

„… Ein Land, dominiert von den rückwärtsgewandten Ideologen, das ist Deutschland heute.“

 

So ist es, leider …

(‚Headline’ aus den Foreneinträgen dazu …)

 

G.Thr.

Siehe auch:Die Weltgeschichte …” …

Zu „Ideologie” hier mehr …

 

 

„… Lässt sich dieser Tatbestand, noch mit deutscher Rechtsstaatlichkeit und dem Grundgesetz vereinbaren(?) …

 

Einmal ganz abgesehen von den immer wieder zu gepriesenen „christlichen Werten”(?)

 

Siehe auch: „wird von der Tagesschau so interpretiert, dass ihr keine Kritik am Staat Israel über die Lippen kommt. …” …

… Apropos: „Staatsräson

 

 

Nix Neues zwischen Nord- und Südpol, oder …

 

Die Super-Schweine behaupten: „Wir haben Super-Schweine!

 

Das ist noch immer genau so …

 

G.Thr.

 

 

„… weil sich dies gegen ihr geopolitisches Konzept der Expansion nach Osten richtet. …“

 

… USA, EU und Nato verhindern Umsetzung der Sicherheitsrats-Resolution 1244

Es waren die USA, die EU und die Nato, nicht Serbien, die den Konflikt nach der bewaffneten Aggression von 1999 einfroren. Sie hielten ihn in den letzten 18 Jahren dadurch eingefroren, dass sie die Sicherheitsrats-Resolution 1244 nicht vollständig umsetzten. Sie zwangen Serbien, alle Verpflichtungen zu erfüllen, indem sie auf dem rechtlich verbindlichen Charakter der Resolution bestanden, während sie sich selbst und die Albaner von jeglicher darin festgelegten Verpflichtung befreiten. Sie sind sich darüber im klaren, dass die vollständige Umsetzung der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates der Erhaltung der Integrität Serbiens gleichkommt, was sie gerade nicht wollen, weil sich dies gegen ihr geopolitisches Konzept der Expansion nach Osten richtet. Gerade jetzt, wo der Westen einen Übergang durchmacht, nach dem er nicht mehr so mächtig sein könnte, wie er in der unipolaren Weltordnung war.
Gegenwärtig fordert der Westen, dass Serbien den «Unabhängigkeitsprozess» des Kosovo «auftaut». Wie? Indem er Serbien dazu nötigt, eine «rechtsverbindliche Vereinbarung» mit Priština zu unterzeichnen, um eine illegale einseitige Abspaltung anzuerkennen, die illegale Aggression von 1999 zu legalisieren, die Folgen gewaltsamer ethnischer Säuberungen von über 250 000 Serben aus dem Kosovo und Metohija zu akzeptieren und im wesentlichen die Verantwortung für all das zu übernehmen.

 

Siehe auch: „Wo siegen welche Werte?

 

 

„… Es handelt sich um die wüsteste Reaktion gegen die vom wahren Christentum impulsierte Entwicklung der Menschheit zu Freiheit und Selbstbestimmung. …“

 

… oder: Vom „Christentum”, das über Leichen geht

 

Da im verlinkten Originaltext erwähnt: Zu „kulturelle Hegemonie” hier mehr … ; zu „Bilderberg” hier mehr …

G.Thr.

 

 

„… wie sehr Subventionen einseitig eine Produktionsweise fördern, die zu schlimmen Konsequenzen führt.“

 

Offensichtlich reichen diese Maßnahmen nicht, so der Eindruck, den nicht nur der Nabu erhebt und der Thema vieler Gespräche von aufmerksamen Zeitgenossen ist und nun durch zwei mit wissenschaftlicher Systematik durchgeführten Lagebefunde zum Rückgang der Vögel-und Insektenpopulation (die zur Nahrung der Vögel gehören) erhärtet wird.

Zwar scheint es angesichts unserer Ernährungsgewohnheiten, die mit der industriellen Landwirtschaft verzahnt sind, derzeit unrealistisch im großen Ganzen auf absolute Forderungen wie völliges Unterlassen des Gebrauchs von Pestiziden zu setzen, und bis es nur mehr biologisch arbeitende Bauernhöfe schaffen, das notwendige Nahrungsangebot bereitzustellen, wird es wohl dauern. Wenn das überhaupt gelingen kann oder gelingen muss. Es gibt schließlich auch Landwirtschaftsbetriebe, die nicht „bio“ sind, aber mit Sorgfalt für die Umwelt produzieren.

Aber man kann sich auch hier nicht auf einem „Weiter so“ ausruhen. In den Blick genommen werden muss, wie sehr Konzerne die Art der landwirtschaftlichen Produktion bestimmen und wie sehr Subventionen einseitig eine Produktionsweise fördern, die zu schlimmen Konsequenzen führt.

 

Siehe auch: „Die Zerstörung der europäischen Landwirtschaft und Landschaft durch die EU …” …

… und: „Wir hoffen auf die Wissenschaft, haben aber noch nicht begriffen, dass die meisten Wissenschaftler lediglich dem Zieldenken verfallen sind …

 

 

„… Niemand, der in diesem Parlament sitzt und diesen Betrug wider­spruchs­los über sich ergehen lässt …“

 

oder: Von „unseren” Marionetten des 3., möglichst ewigen Weltkrieges

 

, kann behaupten er vertrete das Volk. Doch genau diese Fortsetzung des Volksbetrugs verspricht die Jamaika-Koalition schon jetzt.

 

Die einzige Hilfe, die wir jetzt Deutschland bieten können, heisst Schweigen.

 

 

„… wie wichtig Angela Merkel für die Durchsetzung der US-Interessen in Europa ist …“

 

… So hat sich Angela Merkel ihre vierte Amtszeit als Kanzlerin sicher nicht vorgestellt. Weil die CDU bei der letzten Wahl eine historische Niederlage erlitten hat, wird sie sich auf eine noch nicht erprobte, schwierige Koalition oder erstmals auf eine Minderheitsregierung einlassen müssen. Außerdem wird Frau Merkel mit einer sehr widerspenstigen und zornigen Oppositionspartei konfrontiert sein, mit der rechtsextremen Alternative für Deutschland / AfD, die zum ersten Mal und gleich als drittstärkste Partei in den Bundestag eingezogen ist. Da Frau Merkels erhoffter Koalitionspartner, die links der Mitte angesiedelte SPD, die Beteiligung an einer weiteren Großen Koalition kategorisch abgelehnt hat, wird sie mit der an vierter Stelle platzierten wirtschaftsliberalen FDP und den an sechster Stelle stehenden Grünen koalieren müssen. …
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ALLES – also in english – im 9-Seiten-PDF: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP16717_181017.pdf

 
Siehe auch: „Schlagzeile Bundestagswahl-Sonntag 18.00 Uhr …” …

… und: „Das alles wird Angela Merkel bedauern. Aber Verantwortung wird sie nie dafür übernehmen.

 

 

„… Unsere Gesellschaft befindet sich im Würgegriff einer immer aggressiver agierenden Elektronikindustrie …“

 

sekundiert von ihren Lobbyisten in den Parteien, die im Chor das Mantra „Digitalisierung“ intonieren. Das Ziel der Kampagne ist nicht nur, Arbeitnehmerrechte aufzuweichen; intendiert ist eine Cyborg-Menschheit, die für die Zwecke der Wirtschaft leichter handhabbar ist.

 

Siehe: Zu „Digitalisierung” hier mehr …

… und: „‚Keine blasse Ahnung’ …

 

 

„… Ohne eine entschlossene Mobilisierung der Friedensbewegung gehen wir der Gefahr größerer Kriege entgegen …“

 

, die schnell auch unsere eigene Region erfassen könnten.

 

Siehe auch: „Die Akademie Bergstrasse warnt vor sich abzeichnenden Kriegs-Vorbereitungen nach der Bundestagswahl.

 

 

Wie Atomkonzerne den Steuerzahler schröpfen …

 

… oder – genauer –: Der Staat als Hehler der Gross-Konzerne und deren Aktionäre …

 

Strahlendes Erbe, teuer bezahlt

Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen

Film von Jan Schmitt

Es geht um mindestens 169 Milliarden Euro: Im Dezember hat der Bundestag entschieden, wer die Kosten des Atomzeitalters in Deutschland trägt: der Steuerzahler.

Eigentlich müssten die Kosten für den Rückbau der 27 Atomstandorte und die Endlagerung des Atommülls die Konzerne übernehmen, so gibt es das Atomgesetz vor. Doch Bundesregierung und Bundestag befürchten, dass die angeschlagenen Energiekonzerne pleite gehen könnten.

Der Staat würde dann auf den kompletten Kosten des Atomzeitalters sitzenbleiben. Um das zu verhindern, werden die Konzerne nun entlastet. Und ein großer Teil des Kostenrisikos wird von vorneherein auf den Steuerzahler übertragen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein glasklarer Deal mit der Atomlobby, sondern auch eine Abkehr vom bisher geltenden Verursacherprinzip.

Kurz nach der Verabschiedung dieses Jahrhundert-Gesetzes im Parlament deckt der Film die Hintergründe des Atomdeals auf und belegt: Die Kosten für Rückbau und Entsorgung sind viel höher als bekannt, und die nun gesetzlich festgelegten Rücklagen der Konzerne reichen bei weitem nicht aus. Die Recherchen zeigen zudem die Vorgeschichte dieses fragwürdigen Deals auf: eine brisante Verflechtung zwischen Atomindustrie und Politik, die den Energiekonzernen zu Milliardensubventionen verhalf. Diese flossen seit Anfang des Atomzeitalters in Deutschland, zum Wohle der Konzerne und zum Schaden des Steuerzahlers. Immer wieder traf die Bundesregierung dabei industriefreundliche Entscheidungen, die am Ende nur den Schluss zulassen, dass sich der Staat von den Atomkonzernen regelrecht ausnehmen ließ.

Filmautor Jan Schmitt hat sich intensiv mit dem Zahlenwerk, mit den Profiten und den Kosten des Atomzeitalters in Deutschland beschäftigt. Ein Zeitalter, das gerade mal Strom für eine einzige Generation lieferte, das aber Unmengen hochradioaktiven Atommülls hinterlässt, der in Zukunft noch hunderte Generationen gefährden wird. Der Film führt an Orte, an dem die Altlasten der Atomenergie besonders gut sichtbar werden: zu den abgeschalteten Atomkraftwerken nach Biblis und Greifswald sowie 750 Meter unter die Erde, ins marode ehemalige Endlager Asse. Jan Schmitt war dabei, als die Konzerne Anfang 2016 vor das Bundesverfassungsgericht zogen, um den Staat auf Schadenersatz für den Atomausstieg zu verklagen, obwohl sie jahrzehntelang Milliarden mit der Atomwirtschaft verdient haben. Sein Film zeigt, wie jetzt der vorerst letzte große Deal zwischen Politik und Konzernen über die Bühne ging. Ein Deal, der die Bürger teuer zu stehen kommen wird.

(ARD/WDR) Alles zitiert nach 3sat.de

 

Zur Atom-Problematik, -Augenwischerei hier mehr …

 

 

„… Dabei wird die Anzahl der zivilen Opfer … schlicht menschenverachtend heruntergespielt. …“

 

Laut Whistleblowern, aber auch dem Bureau of Investigative Journalism oder ziviler Organisationen, die den Opfern im Internet gedenken, liegt die Anzahl der Toten um ein Vielfaches über den offiziellen Zahlen der US-Administration. Wie aber gelingt es den Verantwortlichen, das wahre Ausmaß dieser Katastrophe so herunterzuspielen? Welche Interessen stecken hinter diesen Angriffen? Und welche Rolle spielt Deutschland dabei(?)

(Siehe dort unten auch den Kommentar des Autors …; Hervorhebung G.Thr.)

 

Deshalb amtliche Volksverblödung en masse – und scheinheilige „Reformen”!!!???

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wie man Gehirne wäscht – weltweit …” …

… und: „Wenn die vollkommene Geistlosigkeit im berliner Regierungsviertel ‚regiert’ …”, …

Keine blasse Ahnung’ …’” …

… und – ganz wichtig(!) –: „In Delphi – oder: Ich weiss, dass ich nicht weiss …

 

 

„… ein Spiegelbild der gleichzeitig zu beobachtenden immer weiter um sich greifenden Verblödung der gesamten Gesellschaft …“

 

So ist es …

 

G.Thr.

 

Zum Stichwort „Bildungsreformen” hier mehr …

 

 

„Wie können Bürger einer Regierung oder Volksvertretung vertrauen …“

 

, die ihnen die Wahrheit über ein Problem vorenthalten, das sie alle existentiell betrifft.

 

Siehe auch: „Deadly Dust (Todesstaub) – von Frieder Wagner” …

… und: „Wohin Deutschland?” …

… sowie: „Unternehmen Barbarossa II

 

 

HEUTE Wettbewerb in Alices „Wunderland“: Wer hat die allergrösste NS-Schweinemast!?

 

Lower Saxony or Austria!?

Und heute Abend: Alle haben wieder „gesiegt”, aber wer hat verloren?

 

G.Thr.

 

 

„Einen europäischen Bundesstaat zu errichten, in dem die einzelnen Völker ihre Souveränität verlieren sollen …“

 

, ist von Beginn der europäischen Integrationsbewegung an das erklärte Ziel der Eurokraten, das hartnäckig über Generationen hinweg verfolgt wird. Immer wieder gibt es im Geheimen oder offen Vorstöße, dieses Ziel zu erreichen. Erst kürzlich, am 26. 9. 2017, – also gezielt nicht vor, sondern zwei Tage nach der deutschen Bundestagswahl – forderte der neue französische Präsident Emmanuel Macron, die europäische Integration „zu vertiefen“. Durch einen eigenen Eurozonen-Haushalt mit Ministerium, einen EU-Verteidigungs-Etat und eine europäische Asylbehörde müsse die EU gestärkt und effizienter gemacht werden. Im Klartext: weitere Kompetenzübertragungen auf die EU Richtung Bundesstaat.

 

Deshalb: Sei(d) Souverän!

 

Gunther Thriene

 

Siehe auch: „und finden uns in den Schützengräben des Wirtschaftskrieges wieder.

 

 

„… Es geht nicht darum, zu gefallen, denn allein um Wahrheit. …“

 

… oder: Weil DIE jetzt sogar — aus der UNESCO ‚vertreiben’ … </ironie off>

 

MM: Organisationen, die zum friedlichen Boykott gegen Israel aufrufen, werden in Deutschland kriminalisiert. Wie erklären Sie sich das?

Wogatzki: Bekannt ist, dass die Kriminalisierung der friedlichen BDS Bewegung allein auf Ideologie fußt. Die internationale BDS Bewegung ist das legitime und legale Recht aller Menschen für die Rechte der Palästinenser einzutreten. Das daraus unsinnige und mehr noch unhaltbare Kriminalisierung gemacht wird, ist dem imperialistischen, dem zionistischen System als auszeichnendes Merkmal seiner destruktiven Kraft innewohnend.

Es geht der Kriminalisierungskampagnen gegen die internationale BDS Bewegung um die vollständige Verneinung der Palästinenser. Es ist die Kriminalisierung der geraubten Menschenrechte der Palästinenser. Folgerichtig wird der internationale Widerstand gleichermaßen, wie die Menschen Palästinas, zu einem Objekt der Kriminalität. Palästinenser werden aufgrund ihres Seins zum Objekt der Kriminalisierung. Bedenken wir genau, wie sich das israelische Procedere gegen Palästinenser darstellt. So ist es staatsisraelische Handhabe Palästinenser per se, also durch ihr Sein nicht als Menschen, sondern als Terroristen „einzustufen“.

Wer wolle leugnen, dass diese Praxis durch die deutsch-faschistische Geschichte nicht bekannt ist, als Juden ihres Menschseins durch rassenideologische Neudefinierung ihres Seins beraubt wurden, und so ihre Entrechtung und Vernichtung um so brutaler vorangetrieben wurde. Auf die Bezeichnungen: Tiere auf zwei Beinen, Schlangen; aber auch Arabushim, sand nigger, bis zu geschichtlichen Wiederholungen wie: Arabs to the gas chambers, es ist abscheulich, ist zu verweisen. So, wie also die Palästinenser aufgrund ihres Seins kriminalisiert werden, werden ihre Interessen, die die BDS Bewegung international vertritt, kriminalisiert.

„Der israelische Journalist Nitzan Horowitz stellte in der israelischen Zeitung „Haaretz“ die Frage: “Wie konnte die Welt während des Holocausts still bleiben?”, und beantwortet diese mit: “Genauso, wie sie es in Aleppo tut.” Die Kriminalität findet sich allein in der Kriminalisierung der internationalen Befreiungsbewegung für das Volk der Palästinenser.

Wie Frau Hecht-Galinski, Norman Finkelstein, Vittorio Arrigioni und viele aufrechte Menschen mehr müssen die Worte von Noam Chomsky begriffen werden, aufzustehen, für die Schwachen aktiv helfend zu sein. Andernfalls, wie er sagt: “Wenn die breite Bevölkerung weiterhin passiv, apathisch, konsumsüchtig und voller Hass gegen die Schwachen bleibt, können die Mächtigen tun, was ihnen beliebt – und die Überlebenden werden die Trümmer betrachten.”

 

 

„… Warum werden Atomwaffen verbreitet!?“

 

Apropos: „… wir werden entblößt von unseren Sinnen …” — oder: Hört noch jemand etwas vom diesjährigen Friedensnobelpreis!!!???

 

Der russische Präsident erinnert daran, dass es da, wo es die Politik, Interessen und unterschiedliche Vorstellungen gibt, auch Souveränität geben muss. Jeder Versuch, diese zu verletzen, stellt sich als Tyrannei heraus und berechtigt zum Widerstand. Folglich, so stellt der russische Präsident fest, versuchen die Vereinigten Staaten, ihr inneres Recht zu einem alternativen Völkerrecht zu transformieren.

«Alternatives Recht» und «humanitärer Kolonialismus»: Grund für die Verbreitung von Atomwaffen?

Dieses «alternative Recht», das nichts anderes ist als das «Recht des Stärkeren», hat zu einer Politik geführt, die man als einen «humanitären Kolonialismus» bezeichnen kann.10 Jedes Land, das nicht den Willen der Vereinigten Staaten respektiert, könnte somit zum «Lager der Bösen» gezählt werden, also das Objekt dieses «humanitären Kolonialismus» werden. Aber der «humanitäre Kolonialismus» erweist sich in der Realität als ein Widerspruch in sich. Er ist unfähig – und das haben wir auch in Kosovo11 und in Somalia12 gesehen – im Irak Institutionen zu schaffen, auf die er sich berufen könnte und die ihm als Vorwand gedient hätten.
Das Uno-Protektorat in Kosovo hat zu einer dauerhaften ethnischen Säuberung geführt13, und die amerikanische Intervention im Irak hat das Land in einen Bürgerkrieg gestürzt, der es jeden Tag weiter weg von der Möglichkeit bringt, dort auch nur eine Scheindemokratie zu etablieren, was die wirkliche Quelle der Organisation «Islamischer Staat» ist. Das ist leider noch nicht alles.
Der «humanitäre Krieg», wie wir ihn 2011 in Libyen gesehen haben, als logische Konsequenz eines «Rechts auf Intervention» und als unvermeidbares Element des «humanitären Kolonialismus», bringt auch ein doppeltes Problem in die internationalen Beziehungen. Einerseits bringt er sofort eine Spaltung innerhalb der Nationen mit sich zwischen denen, deren Möglichkeiten der Verteidigung sie vor jedem Versuch des Einmischens schützen, und denjenigen, deren Verteidigungsmöglichkeiten schwach genug sind, um im Zweifelsfalle Ziel eines «humanitären Krieges» zu werden. Der «humanitäre Krieg», anfangs ins Werk gesetzt, um die Idee einer «internationalen Gemeinschaft» von gleichen Akteuren mit gemeinsamen Zielen, wie zum Beispiel dem der Sicherheit, hochzuhalten, ist jedoch im Gegenteil zur Vorstellung der internationalen Beziehungen als Aufeinandertreffen von ungleichen Akteuren mit unverrückbar entgegengesetzten Interessen geworden.
Andererseits reizt es jedes Land, das sich vorstellt, eines Tages Ziel einer solchen Intervention werden zu können, die Kraft seiner Verteidigung zu steigern. Und das höchste auf dieser Leiter ist der Besitz von Massenvernichtungswaffen. Welches auch immer die Beunruhigungen sind, welche die nuklearen Hoffnungen Irans hervorrufen können – und die realistischsten richten sich weniger auf die Benutzung der Atombombe durch das Regime in Teheran als auf den Nachahmungseffekt, den diese Bemühungen bei Ländern wie Ägypten oder Saudi-Arabien hervorrufen könnten –, man muss zugeben, dass die amerikanische Aggression gegen den Irak 2003 diesen Bemühungen eine reale Berechtigung gegeben hat. Das gleiche gilt für Nordkorea.
Solange ein Land befürchten muss, eines Tages Ziel des «humanitären Kolonialismus» und des damit einhergehenden «humanitären Krieges» zu werden, wird es zu Recht versuchen, sich mit allen Mitteln zu wappnen. Man kann in Wirklichkeit dem Prozess der Weiterverbreitung von Atomwaffen nur Einhalt gebieten, indem man dem Prinzip der Souveränität wieder in seiner ganzen Stärke zur Geltung verhilft, so wie sie in der Charta der Vereinten Nationen von 1945 verankert ist.

Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext, Hervorhebung G.Thr.

 

Siehe zu Faschismus hier mehr …

Siehe zu Souveränität hier mehr …

 

 

„… wir werden entblößt von unseren Sinnen …“

 

… oder: Wenn man(n) selbst im Gefängnis sitzt – und es für Freiheit hält

Lest Euren Goethe: „Wo ist hier Freiheit(?!)” bemerkte, fragte der auf einer seiner Schweiz-Reisen

 

G.Thr.

 

 

„… Die Politik des Weiter-So ist endgültig gescheitert. …“

 

Deutschland braucht dringend eine ehrliche und offene Diskussion über die brennenden Themen der Zeit und die Zukunft unserer Demokratie.

 

 

„… Ein Land, das seine Geschicke nicht mehr selbstbestimmt angeht …“

 

, ist auf diese Form von amerikanischem Re-Import angewiesen. Kein Wunder, wenn sich in Deutschland der Eindruck verfestigt, daß auch die Sonntags-Entscheidung in der Berliner CDU-Zentrale sich bestens in die Europa-Agenda des Herrn Soros, aber nicht in die verfassungsmäßige Ordnung Deutschlands einfügt.

 

Siehe auch: „… Die Krise der deutschen Demokratie wie die Krise der Europäischen Union sind die beiden Erblasten der bisherigen Merkelschen Regierungspolitik. …

 

 

„… Jedes neue „Loch im Schleier“ ist den Herrschenden ein Dorn im Auge und ermutigt gleichzeitig andere …“

 

Aber die Tatsache, dass es für uns Gott sei Dank immer noch leichter ist, aufzubegehren als in gewissen Diktaturen, die mit groben Mitteln wie Verhaftung und Folter vorgehen, bedeutet doch vor allem eines: es gibt weniger Entschuldigungen für uns, es nicht wenigstens jetzt zu tun. Die Tatsache dass es längst mehr als einen Riss im „Schleier der Lüge“ gibt, ist erfreulich und sollte uns ermutigen, unseren Teil zum Prozess der Wahrheitsfindung beizutragen. Die „alternative“ Medienlandschaft ist vor allem im online-Bereich besser aufgestellt als noch vor Jahren, und es gibt interessante Neugründungen. Jedes neue „Loch im Schleier“ ist den Herrschenden ein Dorn im Auge und ermutigt gleichzeitig andere, weitere Löcher hinein zu reißen. Jeder kann seinen eigenen bunten Faden in den Fleckenteppich einer neuen Kultur weben, der unter dem Grauschleier der neoliberalen Meinungsdominanz an immer mehr Stellen durchscheint. Haben wir den Mut, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen!

 

Siehe auch: „Mehr als 200 Jahre nach Lessing und Kant geht es um die Verteidigung der Aufklärung” – und mehr …

… und: „Aufgaben einer souveränen Bürgerschaft – oder: Es steht ein Elefant im Zimmer …

 

 

„… Wer ein Ministerium für die Heimat braucht, der hat keine. …“

 

 

Persönliche Anmerkung: Sehr geehrter Herr Gellermann, icke freu‘ mir schon wie Bolle!

 

G.Thr.

 

 

„… Nur die Wissenden, die gleichzeitig auch Nicht-Machtgierige sind, können die Dinge in eine andere Richtung lenken …“

 

, die sich wirklich dem Frieden verpflichtet fühlt. …

 

Siehe auch: „Vier Menschen in Berlin beschämen die gesamte deutsche Polit-Garde …

 

 

„… Die SPD – ein Scherbenhaufen. … Die AfD ein Scherbenhaufen. …“

 

Über die im Bundestag vertretenen Parteien (Plätze 4 bis sechs) brauche ich nichts zu schreiben.

 

Frau von Platz 1 und im Bundeskanzleramt zuhause sprach jetzt von ihrer Aufgabe als „Quadratur des Kreises”. Ob es gelingt, das steht in den Sternen …

Da sind mir alte Männer und vier Deutsche realer bei der Sache, oder …

 

G.Thr.

 

 

Vier Menschen in Berlin beschämen die gesamte deutsche Polit-Garde …

 

Pressekonferenz zur Verleihung des Friedensnobelpreis. Jetzt hier zum Nachsehen …

 

Siehe auch: „Deutsche Banken: Milliarden für Atomwaffen” …

Zur Atom-Bedrohung hier mehr …

 

 

„Aufgaben einer souveränen Bürgerschaft – oder: Es steht ein Elefant im Zimmer …“

 

Gibt es diese Kraft, dieses Bewusstsein, in der Mitte unserer Gesellschaft, gross und unübersehbar? Ja und nein. Es gibt viele Bürger, die die oben genannten Punkte alle unterschreiben würden, aber in der politischen Arena herrschen lautere Stimmen vor, die zu verschiedenen dieser Punkte gegensätzliche Misstöne hinaustrompeten, natürlich immer in passenden propagandistischen Melodien. Wenn es dieses Bewusstsein aber nicht nur in den Köpfen vieler einzelner Bürger, sondern als selbstbewusste und handlungsfähige Bürgerschaft gäbe, könnten die oben angesprochenen politischen Flügel in allen Farben flattern, wie sie wollen, die Parteitrompeten könnten blasen, was sie wollen – sie könnten eine souveräne Bürgerschaft nicht in falsche Richtungen fortbewegen.
Es steht ein Elefant im Zimmer, er heisst EU und will demokratische Souveränität und Gewaltenteilung durch eine praktisch unkontrollierbare Exekutive ersetzen – aber viele schauen daran vorbei, als sei das nur ein schnurrendes Kätzchen. Die Bürgerschaft müsste sich aber selbst zum Elefanten machen und die falschen politischen Führer auf schnurrende Kätzchen schrumpfen lassen. Dazu müssen wir natürlich auch die Persönlichkeiten in der Politik unterstützen, deren Herz noch für die richtigen Ziele schlägt. Vor allem aber müssen wir Bürger uns die oben angedeuteten Grundsätze demokratischen Lebens wieder vergegenwärtigen und uns an ihnen aufrichten. Wir müssen gemeinsam überlegen, wie wir sie unverrückbar in das politische Leben in unserem Land stellen. Das ist ein längerfristiges Projekt der (Selbst-)Aufklärung zur staatsbürgerlichen Verantwortung und richtet sich nicht nach Terminen von Bundestagswahlen.

 

Siehe auch: „Für ein menschliches Europa

 

 

„… Besonders erschreckend daran ist, dass gerade diese Rechtspopulisten an der Seite des „Jüdischen Staates“ stehen …“

 

… oder: Von „unseren” Marionetten des 3., möglichst ewigen Weltkrieges

 

und diesen als Bollwerk gegen den Islam feiern. Alle diese Rechten pilgerten schon nach Israel und wollten damit die Juden gegen die „islamische Terrorbedrohung“ unterstützen und damit eine anti-islamische Front bilden. Nicht umsonst gilt heute der „Jüdische Staat“ den Rechtsextremen als Vorposten des „christlich-jüdischen Abendlandes“, den es zu erhalten gilt, gegen den gemeinsamen Feind Islam und muslimische Bürger. Dadurch gewannen sie viele Freunde in Israel. Ist man sich doch so ähnlich in den Zielen.

 

Siehe auch: „Schlagzeile Bundestagswahl-Sonntag 18.00 Uhr …

 

 

„Die Akademie Bergstraße warnt vor sich abzeichnenden Kriegs-Vorbereitungen nach der Bundestagswahl.“

 

 

 

Siehe auch: „Unternehmen Barbarossa II” …

… und: „Der imperiale Konsens” …

… sowie: „EU stärkt Netzwerk von Spezialtruppen

 

 

EUROPA: „Humanitärer Imperativ“ versus „Humanitäre Krise“!?

 

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier in seiner Ansprache zum 03. Oktober 2017:

Was für die einen kategorischer „humanitärer Imperativ“ ist, wird von anderen als angeblicher „Verrat am eigenen Volk“ beschimpft.

Aus einer Rezension zu: Yanis Varoufakis Die ganze Geschichte. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment. München 2017

… Vielleicht ist das Buch wirklich ein Krimi, einer aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität? Eine Geschichte in der Gläubiger das Recht der Geldeintreibung selbst in die Hand nehmen, in der Institutionen und Gremien sich über demokratische Entscheidungen, rechtliche Normen und menschliche Einwände hinwegsetzen? Nichts regt die Vertreter der EU-Institutionen mehr auf als wenn Varoufakis den Begriff ‚humanitäre Krise’ im Protokoll haben will, als Hinweis auf die Auswirkungen der verordneten Politik auf die betroffenen Menschen.

Der Begriff kommt nicht ins Protokoll, und rechtlich ist natürlich alles in Ordnung, zumindest innerhalb des Regelwerks der EU-Institutionen und gemäß den normativen Zwängen einer Währungsunion in der den Gewinnern des Systems die Verlierer gegenüberstehen und in dem Erstere, wie es die Regeln vorsehen, über Letztere die Entscheidungshoheit haben.

 

Europa wird erst noch gebaut, oder …

 

G.Thr.
 
 

„… ein Haus, das nach vorne schaut, und eines, das rückwärts blickt. …“

 

Letzteres steht leider in Berlin.

Das passt doch glatt zur Tradition der Schmonzetten-Selbst-Bespassung berliner Polit-Prominenz – und deren „Niveau”.

Ihr armen Berliner: Die „Kraken sind wieder einmal im Lande” – oder waren es doch nur die „Babelsberger Böcke”?

Oder gar: „Hier will … die Maus den Elefanten reiten.”!?

 

G.Thr.

 

 

„… wenn sie nicht sogar bewusst wider besseres Wissen primitive Propaganda betreiben. …“

 

Gabriel: „Erstmals seit 1949 wieder echte Nazis im Bundestag” – ein Faktencheck …

 

 

„… bis Menschenrechte, Eigentumsrechte und die individuelle Souveränität restlos eliminiert sind. …“

 

Die Globalisierer zentralisieren die Macht und werden dies weiterhin tun, bis Menschenrechte, Eigentumsrechte und die individuelle Souveränität restlos eliminiert sind – falls sie nicht daran gehindert werden, dies zu tun.

 

 

„… Zwar hat die deutsche Medienlandschaft keine Vorliebe für Donald Trump entwickelt …“

 

, aber über das Verhältnis zu Russland nachzudenken, um Freiräume der deutschen Außenpolitik zu finden, das verlangte ja eigenständiges Denken*. Eine Übung, die in den deutschen Redaktionen einem Wunder gleichkäme. Mon Dieu(!)

 

*) Betr.: „eigenständiges Denken …

Siehe auch: „Warum man Europa heute nicht mehr mit den jesuitischen Mitteln der auch schon gescheiterten Habsburger regieren kann …”…

… und: Zu den ungeübten „deutschen Redaktionen” hier mehr …

 

 

Fehlt nur noch, Berlin schickt WIEDER die Legion Condor …

 

Der EU-Faschismus schlägt in Spanien blutig zu

 

Zu Faschismus hier mehr …

…und: „Der eskalierende katalanische Sezessionskonflikt erschüttert mit Spanien ein von den Berliner Austeritätsdiktaten schwer getroffenes Land. …

 

 

„… müssen wir damit rechnen, dass schon bald auch in unserer Gemeinde gegen Minderheiten und Menschen mit Migrationshintergrund gehetzt wird. …“

 

… oder: Offenbarungseid der deutschen Politik – unreif, unerwachsen, ja kindisch bis geradezu infantil

 

Lippische Landes-Zeitung, 30.09./01.10.2017:

„Einige wollen in einer Parallelgesellschaft leben“

Ursachenforschung: Der Augustdorfer Klaus Mai hat die Integration der Russlanddeutschen begleitet und übt heute scharfe Kritik / Die Parteien haben angesichts des AfD-Erfolges Sorge, dass gegen Minderheiten gehetzt wird

Augustdorf (sew). Heimat – das ist für Klaus Mai kein abstrakter Begriff. In Augustdorf rührt der ehemalige Leiter der Hauptschule in vielen Töpfen. Das Wahlergebnis hat ihn empört und nachdenklich gemacht, denn in Augustdorf hat die AfD 15,7 Prozent der Erst- und 16,5 Prozent der Zweitstimmen geholt. „Das ist ein Protest gegen die Flüchtlingspolitik. Einige der Spätaussiedler, die wir vor 20 Jahren hier willkommen geheißen haben, wollen diese Menschen hier nicht haben“, meint Mai.

Damals, in den 80er Jahren, habe man sehr viel getan, um die Spätaussiedler bestmöglich zu versorgen. Der Augustdorfer saß zu der Zeit im Rat, als Hunderte eine Wohnung brauchten und die Schulen viele Kinder integrieren mussten. „Der erste Wunsch war, dass die Kinder an den öffentlichen Schulen nicht am Religionsunterricht teilnehmen, und wir haben dann versucht, eine Lösung zu finden“, erinnert sich Mai. Dabei sei es nicht so, dass sich die Eltern nicht in das Schulleben eingebracht und geholfen hätten. „Aber viele melden heute ihre Kinder in der Bekenntnisschule an, die Kirchen machen ihre eigene Jugendarbeit – das zeigt, dass häufig kein Interesse an Integration in die Gemeinde Augustdorf besteht. Man will in einer geschlossenen Parallelgesellschaft leben.“

In Augustdorf habe die AfD massiv geworben, für eine Begrenzung des Zuzugs, für Abschiebung und auch eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland. „Jemand, den ich sehr schätze, weil er kreativ ist und hilft, hat mir gesagt, dass seine Enkel auf keinen Fall mit Flüchtlingen in eine Klasse gehen sollen. Ich war entsetzt.“

Als im LZ-Kommentar nach der Wahl festgestellt wurde, dass „Lage und Augustdorf Problem bei der Integration haben“, habe ihn das wütend gemacht. Der Augustdorfer hat den Heimatverein mitgegründet, interkulturelle Feste ins Leben gerufen, er leitet die AWO und ist in der Flüchtlingshilfe aktiv. „Wir haben kein Problem mit der Integration von Migranten in Augustdorf, sondern erfahren sehr viel Unterstützung. Aber wir müssen erkennen, dass sich über die Jahre hinweg eine Gruppe gebildet hat, die nur ihre Werte leben will und eine Wandlung der Gesellschaft nicht akzeptieren will oder kann.“

Auch SPD, FWG und FDP haben sich mit dem Wahlergebnis auseinandergesetzt. „Wenn in Augustdorf jeder sechste die AfD gewählt hat, müssen wir damit rechnen, dass schon bald auch in unserer Gemeinde gegen Minderheiten und Menschen mit Migrationshintergrund gehetzt wird“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. Die CDU sieht den Einfluss der russischen TV-Sender kritisch. „Wahrscheinlich spielt aber auch die Angst vor Überfremdung und das große Misstrauen gegenüber Muslimen in Deutschland eine große Rolle bei den Ergebnissen für die AfD“, meint CDU-Kreisgeschäftsführer Lennart Hildebrand. Um die Protestwähler zurück zu gewinnen, müsse man den Menschen die Sorgen vor der Zukunft nehmen. Ein Mittel sei, den Wählern die politischen Entscheidungen transparenter und verständlicher zu machen.

Bildunterschrift: Sorgenvoll: Klaus Mai befürchtet, dass in Augustdorf Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht wird.

Zitiert nach: hiergeblieben.de

dort: http://www.hiergeblieben.de/pages/textanzeige.php?limit=10&order=datum&richtung=DESC&z=1&id=51379

 

 

„Wahrheitssuche im NSU-VS-Komplex“

 

Ein Geheimdienstmitarbeiter und V-Mann-Führer an einem NSU-Tatort in Kassel 2006. Eine Realsatire. …

 

 

„… Dazu ist die schweizer Justiz selbstverständlich viel zu feige …“

 

und lässt die internationalen Verbrecher regelmässig bei ihren Schweizbesuchen in Ruhe.

 

… (… von Mengele bis … – einfach ins sichere Exil durchgewunken – … – oder  ‚exportieren’ …)

 

Luschenkino halt (… der Vorhof Hollywoods allerhöchstens …): Handeln frühestens erst, wenn Blut geflossen ist.

 

G.Thr.

 

 

Berlin: Ideologie anstatt Politik …

 

… oder: So handeln Verbrecher-Cliquen …

 

Die Bundesregierung hat dem Druck, den Freunden der israelischen Regierung beizustehen, um die Kritik an der israelischen Politik noch wirksamer bekämpfen zu können, nachgegeben. Eine verbindliche Definition des Antisemitismus sollte diese Keule noch schlagkräftiger gegen die verbreitete und immer schärfere Kritik einsetzbar machen. Nun ist sie da.

 

Siehe auch: „… Leider ist es tatsächlich so, dass Kritik an Israel systematisch mit der Antisemitismus-Keule niedergemacht wird. …

 

 

„… Hat man einmal Schulmedizin studiert, ist es sehr schwer wieder zu erkennen, wie die Natur wirklich funktioniert. …“

 

… (und wenn man das nun gar nicht kann, wird man evtl. noch gerade „Bundesverteidigungsminister”) …

 

Die European Academies Science Advisory Council (EASAC) oder der Zusammenschluss der Nationalen Wissenschafts-Akademien der Länder der Europäischen Union, hat in seinem am 20. September veröffentlichten Bericht die Homöopathie frontal angegriffen. Sie behauptet, die alternativmedizinische Behandlungsmethode sei völliger Unsinn und „die Werbung für und die Anwendung von homöopathischen Produkten verursacht signifikanten Schaden.“ …

Weiter hier …

 

Siehe auch: „Das Drama Ehec – und Goethe …

 

 

„… Baden-Württemberg ist ein Exempel dafür, wie sich Parlament und Regierung die Bildungspolitik von Konzernen, Wirtschaftsverbänden und Unternehmensstiftungen aus der Hand nehmen lassen. …“

 

… oder: Schau Dir die Waldorf-, Rudolf Steiner-Schule(n) genau an: Wer ‚regiert’(!?) …

 

Ich fürchte, das Fach „Wirtschaft“ ist gedacht als ein Bollwerk gegen Skepsis und Kritik, gegen Pluralismus und Alternativen, gegen demokratische Debatten über die Gestaltung von Wirtschaft und Wirtschaftspolitik. Gegen Nachdenken über die katastrophalen Kosten, die Konzerne in kapitalistischen Marktwirtschaften verursachen. Verdeckt werden sollen auch die Verschwendung von Ressourcen, die Ineffizienz dieses rücksichtslosen „Wirtschaftens“ und das systemische Abschieben der Kosten auf Dritte. Die Globalisierung wird zur Naturgewalt erklärt, um zu verdunkeln, dass die herrschende Politik über die Verteilung ihrer positiven und negativen Folgen entscheidet und meist einseitig Partei für die Interessen von Konzernen und Kapitaleigentümern ergreift. Abgelenkt werden soll auch von der Politik seltener Steuerbetriebsprüfungen und üppiger Steuerprivilegien, von exzessiver Steuerverkürzung und skrupelloser Steuerhinterziehung durch viele Unternehmen und Kapitaleigentümer sowie von verbreiteter Korruption und Wirtschaftskriminalität.

 

Siehe auch: „Was haben Bildungsreformen mit kultureller Hegemonie (Vorherrschaft) zu tun!?”

 

 

«Bringt die Kriegstrommeln zum Schweigen und rüstet ab für die Entwicklung»

 

Pflichtlektüre gerade jetzt für die – nicht nur – berliner Kriegstreiber und -hetzer …

 

 

Siehe auch: „Unternehmen ‚Barbarossa II’ – jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen

 

 

„… Dass sich ein SPD-Kandidat nicht schämt, so einen billigen Wahlkampf auf Kosten eines vertriebenen und illegal besetzten Volkes macht. …“

 

„Schämen” ist in deren Regionen ein Fremdwort …

 

Siehe auch: „… Auch andere Staaten haben sich seitdem schleichend oder erklärtermaßen von den durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verbürgten Grund- und Menschenrechten verabschiedet oder diese zumindest suspendiert. …

Zur „Mauer im Kopfhier mehr …

 

G.Thr.

 

 

Die neue Bundestags-Hocketse: „Der imperiale Konsens“ …

 

Mit der Alternative für Deutschland (AfD) zieht zum ersten Mal seit den 1950er Jahren eine Partei der extremen Rechten in den Deutschen Bundestag ein. Die AfD hat es geschafft, mit 13 Prozent einen guten Teil des laut soziologischen Studien seit je vorhandenen extrem rechten Potenzials in der deutschen Bevölkerung zu mobilisieren. Dabei täuscht die Tatsache, dass sich sämtliche Bundestagsparteien offen von ihr distanzieren, darüber hinweg, dass ihre Programmatik auf wichtigen Themenfeldern, insbesondere in der Außen- und Militärpolitik, bemerkenswerte Parallelen zu den politischen Zielen fast aller anderen Bundestagsparteien zeigt: Die AfD sieht Deutschland – ganz wie CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen – als globale „Gestaltungsmacht“, die ihre Streitkräfte massiv aufrüsten und besser einsatzfähig machen muss. Während der Bundestags-Mainstream darauf setzt, die EU als Einflussinstrument für die Berliner Weltpolitik zu nutzen, favorisiert die AfD für die Bundesrepublik den nationalen Weg zur globalen Macht. Diese Variante käme wohl zum Tragen, sollte die EU einst an ihren zunehmenden inneren Widersprüchen oder an erstarkenden Austrittsbewegungen scheitern.

 

Vor dem Untergang Berlins 3.0 siehe auch hier …

 

Dazu – aus dem Zürcher Tagesanzeiger –:

Oliver Keller

Was für sympathische Gesichtchen! Und ja, kein Problem wenn Alice Weidel nicht im Reich wohnt und eine Partnerin mit ausländischen Wurzeln hat. Wie sagte doch Göring einst? ‚Wer Jude ist, bestimme ich.‘

Otto Guldenschuh

@Keller: In Biel ist man froh ist man die bald los! Die Frau Weidel zieht schon bald in ihre Reichshauptstadt „Germania“ ähh Berlin!

 

… und: „Die angebliche Protestpartei AfD wird die Macht der Superreichen weiter ausbauen helfen.

 

 

„HIROSHIMA MAHNT!“

 

Vorankündigung / Einladung zum Bündnis
HIROSHIMA MAHNT!
Abzug aller Atomwaffen und US-Truppen – Raus aus der NATO!

Friedensdemonstration
Samstag 4. August 2018 Berlin
13:00 Uhr Alexanderplatz → US-Botschaft/Brandenburger Tor


Liebe Friedensfreunde,

die Friedensbewegung bundesweite Koordination (FbK) hat ihre Planungen für 2018 konkretisiert. Wir wollen bundesweit für eine zentrale Demonstration und Kundgebung am 4. August 2018 in Berlin mobilisieren, die Anmeldung der Veranstaltungen ist bereits erfolgt.

Angesichts der international steigenden Kriegsgefahr bis hin zur atomaren Eskalation, fordert auch die deutsche im Einklang mit der europäischen Friedensbewegung, den Abzug aller Atomwaffen und US-Truppen sowie den Austritt aus der NATO.
Anlass hierfür bietet der Jahrestag des verhängnisvollen Abwurfs der Atombombe durch die USA auf die japanische Stadt Hiroshima am 6. August 1945.

Das Ereignis ist historisch von erheblicher Bedeutung, dieses wird auch jährlich in den Mainstream-Medien erwähnt, was zu einer verstärkten Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit beiträgt. Das US-Kriegsverbrechen an Hiroshima berührt die Menschen auch emotional.
Der Termin verbindet gleich mehrere Themen zu einer logischen Einheit: Atomwaffen (+ US-Atomwaffen in Deutschland), US/NATO Imperium/Imperialismus und die aktuelle Gefahr einer globalen atomaren Eskalation. Zahlreiche Friedensinitiativen beschäftigen sich mit diesem Thema, alle Strömungen der Friedensbewegung haben zu diesem Thema die gleiche Haltung.
Die Überleitung zu den damit korrespondierenden Themen Imperialismus, aktuelle Entwicklungen, Nahost, NATO-Aufmarsch an der Grenze zu Russland, steigende Rüstungsausgaben und wachsende Kriegsgefahr ist gegeben.

Da traditionell nur kleinere, lokale Aktionen zu dem Termin geplant sind, steht die bundesweite Mobilisierung nach Berlin nicht in einer „Konkurrenzsituation“ zu anderen Friedensinitiativen. Am Montag, den 6. August haben dann lokal arbeitende Friedensgruppen und Mahnwachen nochmal die Möglichkeit, diese Kampagne bei sich vor Ort zu thematisieren.

Die momentane Planung sieht vor, um 13:00 Uhr am Alexanderplatz/Weltzeituhr mit der Demonstration (Lautsprecherwagen) zu starten. Über „Unter den Linden“ erreicht der Demonstrationszug dann die US-Botschaft am Brandenburger Tor (Bühnenaufbau). Dort sind Redner, Musiker, Protestkonvoi, Infostände etc. geplant.
Über den weiteren Fortgang der Vorbereitungen und Mobilisierung werden wir noch ausführlicher informieren.

Ausdrücklich lädt die FbK alle Friedensinitiativen, ob bundesweit oder regional tätig, zur Mitwirkung an den Vorbereitungen zum 4.8.2018 ein. Die Formierung eines breiten Bündnisses im Interesse einer solidarischen Friedensbewegung sollte das Ziel aller friedliebenden Menschen sein!

Daher bitten wir auch zu prüfen, welche logistische, personelle und nicht zuletzt auch finanzielle Unterstützung jede Friedensinitiative und Organisation leisten kann und diese Ressourcen entsprechend in die Vorbereitung einzubringen.
Antworten bitte an: presse@friedensbewegung.info


Mit Friedensgruss
Stephan Steins, FbK Presse

 
 

Dr. MURKSel muttiviert sogar die schweizer Rütli-Nazis …

 

… oder: Vom Schweizer, Zürcher, Rudolf Steiner-Schullehrer zum strammen neu-deutschen Rechten/Neonazi …

 

Zu den Familien, die in den vergangenen Jahren ihre Kinder in die Lager des „Sturmvogels“ entsandten oder deren Sprösslinge zu den Anführern des Bundes gehören, zählt Familie Fröhlich aus Koppelow, die sich vor Jahren in der „Jungen Freiheit“ zu den „Neo-Artamanen“ bekannte, zudem der Holocaust-Leugner Bernhard Schaub aus der Nähe von Demmin, die NPD-nahe Familie Godenau sowie die Familie des ehemaligen Chefredakteurs der „Deutschen Militärzeitschrift“ (DMZ) aus Schleswig-Holstein.

 

Europa, Du bist tief gesunken!

 

G.Thr.

 

 

„Die ZEIT, das Zentralorgan der deutschen Oberstudienräte, …“

 

… gab vor der Wahl sorgenvolle Tipps: „Wie wir die Wahl vor russischem Einfluss schützen können.“


Man kennt den Russen: Der fackelt nicht lange. Wenn Putin eine Wahl gewinnen will, dann gewinnt er sie auch. Ob er den Verlierer-Typen Martin Schulz persönlich ins Rennen geschickt hat, um der Merkel den Weg zu bahnen? Hat der KGB Winfried Kretschmann so lange mit Einzelheiten aus seiner maoistischen Vergangenheit erpresst, bis der grüne Ministerpräsident bekannte: „Ich bete jeden Tag für Angela Merkel“? Klar ist: Der Kreml hat alle Register seiner Nebelmaschine gezogen, um den Deutschen den Durchblick zu verschleiern. Und so ist es den Moskauer Strategen gelungen: Merkel hat die Wahl gewonnen. Im russischen Auftrag, versteht sich.

 

«Es ist dein Lachen, das die Welt verändert»

 

In diesem Sinne – mit Herrn Gellermann kann man beruhigt die Zelle teilen(!)

 

G.Thr.

 

 

Deutschlands Wahl – Weg in den Dritten Weltkrieg!?

 

 

Hervorhebung G.Thr.

Siehe auch: „Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, so erschaffen wir unsere eigene Realität.

 

 

„So funktioniert das deutsche politische System, wo eine Minderheit über die Mehrheit regieren kann.“

 

Billigster Polit-Terror* eben …

 

G.Thr.

*) ‚digitalisiertes’ Dauer-Null-Hirn, aber …

 

 

Schlagzeile Btw-Sonntag 18.00 Uhr …

 

„Frau Dr. Murksel und ‚Genossen’ haben sich ihre ‚neuen’ Nazi-Mitarbeiter im Hause selbst verdient …”

Der Grund: Siehe letzter Beitrag (unten) …

 

G.Thr.

… und: „D wie Täuschland: Recht- versus Rechtsstaat oder Nazistaat

Zum heute wieder ‚aufgegleisten’ Nazistaat II hier mehr …

… sowie: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.

 

 

„Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung.“

 

Jüdische Allgemeine Online, 20.09.2017:

Meinung / Jeder Einzelne ist verantwortlich

20.09.2017 – 09.20 Uhr

Der unterschiedliche Ausgang der Auschwitz-Prozesse spiegelt die Realität in Deutschland

Von Thomas Walther

Tausende SS-Männer töteten in Auschwitz oder waren als Helfer eingebunden in den Vernichtungsmoloch. Im Schatten der Generation, die in Politik und Justiz für faktische Straflosigkeit sorgte, machten es sich die Schergen jahrzehntelang bequem.

Die Prozesse von Lüneburg und Detmold zeigen, dass Überlebende der Shoa als tief beeindruckende Protagonisten gegen das Vergessen vor den Richtertisch treten und die Erkenntnis vermitteln: „Jeder trägt die ganze Verantwortung.“ Ihre Rolle in dieser Phase des Justizwandels kann gar nicht hoch genug bewertet werden.

Blaupause

70 Jahre nach Auschwitz wird deutlich, dass in der deutschen Justiz neben den Gedenktagen, -stätten und -steinen die „ganze“ Verantwortung über Täter und Gehilfen nur vereinzelt erkannt wurde. Erfolge wurden gefeiert, Fehler jedoch wurden beschwiegen im lähmenden Mehltau der Juristensprache.

Spät wurde dann doch noch von „Einzelnen“ die ganze Verantwortung übernommen: Gerichte in Lüneburg und Detmold fanden in den Prozessen gegen Gröning und Hanning deutliche Worte für die potemkinschen Konstrukte, mit denen sich Generationen juristischer Experten umgaben.

Bilanz für das vergangene Jahr können wir ziehen, wenn wir die Blaupausen von Lüneburg und Detmold auf den schändlichen Weg des Zafke-Verfahrens von Neubrandenburg legen. Keine Frage: Zweieinhalb Jahre destruktive Prozessführung lassen eine leichte Demenz Hubert Zafkes schließlich in die Verhandlungsunfähigkeit münden und verhindern Gerechtigkeit.

Kaleidoskop

So zeigt sich – im Wahljahr 2017 besonders brisant – die Realität in unserem Land auch im Gerichtssaal von Neubrandenburg. Der Stellenwert von Urteilen über Auschwitz spiegelt sich dabei im Kaleidoskop unseres gespaltenen Landes: Am äußersten rechten Rand hatten die Leugner das Wort in Lüneburg und Detmold ergriffen; in Neubrandenburg blieben sie aus – aus gutem Grund sahen sie dort keinen Handlungsbedarf.

Die Tage bis Jom Kippur, dem Tag des Gerichts, gelten bei Juden als Anlass, das eigene Handeln zu überdenken. Meine Erkenntnis aus den Prozessen mündet in den Satz des Weiße-Rose-Mitglieds Willi Graf von 1942: „Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung.“

Der Autor ist Anwalt und war Nebenklägervertreter in den Auschwitz-Prozessen in Lüneburg, Detmold und Neubrandenburg.

Zitiert nach: hiergeblieben.de

 

Das Zitat des von den Nazis ermordeten Willi Graf im Titel jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Noch einmal soviel Zeit zum Denken lernen verziehe den Deutschen (D-A-CH) berechtigt kein einziger Mensch auf diesem Erdenrund …

 

G.Thr.

 

 

„… was für eine kriminelle Nazi-Veranstaltung Bilderberg ist …“

 

Kriegsverbrecher David Petraeus am 5. Oktober in

Zürich

 

Bilderberg-Konferenzen: Teilnehmerlisten 1954 bis 2014 und 2015-2017: siehe letzten Beitrag, im verlinkten PDF Seite 21:  5. Literatur …

 
 

„Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, so erschaffen wir unsere eigene Realität.“

 

Einbildung ist auch eine Bildung …

 

Siehe auch: „Weltmacht-Strategen

 

 

„… Wir wollen kein Europa mit dieser Konzern-EU …“

 

Zur nächsten Wahl haben wir die allerletzte Chance eine für diese Änderungen notwendige 2/3 Mehrheit im Bundestag zu verhindern. Geht , auch wenn es ausnahmsweise ist, zur Wahl und wählt die einzig verbliebene Opposition. Wir wollen kein Europa mit dieser Konzern-EU, wir wollen ein Europa der Vaterländer und Völker und keine Mischrasse, die irgendwann ihre Identität vergessen hat.

 

Siehe auch: „Wie können Staaten der Chaos-Strategie der USA begegnen?

 

 

„… Das Ganze offenbart sich danach als im Grunde beispiellose hochverräterische Vorgänge …“

 

, deren globaler Hintergrund hier bereits ausführlich behandelt wurde und in den die hiesige politische Parteienkaste offensichtlich eingebunden ist.

 

Siehe auch: „Der Mitmacher …

 

 

„Wer Merkel wählt, wählt den NSU“

 

So ist es.

 

Am 18. September 2017 schrieb Werner Renner dort dazu:

Diese Schlagzeile wird sie ins Gefängnis bringen. Und da gehören Sie auch hin.

 

Dann sind wir schon zu zweit: Ich erbitte Isolierhaft. Meine Ruhe ist mir heilig …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Dank’ flOppermann und Dr. MURKSel: Es werden immer mehr …

… und: „Selbstverständlich wird in Deutschland verdeckungskriminell nationalsozialistisch ‚gearbeitet’ …”…

… sowie: „Vertuschung 2.0: Im Fall Amri erlebt man dieselben Methoden wie beim NSU-Skandal”…

… nicht zuletzt: „Dr. MURKSel muttiviert sogar die schweizer Rütli-Nazis

 

 

Wie das „europäische“ Polit-„Pack“ mit seinen Künstlern ‚umspringt‘ …

 

Gestern Mittag vor dem Gänseliesel einer international etwas bekannteren deutschen Universitätsstadt: Das Symphonie-Orchester schenkt dem dankbaren Publikum ein öffentliches Konzert …

Danach ein kurzes Gespräch mit dem Chefdirigenten, einem Schweizer, einem Zürcher …

Ich: „Oh das freut mich, Sie kommen aus einer der schönsten Städte Europas, der ganzen Welt.”

Der Chefdirigent darauf: „Ich würde gerne auch dort leben, wenn ich es bezahlen könnte …”

Ich denke: „‚Der arme Mann im Toggenburg’ ist eine lesenswerte, ganz gegenwärtige Geschichte …”

 

(Im Hintergrund dieses schönen Kunsterlebnisses: Die Werbe-Stände der in der Überschrift benannten Herren …)

Heute lese ich: „… Über 300 Kilo Lebensmittel werfen die Deutschen in den Müll – pro Sekunde(!) … Das macht knapp 20 Millionen Tonnen pro Jahr …”

 

Da läuft etwas ganz schief im Lande, in Europa: Wenn die, die ‚am Ruder sind’, am Ruder bleiben ‚aus dem Ruder’.

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „‚Spielraum der Freiheit’ – oder wie man den auch verspielen kann …

 

 

„… wie unser Sozialstaat durch die neoliberalen „Agenda-Reformen“ der letzten 20 Jahre … abgebaut und weitgehend zerstört worden ist. …“

 

Das Ergebnis dieser heute schon weit fortgeschrittenen gesellschaftlichen Entwicklung ist überall zu besichtigen: Eine weitere Begünstigung der Reichen mit einer Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben

 

Die Gier frisst alles und Jede(n)

Sei kein Trump-eltier.

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …”…

… und: „Die diskrete Macht der Eliten und die Rolle der Medien” (8 lesenswerte Seiten PDF von einer gestandenen ‚Brennpunkt’-Lehrerin. )

 

 

Wie kommen lauter Vogel Strausse in deutsche Parlamente / Kabinette?

 

Die Reparationsfrage …

 

 

„… Was Juncker nun fordert, ist eine Schreckensvision. …“

 

Ein von niemandem mehr kontrollierter Diktator, gestützt von einem obersten Gericht, dessen Spruchpraxis jedes gewachsene Recht zu zerstören vermag, finanziert von einer Zentralbank, deren Geldpolitik schon heute für die Normalbürger zum Fiasko gerät – das erinnert, auch wenn man es nicht gleichsetzen kann – an die Jahre von 1933 bis 1945, als sich schon einmal ein Diktator anschickte, ganz Europa seinem Willen zu unterwerfen.

Damals setzte man auf militärische Überlegenheit und erfand den Blitzkrieg. Heute ist der Euro die strategische Waffe.

 

… und flOppermann und Dr. Murksel machen mit: 0 (in Worten: Null) Prozent für diese Bande!

Siehe auch: „Faschismus droht …” incl. Kommentar dazu …

… und: „Rechtsruck in Deutschland

 

 

„… und die Zustimmung zu der obersten Führung hätte nordkoreanische Qualität. …“

 

noch nicht Jungvolk, aber balde

 

Schweizer müßte man sein, oder!?

(… auf dem fliegenden Teppich tagtäglich beten gen Mutti, — da gibts dann auch bald einmal das Wahlrecht für Säuglinge …)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Zur Wahl: Demokratie ohne Bürger

 

 

«Wie Europa zum Spielball von Politik und Geheimdiensten wird»

 

Politik für Menschen sieht anders aus, ganz anders …

 

Nur ein Beispiel … :

 

*) Siehe auch: „Wo siegen welche Werte?

Einfach nur: Schon kriminell zu nennende Augenwischerei der Menschen mit Hilfe der „öffentlich-rechtlichen Kriegstreiber” -, ihrer menschheitsverbrecherischen ‚Hintermänner’ und naiver ZuhälterInnen, – nicht so tief gesunken wie die deutsche BK, aber eben leider auch viel zu tief(!), — als ob es Verdeckungskriminalität wie auch in der Schweiz etc. pp. nicht oder nie gegeben hätte …

Wider die (Selbst-)Massakrierung des Menschen, der Menschen!

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wie der BND die deutschen Medien steuerte …

 

 

„… Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr unterstützt die Bundeswehr den Transit einer kompletten US-Brigade …“

 

… Die Deutschen (D-A-CH): Immer erst aufwachen, wenns rummst und bummst(?!?) …

 

mit schwerem Gerät zu gegen Russland gerichteten Manövern in Osteuropa. In diesen Tagen wird das 2nd Armored Brigade Combat Team (ABCT) der 1st Infantry Division aus Fort Riley (Kansas) nach Europa verlegt, um die Streitkräfte von sieben ost- und südosteuropäischen NATO-Staaten für Operationen gegen Russland zu optimieren und die militärische Kooperation mit ihnen zu trainieren. Der Transport des benötigten Kriegsgeräts – zum Beispiel über 2.500 Panzer, Haubitzen, gepanzerte Fahrzeuge und Container – wird zum Teil über Bremerhaven und die norddeutsche Ebene abgewickelt. Die Bundeswehr-Streitkräftebasis trägt personell, infrastrukturell und logistisch dazu bei. Zählt man die vier NATO-Bataillone hinzu, die in den baltischen Staaten und in Polen stationiert sind, dann haben gut 8.000 NATO-Soldaten gegen Russland Stellung bezogen – in größtmöglicher Nähe zu dessen Grenze. Hinzu kommen die schnell einsetzbare NATO-„Speerspitze“ (5.000 Soldaten), eine US-Division von 15.000 bis 20.000 Soldaten, die mit Hilfe von in Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingelagertem Kriegsgerät in kürzester Zeit an Russlands Westgrenze verlegt werden kann, sowie die Streitkräfte der ost- und südosteuropäischen NATO-Mitgliedstaaten.

 

 

Keine Geiselhaft der Deutschen wie auch schon durch menschheitsverbrecherische Banden in Berlin und anderswo!

 

«Erzieht Kinder so, dass sie sich später weigern, Soldaten- und Kriegsdienste zu tun!» (Ernst Friedrich, 1924)

 

Siehe aktuell dazu auch: „… Ein weiterer Schritt in eine inhumane Zukunft: …

— deutsch und deutlich: Der allgegenwärtige politische Terror des Nicht-Bewusstseins.

Der Deutschen (D-A-CH) zweifelsohne allergrößtes ‚Talent’: Den Bock zum Gärtner machen

 

G.Thr.

 

Siehe: „Auch die gestrige Friedensdemo in Ramstein war kein Thema für die öffentlich-rechtlichen Kriegstreiber” …

… und: „Hilfe! schreien die etablierten Medien, Hilfe! schreit der Regierungssprecher, Hilfe! schreit auch die Europäische Union. …” …

… sowie: „‚Noch ein Jahrhundert Zeitungen –
und alle Worte stinken.’ Friedrich Nietzsche

 

 

»genauso konsequent sozialistisch wie national«

 

Wie heutzutage …

 

Nationalsozialistinnen der ersten Stunde verfassen im Sommer 1934 ihre politischen Lebensgeschichten.

Im Sommer 1934 verfassten frühe Nationalsozialistinnen aufgrund eines vermeintlichen Aufsatzwettbewerbs ihre Lebensgeschichten. Die Fragestellung lautete »Warum ich vor 1933 der NSDAP beigetreten bin«. Sie wussten nicht, dass es sich bei diesem Aufsatzwettbewerb um eine Datenerhebung des amerikanischen Soziologen Theodore Abel handelte. Abel erhielt über 600 Zuschriften. 36 dieser Lebensbeschreibungen aus der Feder von Frauen werden in diesem Band erstmals vollständig veröffentlicht.
Diese Nationalsozialistinnen der ersten Stunde, auch »Alte Kämpferinnen« genannt, waren Durchschnittsbürgerinnen mit zeittypischen Biographien. Nach dem Machtantritt der NSDAP fühlten sie sich als Siegerinnen und wollten ihre Beteiligung an diesem Erfolg hervorheben.
Das Buch fragt nach ihrer Motivation vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs und der jungen Weimarer Republik. Ihr Engagement fand unterschiedliche Formen, jedoch setzten alle Frauen große Hoffnungen in einen nationalen Sozialismus.
Die autobiographischen Essays sind durch ihre zeitliche Nähe zur NS-Kampfzeit und die Freimütigkeit ihrer Verfasserinnen wertvolle und ergiebige Quellen zum Aufstieg des Nationalsozialismus.

 

Siehe auch: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.

 

 

„… von Behinderungen, Verboten und Nickeligkeiten können viele berichten, die sich nicht staatskonform verhalten haben. …“

 

… oder: Wer nicht auf Nazi-Droge ist im Lande …, hats schwer …

 

… Nürnberg verkauft sich als Stadt des Friedens und der Menschenrechte. Vielleicht hat Herr Vogel noch nicht so recht mitbekommen, was im Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht?

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut (hervorhebung durch mich) zu  suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Schade, dass Nürnberg die Chance nicht genutzt hat, sich als Stadt der Menschenrechte zu profilieren – so bleibt sie für mich weiterhin die Stadt der Reichsparteitage! Ein anderes Image muss man sich erarbeiten, nicht mit Leerblasen erschleichen.

Alles hier …

 

Siehe auchvon Einem, den man in diesem Lande nur für seine Gedanken umbrachte – : „Für ein menschliches Europa …”…

… und: Etwas zur gegenwärtig grassierenden „Leerblasen”-Seuche (neue ‚Krankheit‘ bei gleichbleibenden Symptomen = gibt mehr Geld bei der ‚Kassenabrechnung‘) …

 

G.Thr.

 

 

Der Unterschied zwischen einem Staat – und Murks …

 

Das Wissen um die Geheimnisse des Himmels war die Grundlage für den Bestand des Jahrtausende währenden ägyptischen Staatswesens. Die streng gehüteten Mysterien besorgten die Existenz des Staates. Die durch diese bewirkte Hochkultur war der wirksamste Schirm des Volkes gegen die feindlichen Barbarenhorden. Der ungeheure Aufwand zur Errichtung der Pyramiden (Pira Mi Dai: gib mir Weisheit!) folgte aus einem Staatsziel. Die im Schutze der steingewordenen sakralen Geometrie praktizierte Geisteswissenschaft war der Garant, daß die okkulten aus dem Jenseits kommenden Informationen unverfälscht wahrgenommen und in den Staatszweck integriert werden konnten.

 

 

„Oliver Stones Interview-Serie mit Wladimir Putin“

 

Oliver Stone (geb. 1946), der bekannte amerikanische Filmemacher, der kürzlich einen Film über Edgar Snowden gedreht hatte, machte während mehr als zwei Jahren eine Reihe von Interviews mit Wladimir Putin. Diese Gespräche sind in verschiedener Hinsicht bemerkenswert. Sie können kostenlos heruntergeladen werden.*

Berührt werden die NATO und ihre Osterweiterung, die russischen und die US-Militärausgaben, die Gefahr eines atomaren Krieges usw.

 

 

„… dass Westeuropa damit der erste Schauplatz eines Krieges sein wird. …“

 

Besonders Deutschland wird komplett vom Erdboden verschwinden, wird ausradiert, denn dort befinden sich viele amerikanische Militärbasen, Kommandozentralen und ein Lager für Atombomben, die alle Ziele für russische Atomraketen sind.

Eigentlich müssten Millionen Deutsche schon längst vor der amerikanischen Botschaft in Berlin gegen diese unverantwortliche Aggression der USA gegen Russland demonstrieren. Die müssten ganz laut rufen: „Haut endlich ab aus Deutschland“ und „Wir wollen keinen Krieg“

Aber was tun sie? NICHTS! Sitzen nur auf dem Sofa und gucken* Fernsehen. Formel 1 und Sportschau am Nachmittag, und am Abend das TV-Duell Merkel-Schulz.

 

Ich empfehle stattdessen die Lektüre dieses deutschen Weltkulturerbes …

DAS GUTE SIEGT IMMER. …,

(*)) … wenn sie nicht nur glotzen täten

 

G.Thr.

Siehe auch: „… Alle schreiben über das völlig blöde Gespräch zwischen Mulz und Scherkel. Sie liefern statt dessen eine messerscharfe Analayse der politischen Realität. …”…

… und: „Wohin Deutschland?

 

 

„Deutschland am Antikriegstag“

 

Am heutigen Antikriegstag befindet sich die Bundesrepublik Deutschland in einer in ihrer jüngeren Geschichte beispiellosen Militarisierung.

 

… und das amtierende Polit-„Pack” — viel studiert und gar nichts gelernt(!!!) oder Schlimmeres — möchte jetzt auch noch ernsthaft gewählt werden. Träumt weiter(!):

 

„Würden Wahlen etwas ändern, wären sie längst verboten“.

Mehr muss man zu dem Thema eigentlich nicht sagen. Wer es immer noch nicht gerafft hat, er sein Kreuzchen machen kann wo er will und am Ende doch der militärisch-industrielle Komplex gewinnt, hat bei der Trump-Wahl und dem was in den Monaten danach passiert ist (etwa mehr US-Soldaten nach Afghanistan) nicht richtig hingeschaut.

 

Zu den vollkommen gewissenlosen, machtgeilen „Mitmacher(n)” in Berlin und weit darum herum hier mehr …

 

G.Thr.

Siehe auch: „Das Crescendo der Friedenskräfte ist möglich” …

…und: „NEUJAHR: ‚… Gott behüte uns vor einem blutigen Krieg! Frieden und Ruhe herrsche in der ganzen Welt!’

 

 

„… Demagogie in Richtung Jud Süss …“

 

Freiheit und Aufklärung haben entweder das gebärfähige Alter überschritten oder – und das ist meine Vermutung – liegen im Sterben. Wir erleben gerade ihre Agonie und Imad, Götz und viele mehr stehen an deren Totenbett. Laut Auskunft der Ärzte sollen sie den 24. September nicht überleben.

 

Siehe auch: „… mehr als 200 Jahre nach Lessing und Kant geht es um die Verteidigung der Aufklärung. …

 

 

Geschichtsverfälschung als Mittel völkisch-neonationalsozialistischer Machterhebung

 

Blog des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen , 24.08.2017 :

Abenteuerliche Externsteine-Deutungen in völkischer Tradition

Das Buch „Der Teufel am Externstein in Sage, Mythe und Wissenschaft. Ein Forschungsabenteuer“ von Ralf Koneckis-Bienas

„“Sehen Sie jenen Kiosk dort“, sagte er. „Ich lade Sie ein, nachher hinzugehen und ihn zu vermessen. Sie werden sehen, daß die Breite des Bodens 149 Zentimeter beträgt, also ein Hundertmilliardstel der Entfernung von der Erde zur Sonne. Die Höhe der Rückwand geteilt durch die Breite des Fensters ergibt 176 : 56 = 3,14, die Zahl π. Die vordere Höhe beträgt 19 Dezimeter, soviel wie die Zahl der Jahre des griechischen Mondzyklus. Die Summe der Höhe der beiden vorderen und der beiden hinteren Kanten macht 190 x 2 + 176 x 2 = 732, das Datum der Schlacht von Poitiers. Die Dicke des Bodens beträgt 3,10 Zentimeter und die Breite des Fensterrahmens 8,8 Zentimeter. Ersetzt man die Zahlen vor dem Komma durch die entsprechenden Buchstaben des Alphabets, so erhält man C10H8, die Formel des Naphthalins.“ „Phantastisch“, sagte ich, „haben Sie das gemessen?“ „Nein“, sagte Agliè. „Das hat ein gewisser Jean-Pierre Adam an einem anderen Kiosk getan. Ich nehme an, daß alle Kioske der staatlichen Lotterie mehr oder minder dieselben Maße haben.““

Umberto Eco, Das Foucaultsche Pendel, München 2012 (21. Auflage), S. 374 f.

An diese Szene aus Umberto Ecos Roman mögen manche Leser denken, die das Buch „Der Teufel am Externstein“ zur Hand nehmen. Mit seinen abenteuerlichen Mythen- und Zahlendeutungen reiht es sich seit seinem Erscheinen 2015 in die inzwischen unüberschaubare Literatur der fantastischen Externsteine-Deutungen ein. Die Felsgruppe im Teutoburger Wald wird gelegentlich als germanisches Heiligtum, Sonnenobservatorium und Sternkarte, sogar als Zentrum des Abendlandes und Mysterienstätte der Menschheit interpretiert, und nicht nur mit „Kelten“ und „Germanen“ bevölkert, sondern auch mit Großsteinskulpturen, Göttern der isländischen Edda oder Gralsrittern. Die fantastischen Deutungsangebote sind so zahlreich und zum Teil absurd, dass eine eingehende Besprechung kaum gelingen kann, geschweige denn lohnenswert erscheint. Während viele dieser, oft im Selbstverlag erscheinenden, Publikationen aber keine nennenswerte Resonanz in der Öffentlichkeit erfahren, ist es Ralf Koneckis-Bienas gelungen, mit Hilfe des regional etablierten Detmolder Verlages Topp + Möller ein seriös wirkendes Buch herauszubringen, das vermutlich nicht zuletzt deshalb auch schon einige Lesungen und wohlwollende Besprechungen verzeichnen konnte. Daher sei im Folgenden kurz auf einige problematische Aspekte hingewiesen.

Ein fragwürdiges „Forschungsabenteuer“

Der Autor nennt seine Arbeit ein Heimatbuch mit Anekdoten, Anregungen für Interessierte und zugleich eine Einführung in die so genannte Archäoastronomie (die astronomische Deutung von Bodendenkmälern und prähistorischen Artefakten) mit entsprechenden Quellenbelegen für die Fachwelt. Die darin präsentierten Thesen lassen sich schnell zusammenfassen: Wie manch andere Autoren vor ihm hält Koneckis-Bienas die Externsteine für einen „uralten“ Ort astronomischer Beobachtung und religiöser Verehrung. Seit der Steinzeit sollen sie als Kalenderanlage und zu verschiedenen kultischen Funktionen gedient haben, sogar als Sitz eines angeblich „germanischen Isiskultes“. Für seine im Vorfeld bereits feststehenden Ergebnisse sucht er Bestätigungen in Ortsnamen – so sei beispielsweise Oesterholz ein Ort für Ostara-Feiern – oder auch in Sagen, Mythen und Märchen, die größtenteils gar nicht mit den Externsteinen in Verbindung stehen, in denen aber astronomisches Wissen verborgen sein soll. So kann Koneckis-Bienas zu jeder vermeintlichen astronomischen Auffälligkeit an den Felsen eine seiner Meinung nach erklärende Überlieferung herbeizaubern. Damit fällt er weit hinter heutige methodische Grundlagen der Archäoastronomie zurück.

Dass Wissenschaftler seine und ähnliche abenteuerliche Interpretationen nicht aufgreifen, erklärt Koneckis-Bienas damit, dass die wissenschaftliche Forschung an den Externsteinen seit der Zeit des Nationalsozialismus befangen sei – eine verbreitete Annahme innerhalb der völkischen und esoterischen Externsteine-Forschung, die bisweilen sogar verschwörungstheoretische Züge annimmt. Koneckis-Bienas kritisiert wissenschaftliche Grundlagenarbeiten und möchte mit seinem Buch „den Weg für eine unbefangene Forschung“ freimachen. Sich selbst wappnet er bei Bedarf gegen fachliche Kritik, indem er gleich im Vorwort klarstellt, dass er seine Deutungen lediglich als „Angebote“ verstanden wissen möchte, „die zu weiteren Gesprächen anregen sollen“.

Unzulängliche Kritik und schwache Argumentationen

Der Dreh- und Angelpunkt aller Spekulationen um frühgeschichtliche Nutzungen der Externsteine ist die Bewertung der Ergebnisse der archäologischen Untersuchungen durch den Münsteraner Archäologen Julius Andree in den Jahren 1934/35. Die Bremer Landesarchäologin Uta Halle hat in ihrer Habilitationsschrift minutiös Ablauf und Hintergründe der Grabungen herausgearbeitet und Andrees Interpretationen von Funden und Befunden die heutige Sichtweise gegenübergestellt. Dabei konnte sie zeigen, dass Andrees Arbeit schon damaligen methodischen Standards nicht entsprach und seine Interpretationen von dem klaren Willen geprägt waren, eine vorgeschichtliche Kultfunktion der Externsteine zu beweisen – und das auch mit willkürlichen Interpretationen. Koneckis-Bienas wischt diese eingehende Kritik mit pauschalen Formulierungen beiseite, wonach die Archäologie auch in der NS-Zeit meist sauber gearbeitet habe und der Ausgräber der einzige geeignete Interpret seiner Befunde sei. Eine nachträgliche Kritik sei also quasi unstatthaft.

Koneckis-Bienas` eigene Versuche, Halle Fehler nachzuweisen, scheitern schon im Ansatz. So wirft er ihr vor, ältere Funde nicht mit einzubeziehen. In diesem Sinne zieht er einen Kupferstich von 1750 heran, der eine Darstellung der Externsteine mit Zeichnungen von Urnen und anderen frühgeschichtlichen Gräberfunden verbindet. Dass der Kupferstich Teil einer Abhandlung war, in der die Herkunft der Fundstücke aus genau bezeichneten Grabhügeln im Raum Hameln unmissverständlich erläutert wird, entgeht Koneckis-Bienas, zu dessen Stärken gründliche Quellen- und Literaturarbeit ganz sicher nicht zählt, wie man auf fast jeder Seite seines Buchs feststellen kann. Halles Fazit, dass bei den Untersuchungen von 1932 und 1934/35 keine Funde zutage kamen, die unzweifelhaft frühgeschichtlich sind, versucht er mit einem winzigen Stück Bronzeblech auszuhebeln, das sehr wahrscheinlich als Pfriem für Lederarbeiten diente. Solche Bronzepfrieme seien bereits auf völkerwanderungszeitlichen Fundplätzen geborgen worden, wie Halle selbst schreibt. Wenn Koneckis-Bienas bei Archäologen nachgefragt hätte, hätte ihm jeder Fachmann erläutert, dass dieser Kleinfund zu jenen Werkzeugen zählt, die sich über Jahrhunderte nicht verändert haben und die daher keine Datierung des Fundzusammenhangs erlauben. Es ist vielmehr genau umgekehrt: Erst die Datierung signifikanter Funde (vor allem Keramik) aus dem gleichen Zusammenhang ermöglicht eine Einordnung solcher Objekte.

Rehabilitierung eines völkischen Ideologen?

Wer in Lippe hat noch nicht von den Externsteinen als einem „germanischen“ Heiligtum und Observatorium gehört? Popularisiert wurde dieser moderne Mythos in den 1920er-Jahren von dem einflussreichen völkischen Laienforscher Wilhelm Teudt. Für ihn waren die Externsteine ein Denkmal für die hochstehende Kultur der so genannten Germanen, in deren Nachfolge die Deutschen stünden. Für diese Vorstellung konnte er auch Heinrich Himmler und die SS begeistern. Es wurden die oben genannten Grabungen durchgeführt, das Gelände zum „Heiligtum der Ahnen“ erklärt und der Zutritt für jüdische Besucher untersagt.

Ohne auf die biografischen Hintergründe Teudts, seine führende Rolle im antisemitischen Deutschbund oder seine Karriere als völkischer Agitator und Gründer einer paramilitärischen Organisation einzugehen, porträtiert Koneckis-Bienas den in seinen Augen harmlosen „Heimatforscher“ als Opfer nationalsozialistischer Vereinnahmung – ein Bild, dem Teudt als überzeugter Nationalsozialist selbst wahrscheinlich heftig widersprochen hätte. Mit Nachdruck setzt sich dagegen der Autor für Teudts völkische Thesen ein, lobt den zweifelhaften Dienst, den dieser dem lokalen Tourismus getan habe und fordert, man solle im Übrigen „über die Toten nichts, wenn nicht Gutes“ sprechen. Er bekennt sich damit offen zur Geschichtsklitterei, denn Historiker konnten überzeugend nachweisen, dass Teudts Schriften untrennbar mit seiner völkischen und nationalsozialistischen Gesinnung verbunden sind.

Einführung einer antijüdischen Legende in die Externsteine-Debatte

Als neues Narrativ möchte Koneckis-Bienas eine mittelalterliche, antijüdische Legende aus dem Rheinland in die Externsteine-Debatte einführen: Am 18. und 19. April würde die Sonne knapp unterhalb des Rundlochs der Höhenkammer erscheinen – am Namenstag des Werner von Oberwesel. Werner wurde als junger Tagelöhner im April 1287 in Bacharach am Rhein ermordet. Schnell verbreitete sich das Gerücht, er sei das Opfer eines Ritualmordes durch Juden aus der Nachbarstadt Oberwesel geworden. In der Folge kam es zu blutigen Pogromen in den umliegenden Jüdischen Gemeinden. Neben den Vorwürfen des Wuchers, der Hostienschändung und der Brunnenvergiftung dienten Anschuldigungen wie diese nicht erst seit dem Mittelalter als Vorwand für die Verfolgung der jüdischen Minderheit. Obwohl Werner niemals offiziell heiliggesprochen wurde, entwickelte sich unmittelbar nach seinem Tod ein wirtschaftlich einträglicher Märtyrer- und Heiligenkult in Bacharach und Oberwesel.

Die eindeutig antijüdische Stoßrichtung dieser Legende verschweigt Koneckis-Bienas und möchte sie stattdessen „astral“ deuten. Er interpretiert Elemente der Erzählung über das vermeintliche Mordgeschehen als Sinnbild für den Lauf von Sonne und Mond. Die Absage an die Heiligenverehrung – heute erinnert eine Gedenktafel an der Ruine der Werner-Kapelle in Bacharach an die Opfer der Juden-Verfolgung – bezeichnet er als Resultat eines „verengten Geschichtsbildes“. Die auf den ersten Blick harmlos und unverfänglich wirkende Legenden-, Märchen- und Mythendeutung erscheint vor diesem Hintergrund nicht nur höchst zweifelhaft, sondern leistet längst überwunden geglaubten antijüdischen Stereotypen aufs neue Vorschub. Für die Externsteine-Interpretationen bedeutet dies eine besorgniserregende Entwicklung.

Zweifelhafte Hintergründe

Vor dem Hintergrund, dass Koneckis-Bienas erst Anfang Juni 2017 zwei Lesungen an den Externsteinen abhielt, Vorträge in Volkshochschulen anbietet und Artikel in renommierten Zeitschriften zu archäoastronomischen Themen vorweisen kann, sei noch kurz auf den zweifelhaften Kontext verwiesen, in dem er die im Buch präsentierten Deutungen entwickelt hat. So tritt er beispielsweise seit über 30 Jahren regelmäßig als Referent im „Forschungskreis Externsteine“ auf, wo er auf der Jahrestagung 2016 sein Buch vorstellte. Jenseits der Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnismöglichkeit generiert und popularisiert der Verein, der nach eigener Darstellung „alternative Externsteine-Forschung“ betreibt, ein breites Deutungsangebot, das sich intuitiven, esoterischen und zum Teil in völkischer Tradition stehenden Zugriffen bedient.

Koneckis-Bienas` Vortragstätigkeit schließt aber auch extrem rechte Kreise mit ein – so sprach er 2009 auf einem Treffen des neonazistischen Freundeskreises Ulrich von Hutten. Im Buch wird seine Nähe zur extremen Rechten indirekt deutlich, wenn er von gemeinsamen Exkursionen mit einem Lehrer berichtet, der 2015 wegen seines Engagements für völkische und rechte Vereine aus dem Schuldienst einer Mindener Waldorfschule entlassen wurde. Als der Fall durch die regionale Berichterstattung ging, solidarisierte sich Koneckis-Bienas in Leserbriefen mit dem Pädagogen und bezeichnete die Aufdeckung von dessen Aktivitäten als Rufmord.

Resümee

Buchelemente wie ein Personen- und Schlagwortregister (allerdings mit teils skurrilen Einträgen) oder ein Anhang mit Dokumentenfaksimiles und -transkriptionen, wie sie auch in wissenschaftlichen Publikationen zu finden sind, sowie die professionelle Aufmachung des Buches und das Erscheinen in einem etablierten Regionalverlag suggerieren Seriosität und täuschen darüber hinweg, dass Koneckis-Bienas` Arbeit ein weiteres Beispiel für die fantastischen und völkischen Auswüchse der Externsteine-Deutungen ist. Mit Forschung hat das Buch nichts zu tun, doch trägt es zur Verbreitung des modernen Mythos von den Externsteinen als einem „germanischen Heiligtum“ und der damit verbundenen Vorstellung von einer hochstehenden Kultur imaginierter Vorfahren bei. Neu und überaus bedenklich ist allerdings, dass der Autor versucht, eine antijüdische Legende in die Externsteine-Debatte einzuführen. Das Buch von Ralf Koneckis-Bienas ist weder „unbefangen“ noch „Forschung“. Es versucht vielmehr, völkische Externsteine-Deutungen wieder salonfähig zu machen.

Dr. Andreas Ruppert, Historiker; Roland Linde, Historiker und Publizist; Stefanie Haupt, Historikerin.

 

Alles Zitat von hiergeblieben.de Hervorhebung G.Thr.; Hintergründe dazu: „Die Freie Waldorfschule M. und der völkische Aktivist W.-D.S.

 

Lippische Landes-Zeitung, 23.12.2017:

Heinrich Himmlers völkische Weihestätte

Veröffentlichung: Der Historiker Roland Linde arbeitet den Nazi-Mythos der Felsformation auf / Er schreibt für das Buch „Die Externsteine. Zwischen wissenschaftlicher Forschung und völkischer Deutung“

Von Alina Hetland

Horn-Bad Meinberg / Holzhausen-Externsteine. Um die berühmte Steinformation im Teutoburger Wald ranken sich die Mythen wie Efeu. Es gibt Tage im Jahr, da wird der nichts ahnende Spaziergänger an den Externsteinen plötzlich von vielen Feuerchen, mittelalterlich anmutenden Zelten oder fremdartigen Gesängen überrascht. Was hinter diesen Geschichten steckt, beschäftigt den Historiker und Publizisten Roland Linde (49) aus Detmold.

„Mich interessiert vor allem die jüngere Geschichte rund um die ideologische Deutung und den völkischen Gedanken“, beschreibt er das Thema seines Beitrags im Sammelband „Die Externsteine. Zwischen wissenschaftlicher Forschung und völkischer Deutung“. In 20 Texten berichten verschiedene Autoren über ihre Forschungsergebnisse, die Ausgabe bringt es auf stolze 600 Seiten und wird in Kürze erhältlich sein.

Im Gegensatz zu der häufigen Annahme, dass erst mit den Nazis – beziehungsweise mit dem Reichsführer SS Heinrich Himmler – die Externsteine „auserkoren und zur Kultstätte umstrukturiert“ wurden, liegt die Idee wesentlich weiter in der Vergangenheit und veränderte das Stadtbild von Horn und Umgebung nachhaltig.

„In den 1920er Jahren muss man sich das Areal wie einen heutigen Freizeitpark vorstellen. Da war ein richtiger Rummel mit Hotels, Teichanlage, Straßenbahn und einer Zufahrtsstraße mitten durch die Steine“, erzählt Linde. Die Pläne des Architekten und Malers Paul Schultze-Naumburg um 1932 wirkten dagegen eher wie ein Gemälde von Caspar David Friedrich. „Schon damals wurde es zum erklärten Ziel, dem Gelände den Charakter eines völkischen Heiligtums zu verleihen.“ Dementsprechend puristisch zeigte sich die Skizze: Hotels weg, Teich weg, Straße weg.

Und genau an dieser Stelle wurde es besonders interessant für die Stadt Horn. Sowohl das heutige Freibad als auch der Verlauf der Bundesstraße 1 und die evangelische Kirche seien „Kinder dieser Zeit“, sagt Linde. Denn obwohl Himmler die Idee der völkischen Weihestätte nur „annektierte“, weil sie sich nahezu perfekt in seine Ideologie des germanistischen Erbes einfügte, kam erst mit seiner Federführung in der Externsteine-Stiftung der große Umbruch. Das bei der Umlage der B 1 die Trasse durch das neue Horner Freibad verlaufen sollte, dessen Eröffnungs-Schleifchen soeben erst feierlich durchtrennt worden war, kam bei den Hornern nicht gut an. Infolge dieser Entrüstung gab es sogar einen persönlichen Gesprächstermin zwischen Himmler und der Stadt. Heinrich Himmler versprach den Hornern schließlich ein neues Freibad. Das wurde wenig später auch gebaut, auf den Kosten blieben Stadt und Investor aber letztlich sitzen.

Ebenfalls noch vor Himmlers Einschreiten startete die Stiftung die bekannten Grabungen an den Externsteinen. Irgendwie musste sich laut Linde doch eine Tonscherbe, ein Keramikbrösel oder sonst ein Hinweis finden lassen, mit dem sich der Formation eine halbwegs germanische Geschichte aufdrücken lassen würde. Trotz großer Bemühungen und noch größerer bewegter Erdmassen habe man keinen Beleg finden können. Das führte dazu, dass auf der „Detmolder Scherbenkonferenz“ dieser Umstand mit möglichst viel hochrangiger SS-Präsenz auszugleichen versucht wurde, welche die Frage nach dem völkischen Hintergrund auch ohne Beweise abnicken konnten.

Wie es im Anschluss daran zur Umplanung der B 1 kam, warum die Kirche heute in Horn steht und nicht bei den Externsteinen wie geplant und welche „nachträglichen Fakten“ geschaffen wurden, um den Mythos der völkischen Weihestätte möglichst authentisch zu machen, das beleuchtet die Forschungsarbeit von Roland Linde.

Der Detmolder Historiker sagt: „Die Inszenierung der Steine als Kultstätte war Heinrich Himmlers großes Ziel.“ Und so kam es, dass die Externsteine zur Propagandakulisse für Veranstaltungen und die eindrucksvollen Sonnenwendfeiern der Hitlerjugend wurden. Ein Teil des Mythos, der der Felsformation seit jener Zeit anhaftet, und den viele Details wie der Steintisch und kunstvolle Weideneinfassungen bis heute dokumentieren.

Bildunterschrift: Studiert alte Schriften: Roland Linde, Historiker und Publizist aus Detmold, forscht über die Geschichte der Externsteine in der Zeit des Nationalsozialismus.

Bildunterschrift: Ein Plan aus 1932: So sollte das Areal nach dem Konzept von Paul Schultze-Naumburg aussehen. Der Architekt wollte das damalige „Rummelplatz-Ambiente“ komplett zurückbauen. Skizze: Paul Schultze-Naumburg.

 

 

„Geschichtsverfälschung als Mittel imperialen Machterhalts“

 

Es wundert nicht, dass heute die Krisen an den Bruchlinien des Ersten Weltkriegs – im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine und in Nordafrika – wieder aufgebrochen sind, weil die Problematik weder gelöst noch aufbereitet wurde. Die Kriegstreiber von heute sind wie damals kühl kalkulierende, machtbesessene und menschenverachtende Hasardeure. Sie finden sich unter Spekulationsbankern und Inhabern von Rüstungskonzernen, vor allem in den transnationalen Konzernen und dem transnationalen Kapital.

 

Hervorhebung G.Thr.; Zu Geschichtsklitterung(en) hier mehr …

 

 

„… Die SPD hat den größten Rohrkrepierer der unfähigsten Kanzlerin aller Zeiten in der Nachkriegsgeschichte gegenüber gestellt. …“

 

Wem dienen die!?

 

Siehe auch: „Merkels Hintertürchen: Eine mögliche Koalition mit der AfD?”…

… und: „Tarnen, täuschen, Wünsche wecken – die Wahl-Volksverdummung der Bundestagsparteien

 

 

„… Es ist die hässliche, verrottete Fratze des Imperiums, …“

 

… dem Geld und Macht alles und Menschenleben nichts bedeuten. …

 

Die „Mitmacher” in Berlin und anderswo sollten sich schämen, wenn sie überhaupt noch wissen, was das heißt …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Libyen. Ohne Rücksicht auf die betroffenen Völker werden rücksichtslose und gefährliche Weltmachtspielchen ausgetragen.

 

 

„… Die Lage ist traurig. Die Merkel kann sich ihrer Wiederwahl nur durch Selbstmord entziehen …“

 

VETO werter Altermann: DAS sollte sie schön bleiben lassen!

Aber merke(l)n, wer sie wie und wozu „benutzt” — das sollte sie schon bald einmal, oder …

 

G.Thr.

 

 

“Was die USA in der Ukraine machen, verstößt gegen Geist und Buchstaben des NATO-Vertrages“

 

… Protest aus Berlin!?

 

Siehe auch: „… Vor allem wenn es um Themen von Krieg und Frieden ging, wurde der Fluss echter Nachrichten immer geringer: Nazis in der Ukraine? No News. Kein Frieden in Afghanistan? Fake News. Krieg in Syrien? Fake-Wording. Für Liebhaber ziemlich echter Nachrichten wurde und ist das Internet zunehmend die Alternative zu dem, was die Öffentlich-Rechten und die gleichförmigen Privaten so zu bieten hatten. …”…

…und die Seite „Krieg und Frieden” in der Spalte rechts, das ARCHIV der Kategorie „Krieg und Frieden” sowie: „Bleiben ‚Deutscher’ und ‚Kriegsverbrecher’ ewige Synonyme!?
 

 

„… Alles deutet daher darauf hin, dass sie … mit ungeheurer krimineller Energie die Bevölkerung permanent bewusst täuschen …“

 

Es ist schier ausgeschlossen, dass die Regierung und die großen Parteien mit ihren wissenschaftlichen Apparaten den wahren Islam nicht genau kennen und diese Entwicklung nicht auch voraussehen würden. Alles deutet daher darauf hin, dass sie – man muss es so bezeichnen – mit ungeheurer krimineller Energie die Bevölkerung permanent bewusst täuschen, um Unruhen und Widerstand zu vermeiden. Sie sind offensichtlich Komplizen der UNO- und EU-Vorgaben, Millionen und Abermillionen asiatischer und afrikanischer Migranten nach Deutschland und Europa mit der Intention einwandern zu lassen, die europäischen Völker und ihre homogenen Staaten zugunsten eines angestrebten Weltstaates aufzulösen.21  Das ist das übergeordnete Ziel, zu dem offenbar auch der Islam seine zersetzende Rolle zu spielen hat.

Alles und die Anmerkungen im verlinkten ganzen Originaltext …

 

Zu den Drahtziehern im ‚Hintergrund’ hier mehr …  

… und: „Wenn der jüdische Bock zum katholischen Gärtner gemacht wird …

 

 

Den Piz Cengalo wünscht man sich ja jetzt versetzt hinter das Weisse Haus …

 

damit der dort amtierende Herr endlich begreift, was u.a. auftauender Permafrost weltweit bedeutet, oder …

 

Schlimmer noch: Die in Berlin und Brüssel sind auch nicht schlauer …

 

G.Thr.

 

 

Muttis ‚Programm‘: „Bubi, Bübchen, Du kriegst Deine Spielkonsole …“

 

   (Hier stehe ich, ich kann nicht anders … G.Thr.)

 

Siehe auch: „Sicher dürfte sich die deutsche Vorzeige-Airline (Lufthansa) dann bald „Königliche Fluggesellschaft“ nennen …, ein unschätzbarer Marketingvorteil.” …

…, womit die Fertigstellung des Berliner Flughafens BER endlich gesichert wäre.

 

 

„… Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. …“

 

… oder: Leben suchen auf dem Mars, weil man keines mehr hat(!?)

 

Es ist zum einen der Absperrhahn für russisches Gas, den die Ukraine in der Hand hält, zum anderen ist es die geostrategische Bedeutung des Landes, die den Profis in den NATO-Stäben das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. Da will man nicht einmal die Umsetzung der militärischen Komponente des Abkommens mit der EU abwarten. Wohl deshalb haben Ende Juli die sogenannten SEABEES, die Bautruppen der US-Marine, den Auftrag bekommen, einen US-Marinestützpunkt an der Schwarzmeerküste zu errichten. Der neue Kommandoposten soll im ukrainischen Hafen Ochakov seinen Platz finden, nur rund 300 Kilometer von Sewastopol, dem Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte entfernt. In solchen Plänen lauert der Kriegsterror der Profis, dessen Ausmaß jeden Amateur-Anschlag übersteigt.

Zitat aus: Uli Gellermann, Abenteuerspielplatz Ukraine, Rationalgalerie.de

 

… Und die „Antworten” der Nibelungen(!?):

— „Rechtsrock und Hitlergruß auf einer Verabschiedungsfeier für den Kompaniechef?

— „Die Freie Waldorfschule M. und der völkische Aktivist W.-D.S.

… — Weiter so!?

 

G.Thr.

 

 

„… Die nächste Generation wird uns dafür genauso beschimpfen, wie wir unsere Eltern dafür beschimpft haben, dass sie Hitler und dessen Zerstörung nicht verhindern wollten oder konnten.“

 

Während also zurzeit Deutschland noch über wachsende Exportüberschüsse jubelt, werden die Grundlagen dieser Exportüberschüsse von unseren «Freunden» längst angesägt. Wenn unsere weltführende Automobilindustrie ihren Ruf verliert, unsere technischen Erfindungen weiterhin schneller in den USA sind, als bei uns zur Reife entwickelt werden, die US-Gasindustrie das billigere russische Gas aus Europa verdrängt und die US-Finanzindustrie die Verschuldung der Mittelmeerstaaten hemmungslos förderte und den Zusammenbruch des leider von Deutschland verbürgten Euro betreibt, gehen in Europa und Deutschland immer mehr Lichter aus, wird der Wohlstand aus dem internationalen Geschäft in Europa nachlassen.
Dazu haben Soros und Merkel die Masseneinwanderung mit jährlich Hunderttausenden zusätzlichen Sozialleistungsnehmern arrangiert, welche die deutschen Sozial­systeme belasten und den Leistungsträgern immer weniger übriglassen.
In Deutschland leben bereits zwei Drittel der Bevölkerung von Transferleistungen. In 10 Jahren wird das Verhältnis drei zu eins sein, möglicherweise noch schlechter.
Die Freude von Kirchengewerkschaften und Sozialinstitutionen über die Massenzuwanderung von Sozialleistungsnehmern wird schon bald Entsetzen weichen, wenn unserer Exportüberschüsse schmelzen, die Zahl unserer Leistungsträger zurückgeht und die Flut ausländischer Sozialleistungsforderer weiter anschwillt.
Unsere Generation hat den höchsten Wohlstand genossen, den es in Deutschland je gegeben hat. Wir haben diesen Wohlstand durch die US-Administration bekämpfen und durch gutgemeinte, aber zerstörerische Sozial- und Bevölkerungspolitik vernichten lassen. Die nächste Generation wird uns dafür genauso beschimpfen, wie wir unsere Eltern dafür beschimpft haben, dass sie Hitler und dessen Zerstörung nicht verhindern wollten oder konnten.

 

Siehe auch: „… Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …
 
 

… „unsere“ traditionsverbundene …wehr… wo … was bitte!?

 

War etwas!?

… deren Sub-Truppe(n) …

 

Hier mehr …

 

© G.Thr.

 

 

Bevor die Nazis wieder vollends „siegen“ …

 

Mindener Tageblatt, 15.08.2017:

Über Kindheitserlebnisse sprechen

Mit seinen Vorträgen über Krieg und Nachkriegszeit stößt Robert Kauffeld auf großes Interesse bei Älteren / Viele wollen verarbeiten, was sie als Kinder und Jugendliche erlebt haben / Mancher schreibt seine Erfahrungen hernach selbst auf

Von Jürgen Langenkämper

Minden (mt). Als Robert Kauffeld gebeten wurde, über seine Kindheit und Jugend in Barkhausen während des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit zu berichten, wurde er vom Echo überrascht. Wieder und wieder wurde er eingeladen zu sprechen. „Inzwischen habe ich den Vortrag 13 Mal gehalten – vor 800 Leuten“, sagt der 84-Jährige. „Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet.“

Wichtiger noch als die Zahl der Zuhörer ist die inhaltliche Resonanz. Groß ist das Bedürfnis derjenigen, die damals als Kinder oft grausige, für sie schwer verständliche Dinge ansehen mussten und ihr Leben lang mit sich herum geschleppt haben, diese im Alter zu verarbeiten und darüber mit Gleichaltrigen oder Nachgeborenen zu sprechen. „Die kommen dann zum Vortrag, sprechen darüber und bestätigen sich gegenseitig, dass es damals so gewesen ist“, erzählt Robert Kauffeld.

Manche sprechen ihn nach einem Vortrag an, andere rufen später noch einmal an, und wieder andere: „Die haben ihre Erinnerungen aufgeschrieben und mir gegeben“, sagt er. So wie Johanna Mettin aus Bielefeld, die einen Beitrag in der WDR-Lokalzeit im Regionalfernsehen angeschaut und eine kleine Sammlung von Erinnerungen ihres verstorbenen Mannes an den Sender geschickt hatte. „Der WDR hat es dann an Herrn Kauffeld weitergeleitet“, berichtet die Bielefelderin (siehe unten).

Robert Kauffeld möchte mit einem Fehlurteil über den Umgang mit der NS-Zeit in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufräumen. „Diese schlimme Zeit wurde nicht totgeschwiegen“, sagt er auch aus der Erfahrung, dass im Haus seiner Großeltern und Eltern relativ offen auch darüber gesprochen wurde, dass in Kaiserhof und in den Stollen an der Porta Westfalica Unrecht geschah – weil die Älteren sich darauf verlassen konnten, dass die Kinder nicht außerhalb darüber sprachen. Besonders der Großvater erzählte am Abend viel, vom Ersten Weltkrieg, von seiner Gefangenschaft, und irgendwann sagte er auf Platt: „Wie verleiset den Krieg“ – „Wir verlieren den Krieg“. Schon diese Äußerung hätte für ihn, in der Öffentlichkeit getätigt, gefährlich werden können. In den eigenen vier Wänden sprach er dennoch davon.

„Die Leute hatten die Nase voll vom eigenen Leid und wollten nicht mehr darüber reden“

„Danach, als der Krieg vorbei war, hatten die Leute die Nase voll vom eigenen Leid und wollten nicht mehr darüber reden.“ Kauffeld erinnert sich an die Sorgen der Mutter, ob dem Vater als Soldat oder in Kriegsgefangenschaft etwas zugestoßen sei, wie sie tagtäglich auf Post wartete und die schwierige Versorgungslage ist nicht nur ihm noch in Erinnerung. Die Leute mussten „in der schlechten Zeit“, wie sie die Jahre vor der Währungsreform 1948 nannten, sehen, wie sie über die Runden kamen, auch wenn das auf dem Lande einfacher war als in den zerstörten Ballungsräumen in Großstädten oder im Ruhrgebiet. Aber es waren auch viele Flüchtlinge zu versorgen.

Dennoch haben die Senioren von heute das Leid der KZ-Häftlinge damals nicht einfach ausgeblendet und vergessen. „Nach einem Vortrag sprachen mich Leute aus Dützen an, die als Jugendliche mitbekommen hatten, dass Häftlinge, die aus dem Lager geflohen waren, über die Felder mit Mistgabeln verfolgt wurden.“ Dass die Männer aufgehängt wurden, nachdem sie wieder eingefangen waren, schockierte diejenigen, die die Verfolgung mitbekommen hatten, noch bis heute.

Ein älterer Mann hatte als Tischlerlehrling im Stollen auf der Hausberger Seite gearbeitet. „Er hatte als 17-Jähriger miterlebt, wie jemand totgeschlagen wurde“, sagt Robert Kauffeld, dem er von diesem grausigen Erlebnis erzählte.

„Eine Frau aus Herford, deren Vater als Elektriker im Stollen gearbeitet hatte, berichtete zu Hause, dass ein anderer einem Handwerker über einen Häftling, der vielleicht zu entkräftet war und nicht mehr schnell genug arbeiten konnte, sagte: Dann schlag das Schwein doch tot“, berichtet Kauffeld von fürchterlichen Grausamkeiten. Und was noch schrecklicher ist: „Der Geselle tat das.“

„Ein paar Leute hatte ich schon animiert, ihre Erlebnisse für ihre Kinder und Enkel aufzuschreiben“

„Ich habe bei meinen Vorträgen nur alte Leute“, sagt Robert Kauffeld, der sich wünscht, dass die oftmals bitteren Erfahrungen seiner Generation, die aber auch immer wieder gelernt hat, neuen Lebensmut zu schöpfen, nicht verloren gehen. „Ein paar Leute habe ich schon animiert, ihre Erlebnisse für ihre Kinder und Enkel aufzuschreiben.“

Das hat auch ein alter Schulfreund Robert Kauffelds getan, Heinz Walter. Aus Schlesien geflüchtet, verschlug es ihn und seine Mutter nach Barkhausen, wo sie bei Verwandten im Kaiserhof Unterschlupf fanden und Kontakt zur britischen Besatzungsmacht bekamen. Denn an die furchtbaren Jahre, als im Saal des Kaiserhofs hunderte KZ-Häftlinge menschenunwürdig zusammengepfercht waren, schloss sich nahezu nahtlos die Phase an, in der die Briten das Hotel zu Füßen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals als Quartier nutzten.

Dabei erlebte der Junge, dass es auch nach Kriegsende offensichtlich immer noch Nazis gab, „die von der Ideologie nicht lassen wollten“. Er bemerkte nämlich, dass es Leute gab, die sich „leise und irgendwie vorsichtig“ mit „88“ grüßten, was weder er noch seine gleichaltrigen Freunde verstanden. Ein älterer Sportkamerad klärte sie auf: Die 8 stand für den achten Buchstaben im Alphabet, 88 für HH oder „Heil Hitler“. Das fand er angesichts des Todes so vieler Menschen und des Verlustes seiner Heimat schon damals als beschämend.

Dass viele Ältere den Lauf der Geschichte rückblickend ähnlich sehen wie er selbst und mancher seiner Gesprächspartner, wird für Robert Kauffeld auch aus der Reaktion einer Zuhörerin deutlich: „Sie kaufte nach einem Vortrag drei Exemplare meines Heftes.“ Das erstaunte selbst den Autor. „Meine Enkel sollen das unbedingt lesen“, antwortete sie auf seine Frage.

Aktuell sind weitere Vortragstermine in Vorbereitung.

Robert Kauffeld

Robert Kauffeld wurde 1933 in Barkhausen an der Porta geboren. Nach seinem Berufsleben in der Stadtverwaltung Minden veröffentlichte er gemeinsam mit dem gebürtigen Barkhauser Dr. Fritz Franzmeyer, der heute in Berlin lebt, mehrere Bücher zu beider Geburtsort und zur Region.

Auch als freier Mitarbeiter für das Mindener Tageblatt befasste sich der vielseitig interessierte Ruheständler mehrfach mit historischen Themen, die er als Jugendlicher zum Teil selbst miterlebt hatte. Sein erster MT-Artikel zum Konzentrationsaußenlager an der Porta – „Dunkles Kapitel Heimatgeschichte“ – erschien im Februar 2002.

Im September 2015 hielt Kauffeld auf Einladung des Präsidenten im Verwaltungsgericht einen Vortrag über das Leben in Barkhausen in der Zeit von 1939 bis 1948. Daran nahmen 110 Zuhörer teil, zu einem zweiten Termin kamen noch einmal 80 Leute.

Weitere Anfragen ganz unterschiedlicher Veranstalter häuften sich. Inzwischen hat Robert Kauffeld seinen Vortrag bereits 13-mal gehalten und damit mehr als 800 Leute erreicht.

Aus der Vortragsreihe ist ein Büchlein mit zahlreichen Fotos und Illustrationen entstanden, das vor einem Jahr erschien: „Das Leben in unserer Heimat 1939 bis 1948 – Kriegsbeginn bis Währungsreform“. Zum Preis von 8,90 Euro ist das 86 Seiten umfassende Heft, dessen Druck von der WEZ-Gruppe gefördert wurde, in den Geschäftsstellen der Sparkasse Porta Westfalica und bei den Vorträgen des Autors erhältlich.

Bildunterschrift: Gern eingeladener Gast: Robert Kauffeld musste seinen Vortrag schon mehr als ein Dutzend Mal halten. Etliche überließen ihm eigene Aufzeichnungen oder begannen, ihre Erlebnisse aufzuschreiben.

Alles zitiert nach hiergeblieben.de

 
Siehe auch: „Warum Deutschland die Gespenster der Vergangenheit und seine Mitläuferschuld nicht los wird.

 

 

„… Die Luft ist stickig geworden in deutschen Landen und Amtsstuben …“

 

und das liegt nicht nur am Dieselfeinstaub, sondern an der miefigen Politik. Waren es nach Kriegsende die letzten braunen Amtsträger, die diesen braunen Mief damals verbreiteten, so sind es heute die Nachfahren, die ihren Hass lieber an Russland abarbeiten. Die Russland-Sanktionen werden verstärkt, während legitime gewaltfreie BDS-Aktionen als kriminell verdammt werden sollen. Ganze Städte, von München bis Frankfurt, machen mit in dieser undemokratischen Rally.

 
 

„Arte ed amore vincono il tempo“ (Kunst und Liebe besiegen die Zeit) …

 

… (eigentlich das ‚Entwicklungs-Programm‘ für die sich politisch zerstören wollende Menschheit, oder …)


G.Thr.

 
 

„… Der wichtigste Punkt wurde nicht erwähnt. Der Mann war Jesuit = Zionswächter. …“

 

Hier darf man dann dreimal raten wer dem Russlandhasser Hitler bei seinem Buch Mein Kampf behilflich war.

 

Siehe auch: „Was komm dann, wenn das mit dem Tod ringende US-Imperium untergegangen ist?
 
 

„… Die Kriegshetzer in Washington schaffen es immer wieder die Probleme zu produzieren die sie angeblich bekämpfen. …“

 

… Die Amerikaner denken keine 5 Minuten im voraus, genauso wie sie nicht überlegen, was machen Al-Kaida und ISIS-Terroristen, wenn Washington sie nicht mehr als Werkzeug zur Destabilisierung von Staaten benötigt?

Ja dann beisst der tollwütige Hund die Hand die ihn bisher gefüttert hat, ist doch logisch! Ach ihr seid überrascht, wenn ISIS-Kämpfer in Amerika und Europa Terroranschläge verüben? Ihr habt es ihnen doch beigebracht, sie ausgebildet, finanziert, bewaffnet und eingesetzt. …

 
Solche „Spezialisten” gibt es en masse
 
 

„Identität: Begreifst du, wer du bist?“

 

Wir dokumentieren die Rede, die Iso Camartin zur Eröffnung des Lucerne Festival 2017 am 11. August im KKL gehalten hat.

 

… – Da dort von ihm erwähnt, siehe auch: „‚Verlorenes Ich’ von Gottfried Benn (1943)” …

… und heute: „Massenindividualität statt Authentizität. Identitätsinszenierungen statt So-Sein. Konsum statt Zufriedenheit.”, …

‚Das Versagen des intellektuellen Establishments’ – nicht nur in den USA …”, …

Die Boten der Nachrichten sind schuld und nicht die Politiker, die das Chaos verursachen und zulassen …

 

 

ACHTUNG: Primat des inhaltsfreien Hohlsprechs …

 

„Primat“ – hat das etwas mit „Primat-en“ zu tun(!?) …

 

Zukunft ist gut für alle … die paradoxe Parallelwelt der Wahlplakate

 

Zu diesem ‚Primat‘ hier mehr …

Siehe auch: „… Symptom(e) einer Gesellschaft, deren geistiger Zustand sich zutiefst im pathologischen Bereich bewegt.

Zu diesem zweifelsohne eindeutig „pathologischen Bereich” hier mehr …

 

G.Thr.

 

 

„Die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika ist eine Chronologie an Verbrechen gegen die Menschheit.“

 

Das Verbrechen des Einsatzes der ersten Atombomben

 

Literaturliste, Broschüren, Handreichungen dazu …

 

Siehe auch „‚Neues’ von der Wagner-Knechtin Merkel – und ihrem uneinsichtigen Nibelungen-Untergangstross …

 
 

„Warum führt Washington seit 16 Jahren Krieg?“

 

 

Siehe auch: „… Die Neocons in den USA … wollen die Sanktionen unbedingt und somit letztlich Krieg, auch gegen Trump. …

 

 

„… Eigentlich sind diese Symptome Anzeichen von Faschismus. …“

 

Spätestens jetzt müsste jeder Mensch die Partei wechseln, oder …

und das nicht nur in Deutschland

 

G.Thr.

Siehe auch: „Die Mauer im Kopf der Dichter und Denker(!?)…”…

… und: „Es riecht wieder nach Krieg”…

… Zum Stichwort: „Faschismus …”,

… zum Stichwort: „Nazistaat …” hier mehr.

 

 

„Das American Empire und seine Medien“

 

Top-Journalisten, Verleger und Führungskräfte nahezu aller amerikanischen Medien sind in das Netzwerk des einflussreichen Council on Foreign Relations (CFR) eingebunden. Im Folgenden wird dieses Netzwerk erstmals grafisch dargestellt. …

https://swprs.files.wordpress.com/2017/08/cfr-media-network-hdv-spr.png

 

Siehe auch: „‚Das Versagen des intellektuellen Establishments’ – nicht nur in den USA

… und: „… die Boten der Nachrichten sind schuld und nicht die Politiker, die das Chaos verursachen und zulassen.

 

 

Die Verräter schreien ganz laut: „Verrat!!!“

 

Wer SPD wählt, wählt folglich den Bundeskanzler der „Bundesrepublik Zukunft“, ohne zu wissen, wofür der steht.

Denn selbst wenn die SPD plakatieren würde, dass Deutschland neue Ideen braucht, ist von diesen neuen Ideen weder auf dem Plakat noch sonst irgendwo auch nur das Geringste zu sehen.

Die 16 Punkte des „Regierungsprogramms“ der SPD enthalten jedenfalls keine neue Idee.

 
Siehe auch: „In sieben Wochen … Dann ist Schluss mit Martin Schulz und der gesamten SPD-Führung

 
 

„… Die Welt steht an mehreren Stellen am Abgrund …“

 

Unter den gegebenen Umständen ist ein kriegerischer Konflikt auf der Halbinsel die sichere Zündschnur für einen Global-Krieg. Dafür ist es fast nicht nötig, nordkoreanische Raketen behauptet oder tatsächlich auf amerikanische Ziele gerichtet zu sehen. … „Miteinander reden“ oder „aufeinander schießen“, auf diese Fragestellung scheint es derzeit hinauszulaufen. Beides ist mit Fragezeichen versehen, bei denen ein Schießkrieg eher in Reichweite zu sein scheint als die von Nordkorea seit Jahrzehnten angestrebten direkten Gespräche zwischen Pyöngyang und Washington. Die Welt steht an mehreren Stellen am Abgrund und die gefährlichsten Zünder liegen derzeit in Washington und Pyönyang. 

 
 
Siehe auch: „… Was fehlt eigentlich noch, die uns bekannte Welt ins völlige Elend zu stürzen(?) …
 
 
 

„Aber wir lieben Euch doch alle!“

 

US-Kongress hat eine neue berüchtigte «Bill» über Sanktionen gegen Russland verabschiedet. Wohin wird uns das führen?

Gespräch von Prof. Dr. Alexander Sosnowski, Chefredakteur von World Economy, mit Willy Wimmer, Staatssekretär a.D. …

 
 
Siehe auch: „Es riecht wieder nach Krieg”…

… und: „Die unfähigen Wissenschafts-, Kultusminister und Erziehungsdirektoren entlassen – wegen unreifer ‚Soldaten-Züchterei’ …
 
 
 

„Ganz Europa wird wie eine US-Kolonie behandelt“

 

«… Die Möglichkeiten zur Öffnung des gordischen Knotens im US-Russland-Dialog sind äusserst niedrig.»

 

Siehe auch: „Der US-Wirtschaftskrieg gegen Russland gefährdet die EU-Energieversorgung. Und die EU lässt das zu.” …

… und: Die EU ist ein Titanic-Projekt, das die völlige Zerstörung Europas zum Ziel hat, und es in den nächsten großen Krieg stürzen soll.” …

… sowie: „Grenzenlose Vergewaltigung Europas durch die EU

 

 

„… dass Präsident Trump Entscheidungen über Krieg und Frieden trifft, wenn er im Fernsehen inszenierte Propaganda sieht. …“

 

typisch – deutschstämmiger – Cowboy

 

Siehe auch: „Keine GEZ-ielte Kriegs-Propaganda …” …

… und: „Digitalisierung allein macht total dumm …

 

 

„Neues“ von der Wagner-Knechtin Merkel …

 

… und ihrem uneinsichtigen Nibelungen-Untergangstross

 

Nachdem Kanzlerin Merkel nach Wagnerschen Operngenuss in Bayreuth, wo diesjährig ein jüdischer Regisseur in einer mehr als fragwürdigen Inszenierung Wagner explizit als Antisemit geschmacklos bloßstellen konnte, ist die gesamte Bundesregierung abgetaucht in die urlaubliche Versenkung und schweigt.

Es fällt auf, dass Merkel nie von „barbarischen Taten“ durch jüdische Besatzer spricht, wenn palästinensische Opfer zu beklagen sind, sondern sie schweigt zu diesen Verbrechen und schlimmer noch, sie versichert dem Besatzer-Regime noch ihre Solidarität mit seiner vermeintlichen „Selbstverteidigung“! Die Nachfolger der „christlichen Faschisten“ wurden zu „christlichen Zionisten“ und schweigen zu zionistischem Staatsterror. Dazu passt das wunderbare Gedicht von Erich Fried, „Die Nachfolger“ am Ende dieses Kommentars.

Es ist schier unglaublich, dass sich deutsche Politiker immer wieder mit den jüdischen Besatzern solidarisieren, während der legitime Freiheitskampf der Palästinenser kalt ignoriert wird. …

(Hervorhebung G.Thr.)

 

Siehe auch: „… Und mit den Gottes-Staaten Israel und Saudi-Arabien ist die deutsche Regierung ähnlich eng befreundet wie der US-Präsident. Huch.

 

 

„… lässt diese Machtverlagerung hin zum Militär nichts Gutes erwarten. …“

 

Wer noch daran zweifelt, dass es sich bei den USA um eine lupenreine Oligarchie handelt, dem dürften angesichts dieser Häufung langsam die Argumente ausgehen. Doch wo der Einfluss der Banker zwar massiv, aber vom Prinzip her nicht neu ist, erscheint die Besetzung von Schlüsselposten durch Generäle durchaus als neue Entwicklung. Angesichts des ungelösten Konfliktes mit Russland und den zahlreichen Kriegsschauplätzen und Brandherden mit US-Beteiligung lässt diese Machtverlagerung hin zum Militär nichts Gutes erwarten.

 
 

Der „Zusammenhang zwischen den US-Killerdrohnen und der Militarisierung der US-Außenpolitik“

 

Von Ann Wright
CommonDreams, 19.06.17

 

 

 
 

 

Videokriegsspiele: „Rüstungsfirmen kassieren mit“

 

Neue Westfälische – Paderborn (Kreis), 01.08.2017:

Rüstungsfirmen kassieren mit

Linkes Forum Paderborn: Michael Schulze von Glaßer referierte über Videokriegsspiele / Zuhörer für generelles Verbot von Kriegsspielen mit gewaltverherrlichenden Darstellungen

Paderborn. Die Computerspiele-Industrie boomt, darunter auch die Kriegsspiele. Die Industrie sei heute „lukrativer als Hollywood“, berichtete Michael Schulze von Glaßer, Mitarbeiter bei der Informationsstelle Militarisierung e.V., beim Linken Forum Paderborn und der Initiative gegen den Krieg während einer Veranstaltung zum Thema „Krieg und digitale Medien“.

„In der virtuellen Welt der Computerspiele tobt ein weltweiter Krieg“, wird Schulze von Glaßer in einer Pressemitteilung zitiert. Dabei verwendeten die Spiele-Hersteller von der Politik vorgegebene und in der Öffentlichkeit akzeptierte Feindbilder. Ein Aufschaukeln der konfrontativen Auseinandersetzung bleibe nicht aus, heißt es weiter. „Auf die Veröffentlichung des äußerst erfolgreichen Spiels „Battlefield 3“ mit anti-iranischer Ausrichtung folgte als „Antwort“ das Gegenspiel „Battle in Gulf of Aden“, das eine pro-iranische Position einnahm“, so der Referent.

Kommerzielle Interessen der Hersteller spielten neben ideologischen Mustern ebenso eine Rolle. Russland komme als Feind derzeit noch nicht in Betracht, so ein Entwickler im Interview mit dem Referenten, da die Unternehmen um den Verlust von Absatzmärkten fürchteten.

Die Mitarbeit von Rüstungsfirmen an der Entwicklung von Kriegsvideospielen gilt in der Branche als Qualitätsmerkmal, wobei die Zusammenarbeit als echtes Win-Win-Geschäft betrieben wird. „Rüstungsschmieden wie Heckler und Koch oder SIG Sauer werben in Spielen und begleitenden Materialien für ihre Produkte, andererseits kassieren sie mit jedem verkauften Exemplar Gebühren.“ Vielen Videospielern sei gar nicht bewusst, dass sie über Lizenzen die Rüstungshersteller mitfinanzieren. Schulze von Glaßer: „Gut möglich, dass sie das Interesse an manchen Spielen dann verlieren würden.“

Ein wachsendes Geschäft würden die Spiele-Hersteller in der Weiterentwicklung der Spiele-Software zu Schießsimulatoren sehen, die von der Bundeswehr als kostengünstige Alternative zu realen Kriegsübungen genutzt würden – gern auch in privatisierten Bereichen.

Neben der Einübung von Kampfhandlungen geht es auch um die „Einwerbung von militärischem Nachwuchs“, betonte Schulze von Glaßer. Die regelmäßige Präsenz der Bundeswehr auf der weltweit größten Messe für Unterhaltungselektronik, der „Gamescom“, unterstreiche die Rekrutierungsfunktion der präsentierten Software.

Insbesondere kritisierte Schulze von Glaßer, dass heutige Videospiel-Kritik sich zumeist auf die in den Spielen dargestellte Gewalt beschränke und nicht zudem die vermittelte „Story“ und die politischen Botschaften berücksichtige. „Eine solche ideologiekritische Auseinandersetzung gehört an die Schulen“ zeigte sich der Referent überzeugt. Einige Veranstaltungsbesucher äußerten nach Angaben des Linken Forums die weiter gehende Forderung, Kriegsspiele mit gewaltverherrlichenden Darstellungen grundsätzlich aus dem Verkehr zu ziehen.

Bildunterschrift: Diskutieren über Videokriegsspiele: (v. l.) Raphael Mueller (Paderborner Initiative gegen den Krieg), Referent Michael Schulze von Glaßer und Paul Weitkamp (Linkes Forum Paderborn).

Zitiert nach hiergeblieben.de

 

Hervorhebung G.Thr.

Siehe auch: „Die Gesellschaft verroht! II”…

…und: „Die unfähigen Wissenschafts-, Kultusminister und Erziehungsdirektoren entlassen – wegen unreifer ‚Soldaten-Züchterei’ …”…

… sowie: „NEUJAHR: ‚… Gott behüte uns vor einem blutigen Krieg! Frieden und Ruhe herrsche in der ganzen Welt!

 

 

„Zwischen Aufrüstungszwang und Wirtschaftsförderung“

 

… Oder: Eindeutig kannibalistische Tendenzen in der EU …

 

Siehe auch: „… Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …”…

… und: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind …”…

… sowie: „Videokriegsspiele: Rüstungsfirmen kassieren mit
 
 

„… Ein(e) … sozialere(s), friedliche(re) Europa/EU ist nur möglich, wenn auf europäischer Ebene kein Militär aufgebaut …“

 

und für Auslandseinsätze genutzt wird. Ein anderes Europa/ eine andere EU müssen militärfrei sein. Auch dies wird immer schwieriger politisch durchzusetzen. Wird doch inzwischen auch der EU-Haushalt für Militärisches genutzt, und nehmen die Militär- und Kriegseinsätze im Rahmen der EU immer weiter zu.

 

Siehe auch: „Merkel an Erdogan: Prima Panzer on the rocks

 

 

„… Ihre Politik zwingt Leute wie mich dazu die aktuelle türkische Politik gegen die Herrenmenschenbestrebungen der Westlichen Welt zu verteidigen.“

 

…, schreibt Dr. Yavuz Özoguz, als „einfacher Bundesbürger” an Bundesaussenminister Sigmar Gabriel.

„Schachmatt!”, denkt da ein ganz einfacher Bundesbürger …

 

G.Thr.

 

 

„Gewalt auf dem Vormarsch“

 

Gewalt wird immer mehr zur Routine und gehört schon
fast wie das morgendliche Zähneputzen zum Alltag. 
Terroristen sprengen Flugzeuge in die Luft, Antiglobalisten
verwüsten die Hamburger Innenstadt, „Rechte“ zünden
Flüchtlingsheime an. ...

... Der Zusammenbruch staatlicher Ordnung und Strukturen
hat in vielen Ländern zu einem katastrophalen 
Zivilisationsverlust geführt und damit Gewalt
sowie alternativen Ordnungssystemen (bspw. Religion
 – auch in ihrer radikalsten Auslegung) die Tore wieder
weit geöffnet. 
Eingangs wurde erwähnt, dass Intelligenz und Sprache
möglicherweise die Merkmale seien, die den Menschen
vom Tier unterscheiden. Zum Guten wie zum Schlechten.
Einerseits führen sie zu mehr ideologisierter Gewalt und
zu Gräben zwischen Menschen und Ideologien/Religion,
aber andererseits können es auch eben diese Fähigkeiten
sein, die die Gräben zu überbrücken helfen.

 

Siehe auch: „Unfähige Bundesregierung” …

… und: „Videokriegsspiele: Rüstungsfirmen kassieren mit
 

 

„Trojanisches Pferd «Digitale Bildung» – Auf dem Weg zur Konditionierungsanstalt in einer Schule ohne Lehrer?“

 

Zu den Bestrebungen von Google, Apple, Microsoft, Bertelsmann und der Telekom, die Bildung in die Hand zu bekommen – und warum fast keiner diese Unterwanderung bemerkt

 

Zur staatlich massiv beförderten Volksverdummung „Digitalisierung” hier mehr …*

Siehe auch die entsprechende Kategorie sowie – u.a. auch -:

Kinder- und Jugendärzte warnen … Smartphones machen Kinder dumm und dick”,

Videokriegsspiele: Rüstungsfirmen kassieren mit

 

*) Man kann es auch deutsch und deutlich sagen: Staatlicher Kindesmißbrauch wie in Deutschland traurige Tradition jetzt auch unter den ‚aktuell Regierenden‘ … Die jesuitischen Kinderschänder von Regensburg und anderswo gerieren sich parteiübergreifend und weltweit als deren jeweils allerbeste Freunde und Zuhälter. — G.Thr.

 

 

„Die verruchten Methoden der westlichen Imperialisten im Nahen Osten“

 

… Kriminelle Energie

Hinter einem ungeheuren Lügengewebe werden diese skrupellosen Machenschaften eiskalter Machtpolitik verborgen. Die westlichen Propagandamedien lullen die Bevölkerung mit den Phrasen gemeinsamer westlicher Werte wie Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit ein, die es zu verteidigen und zum Wohle der ganzen Welt zu verbreiten gelte. Hinter dem Schleier und manchmal auch davor wird anders gesprochen. Wikileaks gelang es, folgende E-Mail vom 31. 12. 2012 der Beinahe-Präsidentin und damaligen Außenministerin Hillary Clinton zu veröffentlichen, in der sie die Ziele des US-Imperialismus in Syrien unverblümt ausspricht:

„Der beste Weg, Israel zu helfen, mit den wachsenden nuklearen Möglichkeiten Irans umzugehen, besteht darin, dem syrischen Volk zu helfen, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. … Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Assad, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben. … Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. … Syrien ist der einzige Außenposten iranischen Einflusses in der arabischen Welt. … Und das würde sowohl die Hisbollah im Libanon wie auch die Hamas und den islamischen Dschihad in Gaza entscheidend schwächen.

Assad zu beseitigen wäre nicht allein ein unermesslicher Segen für die Sicherheit Israels, es würde auch die verständlichen Ängste Israels mindern, sein nukleares Monopol zu verlieren. .. Kurzum, das Weiße Haus kann die Spannungen, die sich im Umgang mit Israel wegen Irans ergeben haben, abbauen, indem es in Syrien das Richtige tut. …

Die Rebellion in Syrien dauert nun schon länger als ein Jahr. Weder wird die Opposition verschwinden, noch wird das Regime eine diplomatische Lösung von außen akzeptieren. Der syrische Diktator Baschar al-Assad wird seine Haltung nur unter der Androhung oder Anwendung von Gewalt ändern – wenn er begreift, dass sein Leben und das seiner Familie auf dem Spiel stehen.“ 20

Michael Lüders fügt treffend an: „Es ist selten, dem Zynismus der Macht so unverblümt zu begegnen.“ Hillary Clinton empfiehlt in der E-Mail ausdrücklich, was die Briten und Franzosen von Anfang an betrieben18 und was in den Mainstream-Medien, insbesondere auch den deutschen, permanent verschwiegen und bestritten wird,

„mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um syrische Rebellen zu organisieren, zu trainieren und zu bewaffnen. … Von der Türkei und möglicherweise auch von Jordanien aus können US-Diplomaten und Beamte des Pentagon dann damit beginnen, die Opposition zu stärken. Das wird Zeit brauchen. Aber die Rebellion wird ohnehin lange andauern, ob mit oder ohne Beteiligung der USA.“ 21

Es geht darum, sich diesen „Zynismus der Macht“, der Millionen Menschen das Leben kostet, Not und Zerstörung bringt, nicht durch die Gewohnheit abstumpfen zu lassen, so dass wir ihn nicht mehr als das sehen, was er ist: Ausdruck gewaltiger Verbrechen, die völlige Abwesenheit jeder Moral, das nackte Wirken des Bösen. Diese eiskalten Menschentypen, von den Mänteln der Macht und der Diplomatie geschützt, würden in der normalen bürgerlichen Welt im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses, in lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung sitzen. Was ist das für ein Mensch, der auf die Nachricht von der bestialischen Ermordung Gaddafis in Libyen im Oktober 2011 erfreut ausrief: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ und dann unbändig lachte.22  Kommentatoren auf YouTube empfinden den Abgrund des Bösen: „Diese Frau ist zutiefst bösartig.“ „Die ist wirklich vom Teufel besessen.“ „Ekelhaftes Wesen in Menschenkostüm.“

Sie sind alle aus demselben eiskalten Holz geschnitzt. Hillary Clintons Vorgängerin Madeleine Albright wurde am 12. Mai 1996 in einer Fernsehshow gefragt: „Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind (wegen der Sanktionen gegen den Irak) Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima umkamen. Und – sagen Sie, ist es den Preis wert?“ Albright: „Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis – wir glauben, es ist den Preis wert.“ 23  500.000 tote Kinder sind den Preis für die imperialistischen Ziele wert!

Und beide, Hillary Clinton und Madeleine Albright, sind Frauen, deren Natur es eigentlich ist, Leben hervorbringen und zu beschützen. Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt. Und diese Typen kommen nicht ins Gefängnis, bemerkte jüngst ein Historiker, weil ihnen das Gefängnis gehört.

 

Alles und die Anmerkungen in verlinkten Originaltext …

 

 

„Ich wüsste gern, von wem wir regiert werden.“

 

Endlich einmal eine gute Frage …

 

— und das Allertollste: Horst Seehofer kennt schon die Antwort.

 

G.Thr.

 

 

„… Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. …“

 

… In den Zeiten des kostenlosen Geldes für völlig hemmungslose Zocker, wurde jede Bewegung einfach wieder aufgefangen und als willkommene Einstiegsmöglichkeit gefeiert. Mit der Realität hat all das schon lange nichts mehr zu tun. Fehlt aber das Scheckbuch ohne Limit, geht die Reise diesesmal nicht so glimpflich ab.

Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. Die Köcher der Notenbanken sind komplett entleert und daher werden „konventionelle Maßnahmen“ – wenn man das gesetzlose Treiben der Politik und Zentralbanken so nennen möchte – keinen Einfluss mehr haben.

Anstatt sich mit der – eh teuer – erkauften Zeit einer Lösung zu widmen, wurde eine Schuldenorgie gefeiert die als Beispiellos in die Geschichte eingehen dürfte. Ob Haushalte oder Staaten, alle Schuldkonten sind bis zum Bersten ausgereizt. Die daraus folgenden Konsequenzen werden verheerend sein.

Es bleibt einzig die Hoffnung, dass nicht ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, um sowohl Deflation als auch Depression vom Tisch zu wischen. Leider ist diese Option nicht so unwahrscheinlich wie sie klingt.

Bleiben Sie wachsam. …

 

Hervorhebung G.Thr.

Siehe auch: „Die Schergen des Finanzfaschismus …

 

 

„Der Gipfel“ …

 

130 Millionen Euro und über 20.000 Polizisten wurden aufgeboten, um den G20-Gipfel zu „schützen“. Ein politischer Kassensturz.

 
 

„Wie sagte … Liu Xiabo, der seine „Straftaten“ in einem Wort zusammenfasste: „Sprechverbrechen“ …“

 

… Diktaturen haben davor Angst. ……

 

 

„Russland oder USA: Wer destabilisiert denn mehr?“

 

Oskar Lafontaine / 16. Jul 2017 – Das Gefährlichste sind Lügen, die oft genug wiederholt, deshalb vertraut und so zur Wahrheit werden. Medien sollten dagegen halten.

 

 

„… Wie die Deutschen den Eingeborenen in einer alten französischen Kolonie das Munitionstragen beibringen. …“

 

Krieg und Zerstörung ist alles, was sie können. (Sie haben in Ost und West nichts anderes gelernt – und – schlimmer noch – sie wollen nichts lernen …)

 

G.Thr.

 

 

„Dank“ flOppermann + Dr. MURKSel: Es werden immer mehr!

 

5000 in Unterwasser/Toggenburg 2016 …

6000 in Themar/Thüringen 2017 …

 

Wir zählen mit(!) …

 

G.Thr.

Siehe auch: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.” …

… und: „Wie z.B. die Roten Socken letztendlich nur den Nazis aufhelfen …
 
 
 

Dürrenmatts Vermächtnis …

 

“[Meine] Stoffe sind der Sprache nicht gewachsen, ausserhalb von ihr angesiedelt, im Vorsprachlichen, noch nicht genau Gedachten, im Bildhaften, Visionären. Nicht meine Gedanken erzeugen meine Bilder, meine Bilder erzwingen meine Gedanken.” (Labyrinth, S.12f)

 

Zitiert von hier, dort im Schlussbericht Seite 8 …

Siehe auch: „Schweizer Meineide
 
 

Schweizer Meineide …

 

Die süße Freimaurerei – eine «Würdigung» in der (zürcher) Weltwoche
 
 

„Pariser Militärparade feiert den Triumph der ‚Kaufleute des Todes’“

 

Vor der Weltöffentlichkeit werden am 14. Juli 2017, dem französischen Nationalfeiertag, Staatspräsident Macron und sein amerikanischer Amtskollege Trump die Militärparade auf den berühmten Champs Elysées in Paris abnehmen. Die beiden Präsidenten werden auch des Eintritts der USA am 6. April 1917 in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente gedenken und dieses monumentale historische Ereignis mit in die Feierlichkeiten einbeziehen.(1) Darüber, wie Banker und Rüstungsindustrielle 1917 die USA in den Krieg tricksten, wird gewiss nicht gesprochen.

Fast genau vor 100 Jahren, am 13. Juni 1917, war US-General Pershing mit seinem Stab in Paris eingezogen; Anfang Juli standen bereits die ersten 14.000 US-Soldaten in Frankreich.(2) Bis Kriegsende sollten es zwei Millionen werden.

Nach 100 Jahren wäre es eigentlich an der Zeit, den Kriegseintritt der USA unvoreingenommen zu reflektieren und die Motive für den Kriegseintritt aufzudecken. Militarismus und fehlgeleiteter Heroismus hat bei den Gedenkfeiern nichts mehr zu suchen! Da eine wahrhaftige historische Aufarbeitung nicht zu erwarten ist, soll hier an ein paar wichtige Hintergründe und Motive erinnert werden.

 

Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext …

Siehe auch: „Der Kriegseintritt der USA 1917

 

 

„… In diesem Punkt setzt die parteiübergreifende Establisment-Politmafia in Washington gegen Präsident Trump an. …“

 

Sie sehen ihre Kriegs-Felle den Bach runter gehen, wenn Trump anfangen sollte, nach den völkerrechtlich akzeptierenden Regeln vorzugehen.

 


 

 
Siehe auch: „Warnung ‚vor einem Atomkrieg mit Russland’”
 
 

„… Wird die Rente erhöht, wenn man Steine auf Polizisten wirft? Steigt das BAföG, wenn man Müllcontainer anzündet? Und auch noch der Mindestlohn, wenn man einen zweiten abfackelt(?) …“

 

… Wird in Syrien weniger gebombt, wenn man drei alten niedlichen Damen, die im Schulterblatt seit vielen Jahrzehnten einen ebenso niedlichen Laden mit Süßkram betreiben, die Scheiben einschlägt? Verdienen die in Bangladesch oder Pakistan oder Kambodscha ausgebeuteten Näherinnen mehr, wenn man zudem das Gleiche beim kleinen Eisladen gleich daneben tut, betrieben von einer äußerst netten italienischen Familie mit mehreren Kindern? Ist irgendwas sonst besser geworden in dieser Welt dadurch, dass sich die gesamte Belegschaft inklusive einiger letzter Gäste in den hinteren Bereich meiner Lieblingstaverne im Schanzenviertel verkroch aus Angst, Opfer des in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli vor ihren Augen auf dem Schulterblatt marodierenden Mobs zu werden – brennende Barrikaden und die Ausplünderung der direkt gegenüberliegenden Filialen einer Drogerie- und Supermarktkette vor Augen(?) …

 

Ein allerletzter(?) freier hamburger Hanseat berichtet
 
 

„Die SPD als Steigbügelhalter“

 

„Mehr Mut, Martin!“, rufen die Genossen. Doch wozu? Zur Lücke, Lüge oder Wahrheit? Letztere besagt, dass der SPD-Kanzlerkandidat zum Establishment gehört. Ein Interview.

 


 

Die SPD, als einzige Kraft, die überhaupt in die Nähe einer Chance gelangen könnte, Merkel abzulösen, macht dabei jedoch nicht nur nichts richtig, sondern darüber hinaus so ziemlich alles falsch, was falsch gemacht werden kann.

 


 

Das ist wirklich ein perfekter Zeitpunkt, um Patrouillen-Boote zu liefern.

Die SPD regt sich etwas auf; gekünstelt, angesichts ihrer bisherigen Haltung.

Mal sehen, ob daraus jemand mal richtige Wahlkampfplakate macht: deutsche Boote bringen Lebensmittel- und Medikamentenlieferungen auf, und im Hintergrund die hungernden und an Cholera sterbenden Menschen.

 

Siehe auch: „‚Die Gesellschaft verroht!’ II

 

 

„Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges“

 

 

Die Strafbestimmung des § 80 StGB wurde gestrichen

 

– und die Folgen …

 

Zur berliner, deutschen, europäischen Kriegstreiberei hier mehr …

Siehe auch: „‚Nie wieder Krieg’ — Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen

 

 

„… Dieser Gipfel für etwa 200 Millionen Euro auf Kosten des Steuerzahlers war eine Schande der Demokratie. …“

 

Schon scheint ein Ziel erreicht, nämlich alle Linken in einen Topf zu werfen und das Grundrecht auf Demonstrationsrecht in Frage zu stellen. Dieses Recht ist aber eines der letzten Rechte, das den Bürgern gestattet, ihren persönlichen Einsatz für die Demokratie zu leisten, diese Ausübung des Rechts auf Versammlungsfreiheit gehört zu den Grundrechten unserer Demokratie. Sollte dieses Recht noch mehr eingeschränkt werden, was unterscheidet uns dann noch von einer Diktatur?

Eine Minderheit von Brandstiftern und Plünderern, von zerstörungswütigen Chaoten, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mehr als hunderttausend Demonstranten friedlich für ihre Ziele demonstriert haben, um auf die Verlogenheit dieser Gipfel-Politik hinzuweisen. Alle in einen Tropf zu werfen, wie es jetzt von Teilen scharfmachender Politiker von CDU Strobl, Bosbach oder Schuster und Spahn und der BLÖD-Zeitung geschieht, grenzt an einer neuen Form der Volksverhetzung.

 

Siehe auch: „… Die Bilder von Gewalt und Chaos helfen jetzt vor allem den Falschen und die wichtigen Themen gehen dabei verloren.” 
 
 

„… ihre teilweise zu konstatierende Nibelungentreue für eine asymmetrische transatlantische Bindung Deutschlands …“

 

 

Die Nibelungen kennen ihr Schicksal, insofern ist noch mit so einigem zu rechnen

 

G.Thr.

 

 

„… Der Russe, das weiß der deutsche Medienkonsument, ist schuld, mal an diesem oder jenem, zumeist aber an allem. …“

 

… Schanze HH, DAS WAR DER RUSSE(!!!) …

 

Verdienen wir mit unserer Kriegs- und Rachsucht den Namen homo sapiens wirklich?

(Wer Ironie findet, darf sie  behalten.)

 

G.Thr.

 

 

Meisner im Himmel …

 

… da kann der „Herr“ (von was!?) gerade jetzt ganz gut ‚von oben‘ sehen, was er und seine jesuitischen Kinderschänder und deren bigotte (politische) Zuhälter für eine Gesellschaft bauen …

G.Thr.

 

Siehe auch: „‚Und alle haben geschwiegen’…
 
 

Deutsch und deutlich: „Mediale Volksverhetzung“ I

 

Teil I: Die Griechen …