Jahresarchiv für 2017

 
 

„Trojanisches Pferd «Digitale Bildung» – Auf dem Weg zur Konditionierungsanstalt in einer Schule ohne Lehrer?“

 

Zu den Bestrebungen von Google, Apple, Microsoft, Bertelsmann und der Telekom, die Bildung in die Hand zu bekommen – und warum fast keiner diese Unterwanderung bemerkt

 

Zur staatlich massiv beförderten Volksverdummung „Digitalisierung” hier mehr …*

Siehe auch die entsprechende Kategorie sowie – u.a. auch -:

Kinder- und Jugendärzte warnen … Smartphones machen Kinder dumm und dick

 

*) Man kann es auch deutsch und deutlich sagen: Staatlicher Kindesmißbrauch wie in Deutschland traurige Tradition jetzt auch unter den ‚aktuell Regierenden‘ … Die jesuitischen Kinderschänder von Regensburg und anderswo gerieren sich parteiübergreifend und weltweit als deren jeweils allerbeste Freunde und Zuhälter. — G.Thr.

 

 

„Die verruchten Methoden der westlichen Imperialisten im Nahen Osten“

 

… Kriminelle Energie

Hinter einem ungeheuren Lügengewebe werden diese skrupellosen Machenschaften eiskalter Machtpolitik verborgen. Die westlichen Propagandamedien lullen die Bevölkerung mit den Phrasen gemeinsamer westlicher Werte wie Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit ein, die es zu verteidigen und zum Wohle der ganzen Welt zu verbreiten gelte. Hinter dem Schleier und manchmal auch davor wird anders gesprochen. Wikileaks gelang es, folgende E-Mail vom 31. 12. 2012 der Beinahe-Präsidentin und damaligen Außenministerin Hillary Clinton zu veröffentlichen, in der sie die Ziele des US-Imperialismus in Syrien unverblümt ausspricht:

„Der beste Weg, Israel zu helfen, mit den wachsenden nuklearen Möglichkeiten Irans umzugehen, besteht darin, dem syrischen Volk zu helfen, das Regime von Baschar al-Assad zu stürzen. … Es ist die strategische Beziehung zwischen dem Iran und dem Regime von Assad, die es dem Iran ermöglicht, die Sicherheit Israels zu untergraben. … Das Ende des Assad-Regimes würde diese gefährliche Allianz beenden. … Syrien ist der einzige Außenposten iranischen Einflusses in der arabischen Welt. … Und das würde sowohl die Hisbollah im Libanon wie auch die Hamas und den islamischen Dschihad in Gaza entscheidend schwächen.

Assad zu beseitigen wäre nicht allein ein unermesslicher Segen für die Sicherheit Israels, es würde auch die verständlichen Ängste Israels mindern, sein nukleares Monopol zu verlieren. .. Kurzum, das Weiße Haus kann die Spannungen, die sich im Umgang mit Israel wegen Irans ergeben haben, abbauen, indem es in Syrien das Richtige tut. …

Die Rebellion in Syrien dauert nun schon länger als ein Jahr. Weder wird die Opposition verschwinden, noch wird das Regime eine diplomatische Lösung von außen akzeptieren. Der syrische Diktator Baschar al-Assad wird seine Haltung nur unter der Androhung oder Anwendung von Gewalt ändern – wenn er begreift, dass sein Leben und das seiner Familie auf dem Spiel stehen.“ 20

Michael Lüders fügt treffend an: „Es ist selten, dem Zynismus der Macht so unverblümt zu begegnen.“ Hillary Clinton empfiehlt in der E-Mail ausdrücklich, was die Briten und Franzosen von Anfang an betrieben18 und was in den Mainstream-Medien, insbesondere auch den deutschen, permanent verschwiegen und bestritten wird,

„mit regionalen Verbündeten wie der Türkei, Saudi-Arabien und Katar zusammenzuarbeiten, um syrische Rebellen zu organisieren, zu trainieren und zu bewaffnen. … Von der Türkei und möglicherweise auch von Jordanien aus können US-Diplomaten und Beamte des Pentagon dann damit beginnen, die Opposition zu stärken. Das wird Zeit brauchen. Aber die Rebellion wird ohnehin lange andauern, ob mit oder ohne Beteiligung der USA.“ 21

Es geht darum, sich diesen „Zynismus der Macht“, der Millionen Menschen das Leben kostet, Not und Zerstörung bringt, nicht durch die Gewohnheit abstumpfen zu lassen, so dass wir ihn nicht mehr als das sehen, was er ist: Ausdruck gewaltiger Verbrechen, die völlige Abwesenheit jeder Moral, das nackte Wirken des Bösen. Diese eiskalten Menschentypen, von den Mänteln der Macht und der Diplomatie geschützt, würden in der normalen bürgerlichen Welt im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses, in lebenslänglicher Sicherheitsverwahrung sitzen. Was ist das für ein Mensch, der auf die Nachricht von der bestialischen Ermordung Gaddafis in Libyen im Oktober 2011 erfreut ausrief: „Wir kamen, wir sahen, er starb!“ und dann unbändig lachte.22  Kommentatoren auf YouTube empfinden den Abgrund des Bösen: „Diese Frau ist zutiefst bösartig.“ „Die ist wirklich vom Teufel besessen.“ „Ekelhaftes Wesen in Menschenkostüm.“

Sie sind alle aus demselben eiskalten Holz geschnitzt. Hillary Clintons Vorgängerin Madeleine Albright wurde am 12. Mai 1996 in einer Fernsehshow gefragt: „Wir haben gehört, dass eine halbe Million Kinder gestorben sind (wegen der Sanktionen gegen den Irak) Ich meine, das sind mehr Kinder, als in Hiroshima umkamen. Und – sagen Sie, ist es den Preis wert?“ Albright: „Ich glaube, das ist eine sehr schwere Entscheidung, aber der Preis – wir glauben, es ist den Preis wert.“ 23  500.000 tote Kinder sind den Preis für die imperialistischen Ziele wert!

Und beide, Hillary Clinton und Madeleine Albright, sind Frauen, deren Natur es eigentlich ist, Leben hervorbringen und zu beschützen. Alles Menschliche scheint aus diesen „Menschenkostümen“ entfernt. Und diese Typen kommen nicht ins Gefängnis, bemerkte jüngst ein Historiker, weil ihnen das Gefängnis gehört.

 

Alles und die Anmerkungen in verlinkten Originaltext …

 

 

„Ich wüsste gern, von wem wir regiert werden.“

 

Endlich einmal eine gute Frage …

 

— und das Allertollste: Horst Seehofer kennt schon die Antwort.

 

G.Thr.

 

 

„… Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. …“

 

… In den Zeiten des kostenlosen Geldes für völlig hemmungslose Zocker, wurde jede Bewegung einfach wieder aufgefangen und als willkommene Einstiegsmöglichkeit gefeiert. Mit der Realität hat all das schon lange nichts mehr zu tun. Fehlt aber das Scheckbuch ohne Limit, geht die Reise diesesmal nicht so glimpflich ab.

Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. Die Köcher der Notenbanken sind komplett entleert und daher werden „konventionelle Maßnahmen“ – wenn man das gesetzlose Treiben der Politik und Zentralbanken so nennen möchte – keinen Einfluss mehr haben.

Anstatt sich mit der – eh teuer – erkauften Zeit einer Lösung zu widmen, wurde eine Schuldenorgie gefeiert die als Beispiellos in die Geschichte eingehen dürfte. Ob Haushalte oder Staaten, alle Schuldkonten sind bis zum Bersten ausgereizt. Die daraus folgenden Konsequenzen werden verheerend sein.

Es bleibt einzig die Hoffnung, dass nicht ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, um sowohl Deflation als auch Depression vom Tisch zu wischen. Leider ist diese Option nicht so unwahrscheinlich wie sie klingt.

Bleiben Sie wachsam. …

 

Hervorhebung G.Thr.

Siehe auch: „Die Schergen des Finanzfaschismus …

 

 

„Der Gipfel“ …

 

130 Millionen Euro und über 20.000 Polizisten wurden aufgeboten, um den G20-Gipfel zu „schützen“. Ein politischer Kassensturz.

 
 

„Wie sagte … Liu Xiabo, der seine „Straftaten“ in einem Wort zusammenfasste: „Sprechverbrechen“ …“

 

… Diktaturen haben davor Angst. ……

 

 

„Russland oder USA: Wer destabilisiert denn mehr?“

 

Oskar Lafontaine / 16. Jul 2017 – Das Gefährlichste sind Lügen, die oft genug wiederholt, deshalb vertraut und so zur Wahrheit werden. Medien sollten dagegen halten.

 

 

„… Wie die Deutschen den Eingeborenen in einer alten französischen Kolonie das Munitionstragen beibringen. …“

 

Krieg und Zerstörung ist alles, was sie können. (Sie haben in Ost und West nichts anderes gelernt – und – schlimmer noch – sie wollen nichts lernen …)

 

G.Thr.

 

 

„Dank“ flOppermann + Dr. MURKSel: Es werden immer mehr!

 

5000 in Unterwasser/Toggenburg 2016 …

6000 in Themar/Thüringen 2017 …

 

Wir zählen mit(!) …

 

G.Thr.

Siehe auch: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.” …

… und: „Wie z.B. die Roten Socken letztendlich nur den Nazis aufhelfen …
 
 

Dürrenmatts Vermächtnis …

 

“[Meine] Stoffe sind der Sprache nicht gewachsen, ausserhalb von ihr angesiedelt, im Vorsprachlichen, noch nicht genau Gedachten, im Bildhaften, Visionären. Nicht meine Gedanken erzeugen meine Bilder, meine Bilder erzwingen meine Gedanken.” (Labyrinth, S.12f)

 

Zitiert von hier, dort im Schlussbericht Seite 8 …

Siehe auch: „Schweizer Meineide
 
 

Schweizer Meineide …

 

Die süße Freimaurerei – eine «Würdigung» in der (zürcher) Weltwoche
 
 

„Pariser Militärparade feiert den Triumph der ‚Kaufleute des Todes’“

 

Vor der Weltöffentlichkeit werden am 14. Juli 2017, dem französischen Nationalfeiertag, Staatspräsident Macron und sein amerikanischer Amtskollege Trump die Militärparade auf den berühmten Champs Elysées in Paris abnehmen. Die beiden Präsidenten werden auch des Eintritts der USA am 6. April 1917 in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente gedenken und dieses monumentale historische Ereignis mit in die Feierlichkeiten einbeziehen.(1) Darüber, wie Banker und Rüstungsindustrielle 1917 die USA in den Krieg tricksten, wird gewiss nicht gesprochen.

Fast genau vor 100 Jahren, am 13. Juni 1917, war US-General Pershing mit seinem Stab in Paris eingezogen; Anfang Juli standen bereits die ersten 14.000 US-Soldaten in Frankreich.(2) Bis Kriegsende sollten es zwei Millionen werden.

Nach 100 Jahren wäre es eigentlich an der Zeit, den Kriegseintritt der USA unvoreingenommen zu reflektieren und die Motive für den Kriegseintritt aufzudecken. Militarismus und fehlgeleiteter Heroismus hat bei den Gedenkfeiern nichts mehr zu suchen! Da eine wahrhaftige historische Aufarbeitung nicht zu erwarten ist, soll hier an ein paar wichtige Hintergründe und Motive erinnert werden.

 

Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext …

Siehe auch: „Der Kriegseintritt der USA 1917

 

 

„… In diesem Punkt setzt die parteiübergreifende Establisment-Politmafia in Washington gegen Präsident Trump an. …“

 

Sie sehen ihre Kriegs-Felle den Bach runter gehen, wenn Trump anfangen sollte, nach den völkerrechtlich akzeptierenden Regeln vorzugehen.

 


 

 
Siehe auch: „Warnung ‚vor einem Atomkrieg mit Russland’”
 
 

„… Wird die Rente erhöht, wenn man Steine auf Polizisten wirft? Steigt das BAföG, wenn man Müllcontainer anzündet? Und auch noch der Mindestlohn, wenn man einen zweiten abfackelt(?) …“

 

… Wird in Syrien weniger gebombt, wenn man drei alten niedlichen Damen, die im Schulterblatt seit vielen Jahrzehnten einen ebenso niedlichen Laden mit Süßkram betreiben, die Scheiben einschlägt? Verdienen die in Bangladesch oder Pakistan oder Kambodscha ausgebeuteten Näherinnen mehr, wenn man zudem das Gleiche beim kleinen Eisladen gleich daneben tut, betrieben von einer äußerst netten italienischen Familie mit mehreren Kindern? Ist irgendwas sonst besser geworden in dieser Welt dadurch, dass sich die gesamte Belegschaft inklusive einiger letzter Gäste in den hinteren Bereich meiner Lieblingstaverne im Schanzenviertel verkroch aus Angst, Opfer des in der Nacht vom 7. auf den 8. Juli vor ihren Augen auf dem Schulterblatt marodierenden Mobs zu werden – brennende Barrikaden und die Ausplünderung der direkt gegenüberliegenden Filialen einer Drogerie- und Supermarktkette vor Augen(?) …

 

Ein allerletzter(?) freier hamburger Hanseat berichtet
 
 

„Die SPD als Steigbügelhalter“

 

„Mehr Mut, Martin!“, rufen die Genossen. Doch wozu? Zur Lücke, Lüge oder Wahrheit? Letztere besagt, dass der SPD-Kanzlerkandidat zum Establishment gehört. Ein Interview.

 


 

Die SPD, als einzige Kraft, die überhaupt in die Nähe einer Chance gelangen könnte, Merkel abzulösen, macht dabei jedoch nicht nur nichts richtig, sondern darüber hinaus so ziemlich alles falsch, was falsch gemacht werden kann.

 


 

Das ist wirklich ein perfekter Zeitpunkt, um Patrouillen-Boote zu liefern.

Die SPD regt sich etwas auf; gekünstelt, angesichts ihrer bisherigen Haltung.

Mal sehen, ob daraus jemand mal richtige Wahlkampfplakate macht: deutsche Boote bringen Lebensmittel- und Medikamentenlieferungen auf, und im Hintergrund die hungernden und an Cholera sterbenden Menschen.

 

Siehe auch: „‚Die Gesellschaft verroht!’ II

 

 

„Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges“

 

 

Die Strafbestimmung des § 80 StGB wurde gestrichen

 

– und die Folgen …

 

Zur berliner, deutschen, europäischen Kriegstreiberei hier mehr …

Siehe auch: „‚Nie wieder Krieg’ — Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen

 

 

„… Dieser Gipfel für etwa 200 Millionen Euro auf Kosten des Steuerzahlers war eine Schande der Demokratie. …“

 

Schon scheint ein Ziel erreicht, nämlich alle Linken in einen Topf zu werfen und das Grundrecht auf Demonstrationsrecht in Frage zu stellen. Dieses Recht ist aber eines der letzten Rechte, das den Bürgern gestattet, ihren persönlichen Einsatz für die Demokratie zu leisten, diese Ausübung des Rechts auf Versammlungsfreiheit gehört zu den Grundrechten unserer Demokratie. Sollte dieses Recht noch mehr eingeschränkt werden, was unterscheidet uns dann noch von einer Diktatur?

Eine Minderheit von Brandstiftern und Plünderern, von zerstörungswütigen Chaoten, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mehr als hunderttausend Demonstranten friedlich für ihre Ziele demonstriert haben, um auf die Verlogenheit dieser Gipfel-Politik hinzuweisen. Alle in einen Tropf zu werfen, wie es jetzt von Teilen scharfmachender Politiker von CDU Strobl, Bosbach oder Schuster und Spahn und der BLÖD-Zeitung geschieht, grenzt an einer neuen Form der Volksverhetzung.

 

Siehe auch: „… Die Bilder von Gewalt und Chaos helfen jetzt vor allem den Falschen und die wichtigen Themen gehen dabei verloren.” 
 
 

„… ihre teilweise zu konstatierende Nibelungentreue für eine asymmetrische transatlantische Bindung Deutschlands …“

 

 

Die Nibelungen kennen ihr Schicksal, insofern ist noch mit so einigem zu rechnen

 

G.Thr.

 

 

„… Der Russe, das weiß der deutsche Medienkonsument, ist schuld, mal an diesem oder jenem, zumeist aber an allem. …“

 

… Schanze HH, DAS WAR DER RUSSE(!!!) …

 

Verdienen wir mit unserer Kriegs- und Rachsucht den Namen homo sapiens wirklich?

(Wer Ironie findet, darf sie  behalten.)

 

G.Thr.
 
 

Meisner im Himmel …

 

… da kann der „Herr“ (von was!?) gerade jetzt ganz gut ‚von oben‘ sehen, was er und seine jesuitischen Kinderschänder und deren bigotte (politische) Zuhälter für eine Gesellschaft bauen …

 

G.Thr.
 
 

Deutsch und deutlich: „Mediale Volksverhetzung“ I

 

Teil I: Die Griechen …

 
 

„Offener Brief an die Kultusminister: Irrweg der Bildungspolitik“

 

Keine Strategie, sondern Ideologie

 - wie nahezu immer in der deutschen Politik ...

G.Thr.

Siehe auch hier ... 

 
 

„… der Bote, der sehr schlechte Nachrichten überbringt …“

 

Thierry Meyssan … ist der Bote, der sehr schlechte Nachrichten überbringt: Die westlichen «Demokratien» – welche die Presse fälschlicherweise «internationale Gemeinschaft» nennt, obwohl sie im ganzen nur etwa 8 % der Weltbevölkerung ausmachen –, das heisst die USA, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Deutschland, rufen in der arabischen Welt ein Chaos hervor und unterhalten es. Unter dem Deckmantel nobler Ziele (Demokratie exportieren, unterdrückten Völkern zu Hilfe eilen, Krieg gegen den Terrorismus führen) haben sie Afghanistan, den Irak, Libyen, Syrien, den Jemen und Somalia destabilisiert, besetzt und zerstört – um nur von den muslimischen Ländern zu sprechen. Sie sind die wahren Verantwortlichen für Hunderttausende Toter und Millionen Verletzter, Vertriebener, Flüchtlinge und Migranten aus der Zivilbevölkerung dieser Länder. Sie haben die Terroristen, die manchmal auch auf unserem Boden zuschlagen, geschaffen, mit Geld und Waffen ausgerüstet und teilweise auch ausgebildet. Barbaren bei uns, «moderate» Rebellen in Libyen und Syrien – es sind die gleichen Individuen, die im Namen der gleichen Ideologie agieren, die ihren Ursprung bei unseren saudischen und katarischen «Freunden» hat.
Diese wirklich erschreckenden Wahrheiten gehören natürlich zum Unsagbaren: Sie dürfen ganz einfach nicht in den Medien dargelegt werden, und jeder, der dies macht, wird umgehend mit dem Schandmal des «Verschwörungstheoretikers» stigmatisiert, als «Freund der Mullahs und der weltweit-schlimmsten-Diktatoren» verurteilt oder als «Revisionist in Echtzeit» verleumdet. Nichts wirklich Neues: Es gehört von jeher zur Grundlage jeder Kriegspropaganda, den Pazifisten als Verräter zu diffamieren. Seit den Attentaten vom 7. Januar [2015, Charly Hebdo, Paris] und 13. November [2015, Bataclan und Stade de France, Paris] hat sich der Zeiger jedoch leicht bewegt: Es kommt nun manchmal vor, dass echte Fachleute eingeladen werden und sich über den Terrorismus oder die betroffenen Regionen äussern dürfen. Deren Aussagen stehen oft in totalem Gegensatz zur allgemeinen, in den Medien veröffentlichten Meinung und gehen oft in die gleiche Richtung wie die Analysen dieses Buchautors.
Für Thierry Meyssan zählt einzig das in der Charta der Vereinten Nationen verankerte Völkerrecht. Dieses Recht wird von den westlichen Ländern mit Füssen getreten und sowohl von den politisch Verantwortlichen in Frankreich als auch von der Medienwelt («Editokraten») völlig ignoriert.

 
 

„… Aus den neuen Bundesländern wird das notwendige Kanonenfutter für die weitreichenden Expansionsziele Deutschlands im Ausland rekrutiert. …“

 

‚Wir’ sind so frei(!?):

 

Denn längst sind die Zeitsoldaten aus Ostdeutschland überproportional stark an Auslandseinsätzen beteiligt. Von den 6391 Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz sind demnach 3143 ostdeutscher Herkunft. Das macht einen Anteil von 49,2 Prozent – obwohl der Anteil der Ostdeutschen an der Bevölkerung nur knapp 20 Prozent beträgt. Nur logisch, dass junge Soldaten aus Ostdeutschland überproportional häufig Opfer der Taliban-Anschläge geworden sind.

 
 

„… Mit dem Kleinbürger in Ost und West ist weiterhin zu rechnen.“

 

So ist aus dem demokratisch-emanzipatorischen Ruf „Wir sind das Volk!“ von 1989 ein populistisch-ausgrenzendes „Wir sind das Volk!“ der Pegida-Chöre von 2017 geworden. Hier zeigt sich, dass die aus Angst entstehende Wut in Krisenzeiten ihr destruktives Potential, das in prosperierenden Phasen nur geschlummert hat, jederzeit wieder aktivieren kann. Kurzum: Mit dem Kleinbürger in Ost und West ist weiterhin zu rechnen.

 

Siehe auch: „Ich habe Angst, daß die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.
 
 

„Deutschland ist ein ganzes Stück moderner geworden“

 

Glückliche Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

 
 

„Der Terrorismus der westlichen Welt“

 

Die Politik des Westens stellt jeden Terrorismus weit in den Schatten und die Medien üben Zensur, indem sie Informationen unterschlagen oder falsche und abwegige Darstellungen liefern – oft genug, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Dieses Buch empfehle ich allen meinen Lesern. …

 
 

„… Die neoliberale Bildungspolitik ist im Kern unmenschlich …“

 

Es wird viel gescheitert an deutschen Schulen und es ist nicht Ihre Schuld, liebe Lehrerinnen und Lehrer. Es ist die Folge einer Politik, die Menschen als „Humankapital“ betrachtet und nach ihrer Verwertbarkeit beurteilt*.

Wenn Politiker heute davon reden, dass sie noch mehr Geld in Bildung investieren wollen, dann meinen sie nicht, dass Ihre Arbeitsbedingungen besser werden sollen. Sie bekommen lediglich noch mehr digitale Technik an ihrer (maroden) Schule und garantiert nicht mehr Lehrer.

 

*) Merkels und der deutschen Politiker „Kraft durch Freu(n)de-Chi-Chi -, deren gönnerhaftes Motto: Ihr dürft jetzt auch mal!”, lenkt davon nur ganz geschickt ab … G.Thr.

Siehe auch: „Digitalisierung allein macht total dumm …” etc. …

… und: „Mit der Ware Mensch können bei ausreichender Kapitalskraft möglichst gute und sichere Geschäfte gemacht werden. …

… sowie: Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen.
 

 

„Die Gesellschaft verroht!“ II

 

„Die Gesellschaft verroht” – oder ist es

 vielmehr auch die Politik?!

 
 

„Die Gesellschaft verroht!“ I

 

Die Lektion aus dem Vorfall lässt jedoch Schlimmes erwarten. Wenn es den Islamisten mit Hilfe gelungener PR-Arbeit gelungen ist, Trump einmal in die „Rote-Linie-Falle“ laufen gelassen zu haben, werden sie dies auch noch weitere Male probieren. Und dann kann Trump nicht mehr hinter seine eigene Doktrin zurück – er muss wieder Vergeltung üben und diese Vergeltung muss noch deutlicher ausfallen. So will es die Macho-Logik, der sich ein Trump allem Anschein nach unterworfen hat. Diesmal konnten ihn seine Berater noch davon abhalten, russische Militärs zu bombardieren und so eine internationale Krise auszulösen. Wird ihnen das beim nächsten Mal auch noch gelingen?

Auch die Bewertung des Giftgasangriffs als vermeintliche False-Flag-Aktion ist beunruhigend, zeigt sie doch, wie leicht es ist, eine willfährige Mehrheit der Medien ohne echte Belege hinters Licht zu führen. Qualitätskontrollen scheint es keine mehr zu geben, wenn quotenstarke Bilder von toten Kindern angeboten werden. Bleibt abzuwarten, ob die WELT selbst ihre Schlüsse aus diesem ungewöhnlichen Gastartikel zieht. Ihre kleine Schwester BILD gehörte im April jedenfalls zu den schrillsten Lautsprechern der islamistischen Propaganda.

 
Hervorhebung G.Thr.
 
 

Freie Waldorfschulen – Rechtsextremismus als Hausaufgabe

 

Die, wie jeder Kenner weiß, rotzverlogene Verkürzung des Problems auf nur eine Schule, hat menschheitsverbrecherische – deutsch und deutlich – ‚dornacher Methode’: Permanenter Terror wider den Geist.

 

Mindener Tageblatt Online , 24.06.2017 :

Freie Waldorfschule Minden – Rechtsextremismus als Hausaufgabe

24.06.2017 – 00.08 Uhr

Von Stefan Koch

Minden (mt). Die Freie Waldorfschule Minden wird im neuen Schuljahr 2017 / 2018 in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der nordrhein-westfälischen Waldorfschulen wieder dabei sein. Nachdem die Mitgliedschaft ruhte (das MT berichtete) und ein Aufarbeitungsprozess nach der Entlassung eines in rechtsextrem-esoterischen Kreisen verwurzelten Lehrers begann, stellte am Donnerstag das dafür zuständige Gremium der Öffentlichkeit die Ergebnisse vor. Mit sechs Mitgliedern war zuletzt diese Aufarbeitungskonferenz besetzt – jeweils zur Hälfte aus der Lehrerschaft und der LAG bestehend.

Die Vorgeschichte: Im April 2015 informierten Schülerinnen das Kollegium der Waldorfschule über erste Medienberichte wegen des Lehrers. Eine interne Recherchegruppe der Schule setzte sich mit dessen Publikationen auseinander. Die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold deckte weitere Kontakte des Lehrers zu braunen Weltanschauungs- und Glaubenskreisen auf. Im Juni 2015 verlangten schließlich der Bund der Freien Waldorfschulen (Stuttgart) und die LAG, dass sich die Mindener Waldörfler von ihrem Lehrer trennen, der schon 20 Jahre bei ihnen war, als äußerst beliebt galt und Leitungsfunktionen innehatte. Hatte zunächst noch ein Großteil des Kollegiums hinter dem in Verruf geratenen Mitstreiter gestanden, wurde dieser im August 2015 entlassen.

Peter Bücker, als Lehrer Mitglied im Gremium, machte am Donnerstag deutlich, dass die Aufarbeitung nach diesem Schritt zunächst unzureichend verlaufen ist. Vor allem den Rechercheauftrag hätte die Schule in externe Hände legen müssen. „Ab Mai 2016 zeigte sich an Hand der Fragen der LAG und der mit der Aufarbeitung unzufriedenen Eltern, dass eine intensivere Arbeit notwendig ist.“ Nicht zuletzt hatte die LAG vor einem Jahr die Mitgliedschaft der Mindener Schule ruhen lassen. Der nächst Schritt wäre der endgültige Ausschluss gewesen.

„Große Sorge machte der Verlust des Namensrechtes bei Ausschluss aus dem Verband sowie die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Rückkehr in die LAG möglich ist“, erklärte Agnes Sieg von der LAG, die ebenfalls dem Aufarbeitungsgremium angehört. Und Wilfried Bialik, auch von der LAG, merkte dazu an, dass es nie das Ziel gewesen sei, den Namensentzug zu erklären, sondern lediglich die Aufarbeitung zu betreiben.

Im November vergangenen Jahres traf sich dann die Aufarbeitungskonferenz, die zunächst noch aus 20 Personen bestanden hatte und aus Gründen der Verschlankung der Prozesse verkleinert wurde. Bei insgesamt zwölf Treffen wurde unter anderem an der Schaffung einer neuen Schulverfassung mit einem neuen Leitungsgremium gearbeitet und die Trennung von dem Lehrer weiter aufgearbeitet – wobei es noch ein begleitetes Treffen mit seiner ehemaligen Oberstufenklasse und ein späteres Betretungsverbot der Schule gab.

Auch weiteren Mutmaßungen über Verstrickungen der Freien Waldorfschule Minden in der rechten Szene wurde nachgegangen. Deren Grundbuchauszüge sowie Belege und Darlehen hatte ein Sprecher der LAG im Januar dieses Jahres geprüft und keine Hinweise auf finanzielle Verpflichtungen zwischen dem Lehrer oder rechtsextremen Gruppen entdeckt. Es wurden auch Darlehensverträge und andere Finanzzuflüsse gecheckt, ohne dass sich ein Befund ergeben hatte. Nicht zuletzt nahm sich die LAG auch die angrenzenden Flurstücke der Schule an der Haberbreede vor, da diese von Erweiterungsbauten hätten betroffen sein können. Dabei stellte sich heraus, dass diese nicht in Besitz einer der Schule nahestehenden Person sind.

Auch die Anfänge der Freien Waldorfschule Minden wurden auf rechtsradikale Netze durchleuchtet. Sabine Henke-Kohl von der LAG: „Es konnte geklärt werden, dass keine Gründungseltern im Freibund gewesen sind.“ Es habe lediglich Namensgleichheiten gegeben, die aufgeklärt werden konnten.

Auf Nachfrage aus dem Publikum, weshalb der Lehrer zu seiner Entlassung noch eine finanzielle Abfindung erhalten hatte, erklärte Bücker, dass es arbeitsrechtlich keine andere Lösung gegeben hätte. Mehrere Fachanwälte hätten geraten, mangels Erfolgsaussichten vor dem Arbeitsgericht, diese Zahlung zu leisten. Eine andere Frage ging dem Phänomen nach, dass vor zwei Jahren fast die komplette Lehrerschaft hinter dem stillen Anhänger braun-esoterischen Gedankenguts stand und sich nun komplett abgewandt habe. „Das ist ein Beziehungsproblem – viele kannten ihn schon seit Jahren“, sagte Henke-Kohl.

Wie sehr der Konflikt der Schule geschadet hatte, stellte sich bei der Nachfrage des pensionierten Waldorflehrers Hartmut Karge nach den Folgen aus Abmeldungen von Schülern heraus. Ursula Paulus, als Lehrerin ebenfalls im Aufarbeitungsgremium, berichtete von finanziellen Engpässen, weil Lehrerstellen frei finanziert werden müssen. Um den Fächerkanon zu halten und niemanden zu entlassen, haben sich die verbliebenen Pädagogen auf eine Gehaltsreduzierung um 20 Prozent verständigt, damit die Deckungslücke aufgefangen werden kann.

Auch in Zukunft will sich die Freie Waldorfschule Minden gegenüber rechten Tendenzen abgrenzen. Vor einer Woche hatte sie mit der Mobilen Beratung über eine weitere Zusammenarbeit gesprochen. Der Fächerkanon wird um das Thema „Sensibilisierung gegen Rechtsextremismus“ erweitert. Und mit dem Mindener Bündnis für Demokratie und Vielfalt ist eine Veranstaltung verabredet worden. Der Verein hatte bereits ab Sommer 2015 als Vertreter der Öffentlichkeit in der Steuerungsgruppe der Schule mitgearbeitet.

Bildunterschrift: In der Freien Waldorfschule Minden ist Rechtsextremismus jetzt Thema im Unterricht. Das war in früheren Zeiten nicht die Regel.

Copyright: Texte und Fotos aus dem Mindener Tageblatt sind urheberrechtlich geschützt. Weiterverwendung nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion.

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Neue Westfälische, 24./25.06.2017:

Affäre um rechten Lehrer beendet

Mindener Waldorfschule: Die Rückkehr in die NRW-Landesarbeitsgemeinschaft steht bevor / Zukünftig will man sich gegen rechte Tendenzen abgrenzen

Von Stefan Koch

Minden. Die Freie Waldorfschule Minden wird im neuen Schuljahr 2017 / 2018 in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der nordrhein-westfälischen Waldorfschulen wieder dabei sein. Nachdem die Mitgliedschaft ruhte und ein Aufarbeitungsprozess nach der Entlassung eines in rechtsextrem-esoterischen Kreisen verwurzelten Lehrers begann, stellte das dafür zuständige Gremium der Öffentlichkeit die Ergebnisse vor.

Die Vorgeschichte: Im April 2015 informierten Schülerinnen das Kollegium der Waldorfschule über erste Medienberichte wegen des Lehrers. Im Juni 2015 verlangten schließlich der Bund der Freien Waldorfschulen (Stuttgart) und die LAG, dass sich die Mindener Waldörfler von ihrem Lehrer trennen, der schon 20 Jahre bei ihnen war, als äußerst beliebt galt und Leitungsfunktionen innehatte. Hatte zunächst noch ein Großteil des Kollegiums hinter dem in Verruf geratenen Mitstreiter gestanden, wurde dieser im August 2015 entlassen.

Im November vergangenen Jahres traf sich dann die Aufarbeitungskonferenz, die aus Gründen der Verschlankung der Prozesse verkleinert wurde. Bei insgesamt zwölf Treffen wurde unter anderem an der Schaffung einer neuen Schulverfassung mit einem neuen Leitungsgremium gearbeitet und die Trennung von dem Lehrer weiter aufgearbeitet.

Auch in Zukunft will sich die Freie Waldorfschule Minden gegenüber rechten Tendenzen abgrenzen. Vor einer Woche hatte sie mit der Mobilen Beratung über eine weitere Zusammenarbeit gesprochen.

Namensschild: Freie Waldorfschule Minden.

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Radio Westfalica, 23.06.2017:

Abschlussbericht der Waldorfschule

Die Mindener Waldorfschule will zwei Jahre nach der Entlassung eines umstrittenen Lehrers neu anfangen. Eine Arbeitsgruppe hat den Fall zusammen mit dem Verband der nordrhein-westfälischen Waldorfschulen aufgearbeitet. Der Abschlussbericht wurde am Abend vorgestellt.

Unter anderem hat die Schule untersucht, warum die Kontakte des Lehrers in rechtsextremistische Kreise jahrelang unbemerkt geblieben sind. Auch sonst seien in dem Fall Fehlergemacht worden. Peter Bücker vom Schul-Vorstand sagte, dass das an Missverständnissen und unklaren Entscheidungsstrukturen gelegen habe. Die Waldorfschule hat inzwischen eine neue Schulverfassung und ein neues Bewusstsein gegen Rechts entwickelt. Zum neuen Schuljahr kann sie auch wieder vollwertiges Mitglied im Verband der NRW-Waldorfschulen werden. Die Mitgliedschaft hatte nach dem Fall geruht.

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Mindener Tageblatt, 14.06.2017:

TV-Dokumentation über rechte Umtriebe

Waldorfschule im Bayerischen Fernsehen

Von Jürgen Langenkämper

Minden (mt). Vor zwei Jahren wurden die rechten Umtriebe eines Werklehrers aus Uchte an der Freien Waldorfschule Minden der Öffentlichkeit bekannt. Obwohl sich die Schule längst von dem Lehrer getrennt hat, der nicht bereit war, sich von dem völkischen Milieu loszusagen, ist der Klärungsprozess noch nicht gänzlich abgeschlossen. Jetzt taucht der Fall in einer Dokumentation des Bayerischen Fernsehens zur ARD-Woche „Woran glauben“ auf. Gesendet wird der Beitrag am Mittwochabend um 22 Uhr in der Sendung „dok Thema“ im dritten Programm.

„Im Film geht es definitiv nicht darum, die Schule anzuprangern“, teilt die zuständige BR-Redakteurin Johanna Walter gegenüber dem Mindener Tageblatt mit. „Es geht vielmehr darum zu zeigen, wie die Waldorfschulen Ziel von politischen Akteuren aus dem rechten Spektrum werden können. Denn diese docken gerne an alternative Bildungsangebote an.“

„Sowohl von Reichsbürgern als auch von rechten Kräften unterwandert“

In dem Beitrag mit dem Titel „Gefährliche Allianz: grüne Esoterik und braune Philosophie“ befasst sich der Bayerische Rundfunk mit der Esoterik-Szene und beleuchtet, dass „diese sowohl von Reichsbürgern als auch von rechten Kräften unterwandert wird“, so die Redakteurin. „Ausgangspunkt war, dass uns aufgefallen ist, dass viele ausgewiesene Reichsbürger einen esoterischen Hintergrund haben, zum Beispiel Heilpraktiker sind oder esoterische Produkte verkaufen.“

Waldorfschulen stellen in der Berichterstattung lediglich einen Randaspekt dar. Sie sahen sich jedoch in der Vergangenheit gezwungen, sich von der Reichsbürger-Ideologie abzugrenzen, die seit dem vergangenen Herbst auf Grund der tödlichen Schüsse in Georgensgmünd (Mittelfranken) auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist.

Die Waldorfschule Minden, deren Mitgliedschaft in der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Waldorfschulen in Nordrhein-Westfalen seit Mitte vergangenen Jahres ruhte, bemühte sich, die Trennung von dem Lehrer mit Kontakten in rechtsextremistische Kreise in einer Arbeitsgruppe mit der LAG aufzuarbeiten. Bei einem Treffen vor den Osterferien waren nach MT-Informationen noch nicht alle Auskunftswünsche von Eltern, besonders hinsichtlich finanzieller Hintergründe der Trennung zufriedengestellt worden. Inzwischen scheint diese Arbeit – zumindest aus Sicht der Schulleitung – abgeschlossen zu sein. Denn in der kommenden Woche wollen der Vorstand der Schule und die LAG den Abschlussbericht präsentieren und eine Presseerklärung abgeben. Dazu haben sie am Donnerstag, 22. Juni, um 20 Uhr in das Saalgebäude in Haddenhausen, Haberbreede 37, eingeladen.

Gedreht worden ist unter Leitung der Filmautorin Susanne Roser MT-Informationen zufolge auch auf der neuheidnischen Ahnenstätte in Seelenfeld.

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Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum / Minden gegen Rechts, 05.04.2017:

Offener Brief

Sehr geehrte Schulleitung, sehr geehrte Vorstände des Schul- und Fördervereins der Freien Waldorfschule Minden, wir, das „Vlothoer Bündnis gegen das Collegium Humanum“ und das Bündnis „Minden gegen Rechts“ beobachten das seit 2015 öffentlich gewordene Geschehen um die Freie Waldorfschule Minden und den dort langjährig tätigen rechtsextremen Waldorflehrer Wolf-Dieter Schröppe. Dessen Aktivitäten in rechtsradikalen und völkisch-nationalistischen Zusammenhängen wurden im April 2015 erstmalig aufgedeckt. In den Sommerferien 2015 wurde von Seiten Ihrer Schule die Trennung von Wolf-Dieter Schröppe vollzogen.

Wolf-Dieter Schröppe wuchs in Argentinien / Buenos Aires als Sohn des Nationalsozialisten Ben Horst Schröppe auf und wohnte später in Bariloche. Dort engagierte er sich im Vorstand der Deutschen Schule an der Seite des verurteilten Kriegsverbrechers Erich Priebke. Nach dessen Enttarnung migrierte er 1994 nach Deutschland.

Zusammenhänge zwischen deutschen rechts-esoterischen Kreisen und zwischen Argentinien weisen zurück in die NS-Zeit, als Werner Haverbeck in Buenos Aires als Rundfunkattaché stationiert war.

Schröppe publizierte auch während seiner Tätigkeit an der Freien Waldorfschule Minden in verschiedenen Organen völkisch-nationalistischer Organisationen und war unter anderem in der rechtsextremen Artgemeinschaft aktiv. Durch zwei schriftliche Einschätzungen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Detmold ist auch ein ausführlicher Überblick über seine publizierten Werke und Führungspositionen in rechten Organisationen vorhanden.

Mittlerweile ist bekannt, dass Ihre Schule auch nach der Trennung von Schröppe im Sommer 2015 dessen Gehalt weiterhin gezahlt hat oder zahlt. Offiziell heißt es, dass dies die günstigste Form einer Kündigung gewesen sei.

Wir wissen aber, dass der Bund der Waldorfschulen durch ihren Justiziar Martin Malcherek Ihnen angeboten hatte, die Kündigung abfindungsfrei durchzusetzen. Dennoch haben Sie sich für die weitere Gehaltszahlung entschieden und behandeln die Umstände der Kündigung als geheim.

Dies finden wir sehr verwunderlich, da die Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen NRW (LAG NRW) in ihrem Fragenkatalog, der im Sommer 2016 Ihrer Schule zugegangen ist, ausdrücklich eine Aufklärung dieser Zusammenhänge fordert. Dies ist auch vor dem Hintergrund zu betrachten, dass im April 2015 ein schulinternes Gremium installiert wurde, das offiziell die Aufklärung des Falles betreiben sollte. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dieses Gremium belastende Informationen gegen Wolf-Dieter Schröppe nicht an die Schulgemeinschaft und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus weitergab und so die Aufklärung behinderte.

Gegen Personen, die sich für eine Aufklärung des Falles einsetzen, wurde und wird mit großer Vehemenz vorgegangen. So verschickte Ihre Schule unter anderem anwaltliche Unterlassungsaufforderungen und verhindert massiv einen transparenten Umgang mit dem Thema innerhalb der Schulgemeinschaft und gegenüber der Öffentlichkeit.

Wolf-Dieter Schröppe machte an der Freien Waldorfschule Minden eine erstaunliche Karriere vom Hausmeister bis zum informellen Schulleiter und hat auf verschiedenen Ebenen schulinterne Entscheidungen beeinflusst. So war er lange Zeit Vorstand im Förderverein, der eine wesentliche Aufgabe bei der Finanzierung der Schulgebäude innehat, zeitweise parallel zu einer Mitgliedschaft im Vorstand des Schulvereins. Eine Offenlegung und Prüfung der Finanz- und Besitzzusammenhänge hat bis heute nicht stattgefunden.

Bezeichnenderweise hat im Jahre 2016 entgegen der Satzungsbestimmungen keine Mitgliederversammlung stattgefunden.

Wie sind all diese offensichtlichen Ungereimtheiten zu erklären? Wir fordern eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge rund um den Fall Schröppe und eine vollständige Beantwortung des Fragenkatalogs der LAG NRW.

Dringend zu klärende Fragen sind unseres Erachtens:

Welche Verbindungen zwischen Wolf-Dieter Schröppe und der Schulgemeinschaft – Schuleltern, Lehrerinnen / Lehrern, Schülerinnen / Schülern – bestehen aktuell? Wie wird damit umgegangen?

Gibt es Erfahrungen mit der extrem rechten Szene nahestehenden oder extrem rechten Positionen vertretenden Schuleltern der Freien Waldorfschule Minden?

Unserer Auffassung nach ist eine dringliche Überprüfung der Schulfinanzen und Eigentumsverhältnisse, sowie eine kritische, transparente Aufarbeitung der Arbeit des schulinternen Aufklärungsgremiums geboten.

Wir hoffen, dass die Freie Waldorfschule Minden selbst ein großes Interesse daran haben wird, die hier aufgeführten Fragen zu klären. Offenheit und Transparenz sind unseres Erachtens das beste Mittel, um gemachte Fehler und Irrtümer zu korrigieren, aber auch um mögliche falsche Verdächtigungen endgültig auszuräumen.

Dieser Brief wird auch den lokalen Medien, der LAG NRW, dem Bund der Freien Waldorfschulen sowie der Bezirksregierung Detmold zur Kenntnis gegeben.

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Themen der Zeit, 20.11.2015:

Waldorfschule Minden: Eindeutige Distanzierung!

Um die Freie Waldorfschule Minden hatte es im Verlauf des Jahres viel Aufregung wegen der Vorwürfe gegen einen Lehrer wegen seiner völkischen und nazistischen Kontakte gegeben (Themen der Zeit hatte mehrfach an dieser Stelle darüber berichtet). Inzwischen distanziert sich das Kollegium der Schule sehr eindeutig von seinem ehemaligen Kollegen.

Die Freie Waldorfschule Minden hat aktuell eine Erklärung herausgegeben, in der das Kollegium sein Bedauern darüber ausdrückt, dass man dem Lehrer Schröppe „fälschlicherweise geglaubt ( … ) und dadurch ein Teil der Schulgemeinschaft das Vertrauen (in uns) verloren hat und dass erheblicher Schaden entstanden ist“.

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus hat, so heißt es weiter, inzwischen ein aktuelles Gutachten vorgelegt, in dem alle Fakten um Schröppe zusammengefasst sind. Das Ausmaß dieser gesammelten Fakten scheint das gesamte Kollegium jetzt endgültig davon überzeugt zu haben, dass die Entscheidung, sich von dem Kollegen zu trennen, richtig war. In der Erklärung, die unserer Redaktion im Wortlaut vorliegt, wird zudem bedauert, dass es früher nicht möglich gewesen sei, „die völkischen und neonazistischen Haltungen des ehemaligen Kollegen zu erkennen und angemessen zu handeln.“.

Es sei keinesfalls die Absicht gewesen, lässt das Kollegium weiterhin verlauten, dass es zu Missverständnissen, Verletzungen und auch Kränkungen unter Kolleginnen, Eltern und auch Schülerinnen gekommen sei. Man sei „in der Phase der Aufklärung“ immer bemüht gewesen, „nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Im Nachhinein erkennen wir, dass wir uns in Bezug auf unseren ehemaligen Kollegen getäuscht haben.“

Es werde jetzt „mit aller Kraft“ und mit der Hilfe der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus daran gearbeitet, das man sich wieder „in gegenseitigem Vertrauen begegnen“ könne.

Sehr eindeutig distanziert sich das Kollegium der Freien Waldorfschule Minden damit „ausdrücklich von allen rassistischen, nationalistischen und völkischen Tendenzen und Anschauungen und damit auch von Herrn Schröppe“.

Dieser Schritt dürfte wohl von allen Beteiligten und sicherlich auch vom Bund der Freien Waldorfschulen (BdFWS) begrüßt werden. Dieser hatte schon in einer frühen Phase der Diskussionen gefordert, den Lehrer zu entlassen, was dann nach den Sommerferien auch geschehen war.

Die Schulgemeinschaft wird vom Kollegium dazu eingeladen, mitzuwirken, „die Themen Rechtsextremismus, Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung“ weiter zu bearbeiten.

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NRW rechtsaußen, 12.08.2015:

Minden: Waldorfschule trennt sich von völkischem Lehrer

Minden. In einer Pressemitteilung teilte die Freie Waldorfschule Minden am 10. August mit, sich „von dem umstrittenen Kollegen getrennt“ zu haben. Die Aktivitäten des Mindener Waldorflehrers Wolf Dieter Schröppe in völkischen und extrem rechten Organisationen waren im Frühjahr diesen Jahres durch Zufall von SchülerInnen der Waldorfschule entdeckt worden.

Sie waren darauf gestoßen, das Schröppe Vorsitzender der Ahnenstätte Conneforde ist, eines völkischen Friedhofs. Im Laufe der Auseinandersetzung kamen weitere Verbindungen Schröppes zu rechten Kreisen ans Licht. Der Mitte der 1990er Jahre aus Argentinien eingewanderte Schröppe war von 1997 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender des esoterisch-völkischen „Bund Deutscher Unitarier – Religionsgemeinschaft Europäischen Geistes e.V.“, publizierte in dessen Verbandsorgan „Glauben und Wirken“ mehrere Artikel, organisierte Sonnenwendfeiern und referierte auf Tagungen. Er schrieb in dem Ludendorffer-Blatt „Mensch und Maß“ und in der „Nordischen Zeitung“ der rassistischen Artgemeinschaft (wir berichteten am 24. Juni 2015).

Schröppe wurde zu Beginn der Sommerferien trotz der Unterstützung der Schule durch die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ und der Forderung des „Dachverbands der Freien Waldorfschulen“, Schröppe zu entlassen, von der Schule nur beurlaubt. Viele KollegInnen befürworteten seine Weiterbeschäftigung. In den Sommerferien wurde der Fall von überregionalen Medien aufgegriffen, die FachjournalistInnen Andrea Röpke und Andreas Speit publizierten Fotos, die ihn mit dem NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke zeigten.

Dass die Schule sich jetzt von ihm getrennt hat, scheint vor allem an dem Druck von außen gelegen zu haben. Eine wirklich inhaltliche Auseinandersetzung mit der von Schröppe vertretenen extrem rechten Ideologie steht noch aus. So waren dessen KollegInnen nach der Auswertung der Hefte des „Bund Deutscher Unitarier“ in einem Gutachten doch zu dem Schluss gekommen: „Grundsätzlich zeigt sich in den Heften ein sehr freiheitsliebendes Denken, in dem eine Reihe von Ähnlichkeiten mit der Anthroposophie zu erkennen sind.“ Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses von Schröppe, zu dessen Bedingungen die Schule bisher schweigt, kann nur der notwendige Anfang einer Auseinandersetzung um extrem rechte Ideologie sein, und nicht ihr Abschluss, wie es die um Ruhe bemühte Waldorfschule vielleicht möchte.

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Blick nach Rechts, 31.07.2015:

Pädagoge mit bedenklicher Vita

Von Andrea Röpke

Der Streit um den Waldorflehrer in Minden geht weiter. Ein Foto zeigt ihn im Schulvorstand einer Schule in Argentinien – neben dem NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke.

Was ist los an der Freien Waldorfschule Minden? Über Jahrzehnte hinweg bewegte sich der Waldorflehrer Wolf-Dieter Schröppe in rechten Kreisen, pflegte früh engen Umgang zu einem NS-Kriegsverbrecher, publizierte und referierte bei den „Deutschen Unitariern“, „Ludendorffern“ oder reaktionären Ostpreußen sowie der rassistischen „Artgemeinschaft“ – und doch wird an der Schule in Westfalen anscheinend weiter relativiert und toleriert.

Zwei in Auftrag gegebene Studien kamen bereits im Juni zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Die eine, erstellt durch ein dreiköpfiges Lehrergremium, zitiert Schröppe immerzu und gleicht einer Schutzschrift, während die Experten der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Nordrhein-Westfalen den Lehrer als Aktivisten „eines extrem rechten völkischen Netzwerkes“ einstufen. Diese massive Einschätzung blieb bisher ohne Folgen, zögerlich wurde Schröppe vorübergehend suspendiert. In knapp zwei Wochen allerdings beginnt das neue Schuljahr, bis dahin sollen klare Entscheidungen getroffen werden.

In den über 20 Jahren beruflicher Tätigkeit in Minden brachte es der 53-jährige Pädagoge aus Uchte an der alternativen Schule vom Hausmeister, Handwerkslehrer zum „informellen Leiter“. Er gestaltete die Einrichtung mit und erhielt viel Zuspruch. So scheint wenig verwunderlich, wenn im 25-seitigen „Abschlussbericht“ des Aufklärungsgremiums Schlüsse gezogen werden wie zum Beispiel der, dass sich in den Heften des „Bundes Deutscher Unitarier“ – zu denen Schröppe zehn Jahre gehörte – durchaus ein „freiheitsliebendes Denken“ zeige. Auch seien Ähnlichkeiten mit der Anthroposophie erkennbar, dazu gehören „neben der Achtung der Natur, die Liebe zu den Menschen und der Glaube an geistige Mächte“.

Viele Fans des Dritten Reichs in Carlos de Bariloche

Bei wichtigen Entscheidungen wie Neueinstellungen von Kollegen durfte Schröppe sein Gewicht in die Waagschale werfen und die Schule bei offiziellen Anlässen nach außen repräsentieren. Jahrelang schien sich niemand daran zu stören, wenn der beliebte Lehrer Sprüche wie „biste schwul, oder was?“ fallen ließ oder eines seiner Kinder dadurch auffiel, die Unterrichtsstunde ausgerechnet beim Thema Holocaust zu verlassen.

Schröppe wurde 1962 in Buenos Aires geboren. Aufgewachsen ist er in einem Ort, in dem es von Fans des Dritten Reiches nur so wimmelte: San Carlos de Bariloche. Zahlreiche hoch belastete NS-Verbrecher waren nach 1945 über geheime Fluchtrouten in den abgelegenen argentinischen Gebirgsort gelangt und abgetaucht. Sie bauten eine urdeutsche Enklave mit Schuhplattlerverein und Fachwerkhäusern auf. Aushängeschild war die „Instituto Primo Capraro“, die deutsche Schule. Als einflussreicher Ehrenvorsitzender fungierte seit den 1980er Jahren der Rentner und später in Italien verurteilte NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke – heute ein Idol bundesdeutscher Neonazis.

Priebke, während der NS-Zeit Hauptsturmführer und stellvertretender Polizeichef in Rom, wurde für ein Massaker an unschuldigen italienischen Zivilisten 1944 in den Ardeatinischen Höhlen mitverantwortlich gemacht und 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt. In der Haft zeigte er bis zu seinem Tod 2013 keine Reue. Im Gegenteil: Priebke unterhielt fortdauernden Kontakt zur deutschen Neonazi-Szene.

Feiern zum Führer-Geburtstag im Schulvorstand

Wenige Jahre zuvor führte er noch die deutsche Schulgemeinde in Bariloche an, zu der auch die Schröppes gehörten. Von 1987 bis 1989 leitete Fritz Küper das Instituto Primo Capraro. In seinem Buch „Unsere Schulen – undemokratisch und inhuman“ widmet er ein ganzes Kapitel „Erich Priebke und dem „Germanisch-argentinischen Schulverein Bariloche“, dem Träger der Einrichtung.

Küpers Rückblick ist erdrückend, er berichtete von täglichen Fahnenappellen, aber vor allem davon, dass der Schulverein unter maßgeblicher Führung von Priebke und anderen ehemaligen NS-Familien den „so genannten Holocaust“ als „Alliierten-Lüge“ ansah und ihn aufgefordert habe, ihre Kinder „nicht durch gegenteilige Äußerungen“ zu verwirren. Der Ex-Schulleiter schreibt, es habe intern im Schulvorstand Feiern zum Geburtstag des Führers gegeben. Auch habe Priebke mit seiner Erziehung durch „Gestapo-Müller“ geprahlt, aber stets betont, sich „nie die Finger an gefangenen Opfern“ schmutzig gemacht zu haben. Der Alt-Nazi genoss sein Ansehen, empfing eine Delegation von Bundespolitikern oder vertrat auch schon mal den deutschen Botschafter.

Kontakt zu diesem elitären Kreis hatte auch Wolf-Dieter Schröppe. Die WDR-Dokumentation „Pakt des Schweigens“ von 2006 zeigt ihn als jungen Mann gleich neben Priebke bei einem Fest in Bariloche. Schnell war der Jungpädagoge aufgestiegen, 1992 gehörte er bereits dem Schulvorstand an. Ein Foto mit der Bildunterschrift „Comision Directiva“ zeigt das 16-köpfige Gremium mit einem lächelnden Priebke im Vordergrund und dem jungen Schröppe schräg dahinter.

Zehn Jahre bei den „Unitariern“

Von dieser verantwortlichen Position unter der Ägida eines Nazi-Verbrechers ist im Abschlussbericht des Schulgremiums nicht die Rede. Auch nicht davon, dass der Schleswiger Rechtsextremist Dieter Vollmer die Familie Schröppe 1989 in der rassistischen Zeitung „Nordische Zukunft“ als wesentlichen „Kristallisationskern des Deutschtums in Argentinien“ feierte. Zwar räumt Schröppe ein, Vollmer seit 1982 zu kennen und den Ex-Chef des rechtsextremen „Nordischen Rings“ häufig getroffen zu haben. Doch anstatt diese Verbindung bohrend kritisch zu hinterfragen, wird auch hier sofort relativiert. Der langjährige Szene-Autor wird zur scheinbar harmlosen Bekanntschaft, die „wegen bündischer Umtriebe“ fast im Konzentrationslager gelandet sei.

1994, als gegen Priebke Ermittlungen aufgenommen wurden, er in Hausarrest verschwand, verließ Wolf-Dieter Schröppe Argentinien. Ein Jahr später wurde Priebke an Italien ausgeliefert und kehrte nicht mehr zurück. Schröppe dagegen nahm in Minden seine Arbeit an der Freien Waldorfschule auf. Zugleich tummelte er sich im rechten Milieu. Etwa zehn Jahre lang war er nach eigenen Angaben Mitglied der Religionsgemeinschaft „Bund Deutscher Unitarier – Gemeinschaft Europäischen Geistes“. Dann sei durch seine Arbeit am Thema Externsteine die Anthroposophie für ihn zur „Offenbarung“ geworden und er habe die Unitarier verlassen, heißt es.

Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen unter anderem im extrem rechten österreichischen Aula-Verlag oder beim „Bund für Gotterkenntnis / Ludendorff“. Doch nicht immer schrieb Schröppe anscheinend unter seinem Klarnamen, so sollen seine Artikel den Recherchen des Rechtsextremismus-Experten Jan Raabe zufolge auch unter den Namen „Dieter van Moor“ und „Dieter S. Wolfer“ erschienen sein. Unter diesen Pseudonymen wurden zuletzt 2014 in der Ausgabe Nr. 4 der „Nordischen Zeitung“ Artikel über „Hoffmann von Fallersleben“ und 2015 ein Text auf dem Online-Portal der „Artgemeinschaft“ zum Thema „Irminsul am Externstein“ veröffentlicht. Nebenher baute Schröppe sich eine weitere Existenz als „Moorschmied“ auf seinem „Moorhof“ bei Nienburg auf. Dort bot er Kurse an und zeigte seine schmiedeeiserne Arbeit gemeinsam mit einem Sohn im NDR.

Schüler-Reisen nach Ostpreußen

Bis dahin hatte der Lehrer das religiöse Spektrum anscheinend längst zugunsten ideologisch radikalere Strukturen verlassen. 2005 wurden Schröppe und seine Ehefrau als Gäste eines geheimen Lagers der „Artgemeinschaft“ von der Polizei in Thüringen geführt – mit dabei auch eines seiner Kinder.

2009 vermischten sich dann politische Weltanschauung und pädagogische Verantwortung: Schröppe band Kinder seiner Schulklassen in die ideologische Arbeit ein. Der Lehrer mit den Kontakten ins einschlägige Lager leitete Schüler-Reisen zur „Katharinenkirche Arnau / Ostpreußen“.

Die rechtslastige „Preußische Allgemeine Zeitung“ berichtete 2010 über die Reise einer privaten Jugendgruppe aus Nienburg / Weser unter Leitung von Schröppe und seiner Ehefrau nach Arnau. Zwei Mal fuhren auch Waldorf-Schüler mit. Vornehmlich ging es um den Erhalt einer kunsthistorisch wichtigen christlichen Kirche gegenüber der angeblichen Zerstörungswut durch die russisch-orthodoxe Kirche. Ein dubioses „Kuratorium Arnau“ unter Führung eines Kieler Wissenschaftlers namens Dr. Walter Rix übernahm die Retter-Rolle – zeitweilig mit dabei als Schatzmeister: Wolf Schröppe. Gemeinsam mit Rix unterschrieb Schröppe einen Spendenaufruf, der weitere Schulfahrten nach Arnau ermöglichen sollte.

Heute wird Dr. Rix von der Schule als „problematisch“ bezeichnet. Schröppe habe sich erstaunt gezeigt, dass dieser Ostpreußen-Funktionär einen rechten Hintergrund haben sollte. Wieder mal schien ihm das Waldorf-Gremium Glauben zu schenken. Dabei verlinkt das „Kuratorium“ auf seiner Homepage die rechte Wochenzeitung „Junge Freiheit“ und auch der Artikel in der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ hätte Anstoß erregen können. Tatsächlich war Rix auch 2013 zwei Mal Referent in der rechtsextremen Tagungsstätte in Guthmannshausen, eines seiner Themen lautete: „Umerziehung und die schöne Literatur“. Auch zum einschlägigen Kieler Verleger Dietmar Munier, immer bemüht um das Deutschtum in Ostpreußen, pflegte Rix Kontakt. Von der „Landsmannschaft Ostpreußen“ wurde der „treue Freund“ gar mit dem Goldenen Ehrenzeichen geehrt.

Vorsitzender des „Ahnenstättenvereins Conneforde“

Über ihren Lehrer gerieten minderjährige Schüler aus Minden mit diesem politischen Spektrum in Berührung. Im Nachhinein erinnert sich ein jugendlicher Reiseteilnehmer an alte Leute, die sie damals besuchten. Die hätten bedauert, dass es „Hitler nicht mehr gäbe“.

2008 übernahm Schröppe dann noch den Vorsitz des „Ahnenstättenverein Conneforde“ in der Nähe von Oldenburg – bei denen scheint es Usus, nicht in der Kirche zu sein. Der Pädagoge machte hier vorgeblich nur mit, weil es galt ein „Familiengrab“ zu pflegen. 1974 war sein verstorbener Vater auf den Waldfriedhof mit Irminsul umgebettet worden. Natürlich sei der Lehrer dem 1958 von früheren Nationalsozialisten mitgegründeten Verein in „bester Absicht beigetreten“, um „einen kulturell wertvollen Platz zu erhalten – auf dem über 2.000 unbescholtene Bürger liegen“, heißt es dazu in dem internen Abschlussbericht des dreiköpfigen Schulausschusses. Die Bedeutung der Stätte für Alt- und Neonazis wird nicht hervorgehoben. Seine Mitgliedschaft wird als anstößig vermittelt, aber sinngemäß wolle der Ahnenstätten-Verein ja unter der Führung von Schröppe Aufarbeitung gemeinsam mit der Gemeinde Conneforde und der Universität Oldenburg leisten.

Dazu scheint es nicht zu kommen. Im Juli dieses Jahres vermeldete die „Nordwest-Zeitung“, dass das Aufarbeitungsvorhaben „krachend“ am Verein gescheitert sei. Auf der Jahreshauptversammlung lehnten 53 Vereinsmitglieder alle Gespräche ab, nach NWZ -Informationen bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung. Die Freie Waldorfschule Minden fordert Schröppe nun auf, dieses Amt niederzulegen.

Bildunterschrift: Schule in Bariloche 1992, Schröppe (im Bild hinten 2. v. r.).

 

(Alles ZITAT von hiergeblieben.de )
 
 

„… Soll Deutschland wieder gegen Russland in Stellung gebracht werden(?) …“

 

Schon zweimal im 20. Jahrhundert hat sich Deutschland für verheerende Kriege gegen Russland beziehungsweise die Sowjetunion instrumentalisieren lassen. Soll Deutschland wieder – erneut gegen den Willen der Bevölkerung – gegen Russland in Stellung gebracht werden?
Gibt es Kräfte in Deutschland selbst, die davon profitieren wollen, dass sich das deutsch-russische Verhältnis immer weiter verschlechtert? Zugespitzt formuliert: Überall auf der Welt, auch in Deutschland, gibt es Kräfte, die von Konflikten (und Kriegen) profitieren – obwohl man auch mit Russland gute Geschäfte machen könnte. In den USA spricht man vom militärisch-industriellen Komplex, wenn von der ersten Gruppe die Rede ist.
Deutschland ist das Land Europas, in dem die Kräfte der kulturellen Zersetzung den grössten Einfluss haben: von der Gender­ideologie bis hin zur gezielten Verdummung und Atomisierung unserer Kinder und Jugendlichen. Diese Kräfte treibt eine erbitterte Feindschaft gegen alle Staaten und Völker, die kulturelle Substanz erhalten, pflegen und weiterentwickeln wollen.1 Die schärfsten ­Polemiken gegen Russland finden sich im deutschen Feuilleton2.
Und so weiter, und so fort. Eine definitive Antwort muss noch offenbleiben.

 
Hervorhebung G.Thr.

1) …, was aber die berliner und andere Gurken-Truppen verleugnen und vergessen machen …

2) Zum „deutschen Feuilleton” hier mehr …

 

 

„Nationalsozialismus in Europa: die NATO sorgt dafür“

 

Es sind klare Dinge: am Ende des zweiten Weltkrieges übernahmen das OSS und die CIA Nazi-Offiziere, um die NATO-Stay-Behind Netzwerke zu bilden. Im Jahr 2013 manipulierte das Atlantische Bündnis neonazistische Gruppen, um eine Revolution in Kiew zu inszenieren. Heute unterstützt die NATO öffentlich die neuen ukrainischen Institutionen, in denen Nazi-Funktionäre wie der Präsident des Parlaments fungieren. Das Atlantische Bündnis organisiert ihn, obwohl es das Wiederaufleben des Nationalsozialismus verhindern sollte. …

 

Nicht nur die NATO sorgt dafür: „Nationalsozialismus made auf Schwizerdytsch” …

und viele andere …

 
 

„… Den Kampf um die deutsch-europäische Weltmachtstellung führt Berlin … an insgesamt drei Fronten. …“

 

‚Man‘ hat ja Erfahrung – und kann wissen wie so etwas endet …

– oder …
 
 

„… Im Feuerschein … erglänzt das Denkmal des Herrn Kohl als Friedens-Kanzler. …“

 

Im Feuerschein der von sozialdemokratischen Kanzlern verantworteten Bundeswehr-Einsätzen im Ausland, erglänzt das Denkmal des Herrn Kohl als Friedens-Kanzler. Zu gern wird unterschlagen, dass es die letzte Regierung Kohl war, die gegen die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens für eine Zerschlagung Jugoslawiens plädierte und mit einer vorschnellen Anerkennung Kroatiens und Sloweniens den nationalistischen Brandsatz in das kokelnde jugoslawische Haus warf. Dieser deutsche Akt der Zerteilung des jugoslawischen Fells bei lebendigem Leib eines Vielvölkerstaates mündete folgerichtig im NATO-Krieg gegen Jugoslawien und dem ersten Bundeswehreinsatz im Ausland nach dem letzten Welt-Krieg.

Unter den vielen Verdienstkränzen, die sich in diesen Tagen auf dem Grab Helmut Kohls türmen, fehlt die Anerkennung seiner Verdienste um die Abschaffung des Ehrenwortes. Denn im Ergebnis der CDU-Spendenaffäre, als in den schwarzen Kassen der CDU zwei Millionen Mark verschwunden waren, die ziemlich eindeutig die Lieferung von Fuchs-Spürpanzern nach Saudi-Arabien schmieren sollten, gab Kohl dem deutschen Volk und wer es sonst noch wissen wollte sein Ehrenwort: Er wisse nicht wer denn die Spender dieser Millionen gewesen seien. Dass in den Nachrufen auf den früheren Kanzler diese Groß-Betrügerei als Marginalie erscheint, wirft ein grelles Licht auf die deutschen Medien: Immer gern bereit, Korruption und ihre Hintermänner in Deutschland zu verschweigen, aber gern und ausführlich über Fake-News in Nachbars Garten zu reden.

Unter den vielen schweren Verfehlungen gegen die Deutschen will keiner der Nachrufenden die schwerste nennen: Helmut Kohl hat uns Angela Merkel beschert

 

Hervorhebung G.Thr; Dazu hier mehr …

Siehe auch: „De mortuis nihil nisi bene. – Über die Toten nur Gutes sprechen?
 
 

„USA heizen globalen Rohstoffkrieg weiter an“

 

Im weltpolitischen Schachspiel sollte man unbedingt lernen, wie man Mr. und Mrs. Unersättlich ’schachmatt setzt‘

 

G.Thr.
 
 

„… in Berlin und Brüssel sitzen mindestens ebenso viele Kriegstreiber, wie in Washington.“

 

Wer sind die Kriegstreiber?

Die US-Wahl und deutsche Begehrlichkeiten …

 
 

„… Was man nicht darf: Mit Russland so reden, als sei das Land irgendwie gleichberechtigt. …“

 

Sonst wird so lange Katzenmusik in Deutschland gespielt, bis Trumps Amtsenthebung perfekt ist.

 

—   die Betonung liegt auf Katzenmusik(!) —

 

Siehe auch: „Medien in Deutschland: Das Transatlantik-Netzwerk

 
 

Die Zerstörung der europäischen Landwirtschaft und Landschaft durch die EU …

 

«Billige Nahrung – teuer erkauft» – eine Filmbesprechung

 

Siehe auch: „Globale Landwirtschaft als Kriegsökonomie?”…

… und: „Braunsbach: ‚Als wenn der Krieg ausgebrochen wäre!’” — Bilder zu dieser Katastrophe hier …

… Im Endeffekt beschleunigen die Waldbrände binnen weniger Jahrzehnte den Prozess der Verwüstung, der in vielen semiariden Regionen aufgrund des Klimawandels eingesetzt hat. …

Zur EU hier mehr …

 

 

«Medien in Deutschland: Das Transatlantik-Netzwerk»

 

https://swisspropaganda.files.wordpress.com/2017/05/netzwerk-medien-deutschland-spr-mh.png

 
 

«Hört auf, imaginäre Bedrohungen aus Russland zu erfinden»

 

Wladimir Putin im Exlusiv-Interview mit der französischen Tageszeitung «Le Figaro»

von Alexis Brézet, Journalist und Kolumnist, Chefredaktor «Le Figaro», und Renaud Girard, Geopolitiker und Kolumnist bei «Le Figaro» für internationale Politik

Nach seiner Begegnung mit Emmanuel Macron in Versailles hat der russische Präsident dem «Figaro» ein Interview gegeben.

hier die deutsche Übersetzung …

 
 

„Die verheerenden Folgen ihrer Entscheidungen werden in ein paar Jahren unser Land mit voller Wucht treffen.“

 

… „Mutti wird es schon richten”(!?) …

 
 

Berliner Doppelzüngigkeiten …

 

 

 

 

 

 
 

„Macrons nivellierende EU-Propaganda dient den Globalisierungsinteressen der Bankwelt …“

 

und hat mit den wahren Bedürfnissen der Europäer nichts zu tun.

 


 

… Wenn man (öffentlich) behaupten kann, wir lebten nun in „post-demokratischen“ Gesellschaften, ist das Ausdruck des Triumphs neoliberaler Hegemonie, der Volkssouveränität wurde der Platz für Kämpfe und Auseinandersetzungen genommen. Der post-politische Konsens lässt nur noch Raum für Regierungsalternativen zwischen rechter und linker Mitte, die neoliberalen Diktatvorgaben unterworfen sind. Alle Parteien, die dieses Szenario nicht akzeptieren wollen, werden zu „Extremen“ abgestempelt und beschuldigt, die Demokratie in Gefahr zu bringen. Emmanuel Macron schiebt diese Logik noch weiter voran und seine sogenannte „originelle Neuartigkeit“ besteht darin, den Anschein von Protest und Disput, der mit dem Zwei-Parteien-System noch bestand, zu beseitigen. Von nun an wird schon die Möglichkeit von Protest und Disput durch das Verschwinden von „rechts“ und „links“ im Keime erstickt und zurückgewiesen. Das ist wirklich das höchste Stadium von Post-Politik.

Da es aber keine Grenze mehr zwischen einem „wir“ und einem „sie“ gibt, muss Macron eine andere, die zwischen „Progressiven“ und „Konservativen“ schaffen. Eine solche Grenze schafft aber kein politisches Ordnungsverhältnis zwischen Gegnern. Indem die Inhalte möglicher Regierungsentwürfe nicht mehr offen sind, dient die Abgrenzung nur noch dazu, verschiedene Formen der Opposition zu disqualifizieren und sie unter dem Begriff „Konservative“ zusammenzufassen. Infolgedessen nimmt es sich Emmanuel Macron heraus, die große Zahl von Franzosen, die in Opposition zu seiner Politik stehen, gering zu schätzen und die Forderungen des „Frankreich-von-unten“ einfach zu ignorieren.

Dass eine solche Politik unvermeidlich zu einer Revolte der unteren Bevölkerungs-Schichten führen wird, beunruhigt ihn nicht weiter – eine eigentlich unglaubliche Verblendung. Denn die Wiederauflage einer Politik des Dritten Weges kann, anstatt wie er sich das vorstellt, den Front National einzudämmen, zu dessen Verstärkung und sogar zu dessen Wahlsieg im Jahr 2022 führen. Zum Glück zeigt uns das sehr gute Ergebnis von Jean-Luc Mélenchon bei der Präsidentenwahl und der seiner „La France insoumise“-Bewegung von unten entgegengebrachte Enthusiasmus, dass auch ein anderer Weg möglich ist, der einer Bürger-Revolution.

 
 

„… Faschisten morden in Deutschland und werden von Staatsorganen gedeckt und beschützt. …“

 

… oder: Von Schlapphüten und Nichts-Könnern dort und dort:

 

Gleichwohl kann die unkontrollierte Veröffentlichung des NSU-Bekennervideos allemal als ein Versagen der bundesdeutschen Sicherheitsbehörden interpretiert werden. Gerade weil es den Sicherheitsbehörden nicht gelungen ist, das zu verhindern, sehen sie sich heute – sehr zu ihrem Leidwesen – außerordentlich unbequemen Fragen nach Theorie wie Praxis ihrer Verwaltung des Neofaschismus seit dem Mauerfall in diesem Land ausgesetzt.

Zugleich ist es nicht so, als seien die Sicherheitsbehörden durch die Selbstenttarnung des NSU entscheidend in die Defensive gedrängt worden. Das Gegenteil ist hier der Fall: So gut wie alle mehr oder minder mit der Verwaltung des NSU betrauten Bediensteten des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) konnten zwischenzeitlich eine Beförderung und damit eine Gehaltserhöhung realisieren, (6) das BfV erhielt als Ergebnis der Selbstenttarnung des NSU erheblich mehr finanzielle Ressourcen und Kompetenzen. Auch das zeigt: Für die Sicherheitsbehörden – wie übrigens auch für die großen Banken – ist die im Kapitalismus noch stets propagierte Ideologie eines Leistungsnachweises am Markt außer Kraft gesetzt. Den existierenden Staat vorausgesetzt, können Sicherheitsbehörden niemals scheitern, und selbst ein behauptetes „versagen“ zieht weitere Belohnungen – wofür auch immer – nach sich.

 

(Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext; G.Thr.)
 
 

„… Nein, wir wollen keinen Kampf der Kulturen, der allerdings schon im vollen Gange ist. …“

 

Tatsächlich wollen deutsche Professoren, wie Monika Schwarz-Friesel, die Antisemitismusforscherin der TU Berlin, in Briefen an den Zentralrat der Juden, der israelischen Botschaft, sowie jüdische Organisationen eine „Israelisierung der antisemitischen Semantik“ festgestellt haben. Ich allerdings kann nur feststellen, dass sich ein antisemitischer Philosemitismus ausbreitet, der Verbrechen des „Jüdischen Staates“ legalisieren will, die durch nichts zu legalisieren sind und der gerade auch jüdische Israel-Kritiker als Antisemiten verunglimpft, und das 72 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz! Da meinen doch gewisse „Nazi-Enkel“ jüdischen Bürgern erklären zu wollen, was Antisemitismus ist und was antisemitischer Judenhass ist! Nein, es ist heute eine Pflicht gerade auch als jüdischer Diaspora-Bürger, sich von den zionistischen Verbrechen des „Jüdischen Staates“ zu distanzieren! Wer das nicht tut, der macht sich schuldig! Ich kann und will es nicht dulden, dass 50 Jahre israelische Besatzung in „Israel-Tagen“ gefeiert wird und deutsche Politiker aller Parteien als willige Helfer sich aktiv an diesen Völkerrechtsverbrechen beteiligen. Nicht in unserem Namen(!)

 

Hervorhebung G.Thr.
 
 

„… Die Wurzelkraft der Deutschen, ihr Sprachgeist ist angepisst von einem Wechselbalg(!) …“

 

… Dagegen muss man sich wehren. …

 

… und mehr ist zu dem Pfingst-„Ereignis” 2017ff. im und für den deutschen Sprachkreis (D-A-CH) auch nicht zu sagen. Danke, Herr Suhrmann.

 

G.Thr.

 
 

„Ein besonderer Lebenskreis hat sich geschlossen.“

 

Es sind die so stillen Zeichen des menschlichen Lebens, die im so lauten Medienbetrieb allzuoft  unbeachtet bleiben. – Da fährt eine 90 Jahre alt werdende Dame  zu ihrem hohen Geburtstag in ihren deutschen Geburtsort, was angesichts der Geschichte keine Selbstverständlichkeit war und ist – und stirbt dort

Spontan dachte ich an den Todestag Freya von Moltkes am 01.01.2010.

Zwei Lebenskreise, die sich wahrscheinlich nie direkt berührten, aber berühren …

Zwei deutschstämmige Grandes Dames, – Karla Raveh, beheimatet in Israel, – Freya von Moltke, beheimatet in den USA, – dazwischen „Das Mysterium der europäischen Mitte” …

 

G.Thr.

 

 

„… So besehen erweist sich Trump aus Sicht der Militaristen als ein überaus nützlicher Idiot* …“

 

, hilft er doch dabei, innenpolitische Widerstände zu überwinden: „Trump ist ein Segen für die Nato.

 

*) Um hier nicht des billigen Anti-Amerikanismus bezichtigt zu werden: DIE gibt es weltweit und überall zuhauf … – Da muss man gar nicht bis nach Amerika gucken … Nicht zuletzt: Hasstiraden versus Trump aus dem deutschen Volksempfänger, wohlgemerkt nicht 1917 oder 1933ff., sondern 2017, helfen keinem einzigen Menschen auf diesem Erdenrund. G.Thr.

 

 

„Gemeinsam siegen wir“

 

Ja, wer oder was siegt da(!?)

 

G.Thr.

 

Siehe auch:Wo siegen welche Werte?
 
 

„Ein Akt der Gleichschaltung …“

 

Die Aura der «Alternativlosigkeit», mit der sich die deutsche Politik unter der Kanzlerin Merkel schon seit Jahren umgeben will, soll auf die Spitze getrieben werden. Von der heutigen «formierten Gesellschaft» ist es nur ein kurzer Weg hin zum «Soft-Totalitarismus».

 

Sie werden alle* wieder sagen: „Wir haben von alledem nichts gewußt …”

 

*) … In der Nacht zu (vergangenem) Freitag hatte sich auf dem zentralen Platz in der Landeshauptstadt (München; Anm. G.Thr.) ein Mann mit mehreren Litern Benzin übergossen und sich anschließend selbst angezündet. Passanten versuchten noch, die Flammen zu löschen. Doch die eintreffenden Rettungskräfte fanden den 54-Jährigen so schwer verletzt vor, dass er etwa eine Stunde später in einer Spezialklinik an den Folgen seiner Verbrennungen starb.

Der Mann war mit seinem Auto bis vor das Rathaus auf dem Marienplatz gefahren. Auf seinem Wagen hatte er mit Filzstift mehrere Parolen geschmiert. Eine lautete: ‚Von deutschem Boden soll nie wieder Krieg ausgehen.’ ”

 

 

„Rechte Offiziere“: Wie der Herr – die Dame – so’s Gescherr …

 

Ein hochrangiger Offizier der Bundeswehr hatte bereits vor 14 Jahren Kontakt zum wohl bedeutendsten Think-Tank der extremen Rechten in Deutschland. …

 
Siehe auch: „Die deutschen Vasallen in illegalen US-Kriegen” …

… und: Symptome „einer Medienlandschaft, die schon lange in den Modus der Kriegspropaganda hochgeschaltet hat.

… sowie: Obristische Symptome innerhalb der BW

 
 

Es riecht wieder nach Krieg IV: Wenn man ausser Gewaltorgien nichts im Hirn hat …

 

… dann schwirrt da bald einmal eine EU-Drohne …

Was in Brüssel, Berlin etc. getrieben wird, hat – Gott sei Dank(!) – mit Europa nicht das Geringste zu tun.

 

G.Thr.
 
 

Es riecht wieder nach Krieg III: „EUropas neue Rüstungsoffensive“

 

Schattenhaushalte, Kriegskassen und Verteidigungsfonds …

 

 

I. EUropa und die Neusortierung der Welt
Nach Brexit & Trump: EUropas Neuer Weltmachtanlauf
Jürgen Wagner 3
Wer sind die Kriegstreiber? Die US-Wahl und deutsche
Begehrlichkeiten
Erhard Crome 10
II. Chaos im „Nachbarschaftsraum“
Der Krieg in Mali als Folge der Formierung EUropäischer
Außenpolitik
Christoph Marischka 16
Republik Moldau: Spielball zwischen Ost und West
Claudia Haydt 23
III. Strukturen und Akteure des Krieges
Die politisch-rechtlichen Voraussetzungen der Militärmacht EUropa
Tobias Pflüger 26
Komponenten des EU-Militärapparates
Lühr Henken 29
Auf dem Weg zu einer EU-Rüstungsindustrie? Triebfedern und
Hindernisse
Andreas Seifert 34
Eine EU-Drohne für EUropas Kriege
Marius Pletsch 37
Kreative Kriegsfinanzierung: Schattenhaushalte, Kriegskassen und Verteidigungsfonds
Jürgen Wagner 40
IV. Vergrenzung und Innere Militarisierung
EUropas Migrationsabwehr Hoch Drei. Die fortschreitende Militarisierung entlang Europas äußeren, vorverlagerten und inneren Grenzen
Jacqueline Andres 44
Militarisierung der Polizei – Deutschlands Beitrag zu einem
europaweiten Trend
Martin Kirsch 49
Die EU im Cyberspace. Zwischen Aufrüstungszwang und
Wirtschaftsförderung
Thomas Gruber 54
Strategische Kommunikation – Die Aufrechterhaltung europäischer Deutungshoheit
Christopher Schwitanski 56
V. (K)eine Perspektive?
Ein Mosaik linker Europakonzeptionen?
Malte Lühmann 60
Europa, die EU und die Militarisierung der EU
Tobias Pflüger 62

 
 

Es riecht wieder nach Krieg II: „Globale Landwirtschaft als Kriegsökonomie?“

 

Phosphatabbau in Krisengebieten …

Tatsächlich jedoch könnte es eine Lösung geben: „Der europäische Phosphorzyklus könnte vollständig geschlossen werden, wenn die importierten chemischen Phosphatdünger komplett gegen biologische und recyclte chemische Phosphordünger ersetzt würden… Doch um das zu erreichen, müsste das Diktat der ‚Marktkräfte‘ überwunden werden“, so Peter Clausing in einem Beitrag für welt-ernaehrung.de

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

„Digital 0.0 – Wider die postfaktische Bildungspolitik“

 

Es wird Zeit, dass wir digitalen Hype durch belastbare Fakten ersetzen, auch und gerade wenn es um nichts weiter geht als die Gesundheit und die Bildung der nächsten Generation. Wir dürfen nicht wegschauen und diese Entwicklung nicht einfach so weiterlaufen lassen. Denn damit liefern wir unsere nächste Generation den Profitinteressen von Firmen wie Apple, Google, Microsoft, Facebook und Amazon aus. Das ist verantwortungslos, denn kein Profit der Welt ist wichtiger als unser höchstes Gut: unsere Kinder! (7 Seiten-PDF)*
Die Literatur zu diesem Beitrag finden Sie unter www.nervenheilkunde-online.de

 

*) Die dort angesprochene Petition Digital-KITA? – NEIN! // Ja zu konstruktiven Bildungsinvestitionen!” hier …

Siehe auch: „Digitalisierung allein macht total dumm” …

Zu „Digitalisierunghier mehr …

Zu den Folgen dieser „Unterwerfung als Freiheit”: Gesellschaftlich dementielle Symptome en masse …

Und die, schlimmer noch, ihre eigenen Kinder fressen, die sie in den Konsum treiben, um daraus noch mehr Profit zu ziehen. …
 
 
 

„Es riecht wieder nach Krieg“

 

„Man möchte meinen, der Mensch lernt aus der Geschichte – ich habe da aber so meine Zweifel.“, Volkshochschul-Direktor Franz Meyer, Bad Salzuflen —

 

Wir haben die höchste Kriegsgefahr seit dem Zweiten Weltkrieg. Warum finden jetzt keine Friedensmärsche, Friedensappelle der Medien wie in den fünfziger und sechziger Jahren statt? Die US-Netzwerke, welche Trump umgedreht und einen Kriegszwischenfall verursacht oder genutzt haben, könnten stark genug sein, einen dritten Weltkrieg zu zündeln.
70 Jahren Frieden haben uns offenbar zu sorglos gemacht. Ich habe aber inzwischen mehr Sorge vor Krieg als vor einem Crash.

 
 

„… mehr als zweihundert Jahre nach Lessing und Kant geht es um die Verteidigung der Aufklärung. …“

 

… Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dessen müssen wir uns bewusst sein.
Vergessen wir es nicht, lassen wir uns nicht einschüchtern und haben wir Mut, selbst zu denken. Denn:
››Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‹‹

 

 
 

Monsieur Macron, machen Sie sich nichts daraus …

 

…, auch fast nahezu alle Waldorfleerer und „Anthroposophen” lieben ihre Mütter …

 

G.Thr.
 
 

Putin persönlich – WER SONST!?!

 

Heute hat WikiLeaks ein weiteres Werkzeug der CIA-Hacker veröffentlicht. Insgesamt neun Dokumente nebst Pressemeldung wurden heute auf den Servern von der Whistleblower-Plattform veröffentlicht. Der Name erinnert an den griechischen Mathematiker und Physiker Archimedes der 300 Jahre vor Christus lebte.

Heute am 5. Mai veröffentlichte WikiLeaks Archimedes, ein Werkzeug, das dazu bestimmt ist in ein Lokales Netzwerk(LAN) einzudringen, die beispielsweise in Büro genutzt werden. Das Tool (Werkzeug) wird in Dokumenten der CIA vorgestellt, die man auf der Seite von WikiLeaks einsehen kann …

 
 

8. Mai – war was!?

 

Die braune Soße steigt leider ungehindert und man fragt sich, was tun, um nicht darin zu ersaufen ?
Viele Grüße (… aus einem Leserbrief dazu …)

 

 

„… Washington und London führen Europa und die Welt erneut an den Abgrund. …“

 

Wir müssen nicht hineinspringen.

 
 

… auf „Demenz abonniert!?“

 

Es ist schon fast peinlich, mit welch intellektueller Kleingärtnerei Deutschlands Linksliberale auf die Situation reagieren, die Todd und Eribon messerscharf analysiert haben. Weil es ja nun gegen die Rechten ginge, sei es die moralische Pflicht des Wählers, über das vorgehaltene Stöckchen zu springen und den neoliberalen Dandy Macron zu wählen; also die Knechtschaft freiwillig zu begrüßen. Diese Argumentation geht in ihrer gesamten Groteske natürlich erst auf, wenn man sich einmal das ganze Bild betrachtet.

Zunächst haben die alten politischen Kräfte den Neoliberalismus an Bord gebracht und dessen Opfer haben sich mehr und mehr von diesen Kräften ab- und dem Rechtspopulismus hinzugewandt. Und nun soll eine Überdosis Neoliberalismus Europa vor dem Rechtspopulismus bewahren? Das ist doch absurd.

 
Dazu passt dieser fundierte Artikel einer deutschen „Brennpunkt”-Lehrerin und -Pädagogin (stud. Historikerin) …

Hervorhebung G.Thr.

 

Zu gesellschaftlich-demenziellen Symptomen hier mehr …
 
 

„… dass versucht wird, einem massiven Militarisierungsschub den Weg zu ebnen. …“

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung diesen Rüstungsfliegenfängern nicht auf den Leim geht!

 

Siehe auch: „sich nicht noch einmal in einen Krieg hineinziehen zu lassen … an dessen Ende unser aller Vernichtung stehen kann.
 
 

„… Eine ganze Gesellschaft hat ihren klaren Blick auf ihr Gesundheitswesen verloren …“

 

… oder: Wenn ÄrztInnen ihren Beruf verfehlen

 

G.Thr.
 
 

„… In Berlin wurde die Axt angelegt an das berühmte europäische Friedensprojekt …“

 

Eines müsste allerdings den Vater des modernen deutschen Staates umtreiben, wenn er der Berliner Vorgehensweise noch gewahr werden könnte. Sich nie über andere zu erheben, das war sein Motto. Es war natürlich auch kein Wunder, wenn die Zeit berücksichtigt wird, wo unser Land und seine Menschen im Staube lagen. Aber alle deutschen Kanzler haben bis Gerhard Schröder der Vermutung Lüge gestraft, diese Haltung sei eine Frage der Opportunität gewesen. Gleiche Augenhöhe, weil es anders nicht geht und dann kamen die Berliner Diktate, gegen unsere Nachbarn und gegen uns im Lande selbst. Die Spatzen pfeifen es von den Zinnen des Uhrenturms Big Ben. Natürlich hat die einsame Entscheidung, Migration on demand durchzudrücken, Großbritannien mit in den Brexit getrieben. Natürlich war es die kompromisslose deutsche Finanz-Agenda-Politik gegenüber unseren Nachbarn, die Frankreich und andere so an den Rand gedrückt haben, dass sich das politische Spektrum regelrecht zerlegt hat. In Berlin wurde die Axt angelegt an das berühmte europäische Friedensprojekt und dann wundert man sich, dass nicht nur viele unserer Landsleute die rechtsstaatliche Ordnung einfordern.

 

Siehe auch: „Wohin Deutschland?
 
 

„… Deutschland spielt hier im Chor seiner westlichen Alliierten als Zielfernrohr mit …“

 

da kann sich die deutsche Presse nicht wegducken.

… Die Mutter aller Bomben wird so zu einer Ikone der Kriegskunst, schon durch ihren Namen in die begriffliche Nähe der „Heiligen Teresa“ und vieler Kirchenbilder gerückt, als Spitzenleistung und Oberhaupt aller jemals bekannten Höllenmaschinen. Sie erscheint kurz, nur um für immer zu verschwinden, bevor eine ihrer Schwestern wieder aufsteigen mag, um als zornige Faust des Westens niederzusausen.
T-online versteigt sich in die Lobpreisung „grosser Kraft“, „mächtiger Druckwelle“, und obwohl „anschließend eine gewaltige Staub- und Rauchwolke über dem Ort des Einschlags aufgestiegen sei, seien Schäden… jedoch nicht zu erkennen gewesen.“

„Ich habe noch nie im Leben solch einen Knall gehört“ zitiert die Seite das Entsetzen eines Einheimischen. Genauso müssen Schilderungen über den Untergang Sodoms und Gomorras wohl geklungen haben. Den Journalisten sei ein Besuch im Berliner Technikmuseum empfohlen, wo in der Rubrik Luftkrieg das Foto eines kleinen Jungen hängt, der sich sterbend in die Arme seines halb verbrannten Großvaters geflüchtet hat. So sieht Bombenkrieg aus. Danach sollte man so einen Artikel wohl nie mehr schreiben.

 

Siehe auch: „… Wir werden von Massenmördern regiert. …

… und: „… Nun dürfte gänzlich klar sein: Der Faktenfinder soll dazu dienen, die eigene, regierungsfreundliche Deutungshoheit zu verteidigen. Das wird dadurch besonders besorgniserregend, weil es starke Bestrebungen gibt, alles was von interessierter Seite als Fake News eingestuft wird, im Netz zu zensieren. Wenn staatsnahe Rundfunkanstalten und von Wall-Street-Milliardären finanzierte Journalistengruppen wie Correctiv die Einteilung in zu sperrende Fake News und noch zulässige Meinungsäußerung vornehmen, dann gute Nacht Meinungsfreiheit.”…

… sowie: „Testlauf für den Weltkrieg

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

„Dummheit kann man nicht wegstudieren“

 

Das Dumme, werter Altermann, ist der offensichtlich unausrottbare Aberglaube dieser „Eliten“, sie hätten irgendetwas während ihres Studiums ‚gelernt‘ – und nicht nur ihre Borniertheit weiter verfestigt … Da kommt man dann schon einmal auf ganz tolle ‚Gedanken‘ …

 

G.Thr.
 
 

„… Sind wir schon im dritten Weltkrieg oder bereiten wir uns darauf vor(?) …“

 

Wie absurd die uns täglich eingebläute Angst vor den Russen ist, zeigt zudem ein einfacher Blick auf die Rüstungsausgaben. Wenn der ehemalige Finanzminister Gabriel verkündete,  dass die 28 NATO-Staaten insgesamt 880 Milliarden Dollar für ihre Kriegsmaschinerie 2016 ausgegeben haben, so will ich ihm diesmal glauben. Russland hingegen nur 59 Milliarden, das ist ein Verhältnis 15:1. Allein die europäischen NATO-Partner, die Türkei eingeschlossen, geben derzeit gigantische 231 Milliarden Dollar für Militär und Rüstung aus, viermal so viel wie die Russen. Russland hat sogar seine Militärausgaben in den letzten zwei Jahren um 25 Milliarden Dollar gesenkt. 2017 soll der Etat nur noch 48 Milliarden Dollar umfassen. Und jetzt will Trump die NATO-Partner zwingen, aufzurüsten und weitere 100 Milliarden Dollar in die Kriegsindustrie zu stecken. Die USA haben in Deutschland in 179 US-Militäreinrichtungen 54. 280 US-Soldaten stationiert und wollen jetzt weitere 4000 stationieren. Deutschland wird immer mehr zur Drehscheibe der globalen Kriege der USA ausgebaut. Wozu? Schon jetzt sind in Stuttgart 1.500 Menschen beim US Africa Command (AFRICOM) damit beschäftigt, die militärischen Operationen von 1700 Spezialeinheiten der USA auf dem afrikanischen Kontinent zu planen und zu steuern. Ihr Drohnenkrieg wäre ohne Ramstein nicht zu führen. Sieht so die Entwicklungshilfe für Afrika und die Wahrung des Friedens in der Welt aus?

Sind wir schon im dritten Weltkrieg oder bereiten wir uns darauf vor? Ursula von der Leyen und Angela Merkel stimmen diesem Rüstungswahnsinn auch noch zu. Und der kleinen FDP ist das immer noch nicht genug. Sie fordert 3% des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung. Können sie denn nie den Hals voll genug bekommen mit Panzern, Schlachtschiffen, Kampfjets und Drohnen? Haben sie denn völlig unser Grundgesetz und seine Beschränkung der Bundeswehr auf die Verteidigung des Landes vergessen? Können wir es zulassen, dass der Friedensauftrag der Bundeswehr derart pervertiert wird? Wir wollen das nicht und sagen: Stopp jetzt!

Wir leben offensichtlich in einem Tollhaus der Bedrohungshysterie, in dem auch schon wieder die Pläne für eine europäische Atommacht auf den Tisch gelegt werden. Die FAZ hat jüngst  ihre Seiten für den Chef der polnischen Regierungspartei Jaroslaw Kaczynski geöffnet, damit er dort seine Forderung nach einer europäischen Atombombe vorbringen konnte. „Eine eigene Atommacht müsste mit Russland mithalten können“, schrieb er und brauchte damit unseren Sicherheitsfanatikern und Kommisköppen gar keinen Floh ins Ohr zu setzen, denn der springt dort schon seit längerem herum. Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter schlägt vor, eine europäische Abschreckung durch britische und französische Atomwaffen zu errichten. Der Redakteur der  FAZ Berthold Kohler meinte, es sei an der Zeit, an eine eigene nukleare Verteidigung für Deutschland zu denken. Und vor kurzem brachte der  Tagesspiegel einen Artikel mit Argumenten für deutsche Atomwaffen. Bei uns herrscht Meinungs- und Redefreiheit auch für die dümmsten Menschen. Diese Meinungen sind jedoch brandgefährlich, wenn man an die Pläne der Atommächte denkt.

 

Wie aber ‚schaffen es’ die aller-„dümmsten Menschen” weltweit immer in höchste „Ämter”!?

 

G.Thr.

 
 

„… Die Täterschaft des grauenhaften Giftgasanschlags . ist . weiterhin ungeklärt. …“

 

Vorschnelle Schuldzuweisungen bringen niemandem etwas, sondern eskalieren nur die Lage. Wir müssen die Untersuchungen des OPCW abwarten. Wer auch immer der Täter war, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht mit der Blutrache eines Donald Trump, sondern mit den juristischen Möglichkeiten des Völkerrechts, das in vielen Abkommen den Einsatz von Giftgas verbietet. Liebend gerne würde ich Assad auf der Anklagebank in Den Haag sehen, wo er sich für seine Kriegsverbrechen verantworten muss. Doch auch Trump hat es innerhalb weniger Wochen seiner Präsidentschaft geschafft, ein Kriegsverbrecher zu werden. Es gab keine Resolution des UN-Sicherheitsrats und keine Ausübung des Selbstverteidigungsrechts, sein Vergeltungsschlag gegen Assad war damit ohne jeden Zweifel illegal, ein Kriegsverbrechen. Ich hätte mir auch gewünscht, einen Osama bin Laden auf der Anklagebank zu sehen, oder Gaddafi, oder all die drohnentoten Taliban-Führer. Genauso müssen aber auch die Verantwortlichen der Kohl-Regierung – der Kanzler selbst – als Kriegsverbrecher in Den Haag angeklagt werden. Denn sie machten Saddams Giftgas-Genozid an den Kurden erst möglich. Beihilfe zum Völkermord, strafbar nach Art. 3 der UN-Völkermordskonvention.

Wir müssen zu allererst den Mut aufbringen, diese Sachen offen auszusprechen und dürfen uns nicht hinter geheuchelten Doppelstandards verstecken. Ich bin es leid, wie wir den Toten ins Gesicht spucken, indem wir bei Kriegsverbrechen ständig mit zweierlei Maß messen. Bedauernswertes Leid hier, irrelevantes Leid dort. Entweder vertreten wir das Völkerrecht als überpolitische Instanz, dann müssen wir jedes Kriegsverbrechen anprangern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Oder wir lassen es eben. Aber dann sollten wir auch aufhören, uns ständig selber zu belügen, indem wir so tun, als wäre das Völkerrecht ein irgendwie geartetes Ideal, universell gültig, gar eine moralische Kategorie. Bis jetzt verwenden wir es lediglich höchst selektiv als politische Waffe zur Bekämpfung unseres politischen Feinds.

 

Siehe auch: „… wessen Geistes Kind die G7-Stellungnahme ist. …

 

 

Von solchen Zuständen träumt auch ‚Neu‘-Groß-Berlin …

 

Trump hatte angekündigt, dass er illegale Migranten abschieben will, mehr als unter seinem Vorgänger Obama, der im Durchschnitt seiner acht Regierungsjahre jeweils „nur“ 400.000 Migranten abschieben ließ. Aber die US-Franchise-Industrie beschäftigt routinemäßig Illegale. Sie lassen sich noch rechtloser und billiger beschäftigen – durch die drohende Abschiebung sind sie erpressbar. Aber dass die illegale Migrantin in Puzders Haushalt öffentlich wurde – das war zu skandalös. Puzder musste verzichten.

 
 

Staatlicher Kindesmissbrauch – wie gehabt …

 

Militarisierung setzt dabei be­sonders bei Kindern und Ju­gendlichen an, denn Minderjäh­rige sind die ideale Zielgruppe, um Menschen früh ans Militär zu binden, um mehr Militärbe­fürworter_innen an der Heimat­front zu haben und um potenti­elle Soldatinnen und Soldaten rekrutieren zu können.

Kritisiert wird insbesondere die bei dieser Gelegenheit von den Personalwerbern der Truppe betriebene Rekrutierung von Minderjährigen. Erst im vergangenen Jahr machte die „Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner“ (DFG/VK) öffentlich, dass Soldaten die Veranstaltung nutzten, um Kinder mit Maschinenpistolen und Schnellfeuergewehren „spielen“ zu lassen. Zwar wurde der Vorgang im Nachhinein vom Bundesverteidigungsministerium als „eindeutiger Verstoß gegen bestehende Vorschriften“ gerügt [11] – tiefgreifende Konsequenzen blieben indes aus. So bewirbt etwa der Fliegerhorst Diepholz (Niedersachsen) den diesjährigen „Tag der Bundeswehr“ mit der Aussage, es werde „Technik, Action, Karriere und Spaß für die ganze Familie“ geboten. Die „kleinen Besucher“ erwarte eigens ein „XXL-Kinderflugplatz mit Tretmodellen“, heißt es: „Für alle Nachwuchspiloten, die schon heute davon träumen, später einmal in einem richtigen Jet zu sitzen, bietet eine Mini-Phantom die Möglichkeit zum Probesitzen.“[12]

(Alles und die Anmerkungen im Originaltext, -link; G.Thr.)

 
 

„… dass da nichts anderes passiert als die Exhibition gewalttätiger Machtausübung.“

 

Der britische Aussenminister Boris Johnson erklärte: «Alle Beweise, die ich gesehen habe, weisen auf die Verantwortung des Assad-Regimes hin für diesen grauenhaften Angriff, bei dem Kinder getötet wurden.» Es gab aber keine Beweise, und es gibt sie bis heute nicht.

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula Von der Leyen stellte sich im Talk bei Anne Will (ARD 9.4.2017) in atlantischer Treue hinter ihren NATO-Partner Donald Trump und lobte seine Tomahawk-Schläge als notwendigen «Warnschuss», um Assad für seine Gräuel zu strafen. Sie musste dann von Talk-Gast Jan van Aken, einem Bundestagsabgeordnetem der Linken, darauf hingewiesen werden, dass Trumps Raketenangriff eine völkerrechtswidrige Aggression war, und dass es keinen Beweis für die Täterschaft Assads gebe. Van Aken war von 2004 bis 2006 Biowaffeninspektor für die Vereinten Nationen.

In der Sonntagszeitung hiess es im Tonfall höchsten Jubilierens, Trump habe sich nun «auf das Völkerrecht berufen» und «eine rote Linie in den syrischen Wüstensand gezeichnet». Er habe sich damit dem «kategorial Bösen eines Angriffs mit chemischen Waffen auf Zivilisten, Frauen und Kinder» widersetzt. Die Luftschläge hätten in europäischen Hauptstädten ein Gefühl der Erleichterung ausgelöst (9.4.2017)

»Es muss endlich etwas geschehen!»

Das will heissen: Alle hatten das Gefühl, man müsse jetzt endlich «etwas tun», und Donald Trump war derjenige, der endlich «etwas getan hat». Die Warnschüsse für ein paar hundert Millionen Dollar, mit denen der amerikanische Präsident sich nun innenpolitisch und aussenpolitisch Luft macht, erinnern ein wenig an die Ersatzhandlungen des George W.Bush, der nach 9/11 erst Afghanistan und dann den Irak angriff.

Und auch die Bilder des Zerstörers USS Ross sind ein Déjà vu: Wie das Deck des Missile Cruisers hell aufleuchtet, wenn die Tomahawks in die Nacht fliegen. Das ist das Bild, das in der vergangenen Woche in keinem Medium fehlte, das gleiche Bild wie beim Angriff auf den Irak im März 2003. Ein Angriff, der auf den Namen «Skock an Awe» getauft wurde und von dem Verteidigungsminister Donald Rumsfeld angekündigt hatte: «Was da kommt, wird in Stärke, Umfang und Grössenordnung alles bisher Gesehene hinter sich lassen.»

Es klang damals wie die Werbung für ein neues Video-Game, und die Bilder waren damals wie heute auf dem Niveau der besten Video-Kriegsspiele. Da ist wieder die faszinierende Ästhetik moderner Kriegswaffen, die aus allen Tagesschauen dieser Welt in die Wohnstuben flimmert. Eine Ästhetik, die alle Zusammenhänge kaschiert und die Vorgänge zu einem Event auf einem flachen Bildschirm reduziert. Eine Ästhetik, die uns vergessen lässt, dass da nichts anderes passiert als die Exhibition gewalttätiger Machtausübung.

 
 

„… wird nur dann überhaupt einen Sinn ergeben, wenn wir in Frieden leben können.“

 

Schauen Sie sich die Parteiprogramme an, gern auch von kleineren Parteien. Suchen Sie nach einer konsequenten Haltung zum Krieg. Und verfolgen Sie bis dahin, was unsere gewählten Politiker sagen, wenn es um Krieg oder Frieden geht. Hören Sie bitte genau hin, lassen Sie sich nicht täuschen, und machen Sie dann am besten Ihr Kreuz bei der Partei, die sich klar und deutlich gegen Krieg und Militäreinsätze positioniert.

 

Siehe auch: „… es ist seitens der westlichen Demokratien nicht gewollt, dass diese Kriege ein Ende finden. …”
 
 

„… nur mit dem Grobmotoriker Trump ist es weit gefährlicher …“

 

Ihr lieben „besonderen Schüler“ –

— was bin ich Euch dankbar(!!!) …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wir haben eine akute Kriegsgefahr in Europa”…

… und: „US-Osterbotschaft: Friedens-Nobelpreis für Trump

 
 

„… dass die Mechanismen, die sich Orwell für die Überwachung der Bevölkerung ausgedacht hat …“

 

„…, in den heutigen USA noch weit übertroffen werden. …”

 
 

„Warnschuss oder Weltkrieg?“

 

Ich bin da näher an 1939 als am verlogenen Irak-Krieg 2003. Es wird ja seit 1990 rumgelogen, dass es nur so kracht. Kein Unterschied, ob es gegen den Irak oder gegen Jugoslawien geht. Das ist ja ein Muster, das wir seit dem Hafen von Havanna im Jahr 1898 und der Explosion der «USS Maine» bei der US-amerikanischen Aussenpolitik sehen. Das sind die selbstfabrizierten False-flag-Vorgänge, die dazu berechtigen, über andere herzufallen. Also: Entweder wir stoppen das, oder wir landen im Elend! Das ist die notwendige Konsequenz.

 
Siehe auch: „Es gibt eine Entwicklung hin zu einem Krieg, den die westliche Allianz unter Führung der USA und ihrer NATO vorbereiten.”…

… und: „Presse und Politik und die Wahrheit nach Bedarf
 
 

„… dass gerade gebildete Menschen verstärkt Narrativen auf den Leim gehen …“

 

… oder: Der Verrat der Intellektuellen am Menschen und der Menschheit …

 

Diese Schichten sind aus naheliegenden Gründen in besonderem Grad durch die jeweils herrschende Ideologie indoktriniert – das war im Nationalsozialismus nicht anders als heute – sie sind durch ihre schweigende Duldung ein wichtiges Stabilisierungselement der jeweils herrschenden Ideologien. Mit Billigung und Unterstützung der Mehrzahl ihrer (gebildeten) Bürger können Staaten schlimmste Gräueltaten – wie Folter, Massenmorde und Völkermord – begehen und dennoch davon überzeugt sein, dass ihre Taten moralisch nicht verwerflich seien.

 

Siehe auch: „Wenn die Herren der Fake News Jagd auf jene machen die sie stören”…

… und: „Medienaufsicht im Faktencheck am Beispiel Syrienkonflikt und SRF …”…

… sowie: „… die freie Russland-Korrespondentin Veronika Prokhorova … kritisiert … einen Journalismus aufseiten der Qualitätsmedien, der bei zentralen politischen Themen Objektivität vermissen lässt. …

 

 

„… für einen guten Zweck unter den aus ganz Deutschland und der Schweiz angereisten Mitgliedern gesammelt. …“

 

Neue Westfälische, 12.04.2017:

Niemand will eine Spende von Tim K.

Ablehnung: Der Buchautor und Mitglied eines Rockerclubs aus Horn-Bad Meinberg möchte seine Gewinne für wohltätige Zwecke abgeben

Von Dirk-Ulrich Brüggemann

Horn-Bad Meinberg. Der Buchautor, Ex-Polizist und Mitglied des Rockerclubs Brothers MC Tim K. aus Horn Bad Meinberg möchte spenden, aber niemand will sein Geld. Jetzt hat auch der Kirchenkreis Leine-Solling seine Spende für die Traubegleitung für Kinder ebenso wie das Kinderhospiz „Löwenherz“ aus Bremen die Spendenannahme abgelehnt. Dies teilte Tim K. in den Sozialen Medien mit.

Der Northeimer Superintendent Jan von Lingen hatte Tim K. wissen lassen, dass man keine Spenden mehr benötigt und außerdem lieber regionale Spender hätte. Tim K. kann diese Einstellung des Superintendenten zwar nicht verstehen, spricht sich in den Sozialen Medien aber dafür aus, „die Verantwortlichen für die Spendenablehnung nicht zu beschimpfen oder zu bedrohen. Die Einrichtungen an sich tun Gutes und haben es nicht verdient, in ihrer Tätigkeit behindert zu werden.“ Tim K. betont, dass er die Spendenaktion aufrechterhalten will und noch ausweiten möchte. Die Gewinne aus seinem Buchverkauf möchte er weiterhin einem Kinderhospiz oder einem Kinderheim spenden.

Bereits im September hat es in Bielefeld Irritationen gegeben, als das Kinder- und Jugendhospiz Bethel eine Spende des Rockerclubs Brothers MC abgelehnt hatte. Die Rocker hatten zu einer Charity-Party in das Bielefelder Waldhotel Brands Busch eingeladen und dort für einen guten Zweck unter den aus ganz Deutschland und der Schweiz angereisten Mitgliedern gesammelt. Auch das Bielefelder Mädchenhaus hatte die avisierte Spende nicht angenommen.

Bildunterschrift: Will spenden: Der ehemalige Polizist Tim K.

(Zitiert nach  hiergeblieben.de  )

 

 

Uranmunition: „Die verheimlichten Kriegsverbrechen“

 

Die westliche NATO-Koalition wirft der Assad-Regierung in Syrien trotz fehlender Beweise den Einsatz von Giftgas und chemischen Waffen gegen die eigene Bevölkerung vor. Über den großen Elefanten im Bereich der ABC-Kriegsführung wird dabei großzügig hinweggesehen: Seit zwei Jahrzehnten werden in Kriegen im Irak, Syrien oder Libyen Uranbomben eingesetzt, die ganze Regionen unbewohnbar machen und die Zivilbevölkerung vergiften. …

 
 

„An allem ist der Russe schuld!“

 

Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer
kritisieren die Propaganda des Staatsfernsehens
und konstatieren: "Der Rundfunk ist Teil 
des Herrschaftsapparats!"

 

Siehe auch: „Medienaufsicht im Faktencheck am Beispiel Syrienkonflikt und SRF …
 
 

„… ein Russe (Chinese oder Iraner) hat meinen Hund überfahren. …“

 

Ivanka: „Schluchts … ein Russe (Chinese oder Iraner) hat meinen Hund überfahren. Daddy du musst sie alle bestrafen!

Trump: „Ja mein Liebling, ich mach alles was du willst. Raketen los!

Das wirklich schlimme ist, die Terroristen in Syrien wissen jetzt, welchen „Knopf“ sie drücken müssen, damit Trump einen Angriff gegen die syrische Armee befiehlt. Ein Youtube-Video mit „toten Babys“ genügt.

Trump hat durch seine emotionale Reaktion und Unbesonnenheit den Terroristen signalisiert, sie können nach Belieben Giftgasangriffe inszenieren und dann regnet es Marschflugkörper auf Assad.

Das ist der Grund warum ich schon vor viele Jahren gesagt habe: „Gutmenschen sind das grösste Übel dieser Welt. Sie glauben subjektiv ihre Taten sind gut, dabei richten sie objektiv den grössten Schaden an.

Veranstaltungshinweis:

Heute Sonntag mache ich zusammen mit Wjatscheslaw Seewald ab 18:00 Uhr eine Internetkonferenz mit dem Thema:

„Angriff auf Syrien – Die Trump-Wende“

Hier ist der Link für die Anmeldung und ihr könnt dann live an der Diskussion teilnehmen und Fragen stellen.

Ich wünsche allen einen schönen PALMSONNTAG!

 
 

„… dass in Brüssel die Dinge im Kopf nicht mehr stimmen. …“

 

Wir sehen an diesen Äußerungen, dass in Brüssel die Dinge im Kopf nicht mehr stimmen. In Zeiten, als die NATO eine reine Verteidigungsorganisation gewesen ist, war es unmöglich, dass wir uns über die NATO mit Staaten gemein gemacht hätten, die ihrerseits Konflikte mit den Nachbarn haben. Die Ukraine ist selbst dafür verantwortlich, was seit 2014 in der Ukraine abläuft. Wenn es in Kiew keinen Putsch gegeben hätte und wenn es nicht jeden Versuch gegen haben würde der russischen Minderheit das Leben schwer zu machen, dann würde es heute diese Situation nicht geben. Unabhängig davon, konnte ein Land, das sich im Streit mit anderen befindet, in der Vergangenheit nie damit rechnen, dass die NATO in irgendeiner Weise an seiner Seite stand. Und dass wir Milliarden um Milliarden in den Kriegsapparat in der Ukraine pumpen, und dass wir im Schwarzen Meer mit der Ukraine gemeinsame Manöver machen, hätte sich zu der Zeit, als die NATO ein reines Verteidigungsbündnis gewesen ist, von vornherein verboten. Die westliche Öffentlichkeit hätte massiv protestiert. Wie verkommen die NATO ist, sieht man allein schon daran, dass sie heute als Angriffsformation überhaupt keine Probleme damit hat, mit der Ukraine gemeinsame Sache zu machen und die Gesellschaften im Westen sind ruhig gestellt. …

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

Glaube Deinen Einflüsterern – versage Dir eigenständiges Denken …

 

… oder: (Neo-)Nazi-Wissenschaft mindestens 2.0

 

Der ‚Bullshit’ hat Methode …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Es gibt ja so was wie ein Denkverbot mitten in einer freien Gesellschaft, mitten in einer freien Wissenschaft in Deutschland mittlerweile …

 

 

„Endlich hat die Trumpomanie ein Ende(!) …“

 

Endlich hat die Trumpomanie ein Ende! Das ist das einzig ‚Positive‘ an diesem Angriff, der übrigens, wie man heute von dem russischen Kommandanten der Einsatzkräfte in Syrien erfuhr, voll daneben gegangen ist. Die Landebahn wurde gar nicht getroffen.
Was bestimmte Leute, die monatelang diesen Mann aufgebaut und für uns als Heilsbringer hingestellt haben, nicht verstehen, ist, dass der US Imperialismus seine eigenen Gesetze hat, die auch durch eine Einzelperson, so gutwillig sie auch sein mag, nicht außer Kraft gesetzt werden: Dieser Imperialismus duldet keine Geschäftsführer, auch keine gewählten Präsidenten, die nicht nach seiner Pfeife tanzen, die versuchen, die aggressive Natur dieses Imperialismus auch nur etwas zu bändigen. Kennedy, der den CIA ‚in Stücke zerschlagen wollte‘, hat das zu spüren bekommen. Er wurde eben von diesem CIA umgebracht.
Also: Es kommt darauf an, nicht immer neue Illusionen in bestimmte Personen, die mal dies mal das sagen, besonders bei Wahlen, zu schüren, sondern ganz nüchtern das Wesen des Imperialismus zu studieren und einzuschätzen: Es ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Zusammenwachsens von Großkonzernen, besonders der Rüstungskonzerne und der Großbanken hin zum Finanzkapital. Es ist zweitens die Dominanz dieser Kräfte, dieses Finanzkapitals über den Staatsapparat, und zwar über sämtliche Teile dieses Apparates (Korporatismus). Dieser Imperialismus ist expansiv und aggressiv und schert sich einen Dreck um die UN oder um das Völkerrecht. Er geht über Leichen. Verträge sind für ihn dazu da, gebrochen zu werden. Die führende Kraft des internationalen Imperialismus sind die USA, dominiert von der zionistischen Lobby Aipac, der Trump schon bei seinem Wahlkampf die Treue geschworen hat.
Diese Geschäftsführer können ‚Linke‘ oder ‚Rechte‘ sein, das ist völlig nebensächlich. Unabhängig davon duldet er nur solche Leute in der Position eines Präsidenten, die zeigen und beweisen, dass sie in seinem Sinne ‚tüchtig‘ und ‚kompetent‘ sind. Was die Kandidaten für das Amt an Sprüchen loslassen, ist nicht von Bedeutung. Sie haben handlungsfähig zu sein, sie haben den nächsten Krieg, der monatelang im Voraus geplant wird, letzten Endes mitzuführen. Tun sie es nicht, werden sie ausgewechselt und ein neuer Geschäftsführer kommt.
Trump ist einer von ihnen. Dieser Showman, dem man kein einziges Wort glauben darf, ist genau der Typ, den sie brauchten, um die verbrauchte Clinton-Dynastie abzulösen. Er ist frisches Blut in den verkrusteten Adern des chronisch aggressiven US-Imperialismus. Er soll ihn wieder auf Vordermann bringen und endlich, endlich! einmal Erfolge einfahren. Mal sehen, was dieser CEO noch alles anzettelt. Wird Nordkorea jetzt auch mit Tomahawks eingedeckt? Wird der Iran das nächste Opfer dieses Mannes, der unbedingt zeigen will, dass er kein russischer Agent ist, der sich unbedingt qualifizieren will?
Trump hat in seinem Wahlkampf sehr aggressive Töne gegen den Iran angeschlagen. Wird er sich mit China und Russland anlegen und einen Weltkrieg anzetteln? Nichts ist hier auszuschließen, gar nichts. Dieser Mann ist gefährlich und unberechenbar, er ist in der Lage, jedes Wahlversprechen zu brechen, und er hat mindestens genauso gefährliche Leute neben und hinter sich: Mattis, Tillerson und andere, willige Vollstrecker einer aggressiven Außenpolitik, willige Pentagonisten, die alles tun werden, um den US-Imperialismus aus seiner Talsohle herauszuführen.

 
Siehe auch: „… Die Neocons in den USA bekommen meist was sie wollen, da ist uninteressant wer regiert. …

 

 

„Genau vor 100 Jahren (1917) sind die Vereinigten Staaten in den I. Weltkrieg eingetreten …“

 

Der 6. April, der Tag an dem Trump den Angriff befohlen hat, ist übrigens ein besonderer Tag. Genau vor 100 Jahren (1917) sind die Vereinigten Staaten in den I. Weltkrieg eingetreten und haben dem Deutschen Kaiserreich den Krieg erklärt. Ein Omen?

 

Alle meine gesammelten Beiträge/Links dazu hier:

http://www.ich-biographieberatung.de/category/krieg-und-frieden/

http://www.ich-biographieberatung.de/category/wie-ich-den-3-weltkrieg-verhindere/

 

Siehe auch: „US-Angriff in Syrien: Eskalation mit Ansage

 

 

G.Thr.

 

 

Amok in Uslar verhindert …

 

Ein engagierter 16-Jähriger aus Linz dürfte einen Amoklauf
in einer Schule nahe Göttingen in Deutschland verhindert haben.
In Kontakten mit dem mutmaßlichen Täter im Internet hatte er
Informationen gesammelt, die zu dessen Ausforschung
führten. ...”

Schaut man sich die Bilder der Lokal-Presse dazu an ...
(zum Vergrößern Bild anklicken ...)



... so fällt - im Bild links - die typische "EU-Label"-Politik mit ihren Blechschildern auf, die verdeckt - und nicht aufklärt: Ein berufener Mund sagte dazu ... ... da muß man dann selbst nichts mehr dazu sagen, oder ... G.Thr.

 

Siehe auch: Stichwort „Amok”
 
 

„Neue falsche Fuffziger“

 

Richtiges Geld ist nicht nur Zahlungsmittel und Recheneinheit, sondern auch noch Wertspeicher. Doch dafür taugt auch der neue 50er nicht. Schauen Sie, was man für einen 50er zur Euroeinführung kaufen konnte und vergleichen das mit mit dem, was man jetzt dafür bekommt. Der Euro ist kein Geld per Definition. Er taugt zwar für den Alltag, aber nicht für die Zukunft. Um die Kaufkraft zu erhalten muss man ihn in etwas tauschen, was nicht sofort vom Winde verweht werden kann.

Manche meinen ja, die D-Mark war das bessere Geld. Sie war zwar aber auch nur Fiat Money, also Geld aus dem Nichts. Von 1950 bis Ende 2000 ist der Bargeldumlauf in Deutschland von einst 8,5 Milliarden D-Mark auf 274 Milliarden DM gestiegen. Allerdings drückte sie die Währung die Gegebenheiten unseres Landes aus und die Bundesbank hatte darüber zu entscheiden. Was aber hat die Bundesbank heute noch zu sagen? Ihre Stimme im EZB-Rat wiegt so viel wie die Stimme von Malta oder der südlichen Weichwährungsländer.

Damit beinhaltet der Euro sämtliche Schieflagen anderer Länder, mit denen wir es über die Währung ganz automatisch mit zu tun haben. Unsere Währung ist heute ein Ausdruck einer Art von Geiselhaft, in der uns unsere Regierung hineingebracht hat und aus der wir nicht mehr herauskommen. Am Ende zählt, die vermeintliche Kaufkraft des eigentlich wertlosen Papiergeldes in etwas Besseres umzutauschen. Man kann ja mal kurz nach Venezuela schauen. Dort hatte Papiergeld noch nie einen Wert. Einen Preis inzwischen auch nicht mehr.

 

Siehe auch: „Der 50-Euro-Gedenkschein ist da
 
 

Betr.: „Syrische Armee hat Giftgas eingesetzt“

 

… oder: Berliner Geschichts„wissenschaft”, die ewige Leyer: „Von heute an wird zurückgeschossen …” …

 

Alle Chemiewaffenbestände Syrien wurden unter internationaler Aufsicht schon lange eingesammelt und vernichtet. Was wirklich passiert ist, entweder haben die Terroristen es bewusst eingesetzt, um es Assad in die Schuhe zu schieben, wie schon oft vorher, oder ein Giftgaslager der Terroristen wurde getroffen und so ist die tödliche Substanz ausgetreten.

Diese neuste falsche Beschuldigung gehört zum Plan der Schattenmacht, einen Krieg gegen Russland auszulösen, und die meisten fallen wieder auf diese Propagandalüge rein. Ist die gleiche wie die „Brutkastenlüge“ 1990, um den ersten Angriffskrieg gegen den Irak zu begründen.

 

Siehe auch: „Giftgas”…

… und: „Die Giftgas-USA – Die Nation der Lügner macht einfach weiter

… sowie: „Qualitätsjournalismus im Giftgas-Einsatz

 

„60 Jahre nach den Göttinger 18: Deutschland atomwaffenfrei oder Nuklearmacht ?“

 

Veranstaltung  am 6. April  | 17:30  – 21:30 Uhr | Humboldt-Universität Berlin | Hauptgebäude – Unter den Linden 6  | Hörsaal 2094  |

Aus Verantwortung „Nein“ gesagt zu haben zum deutschen Griff zur Atombombe, das ist die historische Leistung der  Wissenschaftler, die 1957 den Aufruf der Göttinger 18 unterzeichneten und eine Mitarbeit an der Bombe verweigerten.

Weiterhin „Nein“ zur Atombombe zu sagen ist 60 Jahre danach von bleibender, dramatischer Aktualität – nicht nur wegen der milliardenschweren „Modernisierungsprogrammen“ in allen Atomwaffenstaaten. Die Weigerung der Bundesregierung, sich an den UN-Verhandlungen zu einem Verbot von Atomwaffen zu beteiligen, ist ein politscher Skandal. Welchen Wert haben dann einmütige Beschlüsse des Deutschen Bundestages für eine Welt ohne Atomwaffen?

Die neu aufkommende Diskussion über einen deutschen Griff zur Bombe oder einer europäischen Atombombe als Reaktion auf die Politik eines aufrüstungswütigen Präsidenten der USA zeigt, Atomwaffen und ihre Abschaffung müssen wieder ein gesellschaftliches Thema werden. Dazu soll die Veranstaltung „60 Jahre nach den Göttinger 18: Deutschland atomwaffenfrei oder Nuklearmacht“ am 6. April 2017 an der HU Berlin beitragen.

Es gilt die Mahnung: nie wieder Hiroshima, nie wieder Nagasaki!

Flyer und Programm als pdf hier

Lageskizze  hier

 

Zur Atombombe hier mehr …
 
 

„… Weit davon entfernt, eine Bedrohung der Demokratie zu sein, ist der Nationalstaat der einzige stabile Unterbau, den wir bisher geschaffen haben. …“

 

Das kann ein Schweizer bisher gut sagen, aber kein einziger Bürger auch nur irgendeiner anderen (ein)sprach(ig)-gebundenen Nation, oder …

 

G.Thr.
 
 

Die Selbstausrottung des Schweizer Volkes …

 

Neulich lieh mir ein netter Nachbar ein gutes Produkt: Einen gewöhnlichen Alltagsgegenstand in Zivilisationen von guter bis sehr guter Qualität. Wissbegierig wie ich bin, schaute ich nach, ob ich einen Herstellernachweis fände …

Richtig – und dann google-te ich danach. Das war mein Fehler!!! Denn seitdem kommt auf jeder sich werbefinanzierenden Webseite eine Werbeeinblendung zu diesem Hersteller des von mir er-google-ten Produkts …

Nun bin ich nach der Erstinformation also Opfer dieser dualen Welt geworden – wie jeder Mensch, der die bedient und anfänglich nicht durchschaut. Wie jeder arme Schüler, dem die „klugen Kultusminister, Erziehungsdirektoren“ dieses digitale Dualitäts-Sklaventum zumuten – und es frech und dreist „als Fortschritt verkaufen“* …

 

G.Thr.

*) Siehe SRF.ch „10 vor 10“, 03.04.2017, Beitrag: FOKUS Lehrplan 21 bringt technischen Wandel

 

 

„Die Artisten in der anthroposophischen Manege, ratlos …“

 

•••

 

(DAS Mantram wiederholt sich …)

 

Gute Artistik ist einmalig.

 

G.Thr.
 
 

„… Langsam aber sicher kann man sich zumindest innerlich von der EU verabschieden. …“

 

Wenn wir Pech haben, endet es einmal mehr mit Gewalt. Ansonsten wäre vermutlich besser dieses Konstrukt stirbt, gemeinsam mit dem Euro. Die Europäer selbst sind heute vernünftig genug sich auch mit unterschiedlichen Währungen und mit den bisherigen Nationalstaaten zu verstehen. Ob eine einheitliche Währung namens Euro und das bald wegen Terror fallende Privileg des grenzenlosen Reisens, das absehbare Elend und die aufziehende EU-Diktatur aufwiegen können? Das darf schon heute jeder für sich selbst bewerten.

 

Siehe auch: „… Vor unseren Augen wiederholt sich dunkelste Geschichte.
 
 

„Aktiv werden für die Bienen …“

 

So geht das …

 
… daraus: Projekt Bienenweide (84 Seiten-PDF); Abschlussbericht der Berner Fachhochschule, Haute école spécialisée bernoise, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften, 2014
 
 

„… Vor unseren Augen wiederholt sich dunkelste Geschichte.“

 

Juden sind 72 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in Deutschland nur dann erwünscht, wenn sie bereit sind das zu tun, was die deutsche Politik wieder exzellent beherrscht: buckeln und wegsehen, wenn es um Menschenrechtsfragen geht. Messen mit zweierlei Maß, während man permanent von christlich-jüdischen Werten faselt.

KenFM spricht mit der Publizistin Evelyn Hecht-Galinski über die schleichende Abschaffung der Meinungsfreiheit im wiedervereinigten Deutschland. Wer berechtigte Kritik an Israel derart dreist im Keim erstickt, will sehen wie weit er gehen kann.

 

Siehe auch: „Willkürjustiz NetzDG: Das Ende von Meinungsfreiheit und Rechtstaat
 
 

„… Dass ein Mann, der tiefe Sehnsucht nach einer gewaltförmigen Wiederauferstehung der ‚westlichen Zivilisation‘ bekundet …

 

, jetzt die Macht hat, sich seinen Traum zu erfüllen. …”
 
Siehe auch: „Berechtigte Warnung ‚vor einem Atomkrieg mit Russland’”…

… und: „Der EUROPÄER: Lügen-Phantome und das Salz der Wahrheit

 

 

Medienaufsicht im Faktencheck am Beispiel Syrienkonflikt und SRF …

 

… oder: Rudolf Steiner Schüler für Stalingrad II(!?)

 

Die Ombudsstelle des Schweizer Radio und Fernsehens ist die erste Anlaufstelle für Programmbeschwerden des Publikums. Sie nimmt damit eine wichtige Vermittlungs- und Aufsichtsfunktion wahr.
Doch wie unvoreingenommen und objektiv behandelt die Ombudsstelle Beschwerden zu geopolitischen Themen?
Um dies zu überprüfen, wurden während eines halben Jahres alle Schlussberichte der Ombudsstelle zum Syrienkonflikt einem Faktencheck unterzogen.
Die Untersuchung zeigt, dass dem SRF durchwegs eine einseitig US-freundliche Berichterstattung vorgehalten wurde, während die Ombudsstelle sämtliche Beanstandungen abwies.
Dabei stellten sich jedoch nahezu alle von SRF und Ombudsstelle angeführten Sachargumente als unhaltbar heraus, sodass insgesamt keine der Begründungen als stichhaltig gelten kann. Bedenklich ist zudem, dass sich die Ombudsstelle explizit gegen eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung durch das Schweizer Radio und Fernsehen aussprach und »Propaganda« ausschließlich auf Seiten der Kritiker erkannte.
Bei geopolitischen Themen scheint die Ombudsstelle somit nicht primär als objektive Aufsichtsinstanz zu fungieren, sondern in erster Linie als ein meta-redaktioneller Schutzmechanismus zur Relativierung oftmals berechtigter Kritik an der Berichterstattung des SRF.
Mögliche Ursachen für diesen Befund werden diskutiert.
In der vorliegenden Untersuchung wurden erstmals während eines halben Jahres alle Schlussberichte der SRF-Ombudsstelle zum Syrienkonflikt einem Faktencheck unterzogen. Während dem SRF durchwegs eine einseitig US-freundliche Berichterstattung vorgehalten wurde, wies die Ombudsstelle sämtliche Beanstandungen ab.
Dabei stellten sich jedoch nahezu alle von SRF und Ombudsstelle angeführten Sachargumente als unhaltbar heraus, sodass insgesamt keine der Begründungen als stichhaltig gelten kann.
Insgesamt ist den Kritikern somit zuzustimmen: Das SRF berichtete über den Syrienkonflikt tatsächlich einseitig zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO. Dies äußerte sich neben einer tendenziösen Sprache, unbelegten und falschen Behauptungen sowie unausgewogenen Drittquellen insbesondere in einer einseitigen Themengewichtung bis hin zur vollständigen Ausblendung von »unpassenden« Ereignissen und Sichtweisen.
(Siehe auch: Die SRF-Studie)
Dennoch identifizierte die Ombudsstelle »Propaganda« ausschließlich auf der Gegenseite und warf Kritikern der SRF-Berichterstattung vor, ihrerseits das »Geschäft der russischen Propaganda« zu betreiben.
Gleichzeitig sprach sich die Ombudsstelle jedoch explizit gegen eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung durch das Schweizer Radio und Fernsehen aus.
Wie können diese Befunde erklärt werden? Einerseits fällt auf, dass die Ombudsstelle die Berichterstattung des SRF oftmals anhand von Informationen aus dieser Berichterstattung selbst sowie aus anderen NATO-affinen Medien zu beurteilen scheint, und weniger anhand von Primärquellen oder Gegendarstellungen. Dadurch kann es zu Zirkelschlüssen kommen, bei denen das SRF sich letztlich selbst bestätigt.
Andererseits könnte auch die Proximität der SRG zur Schweizer Bundesregierung eine Rolle spielen:
Diese definiert nicht nur die Sendekonzession und mehrere Verwaltungsratsmitglieder der SRG, sondern ebenso alle Mitglieder der obersten Programmaufsicht (UBI), die der Ombudsstelle übergeordnet ist (und deren Präsident der aktuelle Leiter der Ombudsstelle zuvor war, während der vormalige Leiter zuvor Sprecher der Bundesregierung war).
Die Schweizer Regierung ist ihrerseits mit der Konfliktpartei USA/NATO eine strategische Militärpartnerschaft eingegangen (die sogenannte »Partnership for Peace«) und hat sich zudem an den wirtschaftlichen und politischen Sanktionen gegen Syrien (und Russland) beteiligt. Eine kritische Berichterstattung durch das SRF würde diese unter neutralitätspolitischen Aspekten nicht unproblematische Politik womöglich infrage stellen und die Bundesregierung dadurch innen- und außenpolitisch unter Druck setzen. Dies dürfte wenig opportun sein.
Bei geopolitischen Themen scheint die Ombudsstelle somit nicht primär als objektive Aufsichtsinstanz zu fungieren, sondern in erster Linie als ein meta-redaktioneller Schutzmechanismus zur Relativierung oftmals berechtigter Kritik an der SRF-Berichterstattung seitens der Zuschauer und Zuhörer. Von diesen dürften sich indes nicht wenige unter Service Public etwas anderes vorstellen.

 
Siehe auch: „Journalismus in Komplizenschaft mit Kriegstreibern
 
 

„Munitionsexporte in deutscher Verantwortung“

 

 

Siehe auch: „Die Kriegszulieferer

… und: „Wie die Eskalation in Syrien mit Waffenlieferungen über den Balkan angeheizt wurde

 

„Journalismus in Komplizenschaft mit Kriegstreibern“

 

Die Täuschung der Öffentlichkeit ist ein Attentat gegen die Demokratie. Die Demokratie funktioniert nur richtig, wenn sie auf einer gut informierten Gesellschaft beruht und nicht auf eine völlig desinformierte oder irregeführte Wählerschaft zählt. Wenn es um das Leben eines Volkes geht wie bei den Syrern, die in Frieden leben wollen, ist die journalistische Täuschung eine noch gravierendere Straftat. Sie wirkt in Komplizenschaft mit Kriegstreibern.

 
Siehe auch: „Medienaufsicht im Faktencheck am Beispiel Syrienkrieg und SRF …”…

… und: „… was für ein schäbiger Charakter vonnöten ist, um in die Champions League des deutschen Mediensystems aufzusteigen. …”
 
 

„EU-Gründung von den USA vorbereitet und von der CIA finanziert“

 

Gelenkt und finanziert wurde demnach die EU-Gründung vom US-Auslandsgeheimdienst Central Intelligence Agency (CIA). Als zwischengeschaltete Organisation diente von 1948 bis 1960 das „Amerikanischen Komitee für ein Vereintes Europa“ (American Committee on United Europe – ACUE). Dieses wurde von der unter Rockefeller-Einfluss stehenden Ford Foundation, der Rockefeller-Stiftung und von regierungsnahen Unternehmensgruppen finanziert.

Das Ziel ist heute rückblickend unter Berücksichtigung des – im Moment gestoppten – Freihandelsabkommens TTIP klar erkennbar: Aus Europa sollte ein einheitlicher Absatz-, Investment- und Finanzmarkt für US-Konzerne und amerikanische Produkte geformt werden, der bequemerweise zentral gelenkt wird, wofür Lobbyisten in Brüssel nach dem oligarchischen Beispiel Washingtons mit dem nötigen – finanziellen – Nachdruck sorgen.

 
 

„… wie keiner von den Eliten in Regierungsverantwortung, die den Respekt vor dem Krieg verloren haben und dabei sind, uns erneut in den Krieg zu treiben.“

 

«Ja, es gab viele schreckliche Erlebnisse. Aber hatten die deutschen Soldaten nicht erst den Schrecken in ein Land gebracht, das keinen Krieg wollte? Und mussten sie nicht mit Rache und Hass rechnen? Um so erstaunlicher, mit wieviel Mitgefühl und Anteilnahme seitens der Bevölkerung und teilweise sogar der Bewacher und Befehlshaber, vor allem aber des Krankenhauspersonals die Kriegsgefangenen behandelt wurden. Eben davon erzählen die Autoren des Sammelbandes, der von Fritz Wittmanns humanem Geist und ungebrochenem Willen zur Versöhnung geprägt ist. In Wladimir war man übrigens von diesem Friedenswerk so angetan, dass man es bereits 2002 in russischer Übersetzung und ergänzt durch Erinnerungen von russischen Zeitzeugen veröffentlichte.»

 

Zum Blog Erlangen-Wladimir hier …

Buchvorstellung: „Komm wieder, aber ohne Waffen!

Siehe dazu aktuell: „Angriffskriege aus Bayern – Legal? Illegal? Scheissegal?!”…

… und: „Außenminister Sigmar Gabriel hat sich für eine Begrenzung des Mitspracherechts des Bundestags bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr ausgesprochen.

 

 

„… ein entschiedenes Nein zur Lüge, die sich wie Wahrheit gebärdet.“

 

„Arme Wahrheit“

 

(Eine Stimme aus Arlesheim bei Dornach, die daran erinnert, sich insbesondere sowohl gegen menschheitsverbrecherisches Treiben in den Waldorf- und Rudolf Steiner Schulen als auch im Goetheanum selbst zu wehren …

Eine andere Stimme aus der Schweiz(?):

fritz sagt:

Der gesunde Menschenverstand hat ausgedient. Es lebe das Postfaktische. Mit Argumenten kommt man heute bei den Abgehobenen leider nicht mehr an. Die Eliten des neuen Äons haben vielleicht noch das Niveau eines Aleister Crowley, ganz sicher nicht mehr das eines Kant.

… und genau so sieht es doch leider aus in oben genannten Einrichtungen – in der Welt, oder …

Siehe auch: Sodom und Gomorra in Dornachs ‚Produkten’ …

       … und: Sodom und Gomorra in den/r Gesellschaft(en) …)

 

G.Thr.
 
 

„Die Nato gefährdet unsere Sicherheit“

 
 

Die Nato massiert Truppen und Waffen vor der Haustüre Russlands. Es ist uns wichtig, unsere Besorgnis zum Ausdruck zu bringen über die Propaganda, welche die reellen Bedrohungen verzerrt, die auf dem Frieden lasten. Diese heimtückische Propaganda produziert imaginäre Feinde, um die Erhöhung der Militärausgaben, die Eroberung neuer Gebiete oder «Marktanteile», die Übernahme der Kontrolle über die Energieversorgung und die Zersetzung der Demokratie zu rechtfertigen.

 
 

„Schaden vom deutschen Volk abwenden“

 

Pressemitteilung

der Kampagne Stopp Ramstein

„Schaden vom deutschen Volk abwenden“

Angesichts der aktuellen Debatte um die Air Base Ramstein fordert der Koordinierungskreis der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ die Bundesregierung auf, endlich ihrem Eid Folge zu leisten und „Schaden vom deutschen Volk ab(zu)wenden“:

  • Die Stationierung von 150 schrottreifen Tankflugzeugen auf der Air Base erhöht das Absturzrisiko dramatisch und damit die Gefahr für Leib und Leben von Hunderttausenden in der Region lebenden Menschen.
  • Die Versprühung von krebserregenden Chemikalien beim Landen (Ablassen von Treibstoff) und beim Auftanken gefährdet die Gesundheit der Menschen in der Region.
  • Der Ausbau der Air Base ohne Umweltverträglichkeitsprüfung für gefährdete geschützte Tiere verstößt gegen die deutsche Umweltgesetzgebung.
  • Die finanzielle Beteiligung Deutschlands mit 18 Millionen Euro an den mit 95 Millionen Dollar angegebenen Ausbaukosten verstößt gegen die Sozialverpflichtung des Grundgesetzes, werden doch deutlich weniger Arbeitsplätze in der Region geschaffen (vornehmlich militärische für US-Soldaten) als bei einem zivilen Konversionsprogramm. Drei zivilen Arbeitsplätzen stehen (nach vielfältigen Studien) einem militärischem gegenüber.

Jede Erweiterung der Air Base Ramstein muss von einer verantwortungsvoll handelnden Bundesregierung abgelehnt werden.

Notwendig ist stattdessen eine sofortige Schließung der Relaisstation auf der Air Base, um endlich ein Ende der völkerrechtswidrigen Drohneneinsätze von deutschem Boden aus zu erreichen. Dieses ist der erste Schritt hin zu einer durch ein Konversionsprogramm begleitete  Schließung der Air Base.

Völkerrechtswidrige Drohneneinsätze widersprechen dem Friedensgebot des Grundgesetzes und sind abzulehnen.

Jetzt ist es endlich Zeit, Schluss zu sagen.

36 Drohneneinsätze in den ersten 45 Tagen der Trump Regierung sind eine Vervierfachung der Einsätze gegenüber dem unverantwortlichen Handeln der Obama Administration (542 Einsätze in 2920 Tagen).

Jeder Einsatz ist einer zu viel und jeder dafür verantwortliche Präsident muss vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden.

Ohne mehr Aktionen wird keine Bundesregierung die Relaisstation schließen und das Truppenstationierungsabkommen kündigen. Druck ist notwendig.

Deshalb ruft die „Kampagne Stopp Air Base Ramstein“ und die „Pfälzer Initiative Entrüstet Euch“ erneut zu großen Protestaktionen vom 08.-10.09.2017 auf. Unser gemeinsames Ziel ist die Schließung der Air Base Ramstein und ein ziviles Aufblühen der Region durch ein umfassendes Konversionsprogramm.

 

Weitere Informationen auf der Webseite www.ramstein-kampagne.eu

Aktionsbüro Ramstein-Kampagne

Marienstraße 19/20

10117 Berlin

Tel.: 030 20 65 48 57

Fax: 030 31 99 66 89

info@ramstein-kampagne.eu

www.ramstein-kampagne.eu

 
 

„… Die fantasierenden Volksverräter im (Berner) Bundeshaus halten ihre korrupten Ärsche Brüssel hin, ja warum eigentlich?“

 

Tell, halte durch!

(Diese korrupten Eurokraten – und nicht nur die(!) – sitzen allesamt scheinheilig vor dem Anführer der weltweit agierenden Jesuiten-Kinderschänder-Sekte

und himmeln ihn auch noch an …

… Warum wohl!?)

 

Gunther Thriene

 
 

„… Die Europäische Union ist heute ohne Charakter …“

 

Zu verteidigen ist Europa aber entschieden gegen diejenigen, die von einer Überwindung des Nationalismus sprechen, während sie unter dem Stichwort eines „Kerneuropa“ die kriselnde Europäische Union real unter das Diktat eines Supra-Nationalstaates EU bringen wollen, der in Konkurrenz zu den bestehenden Großmächten Anspruch auf Weltführerschaft erhebt.

Noch klarer gesprochen, zu verteidigen ist Europa gegen eine erneute deutsche Dominanz in einem solchen „Kerneuropa“, die die Fehler eines deutschen Nationalstaates nach Bismarck, Wilhelm II. und dem „Dritten Reich“ zum vierten Mal wiederholen könnte.

 

Siehe auch: „Warum Nazi-Sektierer – egal, wo auf der Welt – ‚vollkommen falsch gewickelt sind’ …
 
 

„Der wahre Kern der vaterländischen „Nation“ ist die Muttersprache, nicht Blut und/oder Boden.“

 

so ein wichtiger Satz fällt nicht im Deutschen Bundestag und an keiner deutschen Universität,

sondern hier (im Forum dazu).

 

G.Thr.

 
 

„… dass die Falken beim Thema „deutsche Atombombe“ eine klare rote Linie überschreiten. …“

 

Es kann leider kaum ein Zweifel daran bestehen, dass es einflussreiche Kreise in Deutschland gibt, die nach einer deutschen Atombombe streben. Wie weit diese Pläne bereits sind und ob die hier zitierten Artikel, Sendungen und Interviews nur ein zartes Vortasten sind, wie weit man schon gehen kann; oder ob die Kampagne schon gestartet ist und nach den Wahlen so richtig an Fahrt aufnimmt, ist momentan noch nicht absehbar. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball. Und dafür brauchen wir Sie! Mailen Sie uns bitte auch künftig einschlägige Fundstücke, sodass wir sie unseren Lesern präsentieren und kommentieren können. Denn nur durch eine möglichst große und kritische Gegenöffentlichkeit lassen sich derlei Dummheiten vielleicht noch verhindern.

 
Siehe auch: „(Atom-)Bombe im Hinterkopf”…

… und: „Deutsche Banken: Milliarden für Atomwaffen
 
 

„… die westliche Politik der allumfassenden Kriegssucht gehört abgeschafft. …“

 

Die vom Westen betriebene Kriegspolitik, die eine der Ursachen für die Migrationsentwicklung in fast umstürzlerischen Dimensionen ist, legt unsere freien Gesellschaften „flach“. Präsident Trump hat es bei einer seiner ersten Reden deutlich gemacht. Überall hat man auf Kosten der eigenen Substanz Krieg geführt und ist immer weiter in den selbstverschuldeten Schlamassel geraten, ohne einen Krieg mit einem Sieg abschließen zu können. Sieg hätte die Möglichkeit zu einer neuen Ordnung geboten, aber genau das wollte Washington nicht. Anders ist auch der frühere afghanische Präsident Karzai nicht zu verstehen, der vom einem Friedensangebot aller afghanischen Stämme 2004 an Washington sprach. Das Angebot stieß auf kalte Schultern: Krieg war und ist auf Dauer gewollt. Das ist nicht nur die Chance, für die Vereinigten Staaten globale Verwerfungen als Führungsmechanismus der „Neuen Weltordnung“ zu nutzen. Damit einher geht seit gut zwanzig Jahren die immer  intensiver werdende Überwachung der eigenen Bevölkerung oder derjenigen, deren Regierungen sich aus einer Vielzahl von Gründen außer Stande sehen, ihre Bevölkerungen zu schützen. Angst macht sich breit. Wie das der neue Bundespräsident wohl sieht? Flache Reden im Plenum des Deutschen Bundestages werden daran nichts ändern.

 
Siehe auch: „Der NATO-Terror hat Tradition – Darf es ein bißchen Krieg mehr sein?” …

… und: „Die ‚Annexion der Krim’, oder: Die Verteufelung Russlands” (20 Seiten-PDF)

… sowie das mediale Highlight: „Russische Sängerin enttarnt – Geheimdienst schützt Ukraine vor Rollstuhl-Terroristin

 

 

„… Die (Wirtschafts-)Weisen spielen ihre Leier während Rom brennt.“

 

Unabhängig davon ist mit Bezug auf die derzeitige Haltung der vier arbeitgebernahen Wirtschaftsweisen festzuhalten, dass diese offenbar den Gong nicht gehört haben. Zu einer Zeit, wo die Briten bereits gesagt haben, „mit diesen nicht“, wo ein zu allem entschlossener US-Präsident bereits protektionistische Gegenmaßnahmen androht, wo die eurokritische Fünfsternebewegung in Italien in Umfragen die stärkste Partei ist, eine rechtsextreme französische Präsidentschaftskandidatin Erfolge mit dem Slogan feiert, sie wolle Präsidentin und nicht Merkels Vizekanzlerin werden, wo jederzeit die Währungsunion auseinanderfliegen und den deutschen Exporteuren einen schrecklichen Schlag versetzen kann, in dieser Situation empfehlen sie der Politik, sich einzugraben, und bei einem exorbitanten Leistungsbilanzüberschuss noch eins draufzusetzen und als angebliche Abhilfe die Bedingungen für Produktion und Gewinnerzielung in Deutschland zu verbessern. Das ist auch unabhängig von dem, was sie und ihre Vorgänger gesagt haben, atemberaubend. Es geht frontal gegen deutsche Interessen, jedenfalls wenn man damit irgendetwas Ähnliches wie das Interesse der großen Mehrheit der Deutschen oder der in Deutschland lebenden Menschen meint.

 
 

„Der innere Reichsbürger oder: Geistiger Bankrott an der ‚Schwelle'“ …

 

– und nun!?

 

G.Thr.

 
 

Berechtigte Warnung „vor einem Atomkrieg mit Russland“

 

 

Hervorhebung G.Thr.; English version in the linked original PDF

 

 

„Wie Monsanto ein Verbot von Glyphosat verhindert“

 

 

versus – (nur ein Beispiel):

 

Glyphosat in Honig: Von der Aurelia Stiftung wurde 2016 die Glyphosat Belastung von Honig aufgedeckt. Bis zu zweihundertfach wurde der Grenzwert für Honig überschritten und der Honig damit unverkäuflich.

 

Die deutsche Politik finanziert ihre Diäten aus Steuerzahlungen auch solcher Gentech- und Chemie-Riesen, überläßt aber den Schutz des/der Menschen privaten Stiftungen und Spenden-Gebern …

Vergebens hofft man, auch nur ein Politiker würde angesichts solcher Fehlleistungen rot vor Scham …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „So manipuliert die Industrie Glyphosat-Studien

… und: „Wie Wissenschaft in der Diskussion zur Sicherheit des Pflanzenschutzmittels (Glyphosat) manipuliert wird
 
 

„… Deutschland, der Westen, hat nicht gelernt mit Frieden umzugehen. …“

 

Das gesamte Lohngefüge ist aus dem Ruder gelaufen. Arbeiter in der Dritten Welt werden mit Löhnen abgespeist, die sie knapp vor dem Verhungern bewahren und auch in Deutschland sind wir nicht weit davon entfernt. Wir können kaum Waren in die armen Länder liefern, weil sich die die einfachen Arbeiter nicht leisten können. Im reichsten Industriestaat wird über Mindestlöhne diskutiert. Die Anzahl der Menschen, die über so viel Besitz verfügen, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung ist innerhalb zwei Jahren von 82 auf nur noch acht geschrumpft. Millionen begeben sich auf Wanderschaft, weil sie zuhause keine Zukunft sehen können. Wie lange wird es dauern, bis der nächste „Sturm auf die Bastille“ stattfindet?

Deutschland, der Westen, hat nicht gelernt mit Frieden umzugehen. Wir sind unfähig, fatale Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen und notwendige Reformen anzugreifen. Das Finanzsystem ist außer Kontrolle, eigentlich schon lange tot. Sehr wenige beuten sehr viele aus und beherrschen die Politik mit ihren immensen Geldmassen. Die Welt braucht einen „reset“! Wollen wir wirklich erst darauf warten, bis die große Katastrophe diesen herbeiführt? Ein großer Krieg zu einem Neuanfang zwingt? Haben wir nichts gelernt(?)

 

Hervorhebung G.Thr.
 
 

„… kein Wunder bei diesen Führern die nur Kriegsgerät und Krieg wollen. …“

 

… Einfach entwaffnend: …

 

Im Jenseits erhält jeder das, was er hier an Bewusstsein erreicht hat, das handeln hier, das denken hier, das ist das was im Jenseits Wirklichkeit wird, Licht oder Dunkel.
Die Erde ist ein Ausbildungsplanet, sie soll die Menschen zu Bewusstsein führen, ohne den Tod und die Läuterung im Jenseits, wäre es schlecht um die Evolution bestellt.
Manche müssen solange hier runter, solange die Sonne brennt, weil sie nichts lernen wollen.
Die kosmischen Gesetze sind gerecht aber gnadenlos, alles wird ausgeglichen sonst würde das gesamte Werk keine Sinn haben, es würde zusammenstürzen, so wie unsere Gesellschaften immer wieder stürzen, weil sie ungerecht sind, kein Wunder bei diesen Führern die nur Kriegsgerät und Krieg wollen.
Das ganze Geld und der Reichtum, das wird dem Rockefeller schwer zu schaffen machen.
Die Schriften sind hier, Beweise auch, viele Wissenschaftler zweifeln es an, viele andere auch, doch es ist die Wahrheit, die heilige Wahrheit. …

 
 

„… Man muss ja fast Vorsatz vermuten, wenn unsere Öffentlich-Rechtlichen die Kriegsverbrechen der US-Army vertuschen wollen. …“

 

Anders gesagt: Sie merken nichts vom – schon wieder mitgemachten – Nazi-Trip 2.0 …

… bzw. wollen nichts merken, …

damit nicht ihr ganzer Glotzen-„Käse“ wie eine geplatzte Seifenblase in sich zusammenfällt.

 

G.Thr.

 
 

Selbstverständlich wird in Deutschland verdeckungskriminell nationalsozialistisch „gearbeitet“ …

 

… nicht „nur“ – anthroposophisch verbrämt – in den sog. Waldorfschulen, aber eben dort auch (… und das sind beweisbar keine Einzelfälle).

Den Überfall von europäischen, aber zumeist deutschen, Nazihorden in Armee-Stärke in der Ostschweiz 2016 übergeht dieses Deutschland, dieses Europa nahezu gänzlich mit betretenem bis zuhälterischem Schweigen, oder …

 

G.Thr.
 
 

Mellifera-Forum für die Dunkle Biene in der Schweiz, Österreich, Deutschland und im Südtirol gestartet.

 

Das Mellifera-Forum ist eine Diskussionsplattform für Imker, Züchter, Bienenforscher und Organisationen zur Erhaltung, Schutz und Zucht der einheimischen Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera).

Das Mellifera-Forum für die Dunkle Biene startet unter der «Internet-Adresse» www.mellifera.ch/cms/forum exakt zum astronomischen Frühlingsanfang am 20. März 2017. Hinter dem Forum steht der Verein mellifera.ch, der sich seit 1993 für Erhaltung, Schutz und Zucht der einheimischen Dunklen Biene (Apis mellifera mellifera) in der Schweiz und im ganzen ursprünglichen Verbreitungsgebiet in Europa einsetzt. …

 

Viel Glück wünscht den Schweizer und allen Bienenvätern

 

G.Thr.

 

 

„… Das ‚Schöne‘ an solchen Ergebnissen ist, dass nun wirklich niemand mehr für irgendetwas Verantwortung übernehmen muss …“

 

Wo bleiben zukunftsweisende Ideen und Visionen?

Wie glaubhaft können also die Positionen der Etablierten sein, die vor den Wahlen ventiliert werden? Die noch nicht einmal Wahlversprechen sind, sondern nur unverbindliche Diskussionsbeiträge. Kann das Gesülze über soziale Gerechtigkeit von Martin Schulz ernst genommen werden, wo er doch lange Jahre genau das Gegenteil betrieben hat? Man wird sehr genau nach Holland sehen müssen, was dort nach der Wahl passiert. Alle Etablierten haben Rutte gratuliert. Wofür eigentlich? Einen Wahlsieg kann man es wohl kaum nennen, wenn die stärkste Partei – wie in Berlin – gerade mal mit Mühe über zwanzig Prozent gekommen ist. Das „Schöne“ an solchen Ergebnissen ist, dass nun wirklich niemand mehr für irgendetwas Verantwortung übernehmen muss und in diesem Sinne Wahlversprechen sowieso nur leeres Gerede sein können.

Geert Wilders hat es treffend formuliert: Wir müssen gar nicht regieren, wir treiben die Politik vor uns her. Da hat er recht, vergisst aber Gerhard Schröder, der für sich nach der Wahl vier Jahre Narrenfreiheit festgestellt hat. Es steht zu befürchten, dass in Deutschland genau das passieren wird, wenn der Wahlmarathon dieses Jahres vorüber ist. Vor der Wahl die populistische Übernahme populistischer Positionen, in unverbindlicher Form, und was danach geschieht, steht schon wieder auf einem anderen Blatt. Die etablierte Politik gestaltet nicht mehr, sie reagiert und verwaltet. Wann haben wir das letzte Mal einen Politiker erlebt, der zukunftweisende Ideen und Visionen präsentiert hätte? Und wenn dann neue Gesichter so etwas Ungeheuerliches tun, werden sie Populisten geschimpft.

 
 

„… Distanzieren ist ja inzwischen eine Paradedisziplin im politisch korrekten Deutschland geworden …“

 

Und so absurd uns Normalen der Vorgang erscheinen mag, ist es doch nur der Anfang, wenn es nach dem Europarat oder jedenfalls seiner Antirassismus-Kommission geht. Die Kommission hatte Deutschland Anfang März attestiert, dass hier viele Hassverbrechen keine statistische Anerkennung als solche fänden, weil sie durch eine zu enge Definition ausgeschlossen würden. Für die Hass-Ideologen aus Straßburg müssten nämlich auch solche Handlungen ausnahmslos als Hassverbrechen verfolgt werden, die von dem Opfer oder Dritten als rassistisch, homo- oder transphob verstanden würden. Weil das so unglaublich wahnhaft ist, noch mal zu Bestätigung: Es soll künftig nicht mehr auf objektive Tatbestände oder Gesetzesverstöße ankommen, sondern auf die subjektive Befindlichkeit mehr oder weniger realitätsferner Individuen.

Wird das umgesetzt – und es steht angesichts des Tempos im Abbau von Freiheiten und Vernunft zu befürchten, dass dies mittelfristig geschieht – wird allein die Einbildung eines Psychopathen ausreichen, jeden und alles zu kriminalisieren. Bisher hat Deutschland dieses Ansinnen allerdings noch zurückgewiesen. Schaun‘mer mal, um dies mit den Worten eines bereits kriminalisierten großen deutschen Fußballers sorgenvoll zu kommentieren.

Was in Deutschland schon möglich ist, offenbart die Empörung, die eine 79-jährige in der Medienwirklichkeit auszulösen in der Lage war.

 
 

Irgendwie drängt sich mir das Mindener Tageblatt als Hauspostille auf …

 

… Gestern das: „Erdogan: Türken in Europa sollen fünf Kinder kriegen

… vor Monaten das: „Die Freie Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist W.-D. S.” o.s.ä. (Über den Skandal spricht – ebenso seit Monaten auch im schweizerischen Dornachs GOETHEANUM – dem Zentrum der Waldorf-Sekte – niemand, höchstens hinter vorgehaltener Hand, weil unübertroffen!?) …

… und wenn dann noch zwei Vögel (aus der Schweiz?) das Treffen Merkel/Trump so inhaltsfrei kommentieren …

Das Merkelland importiert jede Menge von Massenvernichtungswaffen mittels Immigration.

Köstlich, wie Merkel mit Humor nicht umgehen kann. Obama hatte wohl den Grösseren ;-)

… dann ahnt man heute Morgen, dass uns eine wirklich vollkommen sinnfreie, -entleerte, humorlose Zeit anzubrechen droht, oder …

… Aber wie wird man den ganz und gar spiessbürgerlichen Mief – wohlgemerkt: allerorten(!) – wieder los!?

 

G.Thr.
 
 

„… ob er dieses gegen den außergewöhnlichen Widerstand der US-Eliten, auch wirklich wird ins Werk setzen können. …“

 

Den Djihadismus zu beenden würde bedeuten den gemeinsamen Plan Washingtons und Londons, den erweiterten Mittleren Orient umzumodellieren um dort überall die Moslem-Brüder an die Macht zu bringen, aufzugeben. Das hieße anzuerkennen, dass der „arabische Frühling“ nichts anderes war, als die Neuauflage der „arabischen Revolte“ 1916 von CIA und MI6. Das würde das Vereinigte Königreich zwingen, eine Karte aufzugeben, welches es seit einem Jahrhundert geduldig konstruiert; Saudi-Arabien die weltweite arabische Liga nieder zu reißen, welche seit 1962 die Djihadisten koordiniert; Frankreich von seinem Fantasmus eines neuen Mandates in Syrien abzulassen; und die Türkei damit aufzuhören Pate ihrer politischen Organisationen zu sein. Es handelt sich also wahrscheinlich nicht allein um eine US-Entscheidung, sondern es werden mindestens vier weitere Staaten mit einbezogen.

Trotz des Anscheins, geht diese Entscheidung weit über Syrien hinaus. Sie führt uns zum möglichen Ende angelsächsischer Macht-Politik und ihren überabzählbaren Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen. Es handelt sich in der Tat um das Wahlprogramm Donald Trumps, aber niemand weiß bis jetzt, ob er dieses gegen den außergewöhnlichen Widerstand der US-Eliten, auch wirklich wird ins Werk setzen können.

 

Siehe auch: Ein gestriges Gespräch ‚unter Freunden’ vor dem heutigen zwischen Merkel und Trump …  (12 Seiten-PDF)

… und: „Was würde passieren, wenn Washington auf den Dschihad verzichtet?

 

 

„Freihandel …“

 

Wir Deutsche exportieren also weiter PKWs von Audi, Mercedes und Porsche in die USA und bekommen als Gegenwert bunte Zettel, auf den Zahlen stehen. Diesen Tauschhandel nennen die Politiker Exportweltmeister. Ich nenne es Arbeit ohne Gegenwert. Wie wäre es, unsere Autos gegen die Lieferung von Gold auszugleichen ? Allein das macht den Betrug deutlich.

Nun hat die FED beschlossen, die Zinsen anzuheben. Am Ende bekommen wir also nicht nur 100 bunte Zettel für unsere Arbeit, sondern noch einen extra Zettel oben drauf. Wow !

Früher haben die ersten fremden Siedler in den USA Tierfelle und andere Rohstoffe von den Indianern gekauft, als Gegenwert gab es billige Glasperlen. Daran hat sich nichts geändert, aber die Indianer von heute (wir) sind auch nicht klüger geworden.

(Aus dem Forum dazu dort unten …)

 

Siehe auch: „Wenn Du zur möglichen Wahl gehst, entscheidest du nur zwischen linken und rechten Schergen des Finanzfaschismus.
 
 

„… Das ist ein totalitäres Big-Brother-Gesetz. …“

 

Wenn man gelernt hat, was Washington, Berlin und Brüssel unter Fake News alles verstehen, und wenn man dann in der Begründung von Maas‘ Gesetzentwurf liest, Fake News seien „strafbare Falschnachrichten“ und es seien die Erfahrungen mit Fake News im US-Wahlkampf, die dieses Gesetz notwendig machen, dann ahnt man, was die „strafbaren Inhalte“ alles beinhalten sollen, von denen in dem Gesetzentwurf die Rede ist. Da kein Gericht eingeschaltet wird, um die Rechtswidrigkeit der Inhalte festzustellen, und da man sich vor keinem Gericht dagegen wehren kann, wenn man gleichzeitig in allen wesentlichen soziale Medien zensiert und stummgeschaltet wird, gibt es keinerlei Barriere gegen eine extrem weite Auslegung. Unter die Zensur kann und soll wohl alles fallen, was Regierungsparteien und regierungsfinanzierte Hassrede-Detektoren und Factsheet-Autoren als antieuropäisch, übermäßig vereinfacht, übermäßig kritisch oder um die Ecke gedacht „strukturell“ gegen irgendeine Religion, ein Geschlecht, eine sexuelle Orientierung oder eine Volksgruppe gerichtet klassifiziert.

Das ist ein totalitäres Big-Brother-Gesetz. Aus dem Kampf gegen Fake News wird so die Oberhoheit des Silicon Valley über die in Deutschland und irgendwann weltweit richtigen und zulässigen Meinungen. Ich gebe zu, das war jetzt übermäßig vereinfacht, und insofern eine irreführende „einfache Wahrheit“, also Fake News. Bitte sperren und erneutes Posten zuverlässig verhindern. „1984“ ist derzeit bei Amazon das viertmeist gekaufte englische Buch und auf deutsch unter den belletristischen Klassikern das meistgekaufte.

 

Siehe auch: „Gesetzentwurf von Heiko Maas – Erdoganismus in Reinkultur

 

 

Staatlich verordnete Gehirnwäsche mindestens 2.0 …

 

… oder: Sklaven können nur Sklaven ‚züchten‘

 

… Natürlich wusste man damals noch nicht, dass «Harmonisierung» eines von drei Zielen der Wirtschaftsorganisation OECD war, um den globalen Bildungsmarkt zu «öffnen», mit der Vision, den Lehrer dereinst durch die gleichen Computerprogramme weltweit zu ersetzen. Mit dem Pisa-Schock hatte die OECD bereits eine weltweite Reformwelle in Gang gesetzt, bei der die traditionellen Bildungssysteme durch die OECD-Kompetenzorientierung ersetzt wurden, was allerdings im Pisa-Ranking zu einer Abwärtsspirale (Beispiel Finnland, Neuseeland usw.) führte, die immer weitere Reformen auslöst. Selbst heute weiss kaum jemand, dass die OECD-Kompetenzorientierung (nach Weinert) mit dem «selbstgesteuerten Lernen»  in den Grundlagen des Lehrplans 21 als die alleinige «zeitgemässe» Methode verankert wurde. Damit werden Klassenunterricht, Methodenfreiheit und Lehrer durch das selbstgesteuerte, individuelle Lernen mit Computerprogrammen abgelöst.
Zehn Jahre später: 2016 ebnet die Schweizerische Lehrerdachorganisation LCH mit ihrem Leitfaden «Externe Bildungsfinanzierung» den globalen Bildungskonzernen den Weg ins Klassenzimmer. Im Oktober 2016 kündigte die deutsche Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den «Digitalpakt#D» an: 40 000 Schulen in Deutschland sollen in den nächsten fünf Jahren mit Computern und WLAN ausgestattet werden. Im «Gegenzug für die finanzielle Unterstützung» werden Zugeständnisse eingefordert, die einen massiven Eingriff in das Berufsbild des Lehrers und das Selbstverständnis des Unterrichtens bedeuten. Lehrerinnen und Lehrer sollen zum Beispiel für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ausgebildet werden. Das verkürzt auf digitale statt allgemein «Medien im Unterricht». Zugleich wird Digital- als Medientechnik im «Unterricht» verpflichtend vorgeschrieben (siehe Analogie zum Lehrplan 21), was ein direkter Eingriff in die Lehr- und Methodenfreiheit der Lehrenden ist. …

(Hervorhebung G.Thr.; Alles hier …)

 

Siehe auch: Stichwort „Digitalisierung” …
 
 

„… bin ich heute Morgen in einem neuen faschistischen Deutschland aufgewacht …“

 

Kann ja gar nicht sein, oder …

 
 

„… Waffen-SS-Gedenken …“

 

 

 

Hervorhebung von mir, denn bei Kriegstreiberei und Hetze sind die Groß-Kirchen nahezu immer ‚ganz vorne mit dabei’

Siehe auch: „Neuauflage von Adolf Hitlers ‚Mein Kampf’ durchaus unangebracht”

… und: Mindestens die Roten Socken und andere Linke versagen wie immer 
 
 

„… Kennzeichen eines selbstverursachten Niedergangs der EU …“

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesem politischen Offenbarungseid, der sich so erschreckend gut in das Bild einfügt, dass die EU nun im Zusammenhang mit dem außer Rand und Band geratenen türkischen Präsidenten abgibt. Und es gibt ja auch noch andere außer Rand und Band geratene Autokraten bzw. Diktatoren.
Ein weiteres Beispiel des selbstfabrizierten Niedergangs der Europäischen Union sind die Vorschläge für die Zukunft derselben, die die Europäische Kommission in einem Weißbuch vorstellte. (3) Besonderer Beliebtheit scheint sich unter den um sich selbst kreisenden Verantwortlichen für Europa der Vorschlag eines Europas der verschiedenen Geschwindigkeiten zu erfreuen. Das bedeutet, dass Mitgliedstaaten, die dies können und wollen, bei spezifischen europäischen Integrationsschritten oder politischen Maßnahmen „voran gehen“ dürften. Der Rest, so könnte man es auch ausdrücken, wird dann zurück- oder genauer gesagt sich selbst überlassen. Kritische Stimmen könnten dies aber durchaus ebenso gut als Eingeständnis der EU-Granden auffassen, die zahlreichen tiefgreifenden Probleme der EU – von der perpetuierten Schuldenkrise Griechenlands bis zu dem inzwischen an Absurdität grenzenden Festhalten am EU-Türkei-Flüchtlingsdeal – nicht lösen zu können. …
(Alles und die Anmerkungen im oben verlinkten Originaltext …)

 
 

„Lieber Peter, sie müssen den Artikel ja nicht mögen, kritische Juden werden sogar bei euch zensiert.“

 

Vor der Israel-Lobby ist man nur noch auf dem Mond sicher!

 

Dahin, auf den Mond, besser noch: Hinter den Mond wollen den Menschen nicht wenige kriegen!

 

G.Thr.

 

 

„Das deutsche Volk ist ein Volk von Freien und deutscher Boden duldet keine Knechtschaft. Fremde Unfreie, die auf ihm verweilen, macht er frei.“

 

Wahlmänner und -Frauen, die das jetzt nicht zur Hauptforderung ihres Wahlprogramms machen, sind grundsätzlich nicht wählbar!

 

G.Thr.
 
 

“Wir leben in Deutschland in einer Art NATO-Knast …“

 

Wir haben eine Situation, bei der wir als Staatsbürger kaum damit rechnen können, dass unsere eigenen staatlichen Organe uns reinen Wein darüber einschenken werden, wer hinter spektakulären Aktionen auf dem Gebiet der Cyber-Aktivitäten überhaupt steckt, weil man auf NATO-Linie liegen muss. Wir sind vor diesem Hintergrund gut beraten, nicht vorschnell auf die Dinge herein zu fallen, die uns vorgegaukelt werden, um politische Ziele gegenüber, zum Beispiel, der Russischen Föderation durch zu setzen. In Deutschland und in der NATO wird an der Zündschnur für Konflikt und Krieg gegen Russland gewerkelt.

 

Siehe auch: „Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg
 
 

Neues aus Entenhausen …

 

… oder: Türkischer Wahlkampf in der SchweizRoger de Weck und seine SRF-Mannen sind am Verlieren!?

 

… Pius  Breitenmoser gestern, 19:34 Uhr
Ich in kein Militärstratege, aber wenn das ein Militärputsch war, heisse ich Donald Duck. Wenn eine halb intelligente Armee einen Putsch macht, dann ist zuerst Fernsehen, Radio und alle Telekommunikation ausgeschaltet- Und was macht der Sultan. Nur 2 Stunden nach dem „Start up“ spricht der Sultan bereits ab Natel über HaberTürk am Fernsehen. So Dilettantisch kann nicht einmal die türkische Armee sein.

 

Sarah  Keller gestern, 20:17 Uhr
@Pius Breitenmoser
Lieber Donald, dann sind wir ja schon zu zweit! Viele Quack Quacks von
Daisy ;-)
PS: Und er entschliesst sich sofort nach Bekanntwerden des „Putsches“, sein Flugzeug zu besteigen und (man staune) unter „geändertem“ Tansponder-Code mitten in das Auge des Hurrikans zu fliegen. Mit ihm an Bord: seine holde Gattin plus einige Enkelchen. Fürwahr, da muss aber einer felsenfest gewusst haben, dass ihn nicht Feind, sondern Freund erwartet. In der Luft wie am Boden. …

 

 

„Ankara: Europa will Nationalsozialismus zurück“

 

titelt heute die FAZ*

Angesichts der gestrigen massiven Staatsmacht in der St. Michaels-Kirche in Hildesheim sei daran erinnert …

„Der Braunschweiger Dom während der Zeit des Nationalsozialismus”

Geistlosigkeit hilft nicht gegen Gewalt, Mord, Terror, Krieg.

 

G.Thr.

*) Der Titel wurde danach (mehrfach) geändert (zum Vergrößern anklicken):

 

 

 

„… Ein intellektueller Lynch Mob übernimmt die Macht. …“

 

Doch Meinungsfreiheit bedeutet eben nicht, sich für die Freiheit derjenigen einzusetzen, deren Meinung man teilt. Demokratie ist ein Gut für alle und funktioniert nur, wenn es einen Austausch unterschiedlicher Meinungen geben kann.

Deshalb geht es darum zu zeigen, dass jede Form von illegaler oder demokratischer Repression zwar auf der individuellen Ebene Einschüchterung und Ungerechtigkeit bedeutet, auf der kollektiven Ebene aber Zensur. Wegen der freiwilligen mentalen Gleichschaltung von Staat und Eliten müssen wir erkennen, dass die Gefahr nicht mehr ausschließlich von einer staatlichen Zensur ausgeht. Heute entscheiden Hotelketten und Denunzianten im Geiste des Milieus darüber, wer reden darf und was. Wer da am lautesten seine Hassbotschaften verkündet, setzt das verunsicherte nochdemokratische Bürgertum am erfolgreichsten unter Druck.

Diese Zensur und die Einschränkung der Grundfreiheiten gehen dabei Hand in Hand. Ein durch Denunziation, Entrechtung und staatliche Maßnahmen geschürtes Angstklima (Razzien, Strafverfolgung, ökonomischer und emotionaler Druck) lässt widerspenstige Positionen verstummen und damit für die gutgläubigen Massen den fatalen Eindruck von Normalität entstehen. Ein intellektueller Lynch Mob übernimmt die Macht.

Nicht irgendwelche Reptilienmenschen sind am Werk, sondern vordergründig Gutmeinende, die die Unfreiheit in ihren eigenen Köpfen auf Kosten der unpolitischen Allgemeinheit ausleben. Die neuen Zensoren zensieren nicht für eine ausformulierte Herrschaft einer beliebigen Ideologie, sondern sie leben die Herrschaft als kollektives Phänomen zum eigenen Wohlgefallen. Das ist natürlich letztendlich eine Form der Dummheit, aber die ist nicht deren Schwäche, sondern Stärke: Welche Revolution sollte gegen kollektive Dummheit eine Chance haben?

 
 

„Die im Westen grassierende Russophobie entwickelt sich immer mehr zur Psychose“

 

… oder: Macht macht geil – und dumm

 

Die im Westen verbreitete Russophobie (s.  https://de.wikipedia.org/wiki/Russophobie  ) –
die unbegründete Angst vor Russland – ist schon lange viel mehr als ein zu vernachlässigendes Vorurteil. Diese krankhafte Einstellung herrscht inzwischen in vielen westlichen Staaten vor.
Die weit verbreitete Denkweise hat sich von der Realität gelöst und zur Psychose
(s.  https://de.wikipedia.org/wiki/Psychose  ) entwickelt.

 

Siehe auch: „Und natürlich geht es dabei gegen Russland.
 
 

Nicht Zerstörung, sondern Aufbau Europas ist das weltbewegende Thema …

 

SICAMM – Internationaler Verband zum Schutz der Dunklen Biene

 
 

Robert Dreyfuss, Devil’s Game – how the United States helped unleash fundamentalist Islam.

 

Rezension folgt …

 
 

„… Was machen die deutschen Politiker? Nichts, wie üblich. …“

 

Doch, ‚die‘ machen was – Schaum schlagen – nach einem gebrochenen Wort(!):

 

„Gabriel in Moskau: Bundesaußenminister warnt vor Rückfall in den Kalten Krieg“
 

Es rollen wieder deutsche Panzer in Richtung Osten zur russischen Grenze und sind in Litauen im Baltikum unterwegs, so wie 1941. Ist doch eine unverschämte Provokation Russlands!

Statt die amerikanischen Besatzer in Deutschland endlich nach über 70 Jahren nach Hause zu schicken, sollen noch mehr stationiert werden. Diesmal in Norddeutschland, wo die Briten die Besatzer sind/waren und sich bis 2020 zurückziehen wollen.

 

Siehe auch: „Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg
 
 

„… Was ist die kinderlose, also buchstäblich unfruchtbare Frau wenn nicht ein dürres, unnützes Glied am deutschen Volkskörper(?) …“

 

… Der Assoziationsraum solcher Bilder ist in unserer heutigen Gesellschaft noch immer anschlussfähig – was einen Teil des Erfolgs der AfD ausmacht.

Diese Bilder werden in einem unendlichen Strom reproduziert, sie umzingeln uns und nehmen Einfluss auf unsere soziale Praxis. Letztlich geht es dabei immer um Macht. Aber auch um die Möglichkeit, alte Macht mit Hilfe neuer, anderer Bilder zu durchbrechen und diese neu zu verteilen. Warum wohl versuchen Anti-Feministen und Anti-Genderisten so verzweifelt, die untoten Bilder zu reanimieren? Weil sie erkannt haben: Die Frauenbewegung will nicht nur die weiblichen Verhältnisse ändern – wollte sie wohl nie. Die interkulturellen Feminismen erheben den Anspruch, auf die Krisen der globalisierungsgeschüttelten Gesellschaften mit universellen Zukunftsentwürfen zu antworten. Es geht nicht um die Bilder einer halben, es geht um die ganze Welt. Das ist ohne Zweifel zum Fürchten.

 

Das unterschreibe ich. Aber warum nennt Frau Mika nur die AfD beim Namen!? Diese ‚Flucht nach hinten’ findet in allen Gesellschaften, allen Parteien sowieso und weltweit statt.

 

G.Thr.
 
 

„Die Idee einer Entente der Medien“ oder Gleichschaltung …

 

Der Westen geht durch eine beispiellose System-Krise: Mächtige Kräfte richten in zunehmendem Maße die Gesamtheit aller Medien in eine einzige Richtung. Dazu simultan wandelt sich auch der Inhalt der Medien: Letztes Jahr noch waren sie logisch und versuchten sich in Objektivität. Sie lieferten in sauberer Homogenität eine gemeinsame Widersprüchlichkeit. Inzwischen agieren sie bandenmäßig, gründen ihren Zusammenhalt auf Emotionen und werden bösartig gegenüber allen Individuen, welche sie denunzieren.

Die Idee einer Entente der Medien ist die Fortsetzung des Experimentes des „International Consortium for Investigative Journalism“(ICIJ), welches nicht die Medien vereinigt, sondern, in individueller Ansprache, einzig und allein die Journalisten. Seinen Ruhm hat es sich erworben durch die Veröffentlichung der gestohlenen Buchhaltungs-Daten der beiden Anwalts-Kanzleien der britischen Jungferninseln, der Kanzlei PricewaterhouseCoopers, der HSBC Bank und der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca. Diese Veröffentlichungen wurden in erster Linie dazu benutzt um chinesische und russische Führungskräfte zu diskreditieren, manchmal allerdings auch um Licht in wirkliche Verbrechen von Abendländischen Führungskräften zu bringen. Vor allem hat die tiefgreifende Verletzung des Dienstgeheimnisses der Rechtsanwälte und Banken unter dem rühmlichen Vorwand des Kampfes gegen die Korruption, tausenden Kunden schweren Schaden zugefügt ohne irgendeine Reaktion in der öffentlichen Meinung hervorzurufen.

Bereits seit etwa 40 Jahren ist eine progressive Reorganisation der Medien in internationalen Trusts zu beobachten. Aktuell teilen sich 14 Gruppen mehr als 2/3 der abendländischen Presse (21st Century Fox, Bertelsmann, CBS Corporation, Comcast, Hearst Corporation, Lagardère Group, News Corp, Organizações Globo, Sony, Televisa, The Walt Disney Company, Time Warner, Viacom, Vivendi).

 
 

„Der Bestäubungsindustrie gehen die Bienen aus“

 

Die US-Landwirtschaft hängt von ihnen ab, doch die Bienenzüchter stecken in der Krise. Sie haben immer weniger Bienen. …

 
 

„Im Tiefpunkt von Menschenrechten und Meinungsfreiheit!“

 

… Man muss eben genauso trennen zwischen rechten Populisten, die ihr braunes Gift versprühen, und engagierten Israel-Kritikern und Aktivisten. Nein, nicht der Antisemitismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, sondern eine beängstigende Islamophobie und ein ekelhafter Philosemitismus, der den Antisemitismus abgelöst hat.

Auch wir Kritiker der israelischen Politik haben ein Recht auf Meinungsfreiheit und dürfen uns die nicht nehmen lassen. Das aber versucht die Israel-Lobby tatkräftig. Aber der Kampf für ein freies Palästina und gegen die ethnische Säuberung zum Zweck der Judaisierung ist legitim und jedes demokratische Mittel recht!

Dass Politiker des „Jüdischen Staates“ jüdische Bürger in Deutschland dazu aufrufen, in „ihre Heimat zurückzukehren“, ist ein Skandal. Wenn sich jüdische Bürger und deutsche Politiker nicht dagegen wehren, dann werden sie zu Mittätern der illegalen jüdischen Besatzung. Während man von Islamverbänden ständig fordert, sich von Islamisten zu distanzieren, toleriert man hier in unsäglicher Art und Weise, dass sich jüdische Organisationen mit der illegalen Besatzung solidarisieren. Dieser schamlose Missachtung des Völkerrechts und der Menschenrechte wird z. T. noch gefördert mit deutschen Steuergeldern.

Haben wir nicht schon den Tiefpunkt von Menschenrechten und Meinungsfreiheit erreicht, wenn wir uns nicht distanzieren von den jüdischen Besatzern und nicht nach unserem Grundgesetz handeln?

Die Freiheit des Menschen ist unteilbar …

 
 

„… Man denkt in Berlin ernsthaft über sie nach, die »europäische« oder gar deutsche Bombe.“

 

… oder: „Im Gleichschritt Marsch(!)

– in der Untergang 3.0” …

 

Siehe auch: „Die EU erhält für Operationen ihrer Truppen im Ausland eine militärische Kommandozentrale. Das haben die EU-Außen- und -Verteidigungsmininister … beschlossen.
 
 

„Vom Untergang der Freiheit in Europa“

 

Überraschende Momente im Leben eines Verlegers

Es passieren immer wieder unglaubliche Dinge! Als Florian Stumfall eines Tages bei mir anfragte, ob ich sein Buch „Das EU-Diktat“ verlegen würde und dazu sagte, er sei lange Jahre Redakteur bei der CSU-Hauspostille „Bayern-Kurier“ gewesen und habe lange Zeit als persönlicher Assistent von Alfons Goppel (ehem. bayr. Ministerpräsident, später EU-Abgeordneter) bei der EU in Brüssel verbracht, war ich erst einmal sprachlos. Dann habe ich das Manuskript gelesen und zugesagt, weil die Kritik, die da von wertkonservativer Seite fundiert vorgetragen wurde, einfach auch aus meiner eher linkslastigen Sicht der Dinge exakt ins Schwarze traf. …

 

Wer kein „Freiheit”s-Schwätzer ist, weiß das schon lange …

 

G.Thr.
 
 

„… Russland und der Westen stehen heute nicht nur in der politischen, sondern auch in der kulturellen Kontroverse. …“

 

Die westliche Propaganda  betrachtet Russland wie einen unterentwickelten Paria, mit dem auch nur freundschaftlich zu verkehren schon für eine Stigmatisierung und den Verlust eines hohen Amtes ausreicht.

Der folgende Text mag dazu beitragen,  die russische ‚Unterentwicklung‘ von einer anderen Seite her zu betrachten. Er ist heute so wahr wie 2005, als er geschrieben wurde – angesichts der neueren Konfrontationen möglicherweise noch wahrer als zur Zeit seiner Entstehung.

 
 

„Die Angst der Eliten vor dem Volk …“

 

„Wir wollen die Besten! Wir wollen Politiker mit Verstand, Ethik und Verantwortungsbewusstsein und keine politischen Gartenzwerge, die auf eine zweite Chance hoffen.“ Nun ist also genau das passiert, womit fast niemand gerechnet hatte…

Die Inflation ist zurück und wird uns in den kommenden Jahren einigen Ärger machen. Man hätte das vorhersehen können, doch es ist immer noch nicht zu spät, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, sofern man in der Lage ist, selbst zu denken, anstatt sich vom Gefasel der Mainstream-Medien einnebeln zu lassen.

 
 

„… die neue Weltunordnung …“

 

… oder: Die Brüsseler und Berliner Beamten-Seelchen werden es nie begreifen …

 

Trump und die Weltordnung: Alle Zeichen stehen auf Wandel

Klar scheint inzwischen lediglich zu sein, dass sie sich verändern wird und bereits begonnen hat, sich zu verändern.

Den Startschuss dafür hat Trump schon sehr früh gegeben und zwar erstens mit seiner Öffnung gegenüber Russland – was ihm inzwischen allerdings Probleme bereitet aufgrund der Russlandkontakte, die Mitglieder seines Teams haben oder haben sollen. Zweitens mit seiner Ankündigung, Handelsverträge neu zu auszuhandeln, was im globalen Kontext zunächst einmal eine Rückzugsbewegung ist, weil der Status Quo in Frage gestellt wird und in diesem Zusammenhang Importzölle anzudrohen. Und drittens sicherheitspolitisch von den Partnern der USA einen höheren Eigenanteil für die globale Sicherheit einzufordern (Stichwort: NATO), was ebenfalls zunächst einen Rückzug impliziert.

China okkupiert bereits das weltpolitische Vakuum

Dieses handels- und sicherheitspolitische globale Vakuum ist kein hypothetisches mehr. Denn andere Nationen haben aufgrund der Ankündigungen und Drohungen bereits damit begonnen, es selbst auszufüllen.

Besonders offensichtlich tut dies China, das Trumps Ankündigung des Ausstiegs aus dem Trans-Pacific-Partnership-Freihandelskommen umgehend nutzte, um – zusammen mit Russland – den Handel in der Region (11) und sein eigenes Abkommen („Regional Comprehensive Economic Partnership“ (RCEP) (12)) voranzutreiben. Das Regime in Beijing hat seine Chance erkannt und sich sogleich als Stabilitätsanker des globalen Freihandels (13) wie auch einer neuen Weltordnung (14) angeboten …“

(Alles und die Anmerkungen im oben verlinkten Originaltext …)

 
 

„Ueberblick über Goethes Schweizer Reisen“

 

… den Friedrich Schiller’schen Wilhelm Tell

gäb es nicht ohne ihn

 
 

Bericht von der 1. FiBL Frühjahrskonferenz Bio-Imkerei zur Vitalität der Honigbienen

 

… Über 120 Imker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben am 25. Februar 2017 an der 1. Frühjahrskonferenz Bio-Imkerei des FiBL teilgenommen. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen zur biologischen Landwirtschaft. mellifera.ch war Co-Organisator der erstmals durchgeführten Frühjahrskonferenz Bioimkerei.

Das Thema der 1. Frühjahrskonferenz Bio-Imkerei war die Vitalität der Honigbienen, die unter Imkern zunehmend kontrovers diskutiert wird. Was ist unter Vitalität bei den Honigbienen zu verstehen? Wie kann die Vitalität der Bienenvölker verbessert werden? Diese Fragen beantworteten kompetente Referenten aus Forschung und Praxis.

 
 

Der Schläfer-Staat Schweiz 2.0 …

 

Der heutige Schweizer Tatort kommt über 200 Jahre zu spät:

Die Russen waren schon 1799 am St.Gotthard …

 

G.Thr.

Zum Schläfer-Staat 1.0 hier mehr …

 
 

Stasi 2.0 oder GEZtapo 2.0(!?) …

 

zur GEZtapo hier mehr

 

Die Firma, die diese Cleaner stellt, heißt: Correctiv und ist so uneigennützig, dass sie von Google, der Deutschen Bank, der Open Society Foundation von George Soros, RTL u.v.a.m. finanziell unterstützt, also getragen wird. Dieses uneigennützige Unternehmen hat Fantasie, seinen Orwell wirklich gelesen und beruft einen Haufen von Leuten in ein Gremium, das doch wirklich „Ethikrat“ genannt wird. Orwell hätte sich über diese Wortschöpfung gefreut. In diesem „Ethikrat“, das ist kein Fake, sitzen so uneigennützige Leute wie

  • Nikolaus Brender, früherer Chefredakteur des ZDF
  • Ulrich Reitz, Chefredakteur von Focus
  • Cordt Schnibben, Redakteur beim Spiegel
  • Oliver Schröm, Leiter Investigative Recherche Stern
  • Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online
  • Stefan Willeke, Chefreporter bei der Zeit
  • Und so weiter und so fort.

Sie sehen also: Hier ist Ethik, Ihre Meinung in professionellen, gut geübten Händen.

Zurück zu den Cleanern: Sie durchsuchen fortan die „Einträge“ auf Facebook und markieren jene, die sie für falsch halten. Ohne gefragt zu werden, stellen sie „Fakten“ daneben. Also Fakten, die sie für Fakten halten.

Und signalisieren den LeserInnen fortan, dass mit dem Lesen und Aufnehmen der Worte „Gefahr“ droht.

Diese Arbeit ist anspruchsvoll und – wie heißt es so schön in dieser Leistungsgesellschaft – herausfordernd. Das hat auch Justiz- und Wahrheitsminister Heiko Maas von der SPD erkannt, der das S im Parteilogo für keinen Fake hält:

„Es ist nicht ganz einfach, eine Institution zu schaffen, die sozusagen in Form einer Wahrheitskommission entscheidet, was ist wahr und was nicht. Dann muss ja auch noch entschieden werden, was ist relevant oder was ist nicht relevant. Da befinden wir uns am Anfang einer Diskussion.” (zeit.de vom 13. Dezember 2016)

Blog-Wartsystem

Was wäre Überwachung ohne Mitmachpotenzial. Auch Facebook weiß darum und sticht dieses Denunzianten-Fass gerne an. Der Konzern ruft folglich seine UserInnen munter dazu auf, „Anstößiges“ zu melden. Denn aufgrund von jahrzehntelangen Erfahrungen weiß man, dass die Akzeptanz von Disziplinarmächten durch ihre (Selbst-)Beteiligungsmöglichkeiten steigt. „Follower“ bekommen so eine ganz eigene Bedeutung: Ohne Anglistik nannte man dies auch Informelle Mitarbeiter, IM. …

 

 

„Die Militärmacht Deutschland und ihre Rüstungsindustrie: …“

 

… Airbus Defence and Space … (IMI-Studie 04/2017 – 12 Seiten-PDF)

 
 

„Das ist die SPD Politik in Reinkultur: …“

 
Wieso nur SPD, die sind alle so – weltweit …

 

Das ist die SPD Politik in Reinkultur: Keine klare Kante gegen Despoten und Extremisten, Sonntagsreden für Menschenrechte und Angst vor längst überfälligen Embargos. Ganz abgesehen davon, dass unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit“ die Kleptokratie in diesem Staat weiter voran getrieben wird. (Aus dem Forum dazu …)

 

Siehe auch: „Der Mogel-Schulz – Neue Große Koalition in der Mache

… und: „Die Maske fällt
 
 

„Die bewaffneten Tauben von Europa“

 

… Die ersten, die eine Stärkung der NATO wollen, vor allem eine anti-russische, sind jetzt die europäischen Regierungen der Allianz, die sich doch im Allgemeinen in „Tauben“-Gewand zeigen. In der Tat fürchten sie, überwältigt oder an den Rand gedrängt zu werden, wenn die Trump-Verwaltung direkte Verhandlungen mit Moskau eröffnet.

Die Regierungen des Ostens sind besonders aktiv. Warschau begnügt sich nicht mit der 3., von der Obama-Regierung nach Polen gesendeten Panzerbrigade und fordert von Washington, durch den einflussreichen Kaczynski vermittelt, von dem „nuklearen Schild“ der USA beschützt zu werden, d.h. auf Russland gerichtete amerikanische Atomwaffen auf seinem Boden zu haben.

Kiew hat die Offensive im Donbass gegen die Russen der Ukraine entweder durch Bombardements aktiviert, oder durch die systematische Ermordung von Führern des Widerstandes mit Attentaten, hinter denen auch westliche Geheimdienste stecken. Zur gleichen Zeit verkündete Präsident Poroschenko ein Referendum für den Beitritt der Ukraine zur NATO.

Und es war der griechische Premierminister Alexis Tsipras, der selbst Hand anlegte: mit einem Staatsbesuch in Kiew am 8. und 9. Februar, drückte er Präsident Poroschenko eine „starke Unterstützung von Griechenland“ aus, „zur Souveränität und territorialen Unversehrtheit und Unabhängigkeit der Ukraine“ und dementsprechend das Nichtanerkennen dessen, was Kiew die „illegale russische Annexion der Krim“ nennt. Die Tagung, sagte Tsipras, wird den Grundstein für „jahrelange enge Zusammenarbeit zwischen Griechenland und der Ukraine“ legen, und helfen „Frieden in der Region zu erreichen“.

 

… und: Europa ist ’nur‘ das ‚Basic-Camp‘ – für weltweite Kreuzzüge:

 

… In den Kelley Barracks im Stuttgarter Stadtteil Möhringen befindet sich eine der weltweit wichtigsten Befehls-Zentralen der USA: Das 2007 errichtete US-Einsatzführungskommando für den afrikanischen Kontinent (Africom). Von Stuttgart aus werden alle militärischen und strategischen Operationen in Afrika geführt. Die 1500-Mann-starke Kommandozentrale ist Teil der langfristigen Afrika-Strategie der Vereinigten Staaten, die auf Rohstoffsicherung und das Zurückdrängen Chinas zielt.

In den zehn Jahren seit der Gründung von Africom ist das Ausmaß der Entsendung von US-Spezialeinheiten auf den afrikanischen Kontinent ständig gestiegen. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 – ein Jahr vor Gründung von Africom – wurde nur ein Prozent der weltweit eingesetzten US-Kommandotruppen in den Operationsbereich des US Africa Command entsandt. Im Jahr 2016 waren es hingegen bereits 17,26 Prozent aller ins Ausland entsandten US-amerikanischen Spezialeinheiten – unter ihnen auch Navy Seals und die so genannten Green Berets.

Die Zahlen basieren auf Informationen, die das „US Special Operations Command“ (USSOCOM) Ende Dezember 2016 an das Portal The Intercept übermittelt hatte. Damit rangiert Afrika global an zweiter Stelle, übertroffen nur vom Mittleren Osten.

Allein zwischen 2014 und 2016 – so Intercept – stieg die Zahl der US-Kommandos auf afrikanischem Boden von 700 auf 1700. Diese Spezialeinheiten seien in 33 afrikanischen Staaten im Einsatz gewesen – das entspricht 60 Prozent der insgesamt 54 diplomatisch anerkannten Staaten des Kontinents.

 
 

„Liebe Islamisten, macht schon mal Eure Festplatten sauber und bringt Euer Geld in Sicherheit …“

 

 
Dazu hier mehr: „Die Diskriminierung der einfachen Lösungen

 

Sagen wir es deutsch und deutlich: Ein ‚Anis Amri‘ – und seine Mord bringenden Vor- und Nachläufer – wachsen in genau dem politischen Chaos, das sich D – wie Täuschland – und sogar rotzverlogen Europa nennt.

 

G.Thr.
 
 

„Ein neuer Rüstungswettlauf?“

 

Europa soll militärisch aufrüsten, fordern die USA. Doch ist dies tatsächlich im Interesse der Europäerinnen und Europäer(?) …

… noch etwas mehr Klartext:

  • Die Rüstungsausgaben der Nato erreichten 2015 die Summe von 861 Milliarden Dollar, jene Russlands 66 Milliarden.
  • Die Nato zählt ca. 3,4 Millionen Soldaten, Russland kommt auf gut 800‘000.
  • Die Nato hat mehr als 19‘000 Panzer (die Hälfte ist im Besitz der USA), Russland gut 15‘000.
  • Erdkampfflugzeuge: Nato 4600, Russland 1400. Jagdflugzeuge: Nato 4000, Russland 750,
  • Flugzeugträger 27 gegen 1 und U-Boote 154 gegen 60.

Bei all den im Westen in Dienst gestellten Systemen haben die USA Anteile zwischen 40 und 60 Prozent – aber sie haben, wie erwähnt, ja auch zu etwa 50 Prozent eigene Interessen, fern der Interessen der anderen 27 Staaten.

Rechnet man so, ist die «Ausgeglichenheit» bei den Verpflichtungen respektive der Wahrung von Sicherheitsinteressen durchaus gewährleistet.

Aber, klar: Die Rüstungsindustrie-Betriebe freuen sich über diese durch Donald Trump angeheizte Diskussion und versprechen sich neue Grossaufträge. Und auch darüber, dass einige europäische Verteidigungsministerien in dieser Debatte schon aktiv und positiv mitspielen.

Nur: Ist das wirklich im Interesse der Europäerinnen und Europäer?

__

 

Siehe auch: „AfD kann Amerikanisch – Trump rüstet auf, wir rüsten mit

… und: Weiteres zur allgegenwärtigen Kriegstreiberei hier … sowie zur Gefahr „Stalingrad II

 
 

„Unabhängige Journalisten ausgesperrt“

 

Zugang zu Informationen über die Schlacht um Mossul haben lediglich streng ausgewählte Journalisten, die in günstigen Momenten «eingebettet» herumgeführt werden. Einer davon war NYT-Photograf Ivor Prickett, der vor einigen Tagen begleitet einige Strassen des eroberten Ost-Teils von Mossul besuchen konnte. Diplomatisch berichtete er: «Obwohl irakische Streitkräfte und die alliierten Luftangriffe versuchten, zivile Opfer möglichst zu vermeiden, ist nicht zu übersehen, dass heftige Kämpfe in einer dicht bevölkerten Stadt stattgefunden haben.»

Bilder von Kriegsgräueln sollen möglichst nie wieder in US-Wohnzimmern zu sehen sein, wie dies noch während des Vietnam-Kriegs der Fall war. Ronald L. Haeberle, der in Vietnam das Massaker von My Lai fotografieren konnte («Die Leute konnten sich nicht vorstellen, dass die US-Soldaten solche Verbrechen begangen haben»), erklärte vor vier Jahren in der NZZ: «Seit dem ersten Golfkrieg ist es undenkbar, dass Kriegsjournalisten nicht genehmigte Aufnahmen veröffentlichen, ganz zu schweigen, dass jemand seine Kamera sozusagen am US-Militär vorbei benutzen kann.»

 
 

„Ein neuer «Leninismus» im Westen“

 

Doch der zersetzende Leichengeruch des Bolschewismus wirkt fort. Und heute weht er ausgerechnet aus dem gleichen Westen, der in seiner materialistischen Geist-Verfinsterung das sozialistische Experiment konzipiert und durch Werkzeuge wie Lenin in den Osten exportiert hatte. Stephen Bannon, Chefstratege der Trump-Regierung, brüstete sich offen mit Äußerungen wie den folgenden: «Finsternis ist gut (…) Es kann uns nur helfen, wenn die Gegenseite nicht erkennt, wer wir sind und was wir vorhaben.» Und: «Ich bin Leninist. Lenin wollte den Staat zerstören. Und das ist auch mein Ziel. Ich will das ganze System zu einem krachenden Kollaps bringen und das gesamte heutige Establishment zerstören.»** Solche Bekenntnisse sind kein gutes Omen aus dem innersten Kern der neuen US-Regierung.

…und eine versöhnliche Stimme aus dem Osten

Wie anders tönt es heute aus dem Osten! Der russische Außenminister Lawrow rief kürzlich auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu einer friedlichen Verständigung mit den USA auf und sprach von einer «Post-West-Weltordnung»: Zum Abschluss sagte er: «Wir stehen vor großen Herausforderungen und müssen Kompromisse finden. (…) Russland möchte mit niemandem einen Konflikt haben (…) Wir wollen einen Dialog, der zum Nutzen aller sein sollte (…), dann könnten wir (…) irgendwann eine Post-Fake-Ära erreichen.»***

Viel hängt gegenwärtig davon ab, ob Auferstehungsluft ins Denken und Empfinden einzieht und den Leichengeruch des toten Intellekts ersticken kann.

Thomas Meyer

* Adolf Wanner, Berühmte Gäste in Basel, Buchverlag der Basler Zeitung, 1982, S. 91 ff.
** Zitiert nach NZZ am Sonntag, 5. 2. 1917.
*** https://deutsch.rt.com/international/46670-lawrow-zeit-neue-weltordnung-eu-usa-sicherheitskonferenz/

 
Siehe auch: „Krieg und Frieden
 
 

„… «Investigativer» Journalismus findet nur noch dann statt, wenn Thema und politische Ausrichtung «stimmen» …“

 

«Investigativer» Journalismus findet nur noch dann statt, wenn Thema und politische Ausrichtung «stimmen». Der Staatsfunk SRF bietet wegen seiner politischen Anbindung selten eine echte Alternative. Im Gegenteil. So wundert es niemanden, dass immer mehr Bürger auf das Internet zurückgreifen.
Mit dem Brexit und der Wahl von Donald Trump wurde der Einfluss der Leitmedien deutlich in Frage gestellt. Es gelang ihnen nicht, «ihre» Position durchzudrücken. Nun setzen sie weiter auf die «überholten» ­Positionen – mit noch verstärkter Vehemenz. Warum? Sind sie so abhängig von bestimmten Einflussgruppen, die Uwe Krüger («Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse.» Köln 2013, ISBN 978-3-86962-070- 1) in einer wissenschaftlichen Arbeit herausgearbeitet hat? Er weist in der grossangelegten Analyse nach, dass Chefredakteure und Herausgeber auf das engste in trans­atlantische Netzwerke eingebunden sind. Er belegt dies unter anderem anhand von Mitgliedschaft oder Teilnahme an der «Atlantikbrücke» oder den «Bilderbergern». Dabei untersucht er das Personal von «Leitmedien» wie Die Zeit, die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» oder den Spiegel. 2014 bestätigte der Journalist Udo Ulfkotte, der zehn Jahre für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» als Journalist gearbeitet hatte, diese enge Anbindung an Vorgaben, insbesondere aus der US-­Politik («Gekaufte Journalisten. Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken.» Rottenburg 2014. ISBN 978-3-86445-143-0). Inzwischen ist bekannt, dass es eine bestimmte Machtgruppe innerhalb der Vereinigten Staaten ist, die den medialen Ton angibt. Die europäischen «Transatlantiker» sind offensichtlich Teil dieses Machtkampfs und tragen diesen Konflikt aktiv in die Staaten Europas hinein.

 

Siehe auch: „Adieu DJV: Von einer Journalistengewerkschaft, die Fake-News verbreitet und heimliche Kungelrunden mit Regierenden verteidigt, fühle ich mich nicht vertreten

 

 

„Deutschlands finstere Rolle in der Weltpolitik“

 

Die Situation im Osten der Ukraine ist hochgradig komplex. Experten der OSZE vor Ort sagen aus, dass jede der direkt beteiligten Konfliktparteien (Regierung in Kiew, Söldnertruppen vor Ort und sogenannte Separatisten) noch immer vor allem Propaganda betreibt und ihr «Kriegsziel» erreichen will. Die sehr konkreten Schilderungen des russischen Aussenministers auf eine entsprechende Frage in München1 sind eine Lektüre wert und zeigen ein differenziertes Bild, das nicht zur «westlichen» Sicht der Dinge passt. Die Formulierungen der Kanzlerin hingegen sind nichts als Stimmungsmache, die keineswegs dem dienen, was am wichtigsten wäre: dass endlich die Waffen ruhen und die Menschen selbst und frei entscheiden können, wie sie leben wollen.

Wann hört Frau Merkel auf, Öl ins Feuer zu giessen?

Zusammengefasst: Es wäre eine Wohltat und ein Segen für die Verständigung, wenn Frau Merkel (und ihre Regierung) differenzieren und nach der Wahrheit streben würden. Sie tut dies bewusst nicht, sondern giesst immer wieder Öl ins Feuer. Da bleibt nur eine Schlussfolgerung: Angela Merkel gehört zur Kriegspartei.
Wieviel wertvoller wäre auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein deutscher Beitrag gewesen, in dem eine ernsthafte Suche danach zum Ausdruck kommt, wonach doch eigentlich alle Menschen in Ost und West suchen müssten: einen Weg zu einem gerechten Frieden.

(Alles und die Anmerkung im verlinkten Originaltext …)

 
 

Afghanistan – Zustände wie in D wie Täuschland(!?) …

 

… — oder: Was ‚Leitmedien‘ und Bundesre-gier-ung verschweigen:

 

Die Korruptionsbekämpfung bleibt derweil ein Lippenbekenntnis. Bereits 2012 wurden auf einer Konferenz in Tokio Afghanistan insgesamt 16 Milliarden US-Dollar zugesagt, wenn Hamid Karsai im Gegenzug die Korruption bekämpfen lassen würde – was er entsprechend zusagte. Nun hat Karsai während seiner Amtszeit vieles versprochen, aber nichts davon gehalten. Auch bei seinem Nachfolger, Ashraf Ghani, kann sich daran im Grunde nur wenig ändern. »Würden alle Korrupten vor Gericht gestellt, hätten wir praktisch keine Regierung mehr«, stellt die Zeitung Aschte Sobh aus Kabul fest.

 

Siehe auch: Hier mehr zu ‚D wie Täuschland’ …

 

 

„… endlich einmal jedem Menschen deutsch und deutlich erklären zu wollen, dass schwere Konflikte und Kriege der Vergangenheit angehören …“

 

… Noch einmal – deutsch und deutlich:

 

Thomas Binder, Baden, Schweiz, Samstag, 25.02.2017, 10:00

Ich denke, für Daniele Ganser ist es genauso wie für mich eine Herzensangelegenheit, endlich einmal jedem Menschen deutsch und deutlich erklären zu wollen, dass schwere Konflikte und Kriege der Vergangenheit angehören, sobald sie nicht mehr von PRopagand…äh…Journalisten mit Kriegslücken oder -lügen herbeigeschrieben werden (können) – chapeau! Dass Friedensforscher und -aktivisten wie er öffentlich diffamiert werden, sagt eigentlich schon alles zum Thema in unserer völlig wahnsinnigen Zeit.

[Aus einem Forum zu diesen ständigen Fake-News auch leider des SRF.ch (… mit denen dieser ‚Apparat‘ tagtäglich gegen das geistige Wesen der Schweiz kämpft …)]

 

DANKE!  — Die vollkommen geist- und seelenlose Impertinenz ‚re-giert’ offenbar in allen drei großen deutsch-sprachigen Ländern:
 

Jonas Projer griff Daniele Ganser unfair an

Michael Graf / 27. Feb 2017 – In der SRF-Arena vom 24. Februar wurde Ganser als «umstritten» vorgestellt. Eine private Mail-Aussage wurde manipulativ zitiert.

Red. In der Arena-Sendung zum Thema «Trumps Krieg», Fake News und das Misstrauen in die Medien kam es zu einen ungewöhnlichen Eklat zwischen Moderator Jonas Projer und dem eingeladenen Historiker Daniele Ganser, der über «Nato-Geheimarmeen» doktoriert hatte. Der Zürcher Naturwissenschaftler Michael Graf hat die Sendung analysiert. …

 

G.Thr.

 

 

„Will das US-Establishment tatsächlich einen Atomkrieg?“

 

Normale Beziehungen mit Russland scheint niemand zu wollen. Die Verunglimpfungen und Lügen nehmen sogar noch zu. Weil der neue Kalte Krieg für das herrschende Establishment und die Mitglieder des Kongresses, die alle von Wahlkampfspenden des militärisch-sicherheitstechnischen Komplexes abhängen, zu wichtig ist, können sie Trump nicht erlauben, die Beziehungen zu Russland zu normalisieren.

Alles, was unter Reagan und Gorbatschow erreicht wurde, ist wieder vertan. Die materiellen Interessen weniger Nutznießer haben die Menschheit erneut an den Abgrund (des atomaren Weltuntergangs) gedrängt. Und „die größte freiheitsliebende Nation der Weltgeschichte“ lässt noch nicht einmal eine Diskussion (über die Atomkriegsgefahr) zu, weil jeder, der darüber spricht, sofort als „Putin-Versteher“ denunziert wird.

 
 

„… Wenn das passiert, ist das uns bekannte Europa sowieso am Ende …“

 

… Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Deutschland in dieser Frage vor die Wand gefahren. …

… Die Bundeskanzlerin hat während der Migrationskrise im Jahr 2015 deutlich gemacht, dass sie unsere Nachbarn genau so behandelt, wie das deutsche Volk. Sie beachtet sie nicht. Insofern ist diese Frage nicht im Bezug auf die Vereinigten Staaten und die dortige Vorgehensweise zu beantworten, sondern, was hat Deutschland selbst gemacht? Und noch eine Überlegung, die mit den Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich zusammen hängt. Wir müssen uns nur mal vorstellen, dass in den Niederlanden Gerd Wilders die Mehrheit der Stimmen bekommt und in Frankreich Marine Le Pen. Wenn das passiert, ist das uns bekannte Europa sowieso am Ende, aber unter tatkräftiger Unterstützung von Frau Merkel und dem EU-Kommissionspräsidenten Juncker. Die haben Europa vor die Wand gefahren und in eine Situation gebracht, wo wir   uns mit solchen Fragen beschäftigen müssen. Und dann kommt Amerika mit seiner Beurteilung der Globalpolitischen-Situation noch dazu. … 

… Ich bin selbst mit dem Bundeskanzler bei einer wichtigen Konferenz in Peking dabei gewesen, wo Staats- und Regierungschefs auch der Auffassung gewesen sind, dass unipolar überhaupt nicht geht, die Entwicklung muss multipolar sein. Aber nüchtern betrachtet, haben die Vereinigten Staaten in den letzten 27 Jahren alles dafür unternommen, die singuläre Position auf diesem Globus zu bekommen und was wir dort jetzt um den Präsidenten Trump erleben, ist auch die Frage danach, ob sie sich in diesem Kampf nicht gnadenlos verhoben haben und heute vor dem Scherbenhaufen ihrer Globalpolitik stehen. Und der militärisch-industrielle Apparat der Vereinigten Staaten, der diesen Weg zu einer unipolaren Situation erst ermöglicht hat, wird um seine Existenzberechtigung bis zum letzten Menschen auf diesem Globus kämpfen. Wir stehen vor  der größten Herausforderung seit Jahrhunderten. 

 
Siehe auch: „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft
 
 

„Eine solche Gesellschaft ist dekadent und zum Untergang verdammt“

 

Moral und Gesetz sind die Säulen, auf denen eine zivilisierte Gesellschaft ruht, wobei das Gesetz selber als eine über lange Zeiträume kondensierte Form der Moral angesehen werden kann. Nur so ermöglicht es der Gesellschaft, Grundlagen des Zusammenlebens zu definieren, die über wechselnde zufällige, willkürliche und individuelle Moralvorstellungen hinausweisen. Eine Gesellschaft, die auf diese Weisheit des Rechts nicht nur verzichtet, sondern, wie es bei uns zur Regel wird, diese systematisch mit Füßen tritt, ist voller Hybris. Eine solche Gesellschaft ist dekadent und zum Untergang verdammt.

 
Siehe auch: „Fortgesetzter Verfassungs- und Gesetzesbruch der Regierenden
 
 

„… Außer einem Spielcasino verfügt das Reservat kaum über eigene Einnahmequellen. …“

 

Werter Altermann, DAS wird auch aus Thüringen …

 

G.Thr.

 
 

„Der Imperialismus der NATO“

 

Aggressive Expansion und Identitätskrise eines Angriffsbündnisses

Erster Artikel eines dreiteiligen NATO-Specials.

Die NATO stand als militärischer Arm „des Westens“ im Kalten Krieg jahrzehntelang dem sowjetischen Bündnis des Warschauer Pakts gegenüber, wobei es nie zu einem direkten Aufeinandertreffen beider Machtblöcke kam. Mit dem Fall der Berliner Mauer überfiel die NATO eine große Legitimationskrise – das Feindbild Kommunismus war abhandengekommen. Obwohl seine Beweggründe den meinen diametral gegenüberstehen, würde ich dennoch die Ansicht des neuen US-Präsidenten Trump, die er im Interview mit The Times of London äußerte, sofort unterschreiben: die NATO ist obsolet.

Heute gebärdet sich die NATO selbst als passives Friedensbündnis, welches „Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit“ promotet. Ihre Expansionspolitik der letzten 25 Jahre trägt nach ihrem Selbstverständnis daher zur Verbreitung dieser edlen Werte bei. Ob dem so ist, davon handelt der erste Beitrag eines dreiteiligen NATO-Specials … auf JusticeNow(!)

 
 

„Denn wenn der Russe an irgendwas Schuld ist, dann ist die Meldung einfach gut. …“

 

Je postfaktischer um so besser.

 
 

Der ganz große Irrtum Katharina Luthers – und aller diesbezüglichen Fake-News-Gläubigen …

 

Ich fange einmal mit der Schilderung einer Begegnung mit einer anderen ‚Katharina‘ an …

Vor Jahren neu in der Ostschweiz bemerkte ich, daß bei Föhnwetter die sichtbaren Kalkalpen, der Säntis, die Churfürsten fast doppelt so groß erschienen als sonst üblich. – An einem solch föhnigen, besonders schönen Spät-Frühlingstag, ging ich deshalb auf die hochgelegene Aussichtsterrasse neben St. Nikolaus des Städtchens und bestaunte das grosse, noch schneebedeckte Bergpanorama.

Plötzlich kam von hinten aus der Stadt eine weißgekleidete Dominikaner-Nonne dazu, schaute auch, und wir kamen über diese wirklich göttlich schöne Aussicht ins Gespräch. Sie dachte wohl zuerst, ich sei so ein deutscher Tourist und sie erzählte freimütig von ihrer Arbeit mit ihren Mitschwestern: Sie schilderte ihre Arbeit als Lehrerin in der dem Katharinen-Kloster angegliederten Sekundarschule und irgendwann bemerkte sie dazu, daß die Qualität dieser Arbeit immer mehr leide. Seit etwa 1950 würde der Orden die Schriften Thomas von Aquins nicht mehr lesen … Die aber waren für diese Nonne wohl die – heute fehlende – ‚Qualitäts-Sicherung’ …

Da ich Monate vorher, noch in Berlin, ein Werk Thomas von Aquins in deutscher Übersetzung gekauft hatte, bot ich ihr an, dieses ihr auszuleihen, über meine Wohnungsvermieterin könne ich es ihr zukommen lassen. Sie freute sich und wir verabschiedeten uns …

Monate später ging ich dann ins Kloster, nur um dieses Büchlein wieder abzuholen. Im Büro wurde ich freundlich begrüßt, der Oberin Sr. Thomas(!) vorgestellt und man erzählte mir, daß man sich als Ordens-Schwesternschaft schweren Herzens entschlossen habe, die Schule in weltliche Hände abzugeben.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und dann wurde ich von ‚meiner‘ Schwester zur Klosterpforte begleitet. Und es fielen ihre Worte: „Wir geben uns die allergrößte Mühe – und schlussendlich holt doch alle nur der Teufel(!) …“ —

Die Begegnung endete sehr nett: Mir, ja mir(!!!), wurde an der Klosterpforte vom Rosenstock eine Rose gebrochen – und freundlichst zum Abschied überreicht, geschenkt.

Es besteht für mich also noch Hoffnung – so bin ich seit dem fest überzeugt …

… und erzähle dies alles, damit die ‚Katharinen Luther’s‘ von Madame Merkel bis … davon wissen. Und nicht nur die. — Wegen des Teufels!

 

Weiberfasnacht 2017,

G.Thr.

 

Ich hoffe sehr, auch Taim liest in einigen Jahren dem Deutschen Bundestag die Leviten!

 

… Mittwoch: ein ganz großer Moment! Der dreijährige Taim aus Syrien landet endlich sicher am Berliner Flughafen. Taim hat das sogenannte Downsyndrom. Seine Familie war aufgrund der Krieges über anderthalb Jahre getrennt. Ich berichte auf facebook live von dem Moment, als Taims Vater Mutter und Kinder überglücklich in die Arme schließt. Virtuell sind zahlreiche Unterstützer der Petition aus ganz Deutschland bei dem bewegenden Moment dabei. Nur dank des monatelangen Engagements von Caroline und anderen Müttern und Vätern aus der ganzen Bundesrepublik konnten Taim und seine Familie gerettet werden. …

 

Ein herzliches Dankeschön auch von mir!

 

G.Thr.

 
 

„… Ausdruck von politischem Maulheldentum: Fluchtursachen bekämpfen …“

 

Nur in einem Land, in dem die Leitmedien auf Leitlinie liegen, konnten die Sprüche der Bundeskanzlerin in Zusammenhang mit den Migrationsentwicklungen durchgehen. Es gelte, die Fluchtursachen zu bekämpfen, tönte es aus dem Berliner Kanzleramt, nachdem zuvor den Vereinten Nationen die Zuschüsse für die Füchtlingsbetreuung in den nahöstlichen Kriegsgebieten zusammengestrichen worden waren.

 
Siehe auch: „Rüsten wie im Kalten Krieg
 
 

Apropos Fake-News …

 

… oder: Menschheit an der Schwelle

 

Diejenigen, welche am meisten Kriege führen und Menschen töten, bekommen den Friedensnobelpreis, wie Ex-Präsident Barrack Obama. Er ist der erste Präsident der US-Geschichte, der in seiner ganzen achtjährigen Amtszeit Kriege geführt und neue angefangen hat.

Das trifft übrigens auch auf Angela Merkel zu, die auch in ihren 11 Jahren als Kanzlerin ununterbrochen einen Krieg befehligt, nämlich den in Afghanistan. Plus die vielen anderen, wo nur mit Täuschung vorgegeben wird, Deutschland sei nicht daran beteiligt.

So wurde der NATO-Bombenkrieg gegen Libyen von Offizieren der Bundeswehr „gemanaged“. Unverständlich ist deshalb, wie beide als gute Menschen, als Vorbilder und „Friedensengel“ dargestellt werden.

Es ist nun leider so, die Wahrheit ist die Lüge und die Lüge die Wahrheit geworden. Das ganze hat sich darin zugespitzt, die etablierten Medien sind die wirklichen Verbreiter von Fake-News, tun alles, nur nicht berichten was wirklich passiert.

 
 

„Die Veruntreuung der Münchner Sicherheitskonferenz“

 

Im Laufe der vergangenen Jahre war diese Sicherheitskonferenz für Deutschland immer ein Mittel, um als Brücke zwischen den USA und ihren europäischen Partnern zu fungieren. Diesmal hatte sie nur ein einziges Ziel, nämlich die Staats-und Regierungschefs der EU zu zwingen, ihre Loyalität gegenüber dem „tiefen Staat“ der USA zu bekräftigen, ohne den durch das amerikanische Volk zum Ausdruck gebrachten Willen noch den Wechsel im Weißen Haus zu berücksichtigen.

Ein vorbereitendes, von den deutschen Organisatoren der Konferenz geschriebenes Dokument, wurde dort an die Teilnehmer verteilt. Die Presse hat sich natürlich sorgfältig enthalten, darüber zu berichten. Man kann darin einen Artikel von Volker Perthes lesen, vom Urheber des Feltman-Plans der totalen und bedingungslosen Kapitulation der Arabischen Republik Syrien [6]. Dieser hervorragende ’Experte’ unterbreitet darin seine Sicht des „Erweiterten Nahostens“, oder vielmehr die der „US-Regierung der Kontinuität“ [7].

 

Siehe auch: MSC: „Operation Aufrüstung” und Transatlantische No-Go-Areas

Der wilde Westen von München und Bärlin!? – Laßt die Colts stecken! Geht nach Hause und erzieht erst einmal Eure Kinder

 

G.Thr.

 

 

„… Häufig wird hier eine ganze Nation für eigene Partikularinteressen instrumentalisiert. …“

 

… Die ablenkende Bespaßung und die gezielte Verblödung der Massen, haben im Online-Zeitalter einen absoluten Höhepunkt erreicht. Von dieser „Brot und Spiele“-Form, hätten die Römer nur träumen können. Massenindividualität statt Authentizität. Identitätsinszenierungen statt So-Sein. Konsum statt Zufriedenheit.

Wen interessieren schon Sozial-, Bildungs- und Kulturabbau, NSA-Total-Überwachung, völkerrechtswidrige Angriffskriege, politische Massenverarmungsprogramme, NSU-Terror, die Eigentumsfrage, gleichgeschaltete Propaganda-Massenmedien oder neokolonialer Wirtschaftsfundamentalismus … (ALLES hier …)

 
 

„… So werden mit Vergewaltigungs-Nachrichten die Hirne von Medien-Konsumenten vergewaltigt.“

 

… oder: (Die Atom-)Bombe muß her, der Krieg muß her

 

Niemand hat diese E-Mail gesehen. Keiner kann ihren Absender nennen. Trotzdem hat man in Litauen nachgeforscht. Die polizeilichen Ermittlungen haben anschließend ergeben, dass es weder ein Opfer, noch Zeugen oder einen Täter gab. Genau für diese Fälle schwerster Attacken aus dem Nichts hat die Europäische Union die „East StratCom Task Force“ gegründet, die Medien-Einsatzgruppe, die aus der Kälte des kalten Krieges kommt. Denn, so hackt das Europäische Parlament ins Netz: „Die russische Strategie ist aggressiver und resoluter gegen Russlands Nachbarn“. Wer jetzt überlegt, dass die „East StratCom Task Force“ einfach eine Mail über eine Vergewaltigung in Litauen erfunden haben könnte, kommt dem surrealen Kern der Einsatzgruppe ziemlich nahe. Denn nichts fressen deutsche Medien offenkundig lieber als Nachrichten, die es nicht gibt, um sie als russische Fake-News auszugeben und dann daraus eigene Fake-News herzustellen.

Zitat aus: Uli Gellermann, Vergewaltigte Nachricht, Rationalgalerie.de

 

Siehe auch: Zum ‚Fall Lisa’ „Eine Ohrfeige für den Journalismus

 

 

Die ersten 100 Tage sind noch nicht vorbei …

 

… das global operierende Kapital macht verstärkt mobil: Treibjagd auf Trump

 
 

Deadly Dust (Todesstaub) – von Frieder Wagner

 

Was der Mensch dem Menschen antut:

 

 

Frieder Wagner ist Grimmepreisträger und hat den Film privat gemacht und von Ersparnissen bezahlt. Er konnte nicht schweigen zu dem was er erfahren hat. Danach war er seinen Job beim WDR los!

 

Dieses ‚Schicksal‘ erinnerte mich an die Geschichte von Charlie Chaplin’s DER GROSSE DIKTATOR: Seine Enkelin Laura schildert, daß ihr Grossvater in Hollywood schon eine Legende war, als er den Film plante.

Die US-Banken, die ihm vorher alles finanziert hatten, verweigerten ihm gerade bei diesem Film jedwede Unterstützung. Chaplin wäre ohne sein damals schon größeres Vermögen gescheitert: Den o.g. Film finanzierte er dann aus seiner Privat-Schatulle …

Der Film DIE MORAL DER BANKER UND IHRER POLITISCHEN ZUHÄLTER muss allerdings erst noch gedreht werden …

 

G.Thr.

 

 

Die zerrissene Perlenkette …

 

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2002 stießen im Luftraum nördlich des Bodensees nahe Überlingen zwei  Flugzeuge zusammen. Die aus Ufa in Baschkortostan kommende Maschine mit 49 Kindern und 20 Erwachsenen an Bord zerschellte unweit von Brachenreuthe, die aus Italien kommende Frachtmaschine, besetzt mit zwei Piloten, stürzte etwa 15 km weiter im Hinterland bei Taisersdorf ab. Flugzeugteile und Leichen, Kleider, Koffer und persönliche Gegenstände fanden sich in weitem Umkreis. Am Boden kam niemand und nichts zu nennenswertem Schaden.

So nüchtern und sachlich kann man das im Nachhinein aufschreiben, aber es blieb und bleibt die Verstörung, der Schmerz, der Schrecken, die Ratlosigkeit, die Trauer, bei den Angehörigen die Untröstlichkeit.

 

die Folgen

 

…, aber was folgt daraus!?

 
 

„…, dass wir dabei sind, uns mit den Russen anzulegen. …“

 

… Doch die überzogenen Bedrohungsszenarien, die den Rüstungskomplex am Laufen halten, können in eine Katastrophe münden. Von den Kriegsschiffen, die zur Beruhigung der osteuropäischen Nato-Länder in der Ostsee und im Schwarzen Meer patrouillieren, sind zwei oder drei mit dem Aegis-Kampfsystem ausgestattet, einem elektronischen Leitsystem für den Einsatz von Luftabwehrraketen. Diese defensiven Systeme können jedoch ganz einfach durch Marschflugkörper mit konventionellen oder atomaren Sprengköpfen ersetzt werden, ohne dass ein Beobachter den Unterschied erkennen würde.

Das kann schreckliche Folgen haben, warnt Bruce Blair. Der Experte, der Jahre in unterirdischen Silos mit jenen Atomraketen zugebracht hat, um deren Abschaffung er sich heute bemüht, hat mir die Gründe dargelegt: „Diese Zerstörer könnten einige Tomahawk-Marschflugkörper abschießen, die bis Moskau fliegen können. Man könnte von nur zwei Zerstörern aus einen ziemlich massiven Angriff auf russische Kommando- und Kontrollzentren starten.“ Das sei der Grund, warum die Russen diese Schiffe aggressiv beschatten und in sehr geringer Höhe mit Kampfjets überfliegen.

Laut Blair wird das eine weitere Eskalation auslösen: „Die Russen setzen eine Gruppe von Jagd-U-Booten auf diese Zerstörer an, um sie zu neutralisieren. Und wir entsenden U-Boot-Jagdflugzeuge vom Typ P-8 in die Region, um die russischen U-Boote zu neutralisieren.“ Unabhängig von den Zerstörern lassen die USA aber auch B-2-Tarnkappenbomber und B-52-Bomber über Polen fliegen, „als ob wir einen strategischen Angriff üben würden“, erklärt Blair weiter: „Wir fliegen sie nach Europa, um unsere Entschlossenheit zu demonstrieren. Damit schaffen wir eine niedrige atomare Eskalationsstufe, die uns selbst nicht einmal unbedingt bewusst ist.“

Der Militärexperte glaubt, dass mit Ausnahme einiger Mitarbeiter im Geheimdienst und US-Außenministerium nur wenige sehen, „dass wir dabei sind, uns mit den Russen anzulegen. Im Nationalen Sicherheitsrat gibt es niemanden, der das im Blick hat“, sagt Blair. „Und auch nicht im Verteidigungsministerium.“

 

Siehe auch: „Es droht eine unvergleichliche, nukleare Auslöschung der Menschheit

 

 

„… Die Menschen haben die Nase voll davon aus den Zeitungen, aus den Rundfunk- und Fernsehanstalten belogen zu werden. …“

 

Und die Linie der Lügen fängt nicht erst mit dem Jugoslawienkrieg 1999 an. Das hat sich dann aber fortgesetzt über die auch vom Präsidenten Trump angesprochene Lügerei im Zusammenhang mit dem Irakkrieg und ging dann weiter über Syrien, bis nach Libyen und nach Mali. Vor diesem Hintergrund haben die Menschen offensichtlich die Nase voll, das gilt auch für die öffentlich-rechtlichen Medien bei uns in Deutschland.

 

… und die Folgen (nur zwei Beispiele):

 

  1. Skeptiker sagt:

    Die Münchner (Un-)sicherheitskonferenz ist ein Beleg dafür, dass bei den „Eliten“ der „Freien Welt“ der kollektive Schwachsinn Einzug gehalten hat. Die Beiträge der „Experten“ überbieten sich in Kriegsphantastereien. In der „Zeit“ denkt man über die atomare Aufrüstung von „Europa“ nach. In der Hauptstadt wird ständig das Werk – „Die verrückten Weiber von Berlin“ – aufgeführt, welches mit „Pöbel-Martin“, dem gescheiterten Dorfschulzen von Würselen, eine Neubesetzung der männlichen Hauptrolle erhält. Verfilmt ist diese Politkomödie Oscar verdächtig. Falls Nostradamus dies als Zukunft vorhergesagt hätte, wäre er von niemanden mehr ernst genommen worden.

  1. Der neue Witz von den Tschechen – lachenden Bestien:
    Die Welt ist wieder in Ordnung.
    Die grössten Feinde Deutschlands sind erneut die USA, Gross Britannien und Russland.

 
 

Jeder Mensch weiss, dass das den Russen 1989/90 gegebene Wort massiv gebrochen wurde …

 

und diese Fehlentwicklung Europas, der Welt hat Folgen

 

(Kein einziges vernünftiges Schulhaus, aber Panzer kaufen im Merkelland, die hats, habens nötig …)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „MSC: Marionettentheater der Profiteure von Krieg und Elend” …

… und: „… da trifft sich in erster Linie die Nato-Mischpoke. …” …

… sowie: „Die militärische Formierung gegen Russland schreitet voran.

 

 

„… um eine staatliche Zensur einzuführen.“

 

Freie Medien als Voraussetzung für Demokratie

Durch die Vorgänge in Deutschland kann man sich vergegenwärtigen, dass es zu einer lebendigen Demokratie gehört, dass versucht wird, die öffentliche Meinung für eine Position zu gewinnen, aber auch, dass immer die Gefahr besteht, dass aus Machtinteressen heraus die freie Meinungsäusserung eingeschränkt wird. Dass die politische Auseinandersetzung auch in Medienkampagnen und Propaganda ausarten kann, ist schon seit Jahrzehnten bekannt – nicht erst seit den vergangenen Präsidentschaftswahlen in den USA.

Waren es früher Gerüchte, die über Händler oder in Beizen verbreitet wurden, so waren es später der Druck von Flugblättern, die Zeitung, das Radio, das TV, die zur öffentlichen Meinungsbildung beitrugen; heute ist das Internet dazugekommen. Immer wieder musste die Freiheit, eine Meinung zu verbreiten, neu durchgesetzt werden. Durch die neuen Medien ist es möglich, mehr Informationen, interessante Gegenpositionen oder andere Meinungen zur eigenen Meinungsbildung schneller und breiter beizuziehen. – Aber eben auch Falschmeldungen. Und das war auch vorher so.

 
Siehe auch: „«Investigativer» Journalismus findet nur noch dann statt, wenn Thema und politische Ausrichtung «stimmen».
 
 

„Deutschland droht ein Währungskrieg“

 

Doch in einem fairen internationalen Handel kommt es gerade nicht auf die Qualität der Produkte an, sondern darauf, dass sich die Qualität jedes Produktes angemessen im Preis widerspiegelt. Wer aber über Jahre politischen Druck auf die Tarifpartner ausübt, um wie Deutschland die Löhne zu drücken, und dafür den Schutz eines «niederen» (Schäubles Begriff) Euros in Anspruch nimmt (der «nieder» ist, weil Deutschland mit seiner realen Abwertung die anderen in der Euro-Gruppe systematisch schwächt), verletzt die grundlegenden Regeln eines fairen Handels. Ein fairer Handel kann nur dann existieren, wenn in jedem Land die Löhne so stark steigen wie die Produktivität plus dem Inflationsziel des Landes und die Differenzen in den Inflationszielen der Länder durch konsequente Ab- und Aufwertungen der nationalen Währungen ausgeglichen werden.

Europa als «Vehikel» Deutschlands

Schliesslich, und das ist wirklich beeindruckend, scheint Trump auch zu verstehen (oder zu ahnen), dass das Problem des deutschen Merkantilismus nicht nur die USA betrifft.

 
 

Weltmacht-Strategen …

 

… oder: Arme Würstchen …

 

Schön pünktlich, „auf den Fersen des Trump-Einwanderungsbeschlusses“, schreibt uns „Military.com“ ins Kriegstagebuch, sei die Übung mit 17 westlichen Kriegsschiffen vor der Küste des Irans angesetzt worden. … Es ginge bei diesem Manöver darum, den freien Handelsverkehr zu sichern. Hat jemand was von der Störung des freien Handels im Persischen Golf gehört? Haben die Anrainer des Golfs die Kriegsschiffe aus den USA, Großbritannien, Frankreich und Australien angefordert? Nichts davon. Aber woran man sich als Grundierung dieser Nachricht erinnern sollte: Der US-Kriegsminister James Norman Mattis behauptete jüngst: Der Iran sei „der größte staatliche Terrorunterstützer der Welt“. – Über Saudi Arabien, wo Trump in einem Terror-Unterstützer-Staat kräftig investiert, wollte Mattis nicht reden.

Zitat aus: Uli Gellermann, Bombe für den Nahen Osten, Rationalgalerie.de

 
 

„… Krieg führen …“

 

Berliner Experten dringen nicht nur auf einen raschen Ausbau der europäischen Militär- und Rüstungskoperation, sondern erinnern gleichzeitig daran, dass dies nicht ausreicht, um die EU auf globaler Ebene kriegsfähig zu machen. Es sei „klar, dass wir versuchen müssen, Russland abzuschrecken“, äußert etwa Svenja Sinjen von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP): „Wir müssen in der Lage sein, einen entsprechenden Krieg führen zu können“. Dazu müsse man allerdings auch innere Widerstände gegen die Militarisierung der EU aushebeln: „Der Bevölkerung die Notwendigkeit einer Aufrüstung zu erklären, halte ich für eine der wichtigsten Aufgaben der politischen Führung der nächsten Zeit.“[10] (Anm. im verlinkten Originaltext)

 
Siehe auch: „… Deutschlands Eliten bereiten, wegen des fast gewonnenen Kriegs gegen die Armen, den 3. Weltkrieg vor. Den gewinnen nur die Kakerlaken.
 
 

„Sich erinnern heißt sich finden“

 

Weglassen, Verschweigen, Verdrehen, Lügen und in seltenen Filmen mal die Wahrheit zeigen … das ist das passende Kino zu unserer „Kultur“! Ansonsten könnte ja das „eingelullte“ Volk mal „aufmucken“(!) … (Zitat aus dem Forum dazu)

 
 

„Nun hat er das Amt. …“

 

Doch nicht das Amt verleiht Würde,
sondern es ist stets der Mensch, der dem Amt die Würde verleiht.

Wenn es wahr ist, dass der Mensch an seinen Aufgaben wächst, könnte es jedoch auch ganz anders kommen. Und sollten diejenigen, die in der Zukunft seinen Nachruf schreiben werden, ohne Heuchelei aus dem Vollen schöpfen können, würde mich das freuen.

Ich wünsche unserem neuen Bundespräsidenten jedenfalls, dass es ihm zu Lebzeiten gelingen möge, als Mensch dem höchsten Amt im Staate jene Würde zu verleihen, die ihm in einer funktionierenden Demokratie zukommt.

 

Siehe auch: „Präsidiable Politik
 
 

Missstände im Klassenzimmer: „Ich werde keinem Kind mehr gerecht“

 

Die Lehrer schlagen Alarm: Inklusion, Flüchtlingskinder, Apathie – guter Unterricht sei kaum noch möglich. Und die Klassen würden nicht ausreichend unterstützt. Eine Betroffene erzählt.

 
Siehe auch: „Schule in Berlin – Alleingelassen im Brennpunkt

 
 

„Die Landrasse war bis vor wenigen Jahrzehnten eine Dunkle Biene“

 

auch in Deutschland

 
 

Auf Kriegskurs …

 

Die (deutschen) Rüstungsunternehmen, deren Börsenkurse bereits nach der Wahl von Donald Trump nach oben schnellten, können sich auf kräftige Gewinne freuen. Zu den jüngsten Profiteuren gehören unter anderem ThyssenKrupp Marine Systems, Heckler&Koch und Rheinmetall Defence.

Diese Entscheidung ist Teil einer schon länger anhaltenden Entwicklung in Richtung steigender Waffenproduktion und steigender Exporte. Die Anfang des Jahres bekannt gegebenen Werte für das Jahr 2016 ergaben den zweithöchsten Stand an Einzelgenehmigungen aller Zeiten: 6,88 Mrd. Euro. Auch bei den Genehmigungen für Kleinwaffenexporte gibt es keinen Lichtblick: Sie stiegen von 32 Millionen Euro 2015 auf 47 Millionen 2016 deutlich an.

 

Siehe auch: „Deutsche Banken: Milliarden für Atomwaffen

… und: „Mehr NATO, mehr Rüstung

 

 

„… der völlig aussichtslose und damit unsinnige Antrag „US- und NATO-Stützpunkt Ramstein unverzüglich schließen“

 

 

 

Kraul ‚Dir’ am Kopf: WER IST, WAS SIND ATLANTIKER? Die heutige Bundesversammlung, der Bundestag, die Länderparlamente …

 

G.Thr.

 
 

„Hitlers TV“ macht das schon …

 

Also, die Europäische Union, das Militärbündnis NATO und die Geheimdienste spannen zusammen und machen Propaganda, nach dem Motto, was wir Russland ohne Beweise zu liefern unterstellen, machen wir selber!

Der Auftrag für die Produktion von Propaganda-Sendungen der NATO für die Ukraine erfolgt als „Wettbewerb“ und interessierte Dienstleister müssen sich bis zum 15. Februar 2017 registrieren und bis zu 14. April 2017 ihr Angebot abgeben.

Interessant sind die Voraussetzungen, die ein Bieter erfüllen muss, um den Auftrag zu bekommen. Siehe dieses PDF-Dokument.

1. Der Offertsteller muss aus einem der 28 NATO-Mitgliedsländer sein

2. Muss in den letzten DREI Jahren mindestens DREI ähnliche Aufträge erfolgreich realisiert haben

3. Genügend Kapazität und Ressourcen besitzen, um den Umfang des Auftrages erfüllen zu können

Wir sehen, die Ausschreibung für die Produktion von Propagandasendungen ist kein Einzelfall, sondern ist schon oft gemacht worden, sonst qualifiziert sich ein Bewerber gar nicht.

Was auch bezeichnend ist, der Bund hängt da voll drin, denn man soll seine Bewerbung an nato@bafa.bund.de einsenden, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Referat 423 – in Eschborn.

Brüssel und Berlin wollen damit die Meinung der Bevölkerung der Ukraine beeinflussen, oder auf Deutsch, gegen Russland aufhetzen. Warum? Weil die Situation seit dem gewaltsamen westlichen Putsch katastrophal geworden ist.

 

Weites hierund hier

 

G.Thr.
 
 

„… Ab 1990 konnte sich der Kapitalismus schamlos austoben“

 

… Bis 1990, solange die Sowjetunion und der kommunistische Block existierten, musste der Westen, der Kapitalismus, immer beweisen, dass er das bessere System für die Menschen ist. Deutschlands Soziale Marktwirtschaft bescherte den Deutschen immer bessere Lebensbedingungen. Mit dem „Sieg über den Kommunismus“ ist auch die wirtschaftliche Welt unipolar geworden und der Kapitalismus konnte sich schamlos austoben. Das US-Außenhandelsdefizit feierte einen Höchststand nach demselben und analog dazu die Außenhandelsüberschüsse Chinas und Deutschlands. Dass das nicht gut gehen kann, haben neuerlich auch die verbohrtesten Systemökonomen erkennen und zugeben müssen. …

Dazu passt:

Nun sind sie ganz erstaunt, das der Kapitalismus nach dem Ende des „Kalten Krieges“ – das Feindbild ist weg – seine „Fratze“ zeigt. (was hat uns geritten….)
Der Kapitalismus, der (auch schon vor der „Wiedervereinigung“) für Gewinnmaximierung und damit auch für Ausbeutung steht, „entwickelte“ sich weiter. Das ist sein Wesen. Wer nicht untergehen will, muss wachsen.
Und wer wachsen will (muss), tut Alles. Steuerhinterziehung, Täuschung, Manipulation bis zur Einflussnahme, Betrug und auch Krieg.
Daran haben wir uns gewöhnt. Alles nur Einzelfälle? Nein, das ist die Regel.
Und nun haben wir den Salat – wer hätte das gedacht.

 

 

„TV-Programm: Bienen & Imker im Februar 2017“

 

Das TV-Programm rund um Bienen und Imker im Februar 2017. Lehrreiche und spektakuläre Dokumentarfilme aus Praxis und Forschung zeigen die Welt der Honigbienen und Wildbienen im Fernsehen.

 

„Tote Erinnerung“

 

Die erste dauerhafte Stationierung deutscher Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion seit dem Zweiten Weltkrieg ist in dieser Woche mit einer feierlichen Begrüßungszeremonie im Beisein der deutschen Verteidigungsministerin offiziell gestartet worden. Schauplatz ist mit Litauen das Land, in dem die deutschen Besatzer ab Ende Juni 1941 gemeinsam mit ihren litauischen Kollaborateuren die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung, wie Historiker berichten, „rascher, radikaler und vollständiger betrieben“ als anderswo im okkupierten Europa. Bereits Ende November 1941 waren dort laut Angaben des zuständigen SS-Befehlshabers 137.346 Jüdinnen und Juden ermordet worden. Insgesamt brachten Besatzer und Helfershelfer beinahe 95 Prozent der litauischen Juden ums Leben – mehr als in jedem anderen von den Deutschen eroberten Land. Galt es nach dem Zweiten Weltkrieg lange Zeit als schwer vorstellbar, dass deutsche Militärs dort, wo die Wehrmacht ihren Vernichtungskrieg geführt hatte, erneut in Stellung gebracht werden könnten, so ist dieses Tabu in den 1990er Jahren zunächst im zerfallenden Jugoslawien gebrochen worden. Jetzt wird es im erbitterten NATO-Machtkampf gegen Moskau auch für einst sowjetisches Territorium ausgelöscht.

 
Siehe auch: „… Welch eine verantwortungslose, kriegslüsterne Meute!
 
 

„Das Verhalten der meisten deutschen Parteien lässt sich am ehesten mit politischer Demenz umschreiben. …“

 

Während die CDU mal wieder versucht, Lösungen für selbst verursachte Probleme als intellektuelle Höchstleistung zu verkaufen hat die SPD offenbar bereits vergessen, an der Schaffung der Schwierigkeiten aktiv beteiligt gewesen zu sein…

Wie in vielen Gerichtssälen heißt es auch in der Politik häufig: „Daran kann ich mich nicht erinnern“. Die Memoiren solcher Menschen werden vermutlich sehr dünn ausfallen. Besonders putzig ist der neue Leitspruch der SPD, die gerade die Ersatzbank durchgewechselt hat. „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ lautet der neue Schlachtruf. Na, da ist die 20%-Marke sicher wieder in Reichweite.

 
 

„Den Menschen geht es eben NICHT gut“

 

… oder: „Der Suppenküchen-Präsident” …

 

Speziell den älteren Menschen geht es gar nicht gut, denn ihre Zahl von Armut oder Ausgrenzung bedrohten in Deutschland ist in den vergangenen Jahren auf fast sechs Millionen gestiegen. Waren 2010 noch 4,9 Millionen Menschen im Alter von 55 und älter betroffen, stieg deren Zahl seither kontinuierlich auf zuletzt 5,7 Millionen.

Statt sich um die eigene arme Bevölkerung zu kümmern, ist es offensichtlich die erste Priorität des Merkel-Regimes, so viele Ausländer wie möglich ins Land zu lassen und sie mit allen Sozialleistungen zu versorgen. Sie bekommen eine Unterkunft, Essen, Kleidung und medizinische Behandlungen gratis, plus noch Taschengeld und vieles mehr.

Die Rentner müssen aber alles selber zahlen, bis sie nicht mehr können. Und es sind viele, denn laut Eurostat waren 2015 20,8 Prozent aller Menschen im Alter von 55 und älter von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. 2006 waren es weniger mit 18,2 Prozent. Auf diese prekäre Situation hat die Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann (Linke) aufmerksam gemacht.

Deutschland liegt sogar mit dieser Armutszahl über dem Durchschnitt aller EU-Länder, denn EU-weit liegt der Anteil bei 20,7 Prozent. Daten für 2016 liegen noch nicht vor, werden aber noch schlechter sein. Was für ein sprichwörtliches Armutszeugnis für Deutschland

 
Siehe auch: „Geldvernichtung auf dem Mars
 
 

„… sondern der kalte und vielleicht demnächst auch ein realer Krieg stehen vor der Tür.“

 

Netanjahu und Trump arbeiten nach der gleichen Methode, Panikmache und Hetze, diese  fallen sowohl bei Populisten, als auch bei traumatisierten, abgehängten sowie unzufriedenen Bürgern auf fruchtbaren Boden. Es ist ein erschreckendes Phänomen, dass inzwischen  auf Grund von aufgebauschten Bedrohungen, einer brutalen  „Werteheuchler“, Regimechange- und Drohnen- Politik  die Rüstungskosten in ungeahnte Höhen schießen. Wenn US-Präsident Trump, ebenso wie Merkel, Gauck und von der Leyen und die EU diese aggressive Expansionspolitik unterstützen, dann ist Gefahr im Verzug.  Nicht der „böse Russe“, sondern der kalte und vielleicht demnächst auch ein realer Krieg stehen vor der Tür. Es ist eine Nato- Strategie des Grauens, die im Zusammenspiel der „christlich- jüdischen Wertegemeinschaft“ nur ein Ziel verfolgt: nämlich die Machterhaltung der sogenannten Anti-Terror-Allianz, die nichts anderes im Schilde führt, als selbst Terror zu verbreiten. Allerdings ist dieser „Terror“ immer nur für „das Gute,“ all das verfolgt das  Regime „Jüdischen Staat“ mit seiner Besatzungs-, Expansions- und Unterdrückungspolitik schon ungestraft seit Jahrzehnten. Warum soll sich also von den USA unter Trump und seiner mit jüdischen Beratern und Wallstreet-Milliardären begonnenen Politik etwas ändern?

Trump ist ein gefährlicher Narziss, der sich am Ziel seiner Wünsche wähnt und die USA als Spielzeug seiner Machtgelüste entdeckt hat. Alle seine Versprechungen substanzlos und „sein Volk“, die etwa 30% der US-Bürger, die auf ihn und seine billigen, frauenfeindlichen, rassistischen und islamophoben Wahlkampfsprüche hereinfielen und ihn wählten, werden noch ein böses Erwachen erleben. Von uns die wir ihn immer durchschauten und niemals gewählt hätten, ganz zu schweigen.

Das Recht auf Gerechtigkeit für Palästina scheint in immer weitere Ferne zu rücken, aber gerade in kriegslüsternen „Trumpismus“-Zeiten sollte dieser Kampf für ein freies Palästina immer dringlicher geführt werden.

 
Siehe auch: „Die Gemeinsamkeit von Zionisten und Trump, beide können die Wahrheit nicht vertragen!

 

 

„Zur globalen Geostrategie des Westens“

 

… oder: „Unternehmen Barbarossa II“ in ‚Sichtweite‘

 

«Die vielfache Planung und Steuerung der britischen und US-amerikanischen Politik durch elitäre Hintergrundkreise, insbesondere okkulte Gesellschaften, ist hier schon in mehreren Artikeln nachgewiesen worden.1 „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war“, lautet ein bekannter Hinweis Franklin D. Roosevelts, der es als aktiver Freimaurer und US-Präsident wissen musste. Geostrategische Planungen solcher Kreise erscheinen oft in Zeitschriften oder Büchern im Gewande von Satiren oder weitsichtigen, genialen Voraussagen, welche in den Medien breit diskutiert werden und den Boden bereiten für das, was eben aus dem Dunkel der Zukunft absehbar auf uns zukommen soll.

Rudolf Steiner wies während des Ersten Weltkrieges in verschiedenen Vorträgen, so z.B. am 4.12.1916, darauf hin, dass bereits in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts „in gewissen okkulten Bruderschaften des Westens“ vom künftigen Weltkrieg die Rede gewesen sei „und dass dazumal die Schüler dieser okkulten Bruderschaften unterrichtet wurden durch Landkarten, durch die man ihnen gezeigt hat, wie Europa verändert werden sollte durch diesen Weltkrieg.“ 2 Eine solche Karte war am 25.12.1890 für die Öffentlichkeit in der „Christmas Number“ der britischen satirischen Zeitschrift „Truth“ erschienen und sollte die Traumbilder des seit 1888 herrschenden deutschen Kaisers Wilhelm II. darüber zeigen, welche neuen Staatsgrenzen Europa nach dem Krieg haben werde. Sie traten weitgehend so ein, teilweise erst 1945, am Ende des 2. Teiles des Weltkrieges.

 

Terry Boardman sieht es als höchstwahrscheinlich an, dass die westlichen Eliten gerade jetzt Pläne  schmieden, um zu verhindern, dass durch den wachsenden Energiebedarf und die entsprechenden Transportwege über Sibirien und Zentralasien zwischen den sogenannten «Landwölfen» (Russland und China) die Wirtschaften Russlands und Chinas untrennbar verbunden werden. Auch bei den Kämpfen im islamischen Nahen Osten geht es vielfach um die Vorherrschaft über die Öl-Pipelines.

„Zwischen 2010 und 2012 verhandelten die russischen und syrischen Verbündeten mit dem Irak, um eine «islamische Pipeline» zu ihrem gemeinsamen Nutzen zu errichten. Diese Pipeline schmerzte die US-Alliierten, die sunnitischen Staaten Saudi-Arabien, Katar und die Türkei sehr, denn sie hatten ihre eigenen Pipeline-Pläne, für die sie den pro-russischen syrischen Präsidenten Assad entfernen wollten. Inzwischen bauen auch die Iraner an einer Pipeline nach Indien, über Pakistan, einem chinesischen Verbündeten.
Es besteht die Aussicht, mit Iran als Drehscheibe, eine Energie- und Transportverbindung herzustellen, die von China nach Syrien führt, eine neue Art von Seidenstraße zum Nutzen nicht nur der asiatischen Völker! Das bereitet aber den «Seewölfen» des Westens und ihren ökonomischen «Werten» große Sorgen. Sie fassen dies als Bedrohung auf, so wie sie vor dem Burenkrieg (1899-1902) das Auftauchen Deutschlands in den Gold- und Diamantminen Südafrikas oder den Bau der Bagdad-Bahn bedrohlich fanden. Bedroht wird nämlich ihre Monopolstellung der materiellen Grundlagen der Weltherrschaft.“ 8

Bei alldem steht offenbar im Hintergrund, langfristig den Islam und China für die Zerstückelung der riesigen ressourcenreichen Landmasse Russlands zu instrumentalisieren – wodurch sie selbst geschwächt werden -, Russland auf den europäischen Teil zu reduzieren und diesen durch die Einbindung in Euro-Amerika als eigenständige Macht ganz auszuschalten.

„Die Eliten des Westens haben immer verdeckt gehandelt, manchmal haben sie aber Informationen in codierter Form durchsickern lassen. … Warum sie das tun, bietet Stoff zum Nachdenken, gleichzeitig aber auch die Chance, ihre Absichten zu durchschauen, sie aufzudecken und dasjenige zu tun, was uns möglich scheint, um die Verwirklichung dieser Pläne zu verhindern.“ 11»

(Alles und die Anmerkungen im hier nur zit. Originaltext, G.Thr.)

Dazu passt:

… Trump ließ die von Obama entfernte Churchill-Büste – ein Geschenk von Tony Blair an W.G. Bush – wieder im Oval Office aufstellen (siehe Foto). Der von Trump bewunderte Hochgradfreimaurer Churchill diente nicht dem wahren Zeitgeist, sondern dem anglo-amerikanischen Geist einer «wirksamen Superweltregierung», für welche die Einigung Europas lediglich ein Vorspiel darstellt.*** Europa gleicht heute einer sinkenden Titanic, die von den Briten soeben verlassen wurde. Nun könnten die Repräsentanten des okkultistisch orientierten wahren britischen Establishments, vom «vereinten» Europa befreit, mit ihren US-Brüdern ungebremst an der Realisierung einer solchen Superweltregierung mitwirken. Deren Ziel der Weltherrschaft ist nach Steiner auf Jahrhunderte gerichtet.**** Diese Jahrhunderte sind, allem äußeren Schein zum Trotz, noch nicht abgelaufen. Man sollte beim Lärm aller Fassadenpolitik, zu der auch Präsidentenwahlen und Wahlparolen gehören, nicht versäumen, die Langzeitinteressen solcher Gruppierungen, die beispielsweise das «sozialistische Experiment» eingefädelt hatten, im Auge behalten. Wird Trump deren vielleicht gutwilliges, aber naives neues Vollzugsorgan sein?

Eines steht fest: Wer Amerika «wieder groß» machen will, ist dadurch noch kein Menschheitsdiener. – Thomas Meyer

*** Churchill am 14. Mai 1947, zitiert nach https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung
**** R. Steiner am 21. März 1921, in GA 174b.

 
 

„Wie globale Nachrichtenagenturen und westliche Medien über Geopolitik berichten“

 

… aber sich stumpfsinnig über die Bezeichnung „Lügenpresse“ von Maischberger über Illner bis Dr. Gniffke echauffieren … :-) …

 

Ein Beitrag des Forschungsprojekts zu Propaganda 
in Schweizer Medien

Es ist einer der wichtigsten Aspekte unseres
Mediensystems – und dennoch in der Öffentlichkeit
nahezu unbekannt: 
Der größte Teil der internationalen Nachrichten in 
all unseren Medien stammt von nur drei globalen 
Nachrichtenagenturen aus New York, London und
Paris.

Die Schlüsselrolle dieser Agenturen hat zur Folge,
dass unsere Medien zumeist über dieselben Themen 
berichten und dabei sogar oftmals dieselben Formulie-
rungen verwenden. Zudem nutzen Regierungen, Militärs
und Geheimdienste die globalen Agenturen als
Multiplikator für die weltweite Verbreitung ihre
Botschaften. Die transatlantische Vernetzung der
etablierten Medien gewährleistet dabei, dass die
gewünschte Sichtweise kaum hinterfragt wird.

Eine Untersuchung der Syrien-Berichterstattung von
je drei führenden Tageszeitungen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz illustriert diese Effekte
deutlich: 78% aller Artikel basieren ganz oder teilweise
auf Agenturmeldungen, jedoch 0% auf investigativer
Recherche. Zudem sind 82% aller Kommentare und
Interviews USA/NATO-freundlich, während Propaganda
ausschließlich auf der Gegenseite verortet wird ...

(Alles hier: 22 Seiten-PDF; Hervorhebung G.Thr.)  

 
 

„Unternehmen Barbarossa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen“

 

 

 
 

… „Der wahre Grund für das Doppelspiel: Geld, Macht und das globale Finanzsystem“

 

Nach ideologischen oder gar moralischen Gründen für die Politik der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten zu suchen, ist vergebene Mühe. Es geht Washington beim Wechsel zwischen Allianzen und Feindschaften in erster Linie um Geld, Öl und geopolitische Macht.

Eine besondere Rolle fällt hierbei den grossen Medien zu, die im Wesentlichen dem jeweiligen (und sich oft selbst widersprechenden) Kurs der US-Regierung folgen. Es fällt beispielsweise auf, dass über die Unmenschlichkeit des Herrscherhauses nur selten informiert wird, über den Krieg gegen den Nachbarstaat Jemen wird nur spärlich berichtet, und Tatsachen wie die, dass 15 der 18 Terroristen bei den Anschlägen auf das World Trade Center saudiarabische Staatsbürger waren, werden grosszügig übergangen.

Aktuellster Beweis für die Sonderbehandlung Saudiarabiens: Donald Trump hat beim Einreiseverbot für Angehörige muslimischer Staaten ausgerechnet Saudiarabien ausgenommen.

Das Einreiseverbot für Menschen aus sieben armen muslimischen Ländern verhindert keine Anschläge, sondern bereitet den Boden für solche Anschläge. Mit den Anschlägen wiederum wird auch in Zukunft die Kriegspolitik im Nahen Osten gerechtfertigt.

 
Ewiger Krieg: Berlin, Deutschland und ganz Europa als ewiger Sklave der weltweiten Rüstungslobby und ihrer Schergen!?
 
G.Thr.
 
 

„Kern aus Wien sagt das, was Berlin feige verschweigt“

 

Der österreichische Bundeskanzler Kern weist an diesem Wochenende beim EU-Gipfel in Malta darauf hin, daß die amerikanischen Kriege die wesentlichen  Ursachen für die Migrationsbewegungen nach Europa geschaffen haben. Das ist des Pudels Kern: wer die Fluchtursachen bekämpfen will, muß mit dem Morden aufhören. Kern trifft den Kern und Merkel streut den Deutschen nur Sand in die Augen.

 

Siehe auch: „Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg

 

 

„Arterhaltungsprojekt Dunkle Biene in Deutschland … gegründet“

 

Ein Arterhaltungsprojekt Dunkle Biene ist in Deutschland gegründet worden. Die Initianten wollen z.B. auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz ein Mellifera-Schutzgebiet einrichten und dort reine Bestände der Dunklen Biene ansiedeln. Hinter dem Projekt stehen das Jane Goodall Institut Deutschland und die Aurelia-Stiftung.

Die Dunkle Biene (Apis mellifera mellifera) ist seit der letzten Eiszeit die einheimische Biene der Alpennordseite, von Irland über die Alpenländer bis in den Ural. Während und nach dem zweiten Weltkrieg wurde die robuste einheimische Honigbiene in vielen Ländern aus ökonomischen Gründen durch importierte Unterarten der Honigbiene systematisch verdrängt.

In Deutschland findet man die letzten Aufzeichnungen über eine eigene Mellifera-Population 1975 in der Kleinstadt Suhl am Südhang des Thüringer Waldes. Seither gilt die Dunkle Biene in Deutschland als ausgestorben. Seit einigen Jahren arbeiten Organisationen und einzelne Imker unabhängig voneinander daran, die Mellifera in Deutschland wieder anzusiedeln. …

 
 

„Brüssel sieht EU von Feinden umzingelt“

 

Die Führung der EUDSSR in ihrem realitätsfremden Elfenbeinturm sieht sich rundherum von Feinden umgeben, welche die Union zerstören wollen. Russland und China im Osten, die ISIS im Süden und die USA im Westen. Sie leiden völlig unter pathologischer Paranoia. Die Wahrheit ist aber genau umgekehrt. Die EU-Turbos haben selber alles getan, um die EU zu zerstören und an den Rand des Abgrunds zu führen. Deshalb haben die Briten mit dem Brexit entschieden, das sinkende Schiff zu verlassen und es werden weitere Länder folgen.

 

 

Das berliner Russen-Trauma …

 

… unbewältigt: Jetzo auch in Libyen (s.Link unten) …

 

Im Folgenden 2 Leserbriefe zu „Der EU-Gipfel, die Türkei und die Flüchtlinge” (– Zur Erinnerung: Es sind ca. 65 Mio. Menschen weltweit auf der Flucht):

Urmel 05.02.2017 | 14:14

Der beschlossene Punktekatalog dient wohl eher zur Beruhigung der europäischen Bevölkerung, als dass er irgendetwas an der konkreten Situation ändern könnte

Warum so zaghaft? Natürlich dient er nur zur Beruhigung.

MisterMischa 05.02.2017 | 19:56

Zudem ist zu befürchten, daß Merkel, Oppermann und die EU in der Abwehr der Flüchtlinge schon in Libyen ihr Heil sehen werden. Und ein großer Teil der Wähler wird das ähnlich sehen.

Zudem läuft sich der Mainstream schon langsam warm: der russische Superbösewicht kommt ins Spiel.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/unterstuetzt-putin-general-haftar-in-libyen-14835324.html

 
 

„… Was ist aus der politischen Linken geworden(?) …“

 

… Antwort ist, dass die politische Linke in Europa und den USA, die traditionell die Interessen der Arbeiterklasse vertrat, und sich für den Erhalt des Friedens auf der Welt einsetzte, nicht mehr länger existiert.

Die politische „Linke“ unserer Tage hat nicht mehr länger die Interessen der Arbeiterklasse im Blick. Vielmehr wird diese Arbeiterklasse durch die politische „Linke“ als „Trumps Ausschussware“ bezeichnet, die sich aus „Rassisten, Frauenhassern, Schwulenfeinden und Waffennarren“ zusammensetzt.

Anstelle dessen hat die politische „Linke“ unserer Tage nun die Interessen von angeblichen Opfergruppen in der Gesellschaft im Blick, wozu Schwarze, Hispanics, Homosexuelle, Frauen und Transgender gezählt werden. Umgerüstete Toiletten für Transsexuelle, ein politischer Themenpunkt, der schwerlich dazu angetan ist, viele Amerikaner zu mobilisieren, sind der politischen „Linken“ heutzutage wichtiger als die Interessen der Arbeiterklasse.

Dazu passt auch: „… und die gesamte Linke, die angeblich alle imperialistischen Krieg ablehnt, ist so mit sich selbst beschäftigt, dass sie kaum in Erscheinung tritt. Es scheint fast so, als sei im gesamten Westen fast jeder Widerstand gegen die Kriegstreiber erlahmt. …

 

Siehe auch: „Wie z.B. die Roten Socken nur den Nazis aufhelfen …” …

… und: „Steinmeier: Wahlhelfer der AfD” …

… sowie: „SPD – Wegen Renovierung bis auf weiteres geschlossen.”  —  „SPD – Ein totes Pferd reiten.

 

 

„… den Ausbau des Militärapparats als regelrechten Sachzwang darzustellen. …“

 

IMI-Analyse 2017/02

 

EUropas „Brexit-Dividende“

Militarisierungs-Aktionsplan und Rüstungshaushalt

Was die außen- und sicherheitspolitischen Schlussfolgerungen aus den Großereignissen Brexit (23.6.2016) und US-Wahl (8.11.2016) anbelangt, singen derzeit fast alle politischen Entscheidungsträger von demselben Blatt. Mit dem bevorstehenden Austritt Großbritanniens verlasse ein militärpolitischer „Blockierer“ in Kürze die Union, weshalb in der Außen- und Sicherheitspolitik durchaus eine „Brexit-Dividende“ zu erwarten sei, so etwa die Meinung von Uwe Optenhögel, dem Direktor des Europa-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel, die aber derzeit unisono zu vernehmen ist.[1]

Tatsächlich ließ man nicht viel Zeit verstreichen, um schnell Nägel mit Köpfen zu machen: Bereits einen Tag  nach dem britischen Referendum, am 24. Juni 2016, gaben die Außenminister Deutschlands und Frankreichs, Frank-Walter Steinmeier und Jean-Marc Ayrault, mit ihrem Ruf nach einer massiven Militarisierung der Europäischen Union die Richtung vor. Nun könnten und müssten endlich lange geplante, bislang aber von Großbritannien blockierte Vorhaben in die Praxis umgesetzt werden.

(Titel = Zitat aus dem ganzen Artikel, dort auch alle Anmerkungen; Hervorhebung G.Thr.)

 

 

„Geldvernichtung auf dem Mars“

 

Leserbrief zu „‚Schiaparelli‘ ist auf dem Mars aufgeschlagen“, GT vom 24. Oktober 2016

 

Da sieht man wo die Millionen Euros verbrannt werden, nicht auf der Erde, nein auf dem Mars. Einige Wissenschaftler wollen damit ihren Ehrgeiz befriedigen und zeigen, was sie können. Dabei gibt es alleine in Deutschland genug zu tun, zum Beispiel abgasfreie Autos, den Wasserstoff als Energiequelle erschliessen, Brücken bauen, die nicht nach 30 oder 40 Jahren abgerissen werden müssen, Flughäfen bauen, die man gebrauchen kann und nicht als Ruinen warten müssen, die zu Grabe getragene Magnetschwebebahn nochmals erfinden – das sind Sachen, die uns hier interessieren und nicht ob auf dem Mars Wasser oder sogar Leben nachzuweisen ist. Wer braucht dies, kein Mensch; denn auf der Erde gibt es schon Wasserknappheit, und 800 Millionen Menschen leiden an Hunger und viele sterben jede Minute daran. Das Geld wäre hier besser angebracht, und so lange es hier in Europa die sogenannten Suppenküchen gibt, muss man sich nicht mit Fehlplanungen und Geldvernichten auf dem Mars befassen. Darüber sollte die Wissenschaft nachdenken; wie man Krankheiten besiegen könnte, aber das scheint ja unwichtig.

Heinz Pospiech, Dransfeld

 
 

Unhaltbarer Bericht der US-Geheimdienste …

 

… oder: Kriegstreiberei ist ihre ‚Mission‘:

 

Am 6. Januar 2017 haben die amerikanischen Nachrichtendienste CIA, FBI und NSA einen 25seitigen Bericht (Hintergründe zu der «Beurteilung der russischen Aktivitäten und Intentionen bei den vor kurzem durchgeführten amerikanischen Wahlen: Analytischer Prozess und Zuschreibung der Cyber-Zwischenfälle»*) publiziert, der die Einmischung Russlands in die amerikanischen Wahlen verurteilt. Es wird behauptet, dass Russland – und sein Präsident persönlich – schuld seien an den Hackerangriffen auf die Server des Nationalen Komitees der Demokratischen Partei (DNC) und des Lagers von Hillary Rodham Clinton (HRC), um Donald J. Trump in seinem Rennen um die Präsidentschaft zu unterstützen. Dieser Artikel bietet eine kurze Analyse des Berichtes und kritisiert ihn wegen seines Mangels an Argumenten und Beweisen.

 
 

Wie die Politik seit Jahrzehnten die europäische Landwirtschaft zerstört …

 

«Der Suizid von Landwirten ist eine Warnung»

 
 

Erste Frühjahrskonferenz Bioimkerei über die Vitalität der Honigbienen; 25. Februar 2017 FiBL in Frick (AG), Schweiz

 

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen zur biologischen Landwirtschaft. mellifera.ch ist Co-Organisator dieser erstmalig stattfindenden Konferenz.

In den letzten Jahren wird die Bedeutung der Vitalität der Honigbienen unter Imkern zunehmend kontrovers diskutiert. Was ist unter Vitalität bei den Honigbienen zu verstehen? Wie kann die Vitalität der Bienenvölker verbessert werden? Was sagen die Bio-Richtlinien dazu? Auf diese Fragen will die erste Frühjahrskonferenz Bioimkerei am 25. Februar 2017 im Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick (AG) Antworten geben.

 
 

„Beihilfe zum Staatsterrorismus“?

 

Am Donnerstag dieser Woche wird Bundeskanzler Angela Merkel wieder einmal beim türkischen Sultan vorstellig. Gesprächsstoff gäbe es zu Hauf – doch steht zu erwarten, dass sie einmal mehr mit weniger als nur leeren Händen zurückkommt. Denn während sie nicht müde wird, den neuen US-Präsidenten wegen dessen angeblicher Menschenrechtsverletzungen zu geißeln, wird in Sachen Türkei faktisch durch Unterlassen Beihilfe zum Staatsterrorismus geleistet.

 

Siehe auch: „Folter? Kein Hinderungsgrund!

… und: „Merkel in der Türkei: Die gezähmte Kanzerin

 

Ich persönlich gebe jetzt einmal den Gawan: Ich kenne da noch ganz anderen S.-Terrorismus, aber das ist eine andere Sache … Der erledigt sich von selbst, sogar im Deutschen Bundestag
 
G.Thr.
 
 

„Mehr als eine «Schande» – Höckes AfD-Deutschland“

 

Deutschland brauche eine «erinnerungspolitische Wende um 180 Grad». So AfD-Höcke. Die Deutschen – nicht mehr Täter, sondern Opfer(?) …

Transkript der Höcke-Rede vom 17.1.2017

 
 

„Der lange Schatten des Missbrauchs“

 

Eine sehr sehenswerte Doku (22:40 min) zu diesem bisher weitestgehend tabuisierten Verbrechen – und seinen Auswirkungen über Generationen hinweg:
 

Iris Galeys Kampf ums Glück: Iris Galey wurde von ihrem Vater jahrelang aufs Schändlichste missbraucht. Es brauchte ein ganzes Menschenleben, um die Wunden vernarben zu lassen. Heute ist Iris Galey glücklich – mit der Liebe ihres Lebens und einem geschenkten Haus.

 
Siehe auch:Missbrauch: Eine nationale Kommission hört am Dienstag erstmals Betroffene an. Aber was kann sie bewirken? Ein Opfer sexueller Gewalt ist skeptisch…
 
 

… „Krieg ist das oberste Ziel“ …

 

Irgendwie kann es niemand mehr hören. Da stellt sich die britische Premierministerin in ihrer unnachahmlichen Art nach dem Gespräch mit Präsident Trump bei der Pressekonferenz ans Mikrofon und redet der Rüstungsindustrie das Wort. Als ob die Welt nichts Besseres zu tun haben würde. Ist das die Priorität für eine Menschheit, die nach Ende des Kalten Krieges im Elend der vom Westen und auch den Briten angezettelten Kriege  wieder einmal Blut hat lassen müssen. Sicher, die Regierungen des Westens haben eine einstmals freie Presse zu der optimalen Waffe für jedes neue Kriegsabenteuer gemacht.

Diese Waffe soll jetzt durch Zensur und Einschüchterung noch effektiver gemacht werden. Glaubt Frau May allen Ernstes, daß dies  der im November 1990 in Paris feierlich veranschiedeten Charta über den so innig ersehnten Frieden in Europa und darüber hinaus entspricht? In Ihren amerikanischen Reden erweckte Frau May den Eindruck, daß es ihr in erster Linie in Europa darum geht, Russland als Faktor so auf Armeslänge aus Europa rauszuhalten, daß es nur ja nicht zu einer von vielen Europäern ersehnten oder als nützlich betrachteten Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation kommt.

London beherbergt nicht nur die „City“ als Supermacht, die sich ein Land mit dem Namen Großbritannien hält. London ist auch die Clearing-Stelle für den Abgleich inner-russischer Interessen.

Wer die Augen in der Zeit nach Ende des Kalten Krieges aufgesperrt hatte, konnte an der speziellen Funktion Londons für russische Oligarchen mit und ohne Kreml-Siegel, alte und neue russische Macht nicht übersehen. Donnert Frau May nur aus dem einen Grund gegen eine dringend gebotene Zusammenarbeit in Europa mit einem Nachbarvolk, weil eine Zusammenarbeit von Washington und Brüssel mit Moskau die Sonderstellung Londons auf diesem Gebiet gefährden wird? Sie kann sicher sein, daß gerade der US-Präsident den für sein Land richtigen deal mit Moskau machen wird. Da mag man auch in Brüssel oder Berlin davon faseln, in eine imaginäre Lücke stoßen zu wollen, die der Super-Stratege Oettinger im Falle der USA ausgemacht haben will. Präsident Trump, der die Welt in einem atemberaubenden Tempo umkrempelt, wird dazu Fakten geschaffen haben, bevor in Berlin oder Brüssel die ersten Gedanken zu Papier gebracht worden sein werden. Wie realistisch in Brüssel/Berlin die USA derzeit eingeschätzt worden sind, haben alle vor wenigen Wochen in der desaströsen Fehleinschätzung der amerikanischen Wahlen gesehen.

 
 

Werde Polizist! Bilder aus einer R2G-regierten Stadt …

 

(… in der allerdings auch die CDU-‚geführte‘ Bundesregierung sitzt …)

 

Was für eine Regierung? — ALLe(s) auf dem Dienstweg – bis zum Untergang 2.0 !?

 

G.Thr.

 
 

„Brauner Rahm: Migros-Tochter serviert Kafi Hitler!“

 

Liebe Schweizer!

 

Dieses Kaffeerahm-Deckeli woll(t)en eindeutig …

 

… die hier sammeln!

 

Gut, dass wenigstens Ihr aufpasst!

(Nur Dornach braucht eindeutig Nachhilfe!)

 

G.Thr.

 
 
 

Hier wird die Seelenpflegebedürftigkeit „Kultur“ …

 

… Durch eine unverbesserliche Linke auf der einen und ein politmediales Establishment auf der anderen Seite wird die Öffentlichkeit zu einem „Safe-Space“ gemacht. Damit breitet sich ein Phänomen aus, dass unter dieser Wortschöpfung seinen Anfang an britischen Universitäten genommen hat. Dort fordern Studenten einen Schutz- oder Sicherheitsraum für die eigenen Befindlichkeiten und Weltanschauungen. Man könnte es auch eine bewusst gewählte, analoge „Filterblase“ nennen.

Was wie eine Realsatire klingt, ist bitterer Ernst: Wie die FAZ berichtete, schlug kurz vor Weihnachten 2015 eine Gruppe von britischen Professoren Alarm und sprach von einer „zutiefst besorgniserregenden Entwicklung“. Eine Kultur, die den freien Austausch von Ideen beschränke, fördere die Selbstzensur und mache Menschen Angst, ihre Meinung zu äußern … (Der ganze Text hier …)

 
 

„Wir hoffen auf die Wissenschaft, haben aber noch nicht begriffen, dass die meisten Wissenschaftler lediglich dem Zieldenken verfallen sind …“

 

Wir hoffen auf die Wissenschaft, haben aber noch nicht begriffen, dass die meisten Wissenschaftler lediglich dem Zieldenken verfallen sind, machen was machbar erscheint, ohne an eventuelle Folgen auch nur einen Gedanken zu verschwenden. Außerdem sind sie zumeist in Konzernen tätig und sind dann lediglich nur noch ein Abklatsch funktionierender Roboter. Der Vorstand befiehlt, sie folgen.

 
 
Siehe auch: „Wie die Politik die Universitäten zerstörte …

 
 

„Der deutsche Geist am Scheideweg: Anthroposophen in Auseinandersetzung mit völkischer Bewegung und Nationalsozialismus“

 

Anthroposophen und Nationalsozialismus

von Peter Staudenmaier (25 Seiten-PDF)

 

Siehe dazu u.a. aktuell auch: „Die Waldorfschule M. und der völkische Aktivist W.-D.S. …

… und: „Nationalsozialismus made auf Schwizerdytsch

 

G.Thr.